Auswirkungen und Beitrag der aktuellen Finanzkrise auf die Private Equity Branche


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung

2. Begriffsabgrenzung

3. Auswirkungen Finanzkrise auf die Private Equity Branche
3.1. Änderungen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen
3.1.1. Mittelverknappung
3.1.2. Renditenaussichten
3.1.3. Börsenentwicklung
3.2. Folgen der Finanzkrise für unterschiedlichen Segmenten der Beteiligungsbranche..

4. Positive Folgen der Finanzkrise
4.1. Beitrag der Finanzkrise zur Weiterentwicklung der Private Equity Branche
4.2. Neue Chancen für Private Equity Branche

5. Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:

Abbildung 2:

Abbildung 3:

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

Die internationalen Finanzmärkte stecken in der Klemme. Aufgrund der von den USA ausge­henden Subprime Krise kam es zu der bedrohlichen Wirtschaftskrise weltweit. Viele Banken bekommen Liquiditätsprobleme und werden zahlungsunfähig. Überlebende Banken verschär­fen Kreditkonditionen. Fremdkapitalbeschaffung wird durch höhere Zinsen und erhöhte An­forderungen an Sicherheiten erschwert.

Fremdfinanzierte Firmenübernahmen gehören zum Hauptgeschäft von Private-Equity- Gesellschaften. Es liegt auf der Hand, dass die Finanzkrise Konsequenzen für die Beteili­gungsbranche hat. In Folge der Finanzmarktturbulenzen und der Verteuerung von Fremdkapi­tal ändert sich die Private Equity Branche. Beteiligungsgesellschaften setzen auf neue Strate­gien und entdecken neue Chancen.

Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen wie sich die gegenwärtige Finanzkrise auf die Private Equi­ty Branche auswirkt, wie sich Investoren verhalten, welche Probleme Beteiligungsgesellschaf­ten zu bewältigen haben und welche positiven Effekte die Finanzkrise mit sich bringt.

Nach der Begriffsabgrenzung werden im dritten Kapitel Auswirkungen der Finanzkrise auf die Private Equity Branche untersucht. Zunächst werden wirtschaftliche Rahmenbedingungen und ihre Änderungen im Zusammenhang mit der aktuellen Krise betrachtet. Danach wird eine differenzierte Untersuchung der Auswirkungen auf unterschiedlichen Finanzierungsphasen und Finanzierungssegmente durchgeführt. Allerdings würde eine detaillierte Betrachtung die­ses Aspektes den Rahmen dieser Arbeit sprengen, deswegen wird es nur eine relativ kurze Beschreibung der Differenzen in den Auswirkungen geben. Im nächsten Kapitel werden posi­tive Folgen der Finanzkrise untersucht. Es wird gezeigt, inwiefern die Finanzkrise zur Ent­wicklung der Beteiligungsbranche beiträgt. Ferner wurden einige Argumente gefunden, die für eine optimistische Zukunft der Private Equity Branche sprechen.

2. Begriffsabgrenzung

Da die Begriffe Private Equity, Venture Capital und Buy-Out sehr oft miteinander verwech­selt und in einigen Fällen sogar als synonyme verwendet werden, ist es notwendig eine Be­griffsabgrenzung durchzuführen.

Im weiteren Sinne ist Private Equity ein Oberbegriff für den gesamten Bereich der außerbörs­lichen Eigenkapitalfinanzierung von Unternehmen. „Dabei handelt es sich häufig um junge oder restrukturierungsbedürftige Gesellschaften, denen Wagniskapital zugeführt wird. Doch werden im Wege des buyouts auch bereits lange Zeit bestehende, funktionierende Unterneh­men erworben.“[1] Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) betrachtet Venture Capital, Mezzanine Capital und auch Buy-Outs als Eigenkapital­Anlageformen und vertritt demzufolge die Meinung, dass der Begriff Private Equity überge­ordnet sei[2]. Dennoch gibt es andere Auffassungen, die Private Equity als Beteiligungsfinan­zierung eines Unternehmens für spätere Phasen definieren und als eine der verschiedenen Formen der Eigenkapitalbeteiligung ansehen.

Die Abgrenzung der Begriffe Venture Capital und Private Equity ist in der Literatur sehr um­stritten. Einerseits werden die Termini als Bezeichnungen für diverse Formen der außerbörsli­chen Eigenkapitalbeteiligung definiert, andererseits wird Venture Capital auch als Teilmenge von Private Equity verstanden[3]. Im Folgenden wird Venture Capital als wachstums- und tech­nologieorientiertes Eigenkapital bezeichnet, das in der Regel zur Finanzierung früher Unter­nehmens- und Wachstumsphasen eingesetzt wird.

Ein anderer relevanter Begriff ist Buy-Out, der eine weitere Finanzierungsart bezeichnet und eine Unternehmensübernahme mittels Kauf oder essentieller Beteiligung durch einen Investor charakterisiert. Unter dem Begriff Leverage Buy-Out versteht sich der Kauf eines Unterneh­mens durch Fremdkapitalfinanzierung. „The buyout is typically financed with anywhere from 60 to 90 percent debt - hence the term, leveraged buyout.”[4] Daher ist Venture Capital von Buy-Out- Finanzierungen zu unterscheiden, ersteres wird mit geringerem Fremdkapitalanteil durchgesetzt.

Es ist wichtig zwischen den unterschiedlichen Finanzierungsphasen zu unterscheiden.[5] Die erste Phase, die so genannte Early Stage, umfasst die Finanzierung sowohl der Ausreifung und Umsetzung einer Idee, als auch des Starts der Produktion und der ersten Marketingmaß­nahmen. Da die Finanzierung in dieser Phase mit großen Risiken verbunden ist, wird hier am meisten Venture Capital eingesetzt. Die zweite Phase wird als Expansion Stage oder Wachs­tumsphase bezeichnet. Hier wird Mezzanine-Kapital und auch Venture Capital gebraucht. Die dritte Phase wird Later Stage genannt. Zu dieser gehören Überbrückungen (Bridge) und Übernahmen (Management Buy- Out und Management Buy- In). Diese Periode umfasst die Finanzierung von Unternehmen in späteren Lebenszyklusphasen.[6]

Private Equity-Cycle ist ein weiterer wichtiger Begriff, der im Zusammenhang mit der Fi­nanzkrise erläutert werden sollte. Er besteht aus drei Phasen: Fundraising, Investment und Exit. Während der ersten Phase wird Mittelbeschaffung durchgeführt. Eine Beteiligungsge­sellschaft sammelt Mittel bei institutionellen und privaten Investoren und bündelt sie in einem Fonds. Diesbezüglich wird zunächst ein investorenbezogener Zielmarkt abgegrenzt und eine passende Fondsstrategie entwickelt.[7]

Wenn die Fundraising-Phase abgeschlossen ist und genug Mittel zugesagt wurden, kommt es zur zweiten Phase, in der die beschaffenen Mittel in verschiedenen Unternehmen eingesetzt werden. Im Zuge einer Due Diligence werden potenzielle Portfoliounternehmen gründlich untersucht. Danach werden nicht nur Anteilshöhe und Kontrollrechte festgelegt, sondern auch Aspekte der Finanzierung. Nach einem Zeitraum von durchschnittlich fünf bis sieben Jahren werden Beteiligungen veräußert und das Beteiligungsfonds ausgelöst. Bereits in der Phase der Desinvestition startet eine parallele Mittelbeschaffung für den künftigen Fonds. Jede Phase des Private-Equity Kreislaufs stellt eine Voraussetzung für den Erfolg der darauf folgenden Phase dar, deshalb können die Phasen des Zyklus nicht unabhängig voneinander betrachtet werden[8]. Je höher die Renditen sind, die in der Exit-Phase erzielt wurden, desto leichter wird es, neue Mittel für einen nachfolgenden Fonds zu beschaffen.

3. Auswirkungen Finanzkrise auf die Private Equity Branche

3.1. Änderungen wirtschaftlicher Rahmenbedingungen

In diesem Kapitel wird untersucht welche Auswirkungen die Finanzkrise auf die Mittelbe­schaffung für das Beteiligungsgeschäft hat, wie sich die Krise auf die Renditen auswirkt und welche Rolle das Börsenklima für die Private Equity Branche spielt.

3.1.1. Mittelverknappung

Das Private-Equity-Geschäftsmodell besteht aus dem Kauf eines Unternehmens, Wertsteige­rung, Optimierung und Veräußerung mit dem Ziel eine überdurchschnittliche Rendite zu er­zielen. Es ist offensichtlich, dass dieses Geschäft ohne ausreichende Kapitalmittel nicht funk­tionieren kann. Ein Weg um Mittel zu beschaffen ist die Aufnahme von Bankenkrediten, was in Zeiten der Finanzkrise und den damit verbundenen Bankencrashs immer komplizierter wird.

Eine aktuelle Umfrage der Europäischen Zentralbank zeigt, dass im letzten Quartal 2008 56 % der befragten Kreditinstitute über etwas strengere Konditionen sprachen, 9 % legten sogar deutlich strengere Maßstäbe bei der Kreditvergabe an.[9] Eine weitere aktuelle Studie von der Unternehmensberatung Ernst &Young spricht dafür, dass die Kreditvergabe immer restrikti­ver wird. 63 % der Befragten sind davon überzeugt, dass es immer schwieriger wird neue Kredite zu bekommen, da die Banken immer mehr zu genaueren Kreditprüfungen und einer restriktiveren Kreditpolitik neigen.[10] (s. Abbildung 1).

Banken erhöhen die Zinsen und legen immer mehr Wert auf die Bonität. „Die Finanzmarkt­krise ist eine Kreditgeberkrise, und die Beteiligungsgesellschaften sind als Kreditnehmer da­von wie alle anderen Kreditnehmer betroffen“,[11] bemerkte Dörte Höppner, die BVK- Geschäftsführerin. Fremdkapitalpakete mit einem Volumen von mehreren Milliarden Euro scheinen zurzeit nicht mehr durchführbar zu sein. Solche Milliardenkredite werden vom Staat, der einige Banken unterstützt, möglicherweise gar nicht gebilligt. Und das heißt, dass es für Big Deals, die üblicherweise überwiegend mit Fremdkapital finanziert werden, kritisch wird.

Abbildung 1: Einschätzung der Kreditvergabepolitik.

Quelle: in Anlehnung an: Ernst &Young (Hrsg.) (2009), s. 16.

Laut einer Umfrage von dem internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunterneh­men KPMG, die unter 35 führenden Private Equity-Häusern aus dem Mid- und Largecap- Umfeld durchgeführt wurde, haben die Befragten die geringe Bereitschaft der Banken zu Transaktionsfinanzierungen als einen bedeutenden Risikofaktor für ihr Geschäft genannt und vermutet, dass ausschließlich durch Eigenkapital finanzierte Transaktionen eher die Ausnah­me bleiben werden[12]. Bei überwiegender Fremdkapitalfinanzierung, wie es zum Beispiel bei der Finanzierung der Leverage Buy-Out üblich ist, können das Risikoverhalten der Banken und die Kreditzinsen zu dramatischen Folgen führen. Folglich lässt sich sagen, dass sich die Kreditgeberkrise auf die Private Equity Branche negativ auswirkt.

Man darf jedoch nicht Bankenkredite als einzig möglichen Weg der Mittelbeschaffung be­trachten. Das Erlangen von Fremdkapital bei Banken ist nur einer von vielen Wegen, um die notwendige Mittelausstattung zu bekommen. Außer Fremdkapital gibt es noch Eigenkapital, das durch die Private Equity Gesellschaft in Zuge des Fundraising gewonnen werden kann. [13]

Den Statistiken des BVK gemäß, belief sich das gesamte verwaltete Kapital der Gesellschaf­ten zum Jahresende 2008 auf 35,1 Mrd. €, dabei erbrachte das Fundraising 1,9 Mrd. €.[14]

VOLKER ZIMMERMANN und NICK ERHART, die Beteiligungsexperte von KfW, sind der Meinung, dass die erfolgreiche Einwerbung von Kapital von Fondsinvestoren von zentraler Bedeutung für das Geschäftsmodell Private Equity ist. Sie bezeichnen das Fundraising als einen der wichtigsten Einflussfaktoren für die Stimmung am Beteiligungsmarkt und als uner­lässliche Voraussetzung für die Investitionstätigkeit einer Beteiligungsgesellschaft[15]. Ange­sicht dieser Tatsache erscheint es sinnvoll eine kurze Untersuchung der Auswirkungen der Finanzkrise auf das Fundraising durchzuführen.

Die Statistik weist eindeutig nach, dass das Fundraisingvolumen drastisch gesunken ist. Eine Studie von Dow Jones zeigt eine dramatische Entwicklung des US-Fundraising -Sektors. Laut des Berichts wurden im Jahr 2008 von 363 US-Beteiligungsgesellschaften im Rahmen des Fundraising 265,6 Milliarden Dollar eingesammelt. Im Jahr 2007 waren das noch 325.8 Milli­arden Dollar, die von 506 Fonds erworben wurden.[16] Nach Angaben des BVK wurde auch in Deutschland ein kräftiger Rückgang verzeichnet. In Rahmen des Fundraising erreichte das Volumen der neu erworbenen Mittel im Jahr 2008 1,9 Milliarden Euro, was einen Rückgang von zwei Dritteln verglichen mit 2007 bedeutet [17] (s. Abb.2). Laut des German Private Equity Barometer für das dritte Quartal 2008 hatte sich die Fundraisingsstimmung in Deutschland schon im zweiten Quartal getrübt, was sich im dritten Quartal weiter fortgesetzt hat. Nach Meinung des KfW-Chefvolkswirtes NORBERT IRSCH schätzen Beteiligungsfinanzierer das Fundraising in folgenden Perioden als problematisch ein.[18]

2007 war ein sehr erfolgreiches Jahr für die Private Equity Branche. So konnten deutsche Be­teiligungsgesellschaften 4.246 Millionen Euro in Rahmen des Fundraising einwerben. Danach sank das Fundraisingvolumen im Jahr 2008 um mehr als zwei Drittel auf 1.289 Millionen Euro[19]. Allerdings hat nicht nur die weltweite Finanzkrise das Fundraisingvolumen negativ beeinflusst. In Kapitel 2 wurde ein Private Equity Zyklus beschrieben, der ca. fünf bis sieben Jahren dauert. Demzufolge hat eine Beteiligungsgesellschaft alle fünf bis sieben Jahre ein Fundraising durchzuführen. Da in den Vorjahren eine positive Stimmung auf den Märkten herrschte, hatte eine große Zahl von Gesellschaften in den Jahren 2005 bis 2007 Fonds schlie­ßen können und brauchte deshalb im Jahr 2008 keine Fundraising-Aktivitäten mehr. Nachdem 2007 insgesamt 32 Beteiligungsgesellschaften in Deutschland einen neuen Fonds teilweise oder komplett schließen konnten, sind 2008 nur 16 neue Fonds entstanden.[20]

Abbildung 2: Fundraising deutscher Beteiligungsgesellschaften in Millionen Euro.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an: BVK e. V. (Hrsg.) (2008), S. 4.

Nach Angaben der BVK- Studie werden für 2009 geringe Fundraising-Aktivitäten erwartet. Es wird vermutet, dass sich die Tendenz des letzten Halbjahres fortsetzen wird. Viele Beteili­gungsgesellschaften versuchen den Start ihres Fundraising so lange wie möglich hinaus zu zögern bis ein Ende der Finanzkrise in Sicht ist. Ein Drittel der befragten Gesellschaften (16 von 46) planen zurzeit kein Fundraising, 14 Gesellschaften wollen erst im Jahr 2010 neue Mittel erwerben. [21]

Dazu kommt, dass das Anlegervertrauen durch die Krise zerstört ist. Das hat zur Folge, dass die Investoren vorsichtiger mit komplexen Investmentprodukten umgehen und mehr Transpa­renz fordern. Es wird immer schwieriger neue Investoren für einen Fonds zu finden.

3.1.2. Renditenaussichten

Gute Aussichten auf die Erhöhung der Eigenkapitalrentabilität spielen eine herausragende Rolle für die Private Equity Branche. Hohe Renditenpotenziale sind ein charakteristisches Merkmal des Beteiligungskapitals, das trotz der Illiquidität der Anlagen den Private Equity- Sektor so attraktiv macht. Nach Angaben des aktuellen „Global Private Equity Barometer“ von Coller Capital (der weltweit führende Investor im Sekundärmarkt für Private Equity) bleiben die mittelfristigen Renditeerwartungen unvermindert. So erwarten 43 Prozent der be­fragten institutionellen Investoren für die nächsten drei bis fünf Jahre eine durchschnittliche jährliche Nettorendite von mindestens 16 %.[22]

Gute Renditen in der Exit-Phase können sowohl durch Steigerung operativer Unternehmens­performance als auch durch den so genannten Leverage-Effekt erreicht werden, der eine He­belwirkung der Kreditfinanzierung bezeichnet. Nur wenn die Kreditkosten geringer als die Rendite des Unternehmens sind, macht die überwiegend durch Fremdkapital durchgesetzte Finanzierung einen Sinn. Wenn eine Private- Equity- Gesellschaft den Leverage- Effekt aus­nutzen will, ist die Höhe des Fremdkapitaleinsatzes enorm wichtig. In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn das Zielunternehmen einen geringeren Verschuldungsgrad hat und die Fremdkapitalzinsen niedrig sind. Wenn die Banken zu einer immer restriktiver werdenden Kreditpolitik greifen, ist auf den Leverage Effekt nicht mehr zu setzen. An die Stelle von Be­teiligungsgesellschaften, die ausschließlich von Kredithebelung profitiert haben, treten die Investoren, die ihre Rendite überwiegend durch die Steigerung der operativen Unternehmens­performance erzielen[23]. Und das heißt, dass viele Private Equity Gesellschaften ihre Strategie wechseln müssen, wenn sie die globale Finanzkrise überleben und weiterhin gute Rendite erzielen wollen.

OLIVER GOTTSCHALG, der Experte auf dem Beteiligungsgebiet, hat Einflussfaktoren auf Private-Equity-Renditen untersucht und festgestellt, dass Leverage zwar die Performance steigert, aber noch viele zusätzliche Faktoren existieren, die den Erfolg der Private Equity bestimmen[24]. Eine detaillierte Analyse der Einflussfaktoren wird in dieser Arbeit nicht durch­geführt, insofern lässt sich nicht eindeutig beurteilen, wie sich die Renditen in der Zukunft entwickeln werden.

[...]


[1] Vgl. Von Leible / Lehmann (2008), S. 18 f.

[2] Vgl. Hess (2007), S. 15.

[3] Vgl. dazu insbesondere Schefczyk (2006) ,S. 7 f. und Botzenhardt (2007), S. 8 f.

[4] Kaplan / Strömberg (2008), S. 6.

ln der Literatur gibt es unterschiedliche Bezeichnungen von Unternehmungsentwicklungsstadien. Hier in An­lehnung an Schefczyk (2006), S. 26.

[6] Vgl. Schefczyk (2006), S. 25-26 und Geigenberger (1999), S. 50.

[7] Vgl. Züchner, 2006, S. 47.

o

[8] Vgl. BVK e.V. (Hrsg.) (2005), S. 5-6.

[9] Vgl. EZB (Hrsg.) (2009), S. 13.

[10] Vgl. Ernst & Young (Hrsg.) (2009), S. 16.

[11] KfW (Hrsg.) (2008a), S. 3.

[12] Vgl. KPMG (Hrsg.) (2009), ohne Seitenangabe.

[13] Vgl. Knauer(2009), S. 94.

[14] Vgl. BVK e.V. (Hrsg.) (2008), S. 1.

[15] Vgl. Zimmermann / Erhärt (2007), S. 713 ff.

[16] Vgl. Dow Jones (Hrsg.) (2008), S. 9.

[17] Vgl. BVK e. V. (Hrsg.) (2008), S. 4.

[18] Vgl. KFW (Hrsg.) (2008a), S. 3.

[19] Vgl. BVK e. V. (Hrsg.) (2009), S. 3 ff.

[20] Vgl. o V. (2009), S. 1.

[21] Vgl. o. V. (2009), S. 7.

[22] Vgl. CC Barometer (2008) ohne Seitenangabe.

[23] Vgl. Simmert (2008), S. 489.

[24] Vgl. Gottschalg (2008), S. 9 ff.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen und Beitrag der aktuellen Finanzkrise auf die Private Equity Branche
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
26
Katalognummer
V153318
ISBN (eBook)
9783640654208
ISBN (Buch)
9783640654581
Dateigröße
882 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Private Equity, Finanzkrise, Beteiligungsgesellschaften, Hedge-Fonds, Fundraising, Kreditvergabepolitik, Leverage, Bankenkrise, IPO, Subprime-Krise, Venture Capital, Mezzanine Kapital, Buy-Out
Arbeit zitieren
Victoria Shmidt (Autor), 2009, Auswirkungen und Beitrag der aktuellen Finanzkrise auf die Private Equity Branche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153318

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