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Kommissionierung. Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale des Strategieeinsatzes

Title: Kommissionierung. Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale des Strategieeinsatzes

Diploma Thesis , 2010 , 142 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Jennifer Hage (Author)

Engineering - Industrial Engineering and Management
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Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, geprägt von Globalisierung mit hohem Wettbewerbs- und Kostendruck, erfordern eine permanente Prozesskostenüberprüfung aller Betriebsabläufe. Damit zusammenhängend sind die Ausschöpfung aller Rationalisierungspotenziale sowie die Eliminierung aller Kostentreiber zwingende Voraussetzungen um im Wettbewerb bestehen zu können. Untersuchungen zeigen, dass 40 bis 50 Prozent der gesamten Lagerhaltungskosten durch den Kommissioniervorgang verursacht werden. Dies begründet sich vor allem darin, dass die Kommissionierung einen der komplexesten und personalintensivsten Bereiche der logistischen Kette darstellt. Aus den genannten Gründen sollte diesem Teilbereich der Logistik ein angemessener Stellenwert zukommen sowie die vorhandenen Optimierungspotenziale durch Anwendung der zahlreichen Strategien und Verfahren bestmöglich ausgenutzt werden.
Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist die ausführliche Darstellung der Gestaltungsmöglichkeiten in der Kommissionierung sowie eine der begrenzten Zeit entsprechende genauere Betrachtung einiger Strategien von besonderer Bedeutung in Bezug auf die erreichbaren Verbesserungen. Der Umfang dieser Arbeit ist im Hinblick auf die behandelten Verfahren in den einzelnen Kommissionierbereichen relativ ausgedehnt und vielumfassend, erhebt aber nicht den Anspruch der Vollständigkeit.
Der Aufbau der Arbeit ergibt sich anhand der betrachteten Kommissionierstrategien. Jeder Strategie ist ein separates Kapitel gewidmet. Zum besseren Einstieg in das behandelte Thema wird mit einem einführenden Kapitel begonnen, in dem zunächst die Grundlagen der Kommissionierung erläutert und einige wichtige Begriffe zum besseren Verständnis des Folgenden definiert werden. In den darauf folgenden Abschnitten werden die Vorgehensweisen der behandelten Strategien jeweils zunächst kurz erläutert, bevor auf die mit deren Einsatz zusammenhängenden Voraussetzungen, Gestaltungsbedingungen sowie Potenziale ausführlicher eingegangen wird. Die teilweise zur Unterstützung des Ermittelten durchgeführten Berechnungen dienen zur Herstellung eines Praxisbezugs und belegen in diesem Zusammenhang die tatsächlichen Reaktionen auf den Einsatz einzelner Kommissionierstrategien. Die Ergebnisse werden ebenfalls in den Teilkapiteln dargestellt und durch das Einfügen von Tabellen und angefertigten Graphiken untermalt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen der Kommissionierung

3. Aufbaustrategien

3.1 Strategiebeschreibungen

3.1.1 Bereitstellplatzvergabe

3.1.1.1 Feste Bereitstellplatzvergabe

3.1.1.2 Freie Bereitstellplatzvergabe innerhalb fester Bereiche

3.1.1.3 Freie Bereitstellplatzvergabe

3.1.2 Zonung

3.1.2.1 Einzonig

3.1.2.2 Mehrzonig

3.1.2.3 ABC-Zonung

3.1.2.4 Schnellläuferzone

3.1.3 Auslagerung

3.1.3.1 Fifo (First-In-First-Out)

3.1.3.2 Priorität von Anbruchsmengen

3.1.3.3 Mengenanpassung

3.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Aufbaustrategien

3.2.1 Bereitstellplatzvergabe

3.2.2 Zonung

3.2.2.1 Vergleich zwischen ein- und mehrzoniger Lagerung

3.2.2.2 Betrachtung und Berechnung einer ABC-Zonung

3.2.2.3 Betrachtung und Berechnung einer Schnellläuferzone

3.2.3 Auslagerung

4. Bearbeitungsstrategien

4.1 Strategiebeschreibungen

4.1.1 Vorbereitung

4.1.1.1 Getrennte Echtzeitverarbeitung

4.1.1.2 Zeitgetaktete Stapelverarbeitung

4.1.1.3 Mengengetaktete Stapelverarbeitung

4.1.2 Ausführung

4.1.2.1 Einzelbearbeitung

4.1.2.2 Starre Serienbearbeitung

4.1.2.3 Flexible Serienbearbeitung

4.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen sowie Potenziale der Bearbeitungsstrategien

4.2.1 Betrachtung der Vorbereitungsstrategien

4.2.2 Betrachtung der Ausführungsstrategien

5. Bereitstellungsstrategien

5.1 Strategiebeschreibungen

5.1.1 Statische Bereitstellung (Mann-zur-Ware)

5.1.2 Dynamische Bereitstellung (Ware-zum-Mann)

5.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Bereitstellungsstrategien

6. Ablaufstrategien

6.1 Strategiebeschreibungen

6.1.1 Auftragsorientierte (einstufige) Kommissionierung

6.1.2 Artikelorientierte (zweistufige) Kommissionierung

6.1.3 Serienbearbeitung

6.1.4 Parallelbearbeitung

6.1.5 Multi-Order-Picking

6.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Ablaufstrategien

6.2.1 Betrachtung & Berechnung der ein- und zweistufigen Kommissionierung

6.2.2 Betrachtung der Serien- und Parallelbearbeitung

7. Bewegungsstrategien

7.1 Strategiebeschreibungen

7.1.1 Eindimensionale Fortbewegung

7.1.1.1 Durchgang- oder Schleifenstrategie

7.1.1.2 Stichgangstrategie

7.1.2 Zweidimensionale Fortbewegung

7.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Bewegungsstrategien

7.2.1 Betrachtung der ein- und zweidimensionalen Fortbewegung

7.2.2 Betrachtung der Durchlauf- und Stichgangstrategie

8. Entnahmestrategien

8.1 Strategiebeschreibungen

8.1.1 Manuelle Entnahme

8.1.2 Automatisierte Entnahme

8.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Entnahmestrategien

9. Abgabestrategien

9.1 Strategiebeschreibungen

9.1.1 Zentrale Abgabe

9.1.2 Dezentrale Abgabe

9.1.2.1 Pick-to-Belt

9.1.2.2 Pick-to-Box

9.1.2.3 Pick & Pack

9.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Abgabestrategien

10. Nachschubstrategien

10.1 Strategiebeschreibungen

10.1.1 Starres Flip-Flop-Verfahren

10.1.2 Flexibles Flip-Flop-Verfahren

10.1.3 Trennung von Kommissionierung und Nachschub

10.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Nachschubstrategien

11. Leergutstrategien

11.1 Strategiebeschreibungen

11.1.1 Leergutentsorgungsstrategien

11.1.1.1 Leergutentsorgung durch den Kommissionierer

11.1.1.2 Leergutentsorgung durch das Nachschubgerät

11.1.1.3 Gesonderte Leergutentsorgung

11.1.1.4 Leergutentsorgung durch Fördertechnik

11.1.2 Leergutnachschubstrategien

11.1.2.1 Stapelweise Leergutbereitstellung

11.1.2.2 Auftragsweise Leergutbereitstellung

11.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Leergutstrategien

11.2.1 Betrachtung der Leergutentsorgung

11.2.2 Betrachtung der Leergutbereitstellung

12. Informationstechniken

12.1 Strategiebeschreibungen

12.1.1 Kommissionierung mit Beleg

12.1.2 Beleglose Kommissionierung

12.1.2.1 Datenerfassung mit Datenterminal

12.1.2.2 Pick-to-Light

12.1.2.3 Pick-by-Voice

12.2 Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale der Kommissionierung mit bzw. ohne Beleg

13. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die komplexen Gestaltungsmöglichkeiten in der Kommissionierung, um durch die gezielte Anwendung von Strategien und Verfahren Rationalisierungspotenziale auszuschöpfen und die hohen Prozesskosten in diesem logistischen Teilbereich nachhaltig zu senken.

  • Aufbaustrategien für Lagerstruktur und Zonung
  • Optimierung von Bearbeitungs- und Bereitstellungsstrategien
  • Analyse von Bewegungs-, Entnahme- und Abgabeverfahren
  • Einsatz von Nachschub- und Leergutstrategien
  • Bewertung moderner Informationstechniken zur Steigerung der Kommissionierleistung

Auszug aus dem Buch

3. Aufbaustrategien

Unter dem Begriff Aufbaustrategien werden alle Kommissionierstrategien zusammengefasst, die im Zusammenhang mit der Gestaltung und der Belegung des Kommissionierlagers sowie der Vorgehensweise bei der Ein- und Auslagerung der Artikel stehen.

3.1 Strategiebeschreibungen

3.1.1 Bereitstellplatzvergabe

Die Bereitstellplatzvergabestrategien legen fest, auf welchen Plätzen welche Artikel zur Entnahme bereitgestellt werden. Bei der Bereitstellung handelt es sich im Prinzip um die Lagerung der Artikel im Kommissionierbereich, so dass in gewissem Umfang auch der Begriff der Lagerplatzvergabestrategien zutreffend ist. Derartige Strategien dienen der Umsetzung nachfolgend genannter Ziele: gute Platzausnutzung, kurze Wege und geringer Nachschubaufwand um somit insgesamt die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.

3.1.1.1 Feste Bereitstellplatzvergabe

Bei dem Verfahren der festen Bereitstellplatzvergabe befinden sich die zu kommissionierenden Artikel immer an einem bestimmten für sie reservierten Zugriffsplatz. Dadurch handelt es sich hierbei um die einfachste Form der Organisation, die es unter anderem ermöglicht eine vorgegebene Pickfolge zu erstellen. Diese Vorgehensweise wird hauptsächlich in Mann-zur-Ware-Kommissioniersystemen genutzt um Suchzeiten zu verringern. Aufgrund des gleich bleibenden Zugriffsplatzes, wird ein gewisser Lerneffekt bei den Kommissionierern erzielt. Weiterhin bieten feste Bereitstellplätze die Möglichkeit Artikel strukturiert in Gruppen nahe beieinander anzuordnen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die wirtschaftliche Relevanz der Kommissionierung innerhalb der logistischen Kette und definiert die Zielsetzung der Arbeit sowie den methodischen Aufbau.

2. Grundlagen der Kommissionierung: Definiert zentrale Begriffe gemäß VDI-Richtlinien und erläutert die wesentlichen Grundfunktionen und Teilsysteme des Kommissionierprozesses.

3. Aufbaustrategien: Behandelt Strategien zur Belegung des Kommissionierlagers, einschließlich Bereitstellplatzvergabe, Zonung und Auslagerung.

4. Bearbeitungsstrategien: Analysiert Verfahren der Auftragsvorbereitung und -ausführung, um Durchlaufzeiten und Auslastung zu optimieren.

5. Bereitstellungsstrategien: Gegenüberstellung von statischer (Mann-zur-Ware) und dynamischer (Ware-zum-Mann) Bereitstellung hinsichtlich Leistung und Wirtschaftlichkeit.

6. Ablaufstrategien: Untersucht verschiedene Ansätze wie einstufige und zweistufige Kommissionierung sowie Serien- und Parallelbearbeitung zur Prozessoptimierung.

7. Bewegungsstrategien: Erläutert Methoden der Fortbewegung innerhalb des Lagers, insbesondere die Durchgangs-, Schleifen- und Stichgangstrategie.

8. Entnahmestrategien: Betrachtet manuelle versus automatisierte Entnahmeverfahren unter Berücksichtigung von Arbeitseffizienz und technischer Umsetzbarkeit.

9. Abgabestrategien: Differenziert zwischen zentraler und dezentraler Abgabe sowie spezifischen Verfahren wie Pick-to-Belt oder Pick & Pack.

10. Nachschubstrategien: Diskutiert Verfahren zur Bestandsführung, darunter das Flip-Flop-Verfahren und die Trennung von Kommissionierung und Nachschub.

11. Leergutstrategien: Behandelt die effiziente Entsorgung und Bereitstellung von Leergutbehältern in Kommissioniersystemen.

12. Informationstechniken: Vergleicht beleggebundene mit beleglosen Systemen (Datenterminal, Pick-to-Light, Pick-by-Voice) hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit.

13. Fazit: Führt die Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit individueller Systemanalysen für eine optimale Kommissionierstrategie.

Schlüsselwörter

Kommissionierung, Kommissionierleistung, Lagerlogistik, Bereitstellstrategien, Ablaufstrategien, Lagerstruktur, Kommissionierstrategie, Prozessoptimierung, Wirtschaftlichkeit, Durchlaufzeit, Zonung, Auftragsbearbeitung, Ware-zum-Mann, Mann-zur-Ware, Automatisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine umfassende Analyse verschiedener Kommissionierstrategien, um deren Anwendungsvoraussetzungen, Potenziale und Eignungskriterien im logistischen Umfeld zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf Aufbaustrategien (Lagerbelegung), Bearbeitungs-, Bereitstellungs-, Bewegungs-, Entnahme-, Abgabe-, Nachschub- und Leergutstrategien sowie dem Einsatz moderner Informationstechniken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Möglichkeiten der Prozessoptimierung und Leistungssteigerung in der Kommissionierung aufzuzeigen, um die hohen Kosten in diesem personalintensiven Bereich effizient zu senken.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Der Autor stützt sich auf eine detaillierte Auswertung bestehender Fachliteratur und VDI-Richtlinien, ergänzt durch mathematische Berechnungen und Simulationsmodelle zur Leistungsermittlung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in dedizierte Strategiekapitel, in denen die jeweilige Vorgehensweise kurz erläutert und anschließend durch technische Voraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale ausführlich analysiert wird.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Kommissionierung, Kommissionierleistung, Lagerlogistik, Bereitstellstrategien, Ablaufstrategien, Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeit.

Was zeichnet die "Schnellläuferzone" gegenüber einer allgemeinen ABC-Zonung aus?

Die Schnellläuferzone konzentriert Artikel mit extrem hoher Umschlagshäufigkeit auf kürzester Distanz, was durch die Reduzierung von Greif- und Wegzeiten theoretisch höhere Leistungsverbesserungen als eine Standard-ABC-Zonung ermöglicht.

Warum ist die Wahl des Kommissionierfaktors entscheidend für die Strategieentscheidung?

Der Kommissionierfaktor beeinflusst maßgeblich, ob eine statische oder dynamische Bereitstellung wirtschaftlich sinnvoller ist, da er das Verhältnis von Zugriffshäufigkeit zu Entnahmemenge definiert und damit die Effizienz der Wege- und Lagerhaltung bestimmt.

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Details

Title
Kommissionierung. Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale des Strategieeinsatzes
College
University of Siegen
Grade
2,0
Author
Jennifer Hage (Author)
Publication Year
2010
Pages
142
Catalog Number
V152710
ISBN (eBook)
9783640655403
ISBN (Book)
9783640656141
Language
German
Tags
Anwendungsvoraussetzungen Gestaltungsempfehlungen Potenziale Strategieeinsatzes Kommissionierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jennifer Hage (Author), 2010, Kommissionierung. Anwendungsvoraussetzungen, Gestaltungsempfehlungen und Potenziale des Strategieeinsatzes, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152710
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