Einsichten in die Entstehungsweise und die Funktionen der Jugendsprache - Handlungsanweisungen für angehende Lehre


Hausarbeit, 2010
16 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung :
1.1 Phanomen der Jugendsprache im historischen und gesellschaftlichen Wandel

2 Funktionen Jugendlicher Sprechstile
2.1 Versuch einer Definition von Jugendsprache
2.2 Soziale Funktionen
2.3 Psychologische Funktionen
2.4 Kommunikative Funktionen

3 Prozess Jugendlicher Sprechstile und ihre Bedeutung fur die Standardsprache
3.1 Stilbildung
3.2 Re- und De- Standardisierung

4. Handlungswissen fur angehende Lehrer und Padagogen

Literaturverzeichnis

1 Einleitung :

In der folgenden Hausarbeit soil der kritische bzw. leicht misszuverstehende Begriff Jugendsprache naher erortert werden und aus verschiedenen Perspektiven (der Historie, Sprachforschung, Soziolinguistik, Psychologie etc.) durchleuchtet werden. Ziel der Hausarbeit ist es, ein besseres Verstandnis und ein fachliches Basiswissen von der Thematik zu erlangen, sowie daraus ableitende Handlungserkenntnisse fur angehende Lehrer und Padagogen zu erhalten.

Immer haufiger tritt der Begriff Jugendsprache in unserer Gesellschaft auf. Was wird zunachst mit diesem Begriff verbunden? Viele Deutsche, Padagogen und u.a. Deutschdidaktiker assoziieren mit dem heutigen Sprachgebrauch Jugendlicher ein negativ gepragtes Bild, das von „Sprachverfall“, „Verrohrung“, „Normverweigerung“ bis hin zur „Dialogunfdhigkeit" reicht.[1] Diese beherrschende Meinung findet sich auch auf der Titelseite eines Spiegel Magazins - das 1984 erschien - wieder: „Deutsch, Achz, Wurg. Eine Industrienation verlernt ihre Sprache[2] In den Medien scheint dieses Thema seit Ende der Nachkriegszeit ein „Dauerbrenner‘[3] zu sein, das u.a. Ende der 50er Jahre mit der abwertenden Sondersprache ,,der Halbstarken“ losgetreten wurde.[4] Diese Subkultur zeichnete sich durch einen angloamerikanischen Stil oder „Lifestyle“ aus, wozu der Besitz eines Motorrads, einer Niethose (Jeans), karierter Kragen- Hemden und einer Lederjacke gehorten, sowie Kaugummi kauen und zu Rock n' Roll- Musik zuhoren und die damit einhergehenden Bezeichnungsnotwendigkeiten mittels Anglizismen.[5] Die offentliche Prasens dieser Gruppe und besonders die Einflussnahme der Medien (Kino, Musik Internet etc.) verbreiteten diesen Stil weitreichend unter den Jugendgruppen.[6] Der Trend Anglizismen zu verwenden, anstatt deutsche Aquivalente, scheint sich auch heute noch fortzusetzen und besonders durch technische Innovationen aus der Kommunikationsbranche (Handy, Internet, PC etc.) zu verstarken.[7] Die Beliebtheit von Anglizismen unter Jugendlichen geht heute sogar soweit, dass die entliehenen Fremdworter als Kernmorpheme fungieren und durch die Anheftung von deutschen Suffixen und Prafixen eingedeutscht werden.[8] Z.B. wird das haufig verwendete englischsprachige Wort „to chill“ unter Jugendlichen[9] nach deutscher Grammatik und Wortbildung, z.B. zu: „Ich hab' voll gechillt.“ umgeformt. Jedoch ware es irrtumlich anzunehmen, dass der Trend Fremdworter in die deutsche Sprache zu integrieren, bzw. zu entlehnen ein absolut neues Phanomen unter Jugendlichen darstellt, das erst mit der zunehmenden Globalisierung Mitte des 20.Jahrunderts eingesetzt hat.[10]

1.1 Phanomen der Jugendsprache im historischen und gesellschaftlichen Wandel

Durch schriftliche Aufzeichnungen, erste Wortlexika, Wortsammlungen und antike Literatur konnten insbesondere unter den mannlichen Studenten (in Halle, Leipzig, GieBen, Jena und Gottingen) im 18. Jahrhundert oder den sogenannten „Burschikosen“, Abweichungen von der Standardsprache festgestellt werden.[11] Diese Abweichungen finden nicht nur in ihrer Entstehungsweise und ihren Funktionen Kongruenz zu den Normabweichungen heutiger jugendlicher Sprechweisen, sondern auch in ihrer Wirkung auf die Gesellschaft. Sie haben Emporung und groBte Geringschatzung unter den Eltern der Studenten und den Regierenden hervorgerufen.[12] Die Eltern forderten u.a. ihre studierenden Kinder in Mahnbriefen auf, sich zu bessern und an ihren Tugenden festzuhalten.[13] Denn die sprachlichen Normbruche waren ebenso mit moralischen Normbruchen, bzw. mit einem ausschweifenden Leben, dem ,freiheitlich- burschikosen Lebensstir[14] (saufen, spielen, Liebesbelustigungen etc.) verbunden. Solche Exzesse wurden im Zuge dieser Entwicklungen auBerdem vom Staat gesetzlich verboten und mit Gefangnisstrafen sanktioniert.[15] Die Anklage der herabblickenden Generation auf die Jugend erinnert zu einem gewissen Grad an heutige Verhaltnisse. Bei naherer Betrachtung der Entstehungsweise dieser Studentensprache lassen sich jedoch noch andere interessante Parallelen zur heutigen Sprechweise Jugendlicher finden: Z.B. wurden anstatt englische, lateinische Fremdworter und griechische Fremdworter entliehen und in den eigenen Sprachgebrauch uberfuhrt, wobei die Beherrschung dieser antiken Sprachen als Statussymbol der Gebildeten und Gelehrten angesehen wurde.[16] Die lateinischen Worter, die in diesem Prozess in den deutschen Wortschatz der Studentenschaft aufgenommen wurden, zeigen auf, dass die junge Generation die uberlieferten Werte und das Ehrgefuhl fur die lateinische Sprache (als Statussymbol) anders wahrnahmen als die altere Generation und diese auf ironische und distanzierende Weise fur ihre Zwecke verfremdeten.[17] Dabei wurden lateinische Begriffe auf komische Weise eingedeutscht und kombiniert, wie folgende Beispiele deutlich machen: „Konkneipant, gassatum und virgatum gehen, in Schwulibus sein, Schimpfiade, Sauhundiade und AlbertatP[18] Es findet so auBerdem eine Bedeutungsverschiebung und Erweiterung dieser Worter statt. Wesentlich hierbei ist jedoch, dass nur die eingeweihte Sprechergruppe der Studenten diese erweiterten Bedeutungen verstehen kann, die eng an den Gebrauch der lateinischen Wissenschaftssprache (die im Volk sowieso weniger verbreitet war) gekoppelt sind. Damit wird auch ein exklusiver Sprachgebrauch hervorgebracht, der die Studentengruppe wiederum von AuBenstehenden abgrenzt. Diese Abgrenzung wurde u.a. auch durch spezielle Bezeichnungen fur Nicht- Zugehorige (zu der Gruppe der Studentenschaft) intensiviert wie: „Allgemein Philister (Geld-, Bier-, Pferdephilister), Gnoten (Handwerksgesellen), Schurren (Nachtwachter)“.[19] Frauen wurden nach ihrer sozialen Herkunft gebrandmarkt: „Flor-, Cattun-, Wasch-, Kuchenbesen oder nach ihrer Kauflichkeit: Schnalle, Nymphe, Zobel u.a.m.“[20] Aber auch innerhalb der Gruppe der Studenten wurde nach „Wohnort, Stand im Studium, Auszeichnung und Ferne im Burschentum" differenziert.[21] Solche Macht- und Statuskampfe wurden und werden auch heute noch unter Jugendlichen auf der verbalen Ebene ausgetragen.

Die differenzierte Sprache und der ausgefallene Wortschatz Jugendlicher als auch Junger- Erwachsener und Studenten ist ein Ausdruck oder Spiegel fur bedeutsame Erfahrungen ihrer Lebenswelt.[22] So kam es z.B. zu folgenden lexikalischen Wortbildungen der Burschikosen, wovon einige inzwischen in die Standardsprache ubergegangen sind: ,,einschreiben, Collegien belegen, oxen, Hefte fuhren, schwanzen, comitieren, pauken, anscheifien, Jux[23] “ Die Studentensprache wurde desweiteren durch Randgruppen, z.B. den Gaunern (und ihrem Rotwelsch), von Soldaten, judischen Handlern, Trodlern, durch die Sprache der Bordelle und Kellner beeinflusst und erweitert.[24] Hierbei ubernahmen die Studenten Worter und spezielle Bezeichnungen aus den Themenfeldern (der Sexualitat, Spiel, Geld etc.), die fur sie von erheblicher Bedeutung waren, (jedoch sprachlich und kulturell von der Erwachsenenwelt reglementiert wurden und fur sie somit eingeschrankt zuganglich waren.)[25] Auch dies erinnert an unsere heutige Jugend, die oft durch obszone und vulgare- Sprechweisen provozierend auffallen, wobei dieser Wortschatz u.a. ebenfalls (wie bei den Burschikosen) aus Tabu- und Randzonen (wie: Pornographie und Porno- Rap, Ghetto- Leben und Hip- Hop- Musik etc.) entstammt.

2 Funktionen Jugendlicher Sprechstile

2.1 Versuch einer Definition von Jugendsprache

Wie in der Einleitung schon angedeutet, ist der Begriff der Jugendsprache leicht miss- zuvestehen und mehrdeutig. Wann fangt Jugend an und wann hort sie auf? Die Antworten darauf konnen nur in der jeweiligen Gesellschaft und der Kultur gefunden werden, in der die Jugendlichen aufwachsen. Jugend wird daher in jeder Kultur unterschiedlich durch Rituale, offizielle Handlungen, soziale Rollen oder spezielle Aufgaben, Beruf etc. normiert und bewertet. Lachnit zeigt anhand einer Studie (bei der Jugendliche die Jugendzeit zwischen 24- 26 Jahren beendet sehen, also mit dem Beginn des Berufslebens), dass sich die Jugendzeit in der Industrienation Deutschland verlangert hat.[26] Die Jugend ist damit auch vom biologischen Faktor, z.B. der Beendigung der Pubertat, losgelost. Der Jugendbegriff gilt somit als sehr weitgefasst und kulturbedingt.

Die Annahme, dass der Begriff Jugendsprache sich also auf eine homogene Gruppe beziehen konnte, ist daher irrtumlich.

Ebenso konnte der Begriff Jugendsprache implizieren, dass es sich um ein konkretes Sprachregister, bzw. um eine scharf umrissene Sprach-Varietat handelt, die durchgehend und zu jeder Zeit gesprochen wird. Beides trifft aber auf die Realitat der Sprecher nicht zu.[27] Die Jugend ist durch Heterogenitat mit verschiedenen festen und weniger festen Stilrichtungen (Rocker, Skater, Punk, Pferdeliebhaber etc.) gepragt, die sich im Laufe der Zeit spontan wieder andern konnen. Ebenso spielen auch Geschlechtsunterschiede eine entscheidende Rolle fur die Stilrichtung und den Sprachgebrauch.[28] Desgleichen konnen die soziale und geographische Herkunft sowie Bildungsmoglichkeiten und der Zugang zu Medien (etc.) von Bedeutung fur die Stilrichtung und den damit einhergehenden Sprachgebrauch sein. Aus diesen oben genannten Grunden ist somit die Bezeichnung Jugendliche Sprechstile “[29] zutreffender (als der Begriff Jugendsprache).

Alle diese Faktoren, die Jugendsprache, bzw. jugendliche Sprechstile mit beeinflussen und sie so bunt machen, werden in einem „multi- dimensionalen Varietats-Modell" von Neuland zusammengefasst.[30] Dieses Modell soll u.a. auch verdeutlichen, dass der jugendliche Sprachgebrauch nicht als eigenstandige oder abgrenzbare Varietat betrachtet werden kann.[31] Es bestehen auBerdem wechselseitige Einflusse und flieBende Ubergange zwischen Standard- und Jugendsprache, wobei Jugendsprache unterhalb der Standardsprache steht und somit auch als „Substandard‘ bezeichnet wird.[32] Siehe Modell:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Variationsspektrum Jugendsprache[33]

Anbetracht dieser Tatsachen wird ebenso deutlich, dass eine formale Beschreibung (die auf Lexik, Syntax, Pragmatik basiert) zur Spezifizierung einer Jugendsprache nicht sinnvoll erscheint (da zumal keine groBen Unterschiede zur Standardsprache feststellbar waren)[34] und auch wegen ihres inhomogenen und auch „/lwchtigen“[35] Charakters nicht (wirklich) realisierbar ware. Aus diesem Grund muss eine weitere Dimension betrachtet werden, um Jugendsprache naher definieren zu konnen. Nur so kann eine gemeinsame Schnittstelle aller Jugendlichen- Sprechstile gefunden und das Besondere an der Verwendung einer Jugendsprache verstanden werden. Diese Dimension lasst sich hierbei in den sozialen-, psychologischen- und kommunikativen- Funktionen jugendlicher Sprechstile und u.a. auch in ihren Entstehungsweisen erschlieBen.

2.2 Soziale Funktionen

Eine wesentliche Funktion in jugendlichen Sprechstilen besteht darin, das individuelle Existenzgefuhl durch soziale Verbindungen (besonders in dyadischen Beziehungen und in Peergroups) gemeinsam erleben zu konnen, durch eine [...] Sprache, die es ermoglicht, jene ausfindig zu machen, die das eigene Daseinsgefuhl teilen [36] Jugendsprache hat somit die Funktion ein temporares Lebensgefuhls auszudrucken, das nicht isoliert sondern als kollektiv wahrgenommen wird und damit auch mit anderen geteilt werden mochte und kann. Dieses Daseinsgefuhl unterscheidet sich meistens grundlegend von dem der alteren Generationen (z.B. der Eltern). Daher wird instinktiv eine Abgrenzung zu AuBenstehenden („outgroup“) und Kohasion zu intemen Gruppenmitgliedem („ingroup“) gesucht.[37] Lachnit hat festgestellt, dass Jugendliche diese Abgrenzungen durch soziale Marker“ und „Wir- Muster“ ziehen.[38] Diese Wir- Muster konnen sich z.B. in gemeinsamem Blodeln, kollektivem Heraufbeschworen, Geschichten und Witze erzahlen und Phantasien ausmalen, auBern.[39] Wichtig ist dabei, dass das soziale Wir-Gefuhl bzw. die soziale Gruppen-Identitat oder der innere Zusammenhalt der Gruppe (Kohasion) durch jene Sprechhandlungen intensiviert wird. Radcliffe Braun (1965) spricht in diesem Zusammenhang auch von ,,Ritualen“, die sich innerhalb von Peergroups entwickeln und den jeweiligen Sprechern Vertrautheit und Sicherheit signalisieren. Diese Rituale konnen sich in festen Spruchen, BegruBungen, Anreden, ruckversichernden Zwischenbemerken, einzelnen Partikeln (ey, boah, geil, etc.) oder auch in ,,sozial- vergewisserndem Ldstern“[40] manifestieren, die nur von der Sprechergruppe verstanden und praktiziert werden, und damit AuBenstehende (die in diesem exklusiven Sprachgebrauch nicht eingeweiht worden sind)[41] ausgrenzen. [42] Die Anrede: „ Hey, alder lach nit oder was geht'n so ab bei dir?“, kann z.B. nur von internen Gruppensprechern („ingroup“) vollzogen werden. Gerade weil solch eine Redensart groBe Vertrautheit unter den Sprechern voraussetzt, - die bei AuBenstehenden, die nicht dem inneren Vertrauenskreis angehoren, nicht vorhanden ist - werden Nichtzugehorige zur Gruppe ausgeschlossen. Die Gruppe kann sich so von anderen isolieren und unterschieden. Dafur werden ausgrenzende und zugleich verbindende Elemente von Jugendgruppen verwendet, die hierbei von Lachnit als „sozialer Marker ", bzw. von Radcliff als „Rituale “ bezeichnet werden.

[...]


[1] Vgl. Neuland 2000, S.109.

[2] Tutsch 2009.

[3] Tutsch 2009.

[4] Vgl. Breyvogel 2007, S. 56.

[5] Ebd. S. 50 u. S.54.

[6] Ebd. S.55.

[7] Vgl. Doeppner 2007, S.3.

[8] Vgl. Beyer 2008, S.13.

[9] Vgl. Ehmann 2005, S.38.

[10] Vgl. Lachnit, 2001, S. 18.

[11] Vgl. Neuland,2007 S.96.

[12] Vgl. Ebd. S.98.

[13] Vgl. Ebd. S.98.

[14] Vgl. Ebd. S.98.

[15] Vgl. Ebd. S.108.

[16] Vgl. Lachnit, 2001, S.18.

[17] Vgl. Neuland, S.105.

[18] Ebd. S.105.

[19] Ebd. S.102.

[20] Ebd. S.102.

[21] Vgl. Ebd.

[22] Vgl. Lachnit 2001, S.21.

[23] Neuland 2007

[24] Vgl. Ebd. S.105.

[25] Vgl. Neuland 2007, S.107.

[26] Vgl. Lachnit 2005, S. 16.

[27] Vgl. Neuland 2007, S.137.

[28] Vgl. Osthoff 1996, S.191f.

[29] Neuland 2007, S. 135.

[30] Vgl. Neuland 2007, S. 137.

[31] Vgl. Neuland 2007, S.137f.

[32] Vgl. Neuland 2007, S.138.

[33] Neuland 2000.

[34] Vgl. Henne 1986.

[35] Lachnit 2001, S. 14.

[36] Muller 1983.

[37] Vgl. Lachnit 2001, S.43f.

[38] Vgl. Lachnit 2001, S. 48.

[39] Vgl. Ebd. S.48.

[40] Vgl. Neuland 2008, S.162.

[41] Vgl. Kapitel 1.2, S.5.

[42] Vgl. Ebd. S.48.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Einsichten in die Entstehungsweise und die Funktionen der Jugendsprache - Handlungsanweisungen für angehende Lehre
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Veranstaltung
Jugendsprache
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V152276
ISBN (eBook)
9783640641697
ISBN (Buch)
9783640642090
Dateigröße
676 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jugendsprache, jugendliche Sprachstile, Substandard
Arbeit zitieren
Steffen Schulze (Autor), 2010, Einsichten in die Entstehungsweise und die Funktionen der Jugendsprache - Handlungsanweisungen für angehende Lehre, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152276

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