Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König im Jahr 1273


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil - Die Wahl Rudolfs von Habsburg
II.1 Strukturelle Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Wahl von 1273
11.2 Kandidaten, Wahlverhandlungen, Wahl und Krönung
11.3 Nach der Wahl - Die Absicherung der Wahlentscheidung

III. Abschließende Betrachtung der Wahl von 1273

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König am 1. Oktober 1273 beendete die Jahre des Interregnums - aus heutiger Perspektive gibt es daran keinen Zweifel. Doch wie sahen es seine Zeitgenossen? Vielen musste die Erhebung Rudolfs - der nicht einmal dem Reichsfürstenstand angehörte - überraschend erschienen sein, und die Zeit musste es erst mit sich bringen, ob dieser neue König in der Lage war, die Wirren, die durch den Untergang der Stauferdynastie entstanden waren, zu überwinden. In der Tat, Rudolf von Habsburg konnte sich behaupten. Er setzte sich sowohl politisch als auch militärisch gegen seinen größten Widersacher, den böhmischen König Ottokar II. Premysl, erfolgreich durch. Das deutsche Königtum erhielt wieder Konstanz - nicht zuletzt auch durch das herausgebildete Wahlgremium der sieben Kurfürsten. Mit einigem zeitlichen Abstand zu den Ereignissen (1803) und doch in übertriebener Form schildert uns Friedrich Schiller die Bedeutung der Wahl Rudolfs zum römisch-deutschen König in seiner Ballade „Der Graf von Habsburg“:

“Denn geendigt nach langem verderblichen Streit War die kaiserlose, die schreckliche Zeit,

Und ein Richter war wieder auf Erden.

Nicht blind mehr waltet der eiserne Speer,

Nicht fürchtet der Schwache, der Friedliche mehr,

Des Mächtigen Beute zu werden.“[1]

In dieser Ballade wird auf die Überwindung des Interregnums als einer rechtlosen Zeit sowie auf die erfolgreiche Landfriedens- und Revindikationspolitik Rudolfs angespielt. Auch in der Gegenwart der historischen Forschung herrscht reges Interesse an diesem König. „Ohne Zweifel: Rudolf von Habsburg gehört zu den populären Königen des Mittelalters.“[2]

Doch müssen die Worte Schillers abgemildert werden, um die verzerrte Wahrnehmung auf die tatsächlichen Verhältnisse aufzuzeigen: Rudolf von Habsburg ist nie Kaiser geworden und auch als Richter für den Erdkreis hat er nicht fungiert. Ebenso hat die gegenwärtige Forschung zu Recht das wenig differenzierte Bild vom Interregnum als einer Zeit des Chaos revidiert.[3]

Diese Arbeit wird die verschiedenen, ineinander greifenden Aspekte rund um die Wahl Rudolfs von Habsburg thematisieren. Beleuchtet werden die Kandidaten und die strukturellen Bedingungen der Wahl, die Absichten und Motivationen der beteiligten Personen, die Zusammenarbeit der Kurfürsten und die Haltung des Papstes sowie die Krönung selbst und der sich anschließende Kampf um die Konsolidierung des Königtums Rudolfs. In dieser Arbeit wird die folgende These in den Mittelpunkt der Darstellung gerückt:

Die Königswahl von 1273 war dominiert durch den Einmütigkeitsgedanken der Kurfürsten. Die Probleme, die sich aus den vorausgegangenen Wahlen, aber vor allem aus der Doppelwahl von 1256/57 ergaben, lösten einen Prozess des Umdenkens aus. Es galt eine Spaltung der Kurfürsten in verschiedene Lager und eine sich daraus möglicherweise ergebende, erneute Doppelwahl um jeden Preis zu verhindern.

II. Hauptteil - Die Wahl Rudolfs von Habsburg

II. 1 Strukturelle Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Wahl von 1273

Was waren die strukturellen Voraussetzungen, die im Zusammenhang mit der Wahl von 1273 von Bedeutung waren?

Erstens: Das römisch-deutsche Reich war - im Unterschied zu den westeuropäischen Monarchien - kein Erbkönigtum, sondern eine Art „Wahlmonarchie.“ Es hatte eine andere Entwicklung genommen. Noch im Hochmittelalter beruhte im Reich die Königsnachfolge auf der Kombination zweier konkurrierender Prinzipien: Auf der einen Seite gab es das Geblütsrecht, auf der Anderen den Wahlgedanken. Es kam zu einer Synthese zwischen diesen beiden Prinzipien, sodass der König zwar durch eine Wahl bestimmt wurde, der Kreis der wählbaren Kandidaten jedoch stets auf die jeweilige Königsfamilie beschränkt blieb. Im ausgehenden 12. und beginnenden 13. Jahrhundert setzte dann eine Veränderung dieses Gleichgewichts ein. Es fand eine Verlagerung hin zu einem „freien Wahlrecht“ statt - ohne Rücksicht auf geblütsrechtliche Bindungen. Die Gründe hierfür waren vielfältig. Ebenso wie vor allem konkrete politische Tatbestände, bspw. das Scheitern des „Erbreichplanes“ Kaiser Heinrichs VI. und sein früher Tod (1197), die beschriebene Entwicklung förderten, trugen auch die Doppelwahl des Jahres 1198, sowie der aus ihr resultierende Thronstreit ihren entscheidenden Teil dazu bei. Dass sich in dieser Zeit der Wahlgedanke gegenüber dem Erbrecht durchgesetzt hatte, spiegelt u. a. eine Formulierung aus dem so genannten Sachsenspiegel Eikes von Repkow aus den zwanziger Jahren des 13. Jahrhunderts wider. Dort heißt es, dass zum König grundsätzlich jeder ehelich geborene, voll rechtsfähige Freie, der keine schweren körperlichen Gebrechen aufweist, gewählt werden kann.[4] Zweitens: Eine weitere Entwicklung nahm vom ausgehenden 12. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts ihren Lauf, die in der Wahl von 1273 ihren Abschluss finden sollte. Es handelt sich um die Entstehung eines engeren Kreises bevorrechtigter Königswähler, denen in diesem Zeitabschnitt die Monopolisierung der Königswahl gelang und die fortan das Kurfürstenkollegium bildeten.

Den entscheidenden Impuls zu einer Veränderung - denn noch im Hochmittelalter wurde zumindest der Theorie nach der König vom „ganzen Volk“ gewählt - gab ebenfalls die Doppelwahl von 1198. In dem resultierenden Thronstreit hatte der amtierende Papst Innocenz III. sich der Argumentation der welfischen Partei angeschlossen, die ihren Kandidaten Otto IV. gegenüber dem Staufer Philipp von Schwaben durchzusetzen suchte. Es wurde argumentiert, dass für eine Königswahl bestimmte Wähler, nämlich die rheinischen Erzbischöfe und der Pfalzgraf bei Rhein, unabdingbar seien. Zwar definierte Papst Innocenz den Wählerkreis nicht näher, indem er konkrete Namen nannte, jedoch schloss er sich der welfischen Partei insofern an, als dass er von Personen sprach, „denen die Kaiserwahl hauptsächlich zukomme“ (ad quos principaliter spectat imperatoris electio).[5] Dies kann als der Anfangspunkt des beschriebenen Herausbildungsprozesses des Kurfürstenkollegs gedeutet werden.

Wichtige Etappen bei der Entstehung eines wohldefinierten Kreises von Königswählern stellten weiterhin die Königswahl des Jahres 1247 sowie die Doppelwahl von 1256/57 dar. Aus deren quellenmäßiger Überlieferung tritt die in den vorausgegangenen Jahrzehnten entstandene Auffassung klar hervor, dass an einer Königswahl - sollte sie Rechtskraft erhalten - eine Gruppe von bestimmten geistlichen und weltlichen Fürsten als Wähler teilnehmen mussten.[6]

Jedoch gibt es auch andere Theorien, welche die Entstehung des Kurfürstenkollegiums nicht als einen allmählich verlaufenden Prozess verstehen, sondern einen früheren Zeitpunkt und andere Ereignisse an den Anfang setzen.

Konsens besteht zumindest in dem Punkt, dass bei der Wahl Rudolfs von Habsburg im Jahr 1273 die Gruppe der bevorzugten Königswähler bereits wohl umrissen war und durch die „geglückte“ Wahl weiter an Festigkeit gewann. Drittens: Der Papst spielte im Zusammenhang mit der Wahl von 1273 keine unerhebliche Rolle, denn er konnte vor, aber auch nach dieser in vielerlei Hinsicht die Weichen stellen. Papst Innocenz III. hatte es im Verlauf des Thronstreites nach der Doppelwahl von 1198 geschafft, dem päpstlichen Stuhl ein Vorrecht zu sichern, mit dem er und später seine Amtsnachfolger einen gewählten deutsch-römischen König als geeignet bestätigen (approbare) oder als ungeeignet (reprobare) zurückweisen konnten. Dieses Approbationsrecht hatte bei der Wahl Rudolfs von Habsburg noch immer seine Kraft und musste zwangsläufig dazu führen, dass die deutschen Kurfürsten bei der anstehenden Wahl die Interessen des jeweiligen Papstes mit einzubeziehen hatten. Eines war bspw. offensichtlich: Ein neuer König aus dem Hause der Stauferdynastie hätte kaum die Zustimmung des Papstes gefunden.[7]

Zudem war der römische Stuhl seit der Doppelwahl von 1198 in Wahlfragen als Entscheidungsinstanz aufgetreten und bildete in der Folge für diese eine Anlaufstelle. Bspw. richteten sich Richard von Cornwall und Alfons von Kastilien an den Papst, um eine Entscheidung in ihrem Streitfall herbeizuführen - sie waren beide aus der Doppelwahl von 1256/57 als römisch-deutsche Könige hervorgegangen. Auch wenn mit Rücksicht auf politische Erwägungen es in diesem Fall - trotz der förmlichen Überprüfung der Wahlvorgänge durch den Papst - nie zu einem Ergebnis kam, war zumindest Folgendes offen gelegt: Die Kurie wurde prinzipiell als eine autorisierte Entscheidungsinstanz angesehen. Somit schickten die Kurfürsten, der Mainzer Erzbischof und Rudolf selbst, direkt im Anschluss an die Wahl jeweils ein Wahldekret an den Papst. In diesen Schreiben wurde zwar keine offizielle Bitte um Approbation ausgesprochen, doch wurde der Rechtsauffassung vom päpstlichen Approbationsrecht - vor allem in der Wahlbekanntmachung der Kurfürsten - weit entgegengekommen und um die Kaiserkrönung des Gewählten gebeten.[8] Auch richtete sich der böhmische König, Ottokar II.,[9] mit seiner Beschwerde über die Wahl Rudolfs von Habsburg zum König direkt an den Papst.[10]

II. 2 Kandidaten, Wahlverhandlungen, Wahl und Krönung

Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König erfolgte am 1. Oktober 1273. Wenn von den Ansprüchen Alfons von Kastilien abgesehen wird, dann war vor der Wahl Rudolfs das Deutsche Reich eineinhalb Jahre lang ohne König gewesen.

Die Ereignisse begannen mit dem Tod Richards von Cornwall im April 1272. Er sowie Alfons von Kastilien waren aus der Doppelwahl von 1256/57 als deutsche Könige (nicht-deutscher) Herkunft hervorgegangen und hatten seitdem beide - wenn auch nicht mit militärischen Mitteln - um die Durchsetzung des eigenen Königtums gekämpft. Papst Urban IV. sollte eine Entscheidung herbeiführen. Zwar veranlasste dieser eine Untersuchung der jeweiligen Wahlverfahren und damit der Ansprüche auf den Thron, doch blieb diese - aus politischen Erwägungen - bewusst ohne Ergebnis und es wurde lediglich eine Empfehlung zu weiteren Verhandlungen zwischen den Streitparteien gegeben. Sein Nachfolger Clemens IV. versuchte sogar die beiden Könige zum Verzicht auf den Titel zu bewegen - wenn auch erfolglos. Somit blieb bis zum Tode Richards von Cornwall hin der Zustand um das deutsche Königtum in der Schwebe.

Doch war für Alfons von Kastilien durch das Ableben seines Widersachers im Jahr 1272 die Lage nicht besser geworden. Sein an den Papst gerichtetes Bittgesuch, endlich seine Ansprüche anzuerkennen und den deutschen Fürsten die Neuwahl eines Königs zu untersagen, fand keinen Anklang. Dies hing vor allem auch mit den Interessen des derzeitigen Papstes, Gregor X., zusammen, der sein Pontifikat ganz in den Dienst der Kreuzzugsidee zu stellen entschlossen war. Ein Kreuzzug konnte seiner Ansicht nach nur Erfolg versprechen, wenn dieser unter der Führung und Autorität eines allgemein anerkannten römischen Kaisers durchgeführt würde; König Alfons von Kastilien konnte diese Erwartungen kaum erfüllen. Somit wurden seine Ansprüche zurückgewiesen und den deutschen Kurfürsten eine Neuwahl nicht verwehrt.[11]

Nun ist die Quellenlage für das Jahr 1272 in Hinsicht auf untergenommene Wahlvorbereitungen spärlich. Es wäre die Aufgabe des Erzbischofs von Mainz gewesen, die Königswähler zu einer Neuwahl zusammenzurufen, doch weisen die Quellen diesbezüglich keine Initiative aus. Im Jahre 1272 fällt die einzige einschlägige Nachricht im Zusammenhang mit einer Neuwahl auf den Monat August und weist auf einen möglichen Kandidaten für die

Wahl hin. Diese Nachricht stammt von einem anonymen Prager Chronisten, der die Chronik des Cosmas von Prag (1045-1125) am Ende des 13. Jahrhunderts fortschrieb. Dort heißt es, dass der Erzbischof von Köln mit anderen Adligen aus Deutschland zu Ottokar von Böhmen geschickt wurde, um diesem im Namen der Wahlfürsten die Kaiserwürde anzutragen. Ottokar hingegen soll dieses Angebot mit der Begründung abgelehnt haben, seine Machtposition sei so groß, dass der Kaisertitel sie nicht vergrößern könnte.[12]

Es liegt auf der Hand: Diese Episode dient dem Chronisten vor allem zu einer Lobrede auf die Macht des Königs von Böhmen. Zudem erscheint sie auch unglaubwürdig, da Ottokar im Frühjahr 1273 durch eine Gesandtschaft an die römische Kurie offiziell sein Interesse an der Nachfolge König Richards anmeldete. Hingegen wird die Reise des Erzbischofs von Köln nach Prag im Jahr 1272 selbst nicht in Frage gestellt - war dieser doch bereits vor der Doppelwahl von 1256/57 zur Klärung von Wahlangelegenheiten nach Prag gereist.[13]

Für das Jahr 1272 gibt es keine weiteren Meldungen bezüglich einer Königswahl. Erst im Januar 1273 kam Bewegung in die Politik der rheinischen Wahlfürsten. Diese Bewegung hing nur indirekt mit der Königswahl zusammen und zugleich scheint sie für diese von nicht unerheblicher Bedeutung gewesen zu sein, bereitete sie doch das Terrain für eine Einigung der Kurfürsten. Es handelte sich um die Beilegung eines territorialen Konfliktes zwischen dem Pfalzgrafen bei Rhein und dem Erzbischof von Köln, die beide Ansprüche auf das Gebiet bei Bacharach erhoben. Hier verfügten sie über alte und einträgliche Rechte. Doch die Rechtslage war kompliziert. Dieser Streit unter den Kurfürsten war in Hinsicht auf eine anstehende Königswahl problematisch - er blockierte ein einmütiges Vorgehen. Es kann davon ausgegangen werden, dass „dem Pfalzgrafen bei Rhein sein Zoll bei Bacharach ein dringenderes Anliegen war, als die Frage der deutschen Königswahl.“[14] Der Erzbischof von Mainz war bestrebt Frieden zwischen den Parteien zu stiften, was ihm auch gelang.

Interessant ist das entscheidungsorientierte Verfahren, das bei der Beilegung zum Einsatz kam. Die Angelegenheit wurde an sechs „Schiedsrichter“ delegiert, drei für jede Seite. Diese sollten verhandeln und eine Entscheidung herbeiführen. Doch für den Fall, dass dies nicht gelänge, würde ein Vermittler bestimmt, der die Sachlage zu prüfen und die notwendigen Entscheidungen zu treffen hätte. Somit konnte der siebente Mann eine Entscheidung herbeiführen.

[...]


[1] Schiller: Der Graf von Habsburg, in: Martini (Hg.): Klassische deutsche Dichtung, S. 208; (Da die abgekürzten bibliographischen Angaben, hier, so wie im Folgenden, eindeutig den exakten bibliographischen Angaben aus dem Literaturverzeichnis zugeordnet werden können, wird auf ein zusätzliches Abkürzungsverzeichnis verzichtet und Zitate, sowie Verweise werden nur in abgekürzter Form nachgewiesen.).

[2] Erkens: Tradition, S. 33.

[3] Hierzu siehe: Kaufhold: Interregnum, S. 140-142.

[4] Sachsenspiegel Landrecht III, 54 § 3.

[5] Regestum Innocentii, Nr. 18.

[6] Wer diese Wähler waren, wurde erstmals im Sachsenspiegel aus den zwanziger Jahren des 13. Jahrhunderts erwähnt. Diesem Gesetzeswerk zu Folge handelte es sich dabei um drei geistliche und drei weltliche Kurfürsten. Die Gruppe der geistlichen Wähler umfasste die Erzbischöfe von Trier, Mainz und Köln, die Gruppe der weltlichen Fürsten den Pfalzgraf bei Rhein, den Herzog von Sachsen und den Markgraf von Brandenburg. Die Bevorzugung bei der Wahl wurde damit begründet, dass diese Personen am Hofe jeweils eines der Erzämter innehatten. Der König von Böhmen wurde mit der Begründung, dass er Ausländer sei, von der Wahl ausgeschlossen. Im Sachsenspiegel wird jedoch zunächst von einem exklusiven Kur-, jedoch noch nicht von einem exklusiven Wahlrecht dieser Fürsten ausgegangen.

[7] Eine kurze Übersicht über die verschiedenen Theorien zur Entstehung des Kurfürstenkollegs bietet: Rogge: Die deutschen Könige im MA, S.46-47.

[8] Zu den strukturellen Vorraussetzungen der Wahl von 1273, wie „Wahlrecht“, „Kurfürstenkolleg“ oder „Approbationsrecht“ vgl.: Krieger, S.84-89.

[9] MGH Const. III, Nr.14, S. 17f. (Wahldekret der Kurfürsten 1273 (nach 24. Oktober)); MGH Const. III, Nr. 15, S. 18f. (Wahldekret des Erzbischofs von Mainz 1273 (nach 24. Oktober)); MGH Const. III, Nr. 21, S. 23f. (Wahlanzeige Rudolfs (22. Dezember 1273)).

[10] MGH Const. III, Nr. 16, S. 19f.

[11] Vgl. Krieger: Rudolf von Habsburg, S. 90.

[12] Vgl. Annales Otakariani, 189f.

[13] Vgl. Kaufhold: Interregnum, S. 125f.

[14] Kaufhold: Interregnum, S.126.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König im Jahr 1273
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Erbrecht, Wahlrecht, Gottesgnadentum - Die Königserhebungen im Mittelalter (8. Jh.-1519)
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V152676
ISBN (eBook)
9783640648153
ISBN (Buch)
9783640647767
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wahl, Rudolfs, Habsburg, König, Jahr
Arbeit zitieren
Hermann Sievers (Autor), 2008, Die Wahl Rudolfs von Habsburg zum römisch-deutschen König im Jahr 1273, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152676

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