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UNESCO-Projekt-Schulen und Europaschulen

Titre: UNESCO-Projekt-Schulen und Europaschulen

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2003 , 17 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Ron Klug (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie interculturelle
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der Unterricht im Sinne des Europagedankens soll vorgestellt und die Geschichte der Europaschulen in Sachsen-Anhalt veranschaulicht werden. Nach den Ausführungen über die Umsetzung des Projektes Europaschule folgt eine Diskussion über die Perspektiven, die das Konzept unter dem offensichtlichen Sparzwang des jetzigen
Bildungssystems hat.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Die UNESCO

2. Die UNESCO-Projekt-Schulen

3. Grundsätze der UNESCO-Projekt-Schulen

4. Das Netzwerk – Struktur und Organisation

5. Die Projektarbeit

6. Wie wird eine „normale“ Schule zur UNESCO-Projekt-Schule?

7. Schlussbetrachtung

8. Literatur

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Programm und die Struktur der UNESCO-Projekt-Schulen, um aufzuzeigen, wie diese Bildungseinrichtungen über den rein kognitiven Unterricht hinaus die Entwicklung persönlicher Einstellungen und Sozialkompetenzen fördern. Dabei wird analysiert, inwieweit das Konzept zur internationalen Verständigung beiträgt und in der modernen Gesellschaft unter aktuellen Rahmenbedingungen gerechtfertigt ist.

  • Historische Entwicklung und Leitideen der UNESCO-Projekt-Schulen
  • Strukturelle Organisation und Netzwerkbindung der beteiligten Schulen
  • Umsetzung von interkulturellem Lernen und Projektarbeit in der Praxis
  • Administrative Anforderungen für den Anerkennungsprozess als UNESCO-Projektschule
  • Diskussion zur Bedeutung interkultureller Kompetenz in Zeiten der Globalisierung

Auszug aus dem Buch

4. Das Netzwerk – Struktur und Organisation

Jede UNESCO-Projekt-Schule ist in das weltweite Schulnetzwerk ASP (Associated Schools Project) der UNESCO eingebunden. Um ein besseres Verständnis für die Interdependenzen der Schulen innerhalb des Netzwerkes zu bekommen, wurde ein Gespräch mit der UNESCO-Schulkoordinatorin der UNESCO-Projekt-Schule „Katharinenschule“ der Lutherstadt Eisleben, geführt.

In allen UNESCO-Projekt-Schulen gibt es einen UNESCO-Beauftragten, einen sogenannten Schulkoordinator. Er koordiniert die Durchführung der UNESCO-Arbeit in der jeweiligen Schule auf lokaler Ebene. Die Schulen handhaben die Besetzung dieser Position unterschiedlich. In der „Katharinenschule“ fiel die Entscheidung leicht, denn die Koordinatorin stammt aus Russland, spricht mehrere Sprachen und ist deshalb für eine Vertretung der Schule nach außen bestens gerüstet. Als Schulkoordinator besucht sie die jährlich stattfindenden Tagungen der UNESCO-Projekt-Schulen, wo sich alle Vertreter der teilnehmenden deutschen Schulen treffen und gegenseitig die Ergebnisse der Projektarbeiten vorstellen. Die Jahrestagung ist ein wesentliches Element in der UNESCO-Arbeit und ein wichtiger Ort für die Identifikation. Auf der Jahrestagung kommt es zur kritischen Analyse der bisher geleisteten Arbeit, zum Austausch, zur Neuorientierung und zur Motivation für zukünftige Projekte.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die UNESCO: Dieses Kapitel stellt die Organisation der Vereinten Nationen vor, erläutert ihre Entstehung nach dem Zweiten Weltkrieg und beleuchtet ihre Schwerpunkte in Bildung, Wissenschaft und Kultur.

2. Die UNESCO-Projekt-Schulen: Hier wird das weltweite Netzwerk ASP vorgestellt, dessen Anfänge bis in das Jahr 1953 zurückreichen und das die Leitidee der Friedenserziehung in den Fokus rückt.

3. Grundsätze der UNESCO-Projekt-Schulen: Das Kapitel beschreibt die Zielsetzung, ein grenzüberschreitendes Netzwerk zu schaffen, das Menschenrechte, interkulturelles Verständnis und nachhaltigen Umweltschutz fördert.

4. Das Netzwerk – Struktur und Organisation: Es wird die administrative Einbindung der Schulen erläutert, von der lokalen Ebene durch Schulkoordinatoren bis hin zur globalen Steuerung durch die UNESCO.

5. Die Projektarbeit: Dieser Teil beleuchtet die praktische Umsetzung des pädagogischen Konzepts anhand konkreter Themen, Beispiele und der Einbindung in das Schulleben.

6. Wie wird eine „normale“ Schule zur UNESCO-Projekt-Schule?: Das Kapitel erläutert das mehrstufige Aufnahmeverfahren sowie die Voraussetzungen für den Erhalt und die Beibehaltung des Status als UNESCO-Projektschule.

7. Schlussbetrachtung: Hier wird die Aktualität des Projekts in einer zunehmend globalisierten Gesellschaft kritisch reflektiert und das Fazit gezogen, dass das Anliegen der Schule heute wichtiger ist denn je.

8. Literatur: Aufzählung der verwendeten Quellen und weiterführenden Materialien.

Schlüsselwörter

UNESCO-Projekt-Schulen, ASP, interkulturelles Verständnis, Globalisierung, Schulentwicklung, Friedenserziehung, Projektarbeit, Schulnetzwerk, Menschenrechte, interkulturelle Kompetenz, Sozialkompetenz, Bildungsreform, Weltfrieden, Toleranz, Schulkoordination.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption, der Organisation und der praktischen Umsetzung von UNESCO-Projekt-Schulen in Deutschland.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die Förderung von interkulturellem Verständnis, Friedenserziehung, Demokratiebildung und die Etablierung nachhaltiger Projekte in verschiedenen Schultypen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es zu erörtern, ob das Konzept der UNESCO-Projektschulen als Ansatz zur Vermittlung von Werten über den bloßen schulischen Kontext hinaus in der heutigen Gesellschaft noch zeitgemäß ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie auf Expertenwissen und Gesprächen, um das komplexe Organisationsnetzwerk der UNESCO-Schulen darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der UNESCO, die historische Entwicklung des Schulnetzwerks, die organisatorischen Strukturen, die pädagogische Projektarbeit und das Aufnahmeverfahren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind UNESCO-Projekt-Schulen, interkulturelles Lernen, Netzwerkstruktur, Friedenserziehung und gesellschaftliche Partizipation.

Wie unterscheidet sich eine UNESCO-Projekt-Schule von einer regulären Schule?

Diese Schulen besitzen keinen Sonderstatus im Lehrplan, zeichnen sich aber durch ihre internationale Vernetzung und das explizite Engagement für UNESCO-Leitideen in regelmäßig stattfindenden Projekten aus.

Welche Rolle spielt der Schulkoordinator?

Der Schulkoordinator ist die zentrale Schnittstelle, die die UNESCO-Arbeit lokal an der Schule plant, organisiert und als Bindeglied zu den übergeordneten Gremien und anderen Projektschulen agiert.

Warum ist die Projektarbeit oft freiwillig?

Da die Projektarbeit meist außerhalb der regulären Unterrichtszeit in Arbeitsgemeinschaften stattfindet, basiert sie auf dem freiwilligen Engagement von Schülern und Lehrern, wird jedoch zunehmend durch Integration in den Fachunterricht breiter gestreut.

Was ist das Fazit der Arbeit bezüglich der Zukunft dieser Schulen?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass das Anliegen aktueller denn je ist ("Mehr denn je"), da der Kontakt mit fremden Kulturen in einer vernetzten Welt zunimmt und die Notwendigkeit für Toleranz und Akzeptanz stetig wächst.

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Résumé des informations

Titre
UNESCO-Projekt-Schulen und Europaschulen
Université
Martin Luther University  (Institut für Pädagogik)
Cours
Schule im Umbruch
Note
1,5
Auteur
Ron Klug (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
17
N° de catalogue
V152542
ISBN (ebook)
9783640644605
ISBN (Livre)
9783640644667
Langue
allemand
mots-clé
UNESCO Europa Schule Reform Konzept
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Citation du texte
Ron Klug (Auteur), 2003, UNESCO-Projekt-Schulen und Europaschulen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152542
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Extrait de  17  pages
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