Die Römische Inquisition und Hexenverfolgung


Term Paper (Advanced seminar), 2007
25 Pages, Grade: 1,0

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Inhaltsverzeichnis

1. Das allgemeine Bild über Inquisition und Hexen

2. Hat die Römische Inquisition vermeintliche „Hexen“ hingerichtet?

3. Warum verurteilte die römische Inquisition so wenige „Hexen“?

4. Wie ging die Inquisition im Vergleich zu anderen Gerichten mit „Hexen“ um?

5. Wie effektiv war die Römische Inquisition mit ihrer Hexeneinstellung?

6. Fazit

7. Literaturangaben

8. Internetquellen

1. Das allgemeine Bild über Inquisition und Hexen

Sowohl in Massenmedien, populärer Literatur als auch bei vielen Fachgelehrten birgt der Begriff „Inquisitionsprozess“ in der Regel eine durchweg negative Konnotation und wird nicht selten in völliger Verkennung historischer Bedeutung gebraucht:[1] So gelten im allgemeinen Bewusstsein der heutigen Gesellschaft Inquisition und Hexenverfolgung als eng miteinander verbunden. In dem Sinne macht z.B. die Zeitschrift „Spiegel“ die Inquisition als „bösartiges Geschwulst“ verantwortlich für das grausame Blutvergießen an bis zu einer Million angeblicher Hexen und nennt sie im selben Atemzug mit Gestapo, KGB und Stasi.[2] Demnach befindet man die Inquisition für schuldig an brennenden Scheiterhaufen, psychischer und physischer Folter, brutalem Terror sowie der rücksichtslosen Durchsetzung kirchlicher Herrschaftsansprüche nicht nur im politischen, sondern auch im geistigen und wissenschaftlichen Bereich.[3]

Die Vorstellung einer Verkettung von Hexenwahn und Inquisition hat es in der Vergangenheit wie Gegenwart stets gegeben. In diesem Sinne ließ beispielsweise Umberto Eco in seinem populären, weltbekannten Roman „Im Namen der Rose“ seinen Helden William von Baskerville über das Kommen des Inquisitors Bernard Gui mit den Worten erbleichen: „Ich habe gehört, dass Bernard sich unterwegs mit seinem Kollegen Jacques Fournier treffen will (merk dir diesen Namen: einstweilen verbrennt er noch Albigenser, doch er will höher hinaus), und eine schöne Hexe auf der Liste der zur Strecke gebrachten Sünder erhöht das Prestige und den Ruhm beider.“[4]

Ähnlich verhält es sich in Schillers „Don Carlos“, in Dostojewskis „Die Brüder Karamasow“ sowie in zahllosen anderen belletristischen Werken:[5] Stets werden dunkle, bedrohliche Inquisitionsbilder geschaffen, welche die geschichtliche Wirklichkeit mit literarischer Fiktion verbinden und beim Leser zu einer außergewöhnlichen Nachwirkung zu Ungunsten der Inquisition führen.

Mit dem heiklen und emotional aufgeladenen Thema Hexenverfolgung ist letztlich eine Vielzahl von Vorurteilen und Fehlvorstellungen verbunden: So behauptet z.B. die Feministin Erika Wisselinck (ohne Angabe von Quellen), dass Millionen von Menschen auf Grund des Hexenwahns ermordet worden wären[6], wohingegen man in der heutigen Forschung eher von maximal 50 000[7] bis 80 000 Opfern[8] ausgeht, die von weltlicher wie kirchlicher Justiz hingerichtet worden seien.[9]

Ferner ist außerdem nicht zutreffend, dass die Hexenverfolgung eine Erscheinung des sog. „finsteren Mittelalters“ darstellt – schließlich begannen die panikartigen Reaktionen auf etwaige Verschwörungen von Teufelsangehörigen und Hexen erst im 15. Jahrhundert und erreichten ihren Höhepunkt etwa zwischen 1560 und 1720, also in der Neuzeit.[10] Dies ist insofern nicht unbedeutend, als dass man auf Grund dessen beispielsweise Ecos Darstellung von einem hexenjagenden Inquisitor als fiktiven Anachronismus zurückweisen muss! Der Glaube an Hexen, die als teuflische Sekte Schadenszauber betrieben, entstand erst um 1430, also rund ein Jahrhundert nach der Zeit, in der Eco seine Handlung spielen lässt. Weder Jacques Fournier noch Bernard Gui verhängten in der Realität jemals ein Todesurteil wegen Zauberei oder Hexerei![11]

Tatsächlich hören wir selbst von einem anderen Zeitgenossen Positives über inquisitorisches Verhalten: „Jedenfalls sehen die Italiener und Spanier, die anscheinend von Natur aus mehr dazu veranlagt sind, diese Dinge zu bedenken und zu überlegen, welch unzählbare Menge Unschuldiger sie hinrichten müssten, wenn sie die Deutschen nachahmen wollten. Darum lassen sie es mit Recht sein und überlassen dies Geschäft, Hexen zu verbrennen, uns allein, die wir ja lieber unserem Eifer nachgeben als bei dem Gebot des Meisters Christus uns zu beruhigen.“[12]

Verwirrende Worte, behauptet der Jesuitenpater und Gegner der Hexenprozesse Friedrich von Spee doch letzten Endes, dass ausgerechnet in den von der Inquisition dominierten, römisch-katholischen Ländern Spanien und Italien weniger exzessiv Hexenverfolgungen betrieben würden und man sich an ihnen ein Beispiel nehmen solle.

Daraus resultiert letztlich die Frage, inwiefern der niemals in Spanien oder Italien gewesene Spee mit seiner Behauptung Recht hatte. Ergo besteht die Aufgabe der vorliegenden Hausarbeit darin, den tatsächlichen Umgang der Inquisition mit den Hexenvorstellungen und Hexenverfolgungen der Neuzeit näher zu beleuchten. Um den Rahmen der Hausarbeit nicht zu sprengen, geht die folgende Betrachtung im Wesentlichen auf die Verhaltensweise der sog. „Römischen Inquisition“ ein.

2. Hat die Römische Inquisition vermeintliche „Hexen“ hingerichtet?

Zur besseren Verständlichkeit eine weitere Klärung vorab: In der Alltagssprache hat man sich daran gewöhnt, von Inquisition zu reden als von einem zentral gesteuerten Unternehmen, welches das gesamte Mittelalter und die Neuzeit als Konstante durchzieht.[13] Eine Formulierung von „der“ Inquisition bereitet jedoch wenig Sinn, da die 1524 gegründete Römische Inquisition weder identisch war mit ihren mittelalterlichen Vorgängerinnen, die nur im 13. Jahrhundert existent und damit aktiv waren, noch mit ihrer älteren Schwester in Spanien, die seit 1478-1483 weitgehend unabhängig von Rom unter dem Einfluss der spanischen Krone operierte.[14] Sowohl in ihrer Zielsetzung als auch in ihrer Methodik unterschieden sie sich erheblich: So zielten die mittelalterlichen Inquisitionen zunächst auf Reformmaßnahmen von Klerikern, dann auf die Bekämpfung von Ketzergruppen wie Katharer und Waldenser in Südfrankreich ab.[15] Dahingegen bestand die Aufgabe der Spanischen Inquisition in der Auseinandersetzung mit Juden und Muslimen.[16] Die „Heilige Römische und Universale Inquisition“ schließlich strebte den Kampf gegen den häretischen Protestantismus qua konsequenter Überwachung des Buchmarktes an.[17]

Das bedeutet nun nicht, dass die Römische Inquisition keine „Hexen“ bzw. „Hexer“ hingerichtet hätte. An dieser Stelle untertreibt selbst ein Josef Kardinal Ratzinger, wenn er bei der Eröffnungsrede der Archive der Glaubenskongregation plakativ erklärt: „Was die Hexenfrage betrifft, so weiß der historisch Gebildete, dass nicht zufällig im Kirchenstaat nie Hexen verbrannt wurden.“[18]

De facto wurden allerdings unter Aufsicht der Römischen Inquisition Menschen als Hexen und Hexer verurteilt. Nur bestand das ursprüngliche Primärziel der Römischen Inquisition in der Protestantismusbekämpfung, so dass die auftretenden Hexenhinrichtungen eher ein Randphänomen darstellten. Dies wiederum könnte der Grund für Ratzingers Behauptung sein ebenso für das auffällige Fehlen von Verweisen zu Hexenverfolgungen in den bekannten theologischen Standartlexika „Theologische Realenzyklopädie“[19] und der älteren Version des „Lexikon für Theologie und Kirche“.[20] Die aktuelle Version des LThK bringt zwar Inquisition und Hexenverfolgung in Zusammenhang („Es gab eine Vermischung des Inquisitionsverfahrens mit der Hexenverfolgung“)[21] genau wie das Evangelische Kirchenlexikon.[22] Dennoch hüten sich abgesehen von den zitierten Sätzen beide Artikel vor weiteren Angaben, Konkretisierungen oder Schlussfolgerungen. Ähnlich sparsam verhalten sich dieselben Lexika zu dem Stichwort „Hexe“ oder „Hexenglaube“ - auch hierbei werden weder beim LThK[23], noch beim RGG[24] oder im EKL[25] Relationen zwischen Inquisition und Hexen erwähnt. Bei dem Lexikon „Religion in Geschichte und Gegenwart“ fällt zwar das Stichwort „Hexe“ im Artikel über „Inquisition“, doch werden diese „Hexen“ ausschließlich bei den Opfern der spanisch-portugiesischen Inquisition neben konvertierten Juden, Muslimen und Bigamisten mitaufgelistet.[26]

Wie die folgende, vom Deutschen Historischen Museum Berlin erst 2002 unter Berücksichtigung neuerer Forschungsergebnisse erstellte Karte jedoch verdeutlicht, wurden letzten Endes unter Leitung der Römischen Inquisition eindeutig Hinrichtungen von vermeintlichen Hexen betrieben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[27]

So ist für die Stadt Rom für das Jahr 1572 die Verhängung der Todesstrafe gegen vier Frauen als Hexen nachzuweisen, ebenso drei Jahre zuvor in Siena gegen fünf Frauen auf Befehl Papst Pauls IV.[28] Selbst ein hoher Geistlicher wurde 1587 in Rom hingerichtet.[29] Insgesamt wird in der heutigen Forschung davon ausgegangen, dass die Gesamtzahl der von der Römischen Inquisition hingerichteten Hexen in etwa in derselben Größenordnung liegen dürfte wie bei ihrer spanischen Schwester, also jeweils um die siebenundzwanzig getötete Frauen und Männer.[30]

Daher müssen sich die genannten Lexika dem Vorwurf aussetzen, in ihren Beschreibungen zu kurz zu greifen. Möglicherweise denken die Autoren bei den von ihnen beschriebenen „ Ketzer -verfolgungen“ auch an „ Hexen -verfolgungen“ - Hexerei wurde schließlich als ketzerische Beleidigung gegen Gott, als „crimen laese majestatis divinae“ und damit todeswürdiges Verbrechen aufgefasst.[31]

[...]


[1] Vgl. TRUSEN, Wilfried: „Der Inquisitionsprozess“; in: NÖRR, Dieter (Hg.) (u.a.): „Zeitschrift der Savigny- Stiftung für Rechtsgeschichte“ (Bd. 105); Wien 1988, S. 168.

[2] Vgl. WENSIERSKI, Peter: „Gottes willige Vollstrecker“; in: AUGSTEIN, Rudolf (Hg.): „Der Spiegel“ (Bd. 23); Hamburg 1998, S. 84.

[3] Vgl. SEGL, Peter (Hg.): „Die Anfänge der Inquisition im Mittelalter“; Köln 1993, S. 1ff.

[4] Vgl. ECO, Umberto: „Im Namen der Rose“; München 1982, S. 518.

[5] Vgl. CONZEMIUS, Victor: „Die Inquisition als Chiffre für das Böse in der Kirche“; in: MAIER, Martin (Hg.): „Stimmen der Zeit“ (Bd. 217); Freiburg 1999, S. 661.

[6] Vgl. WISSELINCK, Erika: „Hexen“ (2. Aufl.); München 1987, S. 7. Eine Zahl dieser Größenordnung ist auf keinen Fall von der modernen Forschung gedeckt – hauptsächlich in der antiklerikalen NS- Zeit haben Historiker diese Opferzahl vertreten (vgl. DECKER, Rainer: „Hexen. Magie, Mythen und die Wahrheit“; Darmstadt 2004, S. 120).

[7] Vgl. BEHRINGER, Wolfgang: „Hexen“; München 1998, S. 75.

[8] Vgl. IRSIGLER, Franz (Hg.): „Methoden und Konzepte der historischen Hexenforschung“; Trier 1998, S. 7.

[9] Die falschen Zahlen und Vorstellungen halten sich dennoch hartnäckig – so behauptete 1995 die Bundestagsab-geordnete Christa Nickels noch bei einer ZDF- Talkshow: „Die Kirche ist seit Jahrhunderten gegen die Abtreibung, und deswegen sind im Mittelalter Millionen von Frauen als Hexen hingerichtet worden“ (vgl. LANGE, Thomas: „Hexenverfolgung als Unterrichtsthema“; in: SAUER, Michael [Hg.]: „Geschichte in Wissenschaft und Unterricht“ [7/8], Bielefeld 1995, S. 403).

[10] Vgl. MIDLEFORT, Erik: „Geschichte der abendländischen Hexenverfolgung“; in: LORENZ, Sönke (Hg.) (u.a.): „Wider alle Hexerei und Teufelswerk“; Ostfildern 2004, S. 105.

[11] Vgl. DECKER, Rainer: „Die Päpste und die Hexen“; Darmstadt 2003, S. 25. Über Fournier kommt der französische Historiker Ladurie auf Grund der Verhörprotokolle sogar zu dem Schluss, dass der von Eco Gebrandmarkte den befragten Prozesspersonen mit großer Rücksichtnahme entgegengetreten sein soll (vgl. LEROY LADURIE, Emmanuel: „Montaillou. Ein Dorf vor dem Inquisitor 1294 bis 1324“; Frankfurt a. M. 1985, S. 27).

[12] Vgl. SPEE, Friedrich: „Cautio Criminalis“; aus dem Lateinischen übertragen von Joachim-Friedrich Ritter; München 1982, S. 50.

[13] Vgl. CONZEMIUS, Victor: „Die Inquisition als Chiffre für das Böse in der Kirche“; in: MAIER, Martin (Hg.): „Stimmen der Zeit“ (Bd. 217); Freiburg 1999, S. 651.

[14] Vgl. GODMAN, Peter: „Die Geheime Inquisition“; Wiesbaden 2005, S. 14.

[15] Vgl. SEGL, Peter (Hg.): „Die Anfänge der Inquisition im Mittelalter“; Köln 1993, S. 4-38.

[16] Vgl. HENNINGSEN, Gustav: „The Witches`Advocate“; Nevada 1980, S. 387-393.

[17] Vgl. WOLF, Hubert: „Die `deutsche´ Reform des Römischen Indes der verbotenen Bücher“; in: WOLF, Hubert (Hg.): „Inquisition, Index, Zensur“; Paderborn 2001, S. 23.

[18] Vgl. RATZINGER, Joseph: „Überlegungen anlässlich der Öffnung des Archivs der Glaubenskongregation 1998“; in: WOLF, Hubert (Hg.): „Inquisition, Index, Zensur“; Paderborn 2001, S. 19.

[19] Vgl. KAMEN, Henry: „Inquisition“; in: MÜLLER, Gerhard (Hg.): „Theologische Realenzyklopädie“ (Bd. XVI); Berlin 1987, S. 189-195.

[20] Vgl. MIKART, Paul: „Inquisition“; in: HÖFER, Josef (Hg.) (u.a.): „Lexikon für Theologie und Kirche“ (Bd. 5); Freiburg 1960, S. 698-702.

[21] Vgl. VONES, Ludwig: „Inquisition“; in: KASPER, Walter (Hg.): „Lexikon für Theologie und Kirche“ (Bd. 5); Freiburg 1996, S. 529.

[22] „Im 14. und besonders im 15. Jahrhundert dehnte sich das Inquisitionsverfahren zugleich auf weitere Glaubensverstöße aus, z.B. Zauberei als Rückfall in den Götzendienst. Die Hexenverfolgung, die im 15. Jhd. aufwuchs, kam erst im 16. Jahrhundert auf ihren Höhepunkt, auch in prot. Gebieten, wo sie mit dem Ende der Inquisition, wie auch in Frankreich, der weltlichen Gerichtsbarkeit oblag“ (vgl. SELGE, Kurt- Victor: „Inquisition“; in: FAHLBUSCH, Erwin [Hg.]: „Evangelisches Kirchenlexikon“ [Bd. 2] [3.Aufl.]; Göttingen 1989, S. 690).

[23] Vgl. SEGL, Peter: „Hexe“; in: KASPER, Walter (Hg.) (u.a.): „Lexikon für Theologie und Kirche“ (Bd. 4); Freiburg 1996, S. 79f.

[24] Vgl. HAUSTEIN, Jörg: „Hexen“; in: BETZ, Hans- Dieter (Hg.) (u.a.): „Religion in Geschichte und Gegenwart“ (Bd. 3) (4. Aufl.); Tübingen 2001, S. 1719-1722.

[25] Vgl. MULTHAUPT, Tamara: „Hexenglaube“; in: FAHLBUSCH, Erwin (Hg.): „Evangelisches Kirchenlexikon“ (Bd. 2) (3. Aufl.); Göttingen 1989, S. 512-514.

[26] Vgl. GAREIS, Iris: „Inquisition“; in: BETZ, Hans- Dieter (Hg.) (u.a.): „Religion in Geschichte und Gegenwart“ (Bd. 4) (4. Aufl.); Tübingen 2001, S. 166.

[27] Vgl. BEIER DE HAAN, Rosmarie (Hg.) (u.a.) : „Hexenwahn. Ängste der Neuzeit“; Berlin 2002, S. 45.

[28] Vgl. DECKER, Rainer: „Hexen und ihre Henker“; Freiburg im Breisgau 1994, S. 305.

[29] Vgl. DECKER, Rainer: „Hexen. Magie, Mythen und die Wahrheit“; Darmstadt 2004, S. 87.

[30] Vgl. DECKER, Rainer: „Hexen und ihre Henker“; Freiburg im Breisgau 1994, S. 305.

[31] Vgl. TRUSEN, Wilfried: „Rechtliche Grundlagen des Häresiebegriffs und des Ketzerverfahrens“; in: MENCHI, Silvana (Hg.): „Ketzerverfolgung im 16. und frühen 17. Jahrhundert“; Wiesbaden 1992, S. 1-20.

Excerpt out of 25 pages

Details

Title
Die Römische Inquisition und Hexenverfolgung
College
University of Münster  (Katholische Fakultät)
Course
Hauptseminar
Grade
1,0
Author
Year
2007
Pages
25
Catalog Number
V153427
ISBN (eBook)
9783668017580
ISBN (Book)
9783668017597
File size
597 KB
Language
German
Tags
Römische Inquisition, Hexe, Hexenverfolgung, Folter, Friedrich von Spee, Directorium Inquisitorum, Scaglia
Quote paper
Dipl. Theol. Peter Hubertus Erdmann (Author), 2007, Die Römische Inquisition und Hexenverfolgung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153427

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