Ist Sprachwandel planbar?

Ein Klärungsversuch am Beispiel der medialen Jugendsprache


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
32 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sprachwandel und Jugendsprache - Ein Definitionsversuch
2.1 Was ist Sprachwandel?
2.2 Die Jugend und ihre Sprache
2.3 Jugendsprache und ihre Auswirkung auf den Sprachwandel

3. Ein praktische Auseinandersetzung - Musik und Jugensprache
3.1 Musik und ihr Stellenwert in der Gesellschaft
3.2 Ein ganz normaler Atze“ - Ein Musikbeispiel

4. Ergebniszusammenfassung

5 Resumee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

"Die Sprecher verandern ihre Sprache; aber sie tun es nicht intentional und nicht planvoll, sondern unbewufit."[1]

Mit dieser Aussage von Rudi Keller soil diese Arbeit eingeleitet und sogleich auf den Schwerpunkt der hier angestrebten Fragestellung verweisen. 1st jeder Sprachwandel ein unbewusster Vorgang oder gibt es auch sprachliche Veranderungen, die bewusst in der Gesellschaft vollzogen werden? Um diese Frage beantworten zu konnen, wird in dieser Seminararbeit das Hauptaugenmerk auf die Beziehung zwischen Sprachwandel, Medien und Jugendsprache gelegt.

Dabei ruckt vor allem die Theorie der unsichtbaren Hand in den Mittelpunkt der Uberlegungen, da sie eine mogliche kausale Konsequenz aus dieser Beziehung sichtbar machen kann. Damit wird hier vor allem der Frage nachgegangen, inwiefern die Jugendsprache einen Sprachwandel in Gang setzen kann. Ziel ist es aber nicht, eine faktenorientierte Studie einzureichen, sondern eine in sich stimmige, logische Kausalitatskette darzulegen, die den Sprachwandel der heutige Zeit erklaren konnte.

Zum Aufbau dieser Arbeit sei kurz gesagt, dass sie sich in drei grofiere Themenabschnitte unterteilt, welche aufeinander aufbauen. Als Einstieg werden daher zunachst die wichtigen Begriffe „Sprachwandel“ und „Jugendsprache“, aber auch die Theorie der unsichtbaren Hand naher beleuchtet. Dies stellt die Grundlage fur weitere Uberlegungen dar, soll aber zugleich auch die Legitimation fur das Untersuchungsgebiet erbringen. Dieser theoretische Abschnitt schliefit dann zugleich mit einer Thesenformulierung ab, die fur das weitere Arbeiten notwendig ist.

Im zweiten Abschnitt wird versucht, die theoretischen Uberlegungen praktisch nachzuweisen. Im Kern wird es sich dabei um die Analyse einer jugendsprachlichen Medienquelle handeln. Die Legitimation fur die Auswahl des Stuckes wird am Anfang des Kapitels gegeben.

Die gewonnenen Ergebnisse dieser beiden Abschnitte werden im letzten grofieren Kapitel aufgegriffen, zusammengefasst und bewertet. Zugleich soll der Erkenntnisgewinn verdeutlicht werden.

Das Resumee am Ende dieser Arbeit wird noch einmal den Untersuchungshergang aufzeigen und Bezug auf den Untersuchungsschwerpunkt nehmen.

2. Sprachwandel und Jugendsprache - Ein Pefinitionsversuch

Die Uberschrift deutet es an: Eine konkrete allgemeingultige Definition der Begriffe „Sprachwandel“ und „Jugendsprache“ sind in der Forschung umstritten und nicht ohne Weiteres wiederzugeben. Daher sollen hier die wichtigsten Uberlegungen zu diesen Termini aufgezeigt werden, um somit eine gemeinsame Basis fur die spateren Untersuchungen zu schaffen. Zunachst ein kurzer Uberblick uber den Terminus „Sprachwandel“ und dessen Theorie.

2.1. Was ist Sprachwandel?

Der Begriff „Sprachwandel“ hat sich in der Linguistik als Terminus etabliert, der ein breites Untersuchungsgebiet abdeckt. Im Vergleich zu „Sprachentwicklung“ und „Sprachveranderung“, welche mit einem moglichen Endzustand assoziiert werden, umfasst Sprachwandel nach Lewandowski, die „Vielfalt der standig verlaufenden Prozesse der Umgestaltung, des Verlusts und der Neubildung sprachlicher Elemente."[2] Sprachwandel ist ein standiger Vorgang und niemals zielgerichtet. Der Begriff ist vorwiegend dem Bereich der Sprachgeschichtsforschung, der sog. Historiolinguistik zuzuordnen, welche sich mit der geschichtlichen Entwicklung von Sprachen beschaftigt und Sprache als Vorgang und Ergebnis betrachtet.[3] Das Objekt der Historiolinguistik - die Sprache - lasst sich dabei grob unter zwei Schwerpunkten analysieren. Auf der einen Seite sind in der Forschung die „Sprachgeschichten“ von grofiem Interesse. Unter verschiedenen Methoden und Interpretationstendenzen werden hier ruckblickend Sprachentwicklungen rekonstruiert, die sich uber einen bestimmten Zeitraum vollzogen haben.[4] Diese erste Metaebene ist eine deskriptive Untersuchung von historischem Sprachmaterial, um einzelsprachliche Sprachwandelprozesse aufzudecken und der modernen Forschung transparent zu machen. Auf der anderen Seite interessiert sich die Historiolinguistk vor allem fur die ,,Theorie des Sprachwandels“. Hier geht es um die Auseinandersetzung mit den gewonnenen Erkenntnissen aus den Sprachgeschichten. ,,Warum andern sich Sprachen?“, „Was genau wandelt sich?“ und „Welche Tendenzen sind dem Wandel entnehmbar?“ sind mogliche Fragestellungen dieser zweiten Metaebene, die zum Grofiteil ihre Ergebnisse aus der Analyse der ersten Metaebene gewinnt.[5]

Ziel der Historiolinguistik ist die diachrone Betrachtung, also die Analyse voranschreitender Abloseprozesse verschiedener Sprachzustande, zu sein. Boretzky unterscheidet dabei zwischen innerer Diachronitat (Theorie des Sprachwandels) und aufierer Diachronitat (Sprachgeschichte). Damit ruckt er die Historiolinguistik und deren zwei Haupttendenzen direkt in den Bereich der diachronen Ebene.[6] Es sprechen allerdings zwei Uberlegungen gegen diese Einteilung. Erstens werden die gewonnenen Ergebnisse einer ubergreifenden Sprachwandeltheorie aus den Ergebnissen der Sprachgeschichte gewonnen. Das heifit, die zweite Metaebene resultiert aus der Analyse der ersten Metaebene. Diese arbeitet allerdings grofitenteils auf der synchronen Ebene, da hier stets einzelsprachliche Zeitabschnitte oder Perioden der Sprachgeschichte prasentiert und in Bezug zueinander gesetzt werden. Die Sprachgeschichten sind somit keine reinen diachronen Untersuchungen, sondern Sammlungen von zeitlichen Zustanden, aus denen sich diachrone Feststellungen und Uberlegungen ableiten lassen. Das zweite Argument gegen Boretzkys Hervorhebung der Diachronitat liegt einem weiteren Forschungsschwerpunkt der Historiolinguistik zugrunde: der Erforschung der heutigen Wandelprozesse. Dieses Objektfeld lasst sich ebenfalls nur synchron betrachten, denn Gegenwart ist nicht Vergangenheit. Damit liegen Sprachwandel und eine Theorie dessen sowohl auf der Ebene der Synchronie als auch auf der diachronen Ebene. Diese Erkenntnis schlagt sich im methodischen Vorgehen der Sprachwandel- untersuchung nieder, denn ,,nur wenn geklart ist, wie Sprachwandel sprachsynchron moglich ist, kann - in einem zweiten Erklarungsschritt - erklart werden, wie dieser Wandel verlauft und wie er strukturiert ist.“[7]

Des Weiteren ist zu klaren, inwiefern die Theorien des Sprachwandels Allgemeingultigkeit erzielen wollen. Gewinnt man die Ergebnisse fur eine Theorie lediglich auf der Basis einer Einzelsprache wie dem Deutschen, ist es fraglich, ob diese Erkenntnisse zur Sprachgeschichte oder zum Sprachwandel zu zahlen sind. ,,Es scheint daher zweckmafiig zu sein, Sprachgeschichte als einzelsprachliche Sprachentwicklung von einer ubereinzelsprachlichen Theorie des Sprachwandels zu unterscheiden. Eine rein einzelsprachliche Theorie der Sprachgeschichte existiert dann nicht.“[8]

Damit gilt fur eine Theorie des Sprachwandels, dass sie auch auf andere Sprachen ubertragbar ist und allgemeingultigen Charakter hat. Sprachwandel wird hier auf die zweite Metaebene festgelegt.

Die Legitimation fur die Erarbeitung des Spachwandels liegt vor allem in der Wichtigkeit fur die allgemeine Linguistik, denn ,,[w]enn wir wufiten, warum sich unsere Sprache standig wandelt, wufiten wir, wozu wir sie verwenden.“[9] Umgekehrt ergibt sich daraus auch der Schluss, dass man aus der Sprachfunktion etwas uber den Wandel erfahren kann. Der Sprachwandel kann also fur die Sprachtheorie herangezogen werden. Zugleich deutet diese enge Verbindung von Sprachwandel und Sprachverwendung eine Erweiterung des zu untersuchenden Objektbereiches an. Der Sprachwandel muss in Abhangigkeit des Sprechers und externen Faktoren wie kulturellen, sozialen und okonomischen Bedingungen untersucht werden. Es ist aber zu beachten, dass der Sprachwandel nicht allein anhand der externen Bedingungen untersucht wird, sondern auch die vorherrschenden sprachlichen Ausgangsbedingungen miteinbezogen werden mussen. Damit ist die gesamte Sprachstruktur mit deren Gesetzmafiigkeiten, also den internen Faktoren, gemeint. Als Konsequenz ergibt sich daraus ein Spannungsverhaltnis von externen „Neuheiten“ und internen „Regeln“, wobei Vachek davon ausgeht, dass die externen Faktoren nur dann eine Wirkunge erzielen wurden, wenn die internen Strukturen dies zulassen.[10]

Es muss festgehalten werden, dass das soziale Handeln und die externen Faktoren fur die Sprachgeschichte und den Sprachwandel von grofier Relevanz sind. Ludtke, der Sprache als ein kulturelles, soziales Konstrukt betrachtet, nutzt hierfur den Begriff der Varietat.[11] Die Varietaten, die man als Teilbereich oder ein Subsystem einer Einzelsprache verstehen kann und die durch bestimmte Abweichungen von der „Standardsprache“ gekennzeichnet sind, waren dann die entscheidenden Faktoren eines Sprachwandelproduktes, sofern diese Varietaten eine Identitat auspragen.

„An die Stelle der Identitat tritt im Zusammenhang mit dem Sprachwandel die linguistische Ahnlichkeit, die Verwandtschaft bzw. die Kontinuitat von zeitlich aufeinanderfolgenden Ausformungen von Sprachvarietaten.“[12]

Der Begriff der Varietat wird spater noch einmal aufgegriffen. Zunachst soil es genugen, die enge Verbindung von Sprachwandel und Varietat zu erwahnen.

Als Untersuchungsdimension fur den Sprachwandel kommen alle Ebenen des Sprachsystems in Frage. Sprachwandel ist dementsprechend unter anderem in der Pragmatik, Semiotik und Semantik, als auch in der Morphologie, Syntagmatik oder Phonologie erforschbar.[13] Durch das komplexe Geflecht von externen und internen Faktoren und deren Auswirkungen auf den Sprachwandel und die Sprachgeschichte ergeben sich fur die Untersuchungmethoden bestimmte Kriterien und Vorgehensweisen. Zu denken ware hier vor allem an die Angemessenheitsebenen von Chomsky: die Beobachtungs-, Beschreibungs- und Erklarungsadaquatheit.[14] Alle drei Ebenen sind sowohl fur die Sprache als auch fur die externen Faktoren geltend. So ist es oft notig Hilfswissenschaften wie die Soziolinguistik oder Soziologie fur eine angemessene Beobachtung heranzuziehen. Fur die Beschreibungs-adaquatheit sind Koharenz und Konsistenz wichtig und auch die Erklarung der Theorie muss mithilfe geeigneter Termini vollzogen werden. Dabei muss die Theorie empirisch nicht nachweisbar sein. "Es genugt, wenn es logisch moglich ist, dafi es so war; wenn es nicht ausgeschlossen ist, dafi es so war."[15]

Zum Abschluss dieses Heranfuhrens an den Terminus „Sprachwandel“ wird einmal mehr auf Mattheier verwiesen, der eine kurze und pragnante Definition der Sprachwandeltheorie liefert und die vorangegangenen Bestimmungen und fur die weitere Arbeit wichtigen Aspekte zusammenfasst.

"Damit sind zentrale Bausteine einer Sprachwandeltheorie thematisiert: die allgemeinen strukturellen Bedingungen fur innersystematischen Wandel, der Prozefi des Ubergangs mit seinen Zwischenschritten, die Einbettung einer Neuerung in einen sprachsystematischen und auch in einen soziolinguistischen Rahmen, die Rolle der Bewertung von Varianten fur ihre Durchsetzung und auch das Problem des Auslosers fur einen Wandelprozefi.„[16]

2.2. Die Jugend und ihre Sprache

Wie der Begriff „Sprachwandel“ ist auch „Jugendsprache“ mit Definitionsproblemen behaftet. Als grundlegender Einstieg ein Zitat von Fiehler und Thimm, die das grofie Probleme der Jugendsprache in einem Satz aufzeigen: ,,Die Jugendsprache ist uberall gegenwartig, aber als Sprache nirgendwo recht fassbar“.[17] Es gibt also keinen Zweifel, dass Jugendsprache existiert, allerdings ist man sich, wenn es um ihren untersuchbaren Korpus geht, uneinig. Hauptklassifikation der Jugendsprache scheint wohl die Altersspezifikation zu sein. Jugendsprache gehort zur Jugend! Diese grundlegende Klassifikation scheitert aber schon an der Frage, was Jugend uberhaupt ist. 1st es eine biologische Alterseinteilung (zum Beispiel von 12-21 Jahren) oder eine individuelle Lebensphase bzw. ein Lebensabschnitt? Fur die Sprachwissenschaft ware wohl die erste Einteilung gunstiger. Tatsache ist aber, dass solche statischen Zuordnungen selten der Wirklichkeit entsprechen. Jugend lasst sich daher am besten als eine schwer erfassbare Lebensphase verstehen, wobei sich der Terminus des ,,sozialen Alters“ als am geeignetsten erweist.[18]

Jugendsprache und Sozialisation hangen eng zusammen. Die Untersuchung der Jugendsprache liegt daher vor allem im Interesse der Soziolinguistk, nach deren Ansicht die Sprache nur in Abhangigkeit von den sozialen Bedingungen erforschbar ist. Die Soziolinguistik geht von der Grundannahme aus, dass sich das Gesamtkorpus einer Einzelsprache aus verschiedenen Sprachgebrauchsformen bzw. Varietaten zusammensetzt. Daher ist ein Teilaspekt der modernen Soziolinguistik die sogenannte Varietatenlinguistik. Eine Varietat ist durch bestimmte sprachliche Merkmale gekennzeichnet, die eine Abweichung von der Hochsprache, die als die Sprachnorm angesehen wird, verursachen. Die Frage, ob Jugendsprache eine Varietat ist, lasst sich nicht ohne Weiteres beantworten, da die Definition von „Varietat“ mit Schwierigkeiten verknupft ist. Worin muss sich eine Varietat von einer anderen unterscheiden, um als eine eigene Varietat klassifiziert zu werden? Wieviele Sprecher muss eine Varietat mindestens umfassen? Kann man die Schrift als Varietat betrachten?[19] Sieht man von diesen Problemen ab, bietet sich fur die Jugendsprache zunachst folgende Definition von Varietat an:

„Die (sozio-)linguistische Relevanz des Begriffs der Varietat schliesslich ergibt sich weniger durch das erfasste Set sprachlicher Charakteristika, sondem vielmehr durch die Anbindung dieses Sets an eine durch aussersprachliche Faktoren definierbare Gruppe von Sprecher von Sprecherinnen und Sprechern [...]“[20]

Damit scheitern die weiteren Uberlegungen allerdings erneut an der Definition des Begriffs „jugendlich“.

Als hilfreich fur die Zuordnung von Jugendsprache konnten sich andere sozillingu- istische Termini erweisen, die im Zuge der Kritik an dem Varitatsbegriffs entstanden sind. Zunachst sei hier auf die Kategorie des „Stils“ verwiesen. Hocket definiert Stil als eine formale Charakteristik von sprachlichen Aufierungen. Zwei Satze unterscheiden sich im Stil, wenn sie inhaltlich synonym sind und Differenzen in der formalen Struktur aufweisen. Es ist also ein stilistischer Unterschied, wenn man sagt: „'He came too soon' and 'He arrived prematurely.'“[21] Problematisch ist hierbei allerdings der Synonymie- begriff. Es ist schwierig zu sagen, wann zwei Aussagen inhaltlich synonym sind. Jugendsprachliche Ausdrucke weisen oft einen formalen Unterschied auf, doch gehen diese oft mit synonymen Unterschieden einher.

Der Stil weist grofie Gemeinsamkeiten mit dem Begriff des Registers auf. Dieser stellt eine Varietat des Sprachgebrauchs dar.[22] Register sind vor allem durch ihre Aktualitat in bestimmten Situationen gepragt. Es fliefien hier eine Vielzahl von sozialen Determi- nanten hinein. Auch die Register aufiern sich in einer Differenz der formalen Struktur. Die Besonderheit des Registerbegriffs, die ihn vom Stil absondert, liegt in der Hervor- hebung der Sprache und ihrer Funktion in der jeweiligen Situation. Register haben eine pragmatische Ausrichtung.

,,Dialekt [in diesem Fall synonym zur Varietat (Anm. des Verfassers)] wird mehr mit Habitus assoziiert, wahrend Register die Vielfalt sozialer Prozesse [...] situationsbezogen ausdruckt. Die Kontrollvariablen des Dialekts sind soziale Schicht, lokale Herkunft, Alter oder Geschlecht, die des Registers demgegenuber Diskursfeld, Diskursstil und Diskursmodus [...].“[23]

In der deutschen Forschung wurde „Register“ zunehmend durch den Begriff ,,sozialer Stil“ ersetzt, welcher die formale Fixierung des „Stils“ und die pragmatische Perspektive des Registers vereint.[24] Der soziale Stil kann sich demnach jederzeit andern und ist nicht an bestimmte soziale Gruppen gebunden.

[...]


[1] Keller, Rudi: Sprachwandel. Tubingen, 1994. S. 26.

[2] zit. nach: Wollf [2004] S. 28.

[3] Vgl. Gluck [2005] S. 257 - 258.

[4] Vgl. Reichmann [1998] S. 1.

[5] Vgl. Ebd. S. 2.

[6] Vgl. Mattheier [1998] S. 824.

[7] Kanngiefier/Vogel [1999] S. 11 -12.

[8] Vgl. Mattheier [1998], S. 824.

[9] Keller [1994] S. 30.

[10] Vgl. Vachek [1975] S. 191 -205.

[11] Vgl. Mattheier [1998] S. 827.

[12] Vgl. Mattheier [1998] S. 825.

[13] Vgl. Wollf [2004] S. 17.

[14] Vgl. Ebd. S. 15.

[15] Keller [1994] S. 42.

[16] Mattheier [1998] S. 826.

[17] Fiehler / Thimm [1998] S. 20.

[18] Linke / Nussbaumer / Portmann [2004] S.354.

[19] Vgl. Berruto [2004] S. 189.

[20] Linke/Nussbaumer/Portmann [2004] S. 145.

[21] Spille [2004] S. 207.

[22] Vgl. Ditmar [2004] S. 216.

[23] Vgl. Ebd. S. 219.

[24] Vgl. Ditmar [2004] S. 218.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Ist Sprachwandel planbar?
Untertitel
Ein Klärungsversuch am Beispiel der medialen Jugendsprache
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Sprachwandel
Note
1,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
32
Katalognummer
V152931
ISBN (eBook)
9783640648764
ISBN (Buch)
9783640648986
Dateigröße
863 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachwandel, Jugendsprache, Mediensprache, Atzen, Sprachwissenschaft
Arbeit zitieren
Nino Janko (Autor), 2009, Ist Sprachwandel planbar?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/152931

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