Die vorliegende Ausarbeitung stellt die Relevanz von Wirkungsvermutungen von Medien für medienpädagogische und bildungswissenschaftliche Überlegungen dar. Kommunikations- und bildungswissenschaftliche Theorien und Modelle bilden den Rahmen, um die leitende Forschungsfrage „Wie sieht der Einfluss von
Massenkommunikation auf Wissensvermittlung aus?“ zu untersuchen. Wesentlich für die Darstellung der Relevanz ist die Auseinandersetzung mit Konzepten und Ansätzen der Medienwirkungsforschung und den daraus resultierenden Möglichkeiten, Wissensvermittlung über Massenmedien zu steuern. Neben den theoretischen Ausführungen werden mögliche Perspektiven für die Bildungswissenschaft aufgezeigt.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Massenkommunikation und Wissensvermittlung
- 2.1 Entwicklung der Massenkommunikation
- 2.3 Das Konzept „Wissen“
- 3 Medienwirkungsforschung - das Problem der Medienwirkungen
- 3.1 Begriff
- 3.2 Theorien
- 3.3 Dimensionen
- 4 Mediennutzung, Wissen und Bildung
- 4.1 Medienrezeption
- 4.2 Medien als Ressource
- 5 Praktische Relevanz für die Bildungswissenschaft
- 5.1 Medienpädagogische Perspektiven
- 5.2 Bildungswissenschaftliche Perspektiven
- 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Ausarbeitung untersucht den Einfluss von Massenkommunikation auf Wissensvermittlung, indem sie medienpädagogische und bildungswissenschaftliche Theorien und Modelle heranzieht. Der Fokus liegt auf der Erforschung der Medienwirkungsforschung, um die Möglichkeit zu beleuchten, Wissensvermittlung durch Massenmedien zu steuern.
- Entwicklung der Massenkommunikation
- Das Konzept „Wissen“
- Theorien und Ansätze der Medienwirkungsforschung
- Medienrezeption und Mediennutzung
- Medienpädagogische und bildungswissenschaftliche Perspektiven
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der Massenkommunikation und Wissensvermittlung ein und stellt die Forschungsfrage: Wie sieht der Einfluss von Massenkommunikation auf Wissensvermittlung aus?
Das Kapitel „Massenkommunikation und Wissensvermittlung“ beleuchtet die historische Entwicklung der Massenkommunikation und betrachtet das komplexe Konzept „Wissen“ im Kontext der Wissensvermittlung.
Das Kapitel „Medienwirkungsforschung - das Problem der Medienwirkungen“ beschäftigt sich mit dem Begriff der Medienwirkungsforschung, relevanten Theorien und Dimensionen der Medienwirkung.
Das Kapitel „Mediennutzung, Wissen und Bildung“ betrachtet Medienrezeption und die Rolle von Medien als Ressource für die Wissensvermittlung.
Das Kapitel „Praktische Relevanz für die Bildungswissenschaft“ analysiert medienpädagogische und bildungswissenschaftliche Perspektiven auf die Rolle der Massenkommunikation in der Wissensvermittlung.
Schlüsselwörter
Massenkommunikation, Wissensvermittlung, Medienwirkungsforschung, Medienrezeption, Medienpädagogik, Bildungswissenschaft, Mediennutzung, Wissen, Bildung, Theorie, Modell, Rezipienten.
Häufig gestellte Fragen
Wie beeinflusst Massenkommunikation die Wissensvermittlung?
Die Arbeit untersucht diesen Einfluss anhand von Wirkungsvermutungen und Theorien der Medienwirkungsforschung.
Was ist das Ziel der Medienwirkungsforschung in diesem Kontext?
Es geht darum zu klären, inwieweit Wissensvermittlung über Massenmedien gezielt gesteuert werden kann.
Wie wird "Wissen" in der Arbeit definiert?
Die Arbeit setzt sich mit dem Konzept „Wissen“ als komplexem Konstrukt innerhalb der Bildungswissenschaft auseinander.
Welche Rolle spielen Medien als Ressource?
Medien werden als Werkzeug und Ressource für Bildungsprozesse und die individuelle Medienrezeption betrachtet.
Welche praktischen Perspektiven ergeben sich für die Bildungswissenschaft?
Die Arbeit zeigt auf, wie medienpädagogische Ansätze zur Verbesserung der Wissensvermittlung genutzt werden können.
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- Ute Lüger (Author), 2010, Wissensvermittlung durch Massenkommunikation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153042