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Verheißung und Erfüllung im Alten Testament - Göttliche Erfüllung und menschliche Erwartung am Beispiel der Auferstehung Jesu

Titre: Verheißung und Erfüllung im Alten Testament - Göttliche Erfüllung und menschliche Erwartung am Beispiel der Auferstehung Jesu

Travail d'étude , 2007 , 17 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Martin Schropp (Auteur)

Théologie - Divers
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Verheißung und Erfüllung im Alten Testament - Göttliche Erfüllung und menschliche Erwartung am Beispiel der Auferstehung Jesu

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Inhaltsverzeichnis

A Einleitung: Der unstillbare Hunger des Menschen nach Erfüllung

B Gottes Heilsgeschichte und göttliche Erfüllung

1 Verheißung und Erfüllung im Alten Testament

1.1 Die Landverheißung

1.2 Die Verheißung eines großen Volkes

1.3 Die Verheißung des Bundes

1.4 Die Verheißung des Segens

2 Menschliche Erwartung und von Menschen gemachte Erfüllungen

2.1 Ausrichtung auf Verheißung

2.2 Entsprechung der Erwartungen

3 Die Vollendung der Welt durch die Auferstehung Jesu

3.1 Erweiterung der alttestamentlichen Verheißungen

3.2 Vollendung der Welt in Gegenwart und Zukunft

C Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Spannungsfeld zwischen alttestamentlichen Heilsverheißungen und deren Erfüllung in der christlichen Heilsgeschichte. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie göttliche Erfüllung menschliche Erwartungen transzendiert und inwiefern die Auferstehung Jesu die absolute Vollendung der Welt begründet.

  • Die Heilsgeschichte Gottes im Alten Testament
  • Menschliches Streben nach Erfüllung vs. göttliche Heilsverheißung
  • Die Bedeutung der Auferstehung Jesu als Vollendung
  • Die Transformation vom Alten zum Neuen Bund
  • Die christliche Hoffnung auf eine vollendete Zukunft

Auszug aus dem Buch

3.1 Erweiterung der alttestamentlichen Verheißungen

Im Alten Testament wurde der Alte Bund zwischen den Urvätern und Jahwe geschlossen. Durch die Menschwerdung seines Sohnes und dessen Opfertod wurde ein Neuer Bund zwischen Gott und den Menschen begründet, der auf der sich nun schon über Jahrhunderte fortlaufenden Geschichte des Volkes Israel und seiner Beziehung zu Gott aufbaut und das Verhältnis zu Gott grundlegend ändert. „Nach den Aussagen des NT bedeuten Tod und Auferstehung Jesu eine Befreiung vom atl. Gesetz und einen neuen „Bund des Geistes“. (…) [So] kann das Heil nicht mehr aus einer getreuen Beobachtung des atl. Gesetzes kommen (vgl. Gal 2,21). Dann bedeutet Christus „das Ende des Gesetzes“ (Röm 10,4). Für Christen ist daher die Gesamtheit der Vorschriften des Alten Bundes nicht mehr eine Vorbedingung für die Erlangung des Heils.“ So kann Jesu Tod als ein neues Opfer verstanden werden, das die alten Opfer, die im Judentum vorgeschrieben waren, hinfällig macht. Nun werden auch die auf Christus getauften als das neue Volk Gottes bezeichnet. Für die gläubigen Christen führte das Nachdenken über die Auferstehung Jesu zu der Einsicht, dass das erwartete Ende der Geschichte schon angebrochen sei. Dies wird im 2. Korintherbrief bekräftigt: „Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.“ (2 Kor 5,17). F.M. Lemoine bestätigt dies: „Die Wirklichkeiten des Alten Bundes sind von Gott so angeordnet worden, dass sie als teilhafte Vorwegnahmen, Bilder und Vorbilder jenes Bundes zu gelten haben, der einmal alles zur Vollendung führen sollte.“

Zusammenfassung der Kapitel

A Einleitung: Der unstillbare Hunger des Menschen nach Erfüllung: Die Einleitung thematisiert das grundlegende menschliche Verlangen nach einem erfüllten Leben und führt in das christliche Verständnis von Gottes Heilsgeschichte ein.

B Gottes Heilsgeschichte und göttliche Erfüllung: Dieser Abschnitt erläutert die zentrale Bedeutung von Verheißungen im Alten Testament, wie Land, Volk, Bund und Segen, und beleuchtet das menschliche Unvermögen, sich selbst wahre Erfüllung zu verschaffen.

1 Verheißung und Erfüllung im Alten Testament: Hier werden die alttestamentlichen Versprechen Gottes detailliert analysiert und deren Bedeutung für das Vertrauen des Volkes Israel dargelegt.

1.1 Die Landverheißung: Dieses Kapitel behandelt die Bedeutung der Landverheißung an Abraham und deren Erfüllung für das Volk Israel nach der Flucht aus Ägypten.

1.2 Die Verheißung eines großen Volkes: Die Zusage zahlreicher Nachkommenschaft als göttliches Geschenk wird hier in Bezug auf den Fortbestand Israels betrachtet.

1.3 Die Verheißung des Bundes: Dieses Kapitel erläutert den Alten Bund als einzigartige Beziehung zwischen Gott und seinem Volk und deutet auf den kommenden neuen Bund hin.

1.4 Die Verheißung des Segens: Hier wird das Motiv der Segensvermittlung durch die Stammväter als roter Faden der Heilsgeschichte analysiert.

2 Menschliche Erwartung und von Menschen gemachte Erfüllungen: Dieses Kapitel setzt sich kritisch mit menschlichen Projektionen und dem Versuch auseinander, Glück und Unsterblichkeit aus eigener Kraft zu erzwingen.

2.1 Ausrichtung auf Verheißung: Der Mensch wird als ein Wesen beschrieben, das durch seine Hoffnungen und das Streben nach Zielerreichung geprägt ist.

2.2 Entsprechung der Erwartungen: Es wird erörtert, warum menschliche Erwartungen letztlich nur durch Gott und nicht durch weltliche Errungenschaften umfassend beantwortet werden können.

3 Die Vollendung der Welt durch die Auferstehung Jesu: Dieses Hauptkapitel zeigt auf, wie das Leben und Sterben Jesu den Gipfel der göttlichen Offenbarung darstellt und die Heilsgeschichte zur Vollendung bringt.

3.1 Erweiterung der alttestamentlichen Verheißungen: Hier wird der Übergang vom Alten zum Neuen Bund und die Befreiung vom Gesetz durch Christus als neue Schöpfung dargestellt.

3.2 Vollendung der Welt in Gegenwart und Zukunft: Dieses Kapitel befasst sich mit der christlichen Perspektive, dass die Vollendung in Christus bereits angebrochen ist und in der Zukunft ihre endgültige Form finden wird.

C Fazit: Das Fazit fasst zusammen, wie Gott durch die Auferstehung Jesu die Hoffnung auf absolute Vollendung in die Welt zurückgebracht hat.

Schlüsselwörter

Heilsgeschichte, Verheißung, Erfüllung, Auferstehung Jesu, Neuer Bund, Altes Testament, Messias, Menschwerdung, Hoffnung, Glaube, Gottesreich, Erlösung, Christentum, Vollendung, Schöpfung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem biblischen Konzept der Heilsgeschichte, ausgehend von den alttestamentlichen Verheißungen bis hin zu ihrer Vollendung in der Auferstehung Jesu Christi.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind der göttliche Bund, das menschliche Streben nach Sinn, die Differenz zwischen menschlichen Erwartungen und göttlicher Wirklichkeit sowie die christliche Hoffnung auf Erlösung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie göttliche Erfüllung menschliches Erwarten übersteigt und wie durch Jesus Christus die Vollendung der Welt bereits in die Geschichte eingetreten ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine hermeneutisch-theologische Analyse, bei der biblische Texte, kirchliche Konzilsdokumente und theologische Fachliteratur miteinander in Bezug gesetzt werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die alttestamentlichen Verheißungen (Land, Volk, Bund, Segen) und menschliche Versuche der Selbsterfüllung analysiert, gefolgt von einer christologischen Betrachtung der Auferstehung als Vollendung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Verheißung, Erfüllung, Heilsgeschichte, Auferstehung, Neuer Bund und die Vollendung der Welt.

Warum ist das "Urvertrauen" für den Menschen so wichtig?

Laut der Arbeit ist Urvertrauen die notwendige Bedingung, damit der Mensch überhaupt Hoffnung fassen und sein Handeln auf eine Verheißung hin ausrichten kann, ohne in Haltlosigkeit zu verfallen.

Wie unterscheidet sich die "göttliche Erfüllung" von menschlichen Wünschen?

Göttliche Erfüllung wird als transzendent beschrieben, die das menschlich Machbare übersteigt und nicht durch eigene Anstrengung, sondern durch Gnade und die Liebe Gottes geschieht.

Welche Rolle spielt der Übergang vom Alten zum Neuen Bund?

Der Übergang markiert den Wechsel von der Bindung an das Gesetz hin zur Befreiung durch den "Bund des Geistes", wobei Christus als der Messias alle vorherigen Verheißungen bekräftigt und übertrifft.

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Résumé des informations

Titre
Verheißung und Erfüllung im Alten Testament - Göttliche Erfüllung und menschliche Erwartung am Beispiel der Auferstehung Jesu
Université
University of Passau  (Katholisch Theologische Fakultät Passau)
Note
1,5
Auteur
Martin Schropp (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
17
N° de catalogue
V152462
ISBN (ebook)
9783640667369
ISBN (Livre)
9783640667727
Langue
allemand
mots-clé
Gottes Heilsgeschichte Altes Testament Verheißung und Erfüllung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Martin Schropp (Auteur), 2007, Verheißung und Erfüllung im Alten Testament - Göttliche Erfüllung und menschliche Erwartung am Beispiel der Auferstehung Jesu, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152462
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Extrait de  17  pages
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