Verwandtschaft - ein soziales Ordnungsprinzip zwischen Determinismus und freier Wahl?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Verwandtschaft - zwischen Wahlfreiheit und Zwang?

1. Versuch einer sozialwissenschaftlichen Definition von Verwandtschaft
1.1. Verwandtschaft aus ethnologischer und anthropologischer Sicht
1.2. Soziologische Definition(en) von Verwandtschaft

2. Deterministische Elemente des Verwandtschaftsbegriffs
2.1. Blutsverwandtschaft
2.2. Verwandtschaft als ordnendes Prinzip von Ähnlichkeiten
2.3. Das Vorhandensein gegenseitiger Rechte und Pflichten

3. Wählbare Elemente des Verwandtschaftsbegriffs
3.1. Aktivieren und Aufrechterhalten der Verwandtenbeziehung
3.2.Interkation zwischen Verwandten
3.3. Herstellung der Verwandtschaft durch Heirat

4. Das Konzept der Wahlverwandtschaft
4.1. Das chemische Verwandtschaftskonzept zur Zeit Goethes
4.2. Die Adaption des naturwissenschaftlichen Prinzips auf die soziale Welt

5.Soziologischer Verwandtschaftsbegriff vs. Konzept der Wahlverwandtschaft

6. Wählbarkeit von Verwandtschaft als praktische Illusion in der Moderne?

7. Resümee

Literaturverzeichnis

Einleitung: Verwandtschaft - zwischen Wahlfreiheit und Zwang?

"Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft."[1] Bereits Cicero weist mit dem ersten Teil seines Zitats auf etwas hin, das Nina Jakoby als Merkmale von Verwandtschaft in modernen Gesellschaften darstellt: Wählbarkeit und Optionalität. Das heißt, dass Verwandtschaft in der Moderne durch Freiwilligkeit und Entscheidungen der Individuen gekennzeichnet sein muss (vgl. Jakoby 2008, S. 211). Diese These der Soziologin Nina Jakoby mag zunächst befrem­den, wenn man beispielsweise vom Begriff der Blutsverwandtschaft ausgeht. Hinzu kommt, dass die Soziologie das Thema Verwandtschaft lange in ihren theoretischen Überlegungen vernachlässigt hat. „Die Verwandtschaft wird aus sozialwissenschaftli­cher Sicht weder als soziale Gruppe noch als eine organisierte Aggregation von Individuen beschrieben. Es sind soziale Normierungen, die die herausragende Stellung der Familie betonen und den Blick darauf lenken, so dass verwandtschaftliche Netzverbindungen in den Hintergrund treten“ (Ecarius 2007, S.221). Aus diesen sich widersprechenden Meinungen ergibt sich eine Notwendigkeit sich in der Soziologie detaillierter mit Verwandtschaft zu beschäftigen und Verwandtschaftsbeziehungen hinsichtlich ihres Einflusses auf das Handeln von Individuen und ihrer Wählbarkeit zu betrachten.

Jedoch stellt sich die Schwierigkeit, dass eine theoretische Betrachtung von Verwandtschaft in der Soziologie bislang nur wenig Beachtung gefunden hat. Das liegt daran, dass sich maßgebend die Wissenschaften Ethnologie und Anthropologie auf Basis ihrer Forschungen im Bereich so genannter primitiver Gesellschaften damit beschäftigten. Dabei ging es ihnen besonders darum, zu erforschen, wie eine bestimmte Gesellschaft aufgrund von Verwandtschaftsbeziehungen strukturiert ist.

Nichtsdestotrotz kann Verwandtschaft als ebenso wesentlich wie andere soziale Beziehungen in der Soziologie angesehen werden. Daher stellt diese Arbeit einen Versuch dar, die Frage zu beantworten, was im Kern Verwandtschaft in der Soziologie bedeutet und in welchen Aspekten der Verwandtschaftsbegriff eine gewählte oder deterministische Sozialbeziehung darstellt. Dabei soll zunächst betrachtet werden, was in der Ethnologie unter Verwandtschaft verstanden wird, wobei Claude Levi-Strauss' Werk „Die elementaren Strukturen der Verwandtschaft“ und die Ausführungen der Anthropologin Franfoise Zonabend die Basis dieser Betrachtung bilden wird. Ein soziologischer Blick auf das Thema und der Versuch einer Definition soll mithilfe von Ausführungen mehrerer Soziolog/innen eröffnet werden. Im Anschluss daran werden die wählbaren und nicht wählbaren Aspekte dieses soziologischen Verwandtschaftsbegriffs im Einzelnen betrachtet und analysiert.

Im Roman „Die Wahlverwandtschaften“ (1809) von J. W. Goethe wird eine Form gewählter Verwandtschaft dargestellt. Mit einem Exkurs zu dieser Art von Verwandtschaft soll es möglich sein, die Wählbarkeit von Verwandtschaft zu differenzieren. Zunächst wird dabei das dem Roman zugrunde liegende chemische Verwandtschaftsprinzip erläutert, um dieses dann schließlich auf die soziale Welt zu beziehen. In einer Art Gegenüberstellung des soziologischen Verwandtschaftsbegriffs und des Konzeptes der Wahlverwandtschaft sollen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der soziologischen Definition und der Wahlverwandtschaft im Roman identifiziert werden. Am Ende dieser Analyse steht die Frage, ob die Wählbarkeit von Verwandtschaft eine praktische Illusion ist, welche nur theoretisch existiert.

1 .Versuch einer sozialwissenschaftlichen Definition von Verwandtschaft

Die Soziologin Nina Jakoby weist zu Beginn ihres Buches (Wahl-)Verwandtschaft auf die These des Bedeutungs- und Funktionsverlustes von Verwandtschaft in der Soziologie hin und stellt daraus ableitend eine Arbeitsteilung zwischen Ethnologie und Soziologie in diesem Themenbereich fest (Jakoby 2008, S. 19). Daraus entstand der Forschungszweig der Ethnosoziologie, welcher beide Ansichten versucht zu verknüpfen. Dennoch ist ein getrennter Blick auf die Meinungen zum Thema Verwandtschaft in Ethnologie bzw. Anthropologie und Soziologie nötig, um Kernelemente der Verwandtschaftsdefinitionen zu identifizieren.

1.1.Verwandtschaft aus ethnologischer und anthropologischer Sicht

„Da V.sbeziehungen in ihren vielfältigen Ausprägungen zudem eine der wenigen universellen Institutionen sind, bildete die Untersuchung von V.ssystemen einen wichtigen Schwerpunkt der Ethnologie und Kulturanthropologie“ (Jakoby/Kopp 2006, S. 340). Die ersten Untersuchungen wurden von Lewis H. Morgan durchgeführt (vgl. Zonabend 1996, S. 19), während Claude Levi-Strauss und Franc; oise Zonabend später einen noch breiteren Blick auf das Thema eröffnen.

Durch seine Unterscheidung in komplexe und elementare Strukturen der Verwandtschaft definiert Levi-Strauss Verwandtschaft als vielschichtiges Prinzip, welches jedoch im Kern elementare Strukturen aufweist. Diese sind „Systeme, welche die Heirat mit einem bestimmten Typus von Verwandten festlegen oder, wenn man es lieber will, Systeme, die zwar alle Mitglieder der Gruppe als Verwandte definieren, diese jedoch in zwei Kategorien unterteilen: mögliche Gatten und verbotene Gatten“ (Levi-Strauss 1993, S, 15). Aus ethnologischer Sicht wird Verwandtschaft demgemäß über bestimmte Heiratsregeln hergestellt. Jedoch weist Levi-Strauss darauf hin, dass auch innerhalb dieser elementaren Strukturen eine gewisse Wahlfreiheit für die jeweiligen Gesellschaftsmitglieder besteht, auch wenn diese eingeschränkt ist durch den totalen „Charakter jedes Verwandtschaftssystems“ (Levi-Strauss 1993, S. 645), dem Inzestverbot. Die Ethnologie sieht in diesem Verbot die Regelung innerhalb fast jeder Gesellschaft, welche Verwandt sein und Nichtverwandt sein von einander abgrenzt. Hierin zeigt sich in diesem Verwandtschaftsbegriff bereits eine Begrenzung der Wahlfreiheit und somit eine Art von Determination, nämlich die aus moralischer und juristischer Sicht nicht vorhandene Möglichkeit mit bestimmten Personen Nachkommen zu zeugen.

Der Verwandtschaftsbegriff von Levi-Strauss beinhaltet außerdem den Mechanismus des Tausches. „Er liefert das Mittel, die Menschen miteinander zu verbinden und die natürlichen Bande der Verwandtschaft durch die nunmehr künstlichen da dem Zufall der Begegnungen oder der Promiskuität des Familienlebens entzogenen Bande der von der Regel beherrschten Allianz zu überlagern.“ (Levi-Strauss 1993, S. 641). Der Tausch ermöglicht demzufolge, die natürliche Verwandtschaft durch eine künstlich, in dem Falle eine Heirat, zu verändern. Diese Form der Verwandtschaft wird im Folgenden auch Affinalverwandtschaft genannt.

In der Anthropologie zeigt sich ein ähnlicher Blick auf Verwandtschaft. Zonabend definiert Verwandtschaft als „Gesamtheit der Verhältnisse von Filiation (Abstammung), Allianz (Verschwägerung) und Verschwisterung zwischen Menschen“ (Zonabend 1996, S.24). Die Blutsverwandtschaft wird dabei über die Gesellschaft definiert und nicht über biologische Tatsachen (vgl. Zonabend 1996, S. 24). Trotzdem weist sie darauf hin, dass dieser Verwandtschaftsbegriff sowohl das Biologische als auch das Soziale beinhaltet.

Die anthropologische Sichtweise gibt also bereits einen Hinweis auf einen möglichen soziologischen Blick auf Verwandtschaft, da sie mit Verwandtschaft die Herstellung einer sozialen Beziehung und die damit verbundene Herstellung gegenseitiger Rechte und Pflichten meint (vgl. Zonabend 1996). Denn hier wird im Gegensatz zur ethnologischen Definition von der Gesellschaft gesprochen (vgl. Zonabend 1996, S. 25), welche sich jeweils ihre eigenen Verwandtschaftssysteme schafft und sich somit Verwandtschaft explizit auch als ein soziales Phänomen verstehen lässt. Die Heirat ist dabei die sozial-kulturelle Verwandtschaft, wobei die Abstammung (Filliation) natürlicher Art ist.

Beide Herangehensweisen an Verwandtschaft haben ihre Berechtigung in ihrem jeweils wissenschaftlichen Feld. Nicht unwesentlich erscheint dabei die These, dass Verwandtschaft symbolisch manipulierbar und willkürlich ist (vgl. Zonabend 1996, S. 259) und dass verwandtschaftliche Verhältnisse dementsprechend, wie Levi-Strauss vermutet, im Bewusstsein der Menschen bestehen (zit. nach Levi-Strauss 1991, S.66). Dieses Merkmal von Verwandtschaft verweist darauf, dass diese umfassender ist als bloße Blutsverwandtschaft. Denn diese Äußerungen implizieren, dass der Einzelne selbst seine Verwandtschaft wählen und beeinflussen kann. Solch ein weiter Begriff von Verwandtschaft ist auch in der Soziologie zu finden.

1.2. Soziologische Definition(en) von Verwandtschaft

So kulturell spezifisch Verwandtschaft definiert wird, es gibt dennoch einen Konsens in den einzelnen, wenigen soziologischen Definitionen von Verwandtschaft. Hierzu können gängige soziologische Lexika und ihre Ausführung zum Stichwort „Verwandtschaft“ miteinander verglichen werden, da sie die Hauptaspekte des soziologischen Verwandtschaftsbegriffs beinhalten. In der vorliegenden Arbeit wird der Verwandtschaftsbegriff mit Bezug auf die moderne Gesellschaft betrachtet, während beachtet werden muss, dass der aktuelle soziologische Verwandtschaftsbegriff nicht mehr nur von der Blutsverwandtschaft als der Basis von Verwandtschaft ausgeht (vgl. Fuchs-Heinritz, S. 709). Alle Elemente des soziologischen Begriffs müssen also auch stets vor diesem Hintergrund eingeordnet werden.

Im Wesentlichen ähneln soziologische Verwandtschaftsbegriffe den ethnologischen und anthropologischen Ansichten, da sie ebenfalls auf die kulturelle und historische Bedingtheit von Verwandtschaftsdefinitionen hinweisen und Verwandtschaft eine „Integrationsfunktion“ (Nave-Herz 2004, S.35) zuschreiben. Das heißt, wer zu einem bestimmten Verwandtenkreis gehört, sei es durch Abstammung oder Eheschließung, der ist integriert. Verwandtschaft verhindert somit familiale und gesellschaftliche Isoliertheit des Einzelnen (vgl. Nave-Herz 2004, S. 35).

Hinzu kommt die Tatsache, dass Verwandtschaft die Form bezeichnet „wie Status, Rang und Würden, Namen und Eigentum in einer Gruppe oder Gesellschaft übertragen werden“ (Fuchs-Heinritz 2007, S.709). Sie ordnet also die Gesellschaft und einzelne Teile dieser auch hierarchisch. Daraus kann man ableiten, dass ein Verwandtschaftssystem als Ordnungssystem von Ähnlichkeiten angesehen werden kann (z.B. Ordnung von ähnlichem Status, Ansehen, Eigentum, Namen usw. in einer Gesellschaft, vgl. Fuchs-Heinritz 2007, S. 709).

Diese makrosoziologische Ebene lässt sich unterscheiden von einem mikrosoziologischen Blick auf Verwandtschaft. So beziehen Jakoby und Kopp den Begriff der Verwandtschaft auf das Individuum, welches eine bestimmte Beziehung zu seinen Verwandten hat. In diesen Beziehungen geschehen entweder Interaktionen oder nicht, wobei aber immer eine Chance auf Interkationen besteht (vgl. Jakoby/Kopp 2006, S. 339). Diese Beziehungen dienen dem Einzelnen dazu, dass er sie beispielsweise in Notfällen aktiviert, weshalb die Autoren verwandtschaftliche Beziehungen als variable Kontakte und Bindungen ansehen. Rosemarie Nave-Herz sieht diese Variabilität auch darin begründet, dass verwandtschaftliche Beziehungen häufig nur „aufgrund von Sympathie aktiv erhalten bleiben“ (Nave-Herz 2004, S. 35). Der Einzelne steuert dementsprechend selbst, welche Kontakte zu Verwandten er aufrecht erhält und welche nicht. Dennoch wird Verwandtschaft in der Soziologie auch als „soziales Bindemittel“ Vowinckel 1995, S. 76) angesehen, welches bestimmte gegenseitige Pflichten und Rechte zwischen den Verwandten festlegt (vgl. Jakoby/Kopp 2006, S.339/ Ecarius 2007, S. 226).

Ein wesentliches Element des soziologischen Verwandtschaftsbegriffs ist zudem die Differenzierung der Herstellung von Verwandtschaft, welche auch Zonabend bereits dargestellt hat. Im Allgemeinen kann einerseits eine Affinalverwandtschaft durch Heirat hergestellt werden, während andererseits ein Verwandtschaftskreis durch individuelle Vorstellungen von Abstammung gegründet werden kann (Fillialverwandtschaft) (vgl. Jakoby/Kopp 2006, S. 240). Die meisten soziologischen Definitionen nennen außerdem auch das Inzesttabu als die wichtigste Regelung zwischen engen Verwandten (vgl. Nave-Herz 2004/ Ecarius 2007). Trotz dieses Tabus und der unbeeinflussbaren biologischen Abstammung, werden in der Soziologie Verwandtschaftsbeziehungen allgemein auch als „optionale“ (Nave-Herz 2004, S. 35) Netzwerke angesehen, was bereits auf die im Folgenden behandelte Frage nach der Wählbarkeit von Verwandtschaft hinweist.

Aus diesen Ausführungen kann man zusammenfassend die von Wagner und Schütze beschriebene „Zwitterstellung von Verwandten“ (Wagner/Schütze 1998, S.12) ableiten, die sich darin offenbart, dass der Status von Verwandten einerseits „aufgrund des biologischen Abstammungsverhältnisses zugeschrieben ist“, während andererseits die verwandtschaftlichen Kontakte „jedoch auch von persönlichen Neigungen und Sympathien abhängen“ (Jakoby/Kopp 2006 zit. nach Wagner/Schütze 1998, S. 341). Diese Annahme einer Zwitterstellung von Verwandten wird in den weiteren Ausführungen für das Verhältnis zwischen gewählten und nicht gewählten Elementen von Verwandtschaft wesentlich sein.

Die folgende Tabelle stellt auf Grundlage dieses soziologischen Begriffs eine Zuordnung zu deterministischen und wählbaren Elementen des soziologischen Verwandtschaftsbegriffs zusammen. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern dient der Kategorisierung, welche für die weitere Betrachtung notwendig ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.Deterministische Elemente des Verwandtschaftsbegriffs

Ein Verhältnis zwischen deterministischen und wählbaren Komponenten des soziologischen Verwandtschaftsbegriffs ist vorhanden. Unter deterministischen Elementen sollen Aspekte verstanden werden, die aus mikrosoziologischer Sicht vom Einzelnen nicht vordergründig beeinflusst werden können. Dazu gehört in dieser Arbeit die Tatsache der Blutsverwandtschaft, also biologische Verwandtschaft. Diese wird hier als ein möglicher Ausgangspunkt für soziale Verwandtschaft angesehen.

[...]


[1] Siehe: http://www.lateinservice.de/dicta/inhalt/litterae.htm, 16.06.2009

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Verwandtschaft - ein soziales Ordnungsprinzip zwischen Determinismus und freier Wahl?
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
23
Katalognummer
V152630
ISBN (eBook)
9783640643875
ISBN (Buch)
9783640644285
Dateigröße
460 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verwandtschaft, Soziologie, Wahlfreiheit, Zwang, soziales Ordnungsprinzip
Arbeit zitieren
Annegret Schulze (Autor), 2009, Verwandtschaft - ein soziales Ordnungsprinzip zwischen Determinismus und freier Wahl?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152630

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