"Musik, welchen Einfluss hat sie auf Jugendliche und ihr Lernverhalten" - Eine qualitative Erhebung


Praktikumsbericht / -arbeit, 2010

42 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Anhangsverzeichnis

1. Das Porträt des Gymnasiums Wolfen-Stadt

2. Das pädagogische Beratungsangebot
2.1. Schulsozialarbeit – Entstehung und Definitionen
2.2. Ziele von Schulsozialarbeit
2.3. Auftretende Probleme der Schulsozialarbeit
2.4. Beratung und ihre Konzeption
2.4.1. Anlässe und Ziele von Beratung
2.4.2. Beratung im Jugendalter
2.5. Eigene Reflexion

3. Anwendung des Gruppendiskussionsverfahrens in der Schule
3.1. Definition
3.2. Ziele und Anwendungsbereiche
3.3. Auswahl der Teilnehmer
3.4. Durchführung der Gruppendiskussion
3.5. Fehleranalyse
3.6. Verbesserungsvorschläge

4. Die Auseinandersetzung mit der Körpersprache von Menschen

5. Transfer der Erfahrungen im Hinblick auf das Studium

Anhang

Quellenverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Anhang 1: Konzeptvorschlag

Anhang 2: Fragebogen an die Schüler

Anhang 3: Erlaubnisanfrage an die Eltern

Anhang 4: Gruppenzusammenstellung

1. Das Porträt des Gymnasiums Wolfen-Stadt

Mit dem Größerwerden Wolfens, bedingt durch die Ansiedlung und Entwicklung der Industrie, war es erforderlich in den 50er Jahren eine Mittel- und Oberschule für den Ort einzurichten. 1953 konnte dann der Schulbetrieb in dem neugebauten Schulhaus in der Windmühlenstraße aufgenommen werden. Die Straße erhielt seinen Namen, da sich bis 1937 in der Nähe eine Bockwindmühle aus dem Jahr 1826 befand. 1958 erhält Wolfen das Recht, die Bezeichnung "Stadt Wolfen" zu führen. Aufgrund dessen erhielt die Schule 1959 den Status einer "EOS" (Erweiterte Oberschule) mit den Klassen 8 - 12. Im Zuge der Deutschen Einheit wurde 1991 aus der "EOS" das Gymnasium "Wolfen-Stadt". Wegen dem enormen Zulauf, waren die Klassen ab Jahrgangsstufe 10 in einem Nebengebäude im Stadtinneren.

Im März 1992 fanden sich engagierte Leute aus Wolfen und Umgebung zusammen, um einen Verein zur Unterstützung der Schule zu gründen. Zu den Aufgaben gehört die vielfältige Unterstützung der Aktivitäten, besonders im außerschulischen Bereich. So ermöglichte der Verein u.a. die Aufführung der Weihnachtskonzerte, steht der Schülerzeitung zur Seite und leistet finanzielle Unterstützung bei der Gestaltung von Abiturfeiern und für den Sport- und Kunstunterricht.

Im Jahre 1996 erfolgte aus organisatorischen Gründen der Umzug in eines der Gebäude der ehemaligen NVA Kaserne in der Reudener Straße. Das Gebäude befindet sich am Rande der Altstadt von Wolfen und liegt somit im Grünen. Das Gymnasium besteht aus 4 Trakten mit jeweils 2 Eingängen, einem Fahrstuhl und ist komplett für Behinderte umgebaut. Das Schulgelände ist wie ein Park aufgebaut und besitzt ein Forum für schulische Veranstaltungen. Ebenso ist auch für die Erholung der Schüler gesorgt, denn es sind zahlreiche Bänke und Sitzmöglichkeiten zu finden und mehrere große Rasenflächen laden zum Picknick ein. Mit dem Park ist die Möglichkeit gegeben, dass der Biologieunterricht auch im Freien stattfinden kann. Hinter dem Schulgebäude wurde einst ein Feuchtbiotop von Schülern angelegt. Die Parkmöglichkeiten sind an der Schule so groß, dass viele Schüler mit Moped oder Auto kommen können. In Folge von Umstrukturierungen und abnehmender Schülerzahlen erfolgte dann 2006 der Zusammenschluss des Gymnasium Wolfen Stadt und des Gymnasium Wolfen-Nord. Das Gebäude des Gymnasium Wolfen-Nord wurde vorerst als Außenstelle genutzt in der der Abiturjahrgang 2006 noch betreut wurde.

Zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 wurde die Nebenstelle in Wolfen-Nord geschlossen und alles nach Wolfen Stadt in die Hauptstelle verlegt. Seit 2007 trägt das Gymnasium Wolfen Stadt den Namen des Dichters Heinrich Heine. Aktuell sind ca. 85 Lehrer und ca.1000 Schüler an der Schule.

Mit 13 AGs, einem Schülerrat und dem Schulclub bietet das Heinrich Heine Gymnasium den Schülern ausreichend Möglichkeiten, sich außerschulisch zu betätigen und ist auch für die Probleme der Schüler da. Der Schülerrat trifft sich einmal wöchentlich, um sich über die Probleme an der Schule auszutauschen. Den anderen Schülern wird auch ermöglicht zum Gespräch zu kommen. Dafür gibt es seit neuestem einen eigens eingerichteten Raum. Der Schulclub, das Aushängeschild der Schule, ist ein nicht eingetragener Verein, welcher in enger Zusammenarbeit mit dem Förderverein des Gymnasiums handelt. Er organisiert Diskussionsrunden, Foren, Gesprächsabende, Betriebsbesichtigungen, Berufs- und Studienmessen. Vorwiegend werden die Veranstaltungen in der Freizeit (Ehrenamt) organisiert und auch durchgeführt. Die Jugendlichen können ihr Wissen und Können in den vielen Veranstaltungen außerhalb des geschützten Bereiches Schule vertiefen und anwenden. Sehr viele Schülerinnen planen, organisieren und helfen bei der Durchführung der Veranstaltungen.

Das Heinrich Heine Gymnasium engagiert sich desweiteren als ein von 22 Schulen in Sachsen-Anhalt gegen Rassismus und ihr wurde im April 2008 der Titel „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ verliehen.[1]

2. Das pädagogische Beratungsangebot

Die Idee für dieses Konzept entstand in der Vorbereitung für das Praktikum am Gymnasium Wolfen-Stadt. Die Suche auf der Homepage der Schule nach einem Ansprechpartner, dem Vertrauenslehrer für Schüler blieb erfolglos, wobei aber Ansätze von Schulsozialarbeit zu finden waren.

Dabei kam die Idee, dass eine Beratungsstelle für die Schüler eingerichtet werden könnte, wo sie in Pausen oder auch Freistunden kommen könnten, um ihre Probleme, Sorgen oder auch Schwierigkeiten zu erzählen und man dann in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen Lösungen suchen hätte können. Bei der persönlichen Vorstellung am Gymnasium wurde dem Rektor der Schule die Idee für die Einrichtung eines Beratungsangebotes für Schüler erläutert.[2] Denn das vorherige Bewerbungsanschreiben (s. Anhang 1) beinhaltete nur die Konzeption der Gruppendiskussion[3]. Er war von der Idee angetan und somit konnte der Plan in die Tat umgesetzt werden. Dafür wurde ein Raum im Erdgeschoss des Gebäudes zur Verfügung gestellt. In den ersten drei Tagen erfolgte die eigene Vorstellung in den Klassen (Klassenstufe 10/11), die für die Gruppendiskussion ausgesucht worden waren. Diese Aufklärung erfolgte aber auch in einer 7. und 9. Klasse. Dort hospitierte man auch in der ersten Woche, um dem Schulgeschehen wieder ein Schritt näher zu kommen, da man selbst nun schon 4 Jahre aus der Schule war. Es wurde sich als Person, als Praktikanten der Universität Magdeburg vorgestellt sowie das geplante Vorhaben mit den Gruppendiskussionen erläutert. Im Anschluss wurde den Schülern erklärt, dass für sie eine Sprechstunde eingerichtet worden ist. Zu der könnten sie kommen, wenn sie Probleme oder einfach nur Fragen bezüglich Studium, Ausbildung und beruflichem Werdegang hätten. Diese Sprechstunde wurde am Raum deutlich durch einen kleinen Aushang gemacht, wo stand wann man erreichbar wäre.

Außerdem wurde auch erwähnt, dass eine Homepage für die Zeit des Praktikums aufgebaut worden ist. Diese war vorrangig gedacht um Terminabsprachen für die Gruppendiskussionen abzuklären, aber auch als Kommunikationsportal, wodurch sie für die Beratung hätte genutzt werden können.

Also welchen Zweck erfüllt Schulsozialarbeit und mit ihr die Beratung? Um diese Frage zu klären, wird im Folgenden erläutern, was Schulsozialarbeit und auch was Beratung für Jugendliche ist.

2.1. Schulsozialarbeit – Entstehung und Definitionen

Die Schule hat die Rolle des soziokulturellen Zentrums des Aufwachsens, denn in ihr verbringt man seine ganze Jugend und wird durch sie geprägt. Durch die sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen ändern sich auch die Lebenswelten der jugendlichen Schüler. Um auf diese reagieren zu können und mit ihnen arbeiten zu können, ist das Konzept der Schulsozialarbeit entstanden. Der Anfang von Schulsozialarbeit geht auf die 20er und 30er Jahre in Amerika zurück, auf die sogenannte School Social Work[4]. Die Verwendung des Begriffs Schulsozialarbeit geht in Deutschland auf Abels zurück, der mit einem Artikel zu dieser Thematik für eine Verbreitung des Begriffes sorgte. Da es keine einheitliche Rechts- und Begriffsgrundlage im Kinder-und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) sowie in den Landesförderprogrammen gibt, existieren noch heute auch andere Begriffe, wie zum Beispiel „Sozialpädagogische Schule“. Im SGB VIII wird zwar auf die Begriffe „schulbezogene Jugendarbeit“ und „Jugendsozialarbeit“ eingegangen, aber es ist keine explizite Rede von „Schulsozialarbeit“.

„Die verschiedenen Wortschöpfungen jenseits von Schulsozialarbeit werden mit der historischen Vorbelastetheit des Begriffes Schulsozialarbeit, dem dadurch hervorgehobenen Jugendhilfecharakter der Angebote, der nicht bzw. ausdrücklich gewünschten Konzentration auf die Zielgruppe der benachteiligten und beeinträchtigten Schüler/-innen und/oder der angestrebten Verknüpfung präventiver und intervenierender Angebote begründet.“[5]

Aus diesem Grund findet man in der vielfältigen Literatur auch unterschiedliche Definitionsansätze.

Unter anderem definierten Olk, Bathke und Hartnuß im Jahr 2000[6] Schulsozialarbeit folgendermaßen:

„Unter Schulsozialarbeit werden sämtliche Aktivitäten und Ansätze einer verbindlich vereinbarten, dauerhaften und gleichberechtigten Kooperation von Jugendhilfe und Schule -…- verstanden, durch die sozialpädagogisches Handeln am Ort sowie Umfeld der Schule ermöglicht wird.“

Im 10. Kinder und Jugendbericht des BMFSFJ[7] von 1998 wird Schulsozialarbeit als

„Teil professionellen Handelns in der Institution Schule, die unter den gegebenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen mit ihrem Fachpersonal alleine ihren Auftrag von Bildung und Erziehung nicht mehr ausfüllen kann und sich deshalb zusätzlicher Fachkompetenz versichern muss.“, angesehen.

Somit ist klar, dass Schulsozialarbeit ein neues Kooperationsfeld zwischen Schule und Jugendhilfe darstellt. Schulsozialarbeit bringt jugendhilfespezifische Ziele, Tätigkeitsformen, Methoden und Herangehensweisen in die Schule ein, die auch bei einer Erweiterung des beruflichen Auftrages der Lehrer nicht durch die Schule allein realisiert werden können. Sie ist somit eine zusätzliche Quelle, die die pädagogische Qualität der Schule weiterentwickeln hilft und den Bestand an pädagogischen Arbeitsformen und Lernchancen erweitert. Klaus-Jürgen Tillmann stellte schon 1982 fest, dass Schulsozialarbeit darauf ausgerichtet ist, die räumliche und organisatorische Trennung zwischen Schule und Jugendhilfe partiell aufzubrechen. Damit sollte eine dauerhafte Ansiedlung von sozialpädagogischer Fachqualifikation in der Schule erreicht werden, um somit eine Korrektur und Ergänzung der erzieherischen Wirkung von Schule zu erreichen, die insbesondere auf die Hilfestellung bei schwierigen und gefährdeten Schülern abzielt.[8]

2.2. Ziele und Aufgabenfelder von Schulsozialarbeit

Durch die unterschiedlichen Ansätze in den Definitionen von Schulsozialarbeit ergeben sich hinsichtlich der Ziele auch Unterschiede. Schulsozialarbeit soll Schulen bei der Integration benachteiligter und schwieriger Jugendlicher unterstützen. Sie soll Schulen helfen, soziales Lernen zu ermöglichen. Oberstes Ziel ist dabei, dass Schulsozialarbeit auf eine Verbesserung der Lebensqualität abzielt.

Folgende Arbeitsfelder zählen zum Kernspektrum moderner Schulsozialarbeit:

- die Beratung und Begleitung von einzelnen Schüler/-innen,
- die sozialpädagogische Gruppenarbeit,
- die Zusammenarbeit mit und Beratung der Lehrer/-innen und Erziehungsberechtigten,
- offene Gesprächs-, Kontakt- und Freizeitangebote
- die Mitwirkung in Unterrichtsprojekten und in schulischen Gremien sowie
- die Kooperation und Vernetzung mit dem Gemeinwesen[9]

Wichtig ist, dass alle Möglichkeiten der Sozialen Arbeit für den Bereich Schule erschlossen werden können. Gleichzeitig versteht sich Schulsozialarbeit auch als schulbegleitendes und schulergänzendes Angebot, das sich auf die Lebenswelt Schule einlässt und somit den Schulalltag entlasten und weiterentwickeln helfen kann. Einen wichtigen Aufgabenbereich sieht die Schulsozialarbeit auch in der Kooperation und Beratung der Lehrerschaft, in der Mitgestaltung und Weiterentwicklung der Schule und in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Sowohl die Aufgaben als auch die Funktion von Schulsozialarbeit muss Schülern, Lehrern und Eltern bekannt gemacht werden, um somit ein Klima des Vertrauens und der gegenseitigen Akzeptanz zu schaffen. Die enge Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule im Rahmen der Schulsozialarbeit setzt die Anerkennung der professionellen Gleichrangigkeit und Eigenständigkeit der kooperierenden Partner voraus. Ebenso die Beachtung der jeweiligen unterschiedlichen Arbeitsansätze, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten von Sozial- und Schulpädagogik.

Die Ziele von Schulsozialarbeit sind auch je nach Schultyp zu definieren, da die Problemlagen sich von Schule zu Schule unterscheiden. Besondere Zuwendung erfahren dabei Schüler mit persönlichen, familiären und schulischen Problemen. Schulsozialarbeit wird hier ergänzend tätig mit dem Ziel, Hilfestellung anzubieten und auszuarbeiten.

2.3. Auftretende Probleme der Schulsozialarbeit

Durch die unterschiedlichen Arbeitsweisen und Schulformen treten einige Schwierigkeiten an fast allen Schulen auf. Die Probleme beginnen meist schon bei der räumlichen Unterbringung in der Schule, welche zum Teil nicht mal gewährleistet ist. Zum Anderen kann es oftmals passieren, dass Schulsozialarbeiter auch Aufgaben der Lehrkräfte übernehmen müssen, also Hausaufgabenhilfe oder sogar als Vertretungslehrer eingesetzt werden. Es kann auch nicht mehr von präventiver Arbeit gesprochen werden, wenn die Schulsozialarbeiter erst eingestellt werden, wenn das Problem (Gewalt unter Schülern) schon besteht. Somit können nur konkrete Schwierigkeiten behoben werden, ohne an der Ursache was zu ändern bzw. den eigentlichen Grund des Jugendlichen für sein Verhalten herausfiltern zu können. Aufgrund dessen, dass die Zuständigkeitsbereiche zwischen Lehrern und Schulsozialarbeitern oft nicht deutlich sind, entsteht Konkurrenz und ein Kompetenzgerangel zwischen den beiden Professionen. Deshalb muss „…eine verbindlich vereinbarte, dauerhafte und gleichberechtigte Kooperation zwischen Lehrern und Schulsozialarbeitern, das heißt Schulsozialarbeit benötigt als Mindeststandards Kooperationsvereinbarungen, eine Finanzierungssicherheit sowie Arbeitsbedingungen und Absprachen in den Schulen, die eine partnerschaftliche Kooperation zwischen beiden Berufsgruppen ermöglichen.“[10]

2.4. Beratung und ihre Konzeption

Den größten und wichtigsten Aspekt der Schulsozialarbeit wird durch die Beratung für die Schüler, Lehrer und Eltern erfüllt. Da das auch die Intension für das Praktikum gewesen ist, wird im folgenden Abschnitt mehr auf die Merkmale von Beratung speziell für Jugendliche eingegangen. Die Absicht dahinter ist, dass man einen Überblick darüber gewinnt, wie Beratung in Schule gestaltet werden kann. Zu Beginn ist erneut festzustellen, dass es auch für den Bereich der Beratung keine eindeutige Definition gibt. Die Ursache dafür liegt in den unterschiedlich stattfindenden Settings von Beratung.

[...]


[1] vgl. www.gymnasium-wolfen-stadt.de

[2] Auch Lehrer sollten damit angesprochen werden, um allen gerecht zu werden. Diese werden im folgenden Text nicht weiter benannt.

[3] Erläuterungen dazu folgen in Teil 2 des Praktikumsberichtes.

[4] Engagierte Frauen in den USA arbeiteten freiwillig in Schulen, um Kindern aus benachteiligten Familien in ihrer Schullaufbahn zu unterstützen. Dieses Angebot beinhaltete die Versorgung mit Essen und die Betreuung bei Hausaufgaben und Spielen außerhalb des Unterrichts.

[5] Speck, K. (2006), S.99.

[6] Olk, Th., Bathke, G.-W. & Hartnuß, B. (2000), S.178.

[7] BMFSFJ (Hrsg.)(1998), S. 244.

[8] Tillmann, K.-J. (Hg.)(1982), S. 13.

[9] Speck, K. (2006), S.103.

[10] ebd.

Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
"Musik, welchen Einfluss hat sie auf Jugendliche und ihr Lernverhalten" - Eine qualitative Erhebung
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Autoren
Jahr
2010
Seiten
42
Katalognummer
V152790
ISBN (eBook)
9783640656660
ISBN (Buch)
9783640656776
Dateigröße
698 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gymnasium, Schulsozialarbeit, Beratung, Gruppendiskussion, Körpersprache, Fragebogen, Praktikum
Arbeit zitieren
David Beer (Autor)Daniela Brauer (Autor), 2010, "Musik, welchen Einfluss hat sie auf Jugendliche und ihr Lernverhalten" - Eine qualitative Erhebung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152790

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