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Alice Salomons Theoretische Gedanken zur Sozialen Arbeit

Titre: Alice Salomons Theoretische Gedanken zur Sozialen Arbeit

Dossier / Travail de Séminaire , 2010 , 17 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Janin Seifert (Auteur)

Travail Social
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Das Ziel der Hausarbeit ist es, auf theoretische Gedankengänge zur frühen Entwicklung des Berufsfeldes der Sozialen Arbeit, aus dem Blickwinkel der Alice Salomon einzugehen und biographische Aspekte, welche ihren Weg beeinflussten hervorzuheben..

Für Aussenstehende fast unbekannt, ist Salomon eine der Begründerinnen der Profession Soziale Arbeit und spielte eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Frauenbewegung, sowie der staatlichen Wohlfahrtspflege zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Mit ihren Theorien legte sie einen Grundstein zur Weiterentwicklung der Profession, als Basis für ein ethisch und fachlich korrektes Handeln im Sinne der Klienten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographischer Abriss zum Leben der Alice Salomon

3. Die Theorie der Sozialen Arbeit nach Alice Salomon

4. Begriff, Aufgaben und Ziele der Staatlichen Wohlfahrtspflege

5. Die Soziale Arbeit und das Geschlecht

6. Soziale Arbeit als Profession

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit analysiert die theoretischen Grundpfeiler der Sozialen Arbeit aus der Perspektive von Alice Salomon und beleuchtet biographische Wegmarken, die ihr fachliches Verständnis maßgeblich prägten.

  • Biographischer Lebensweg von Alice Salomon
  • Entwicklung der Wohlfahrtspflege zu Beginn des 20. Jahrhunderts
  • Differenzmodell: Soziale Arbeit und Geschlechterrollen
  • Professionalisierung der Sozialen Arbeit
  • Soziale Gerechtigkeit als handlungsleitendes Prinzip

Auszug aus dem Buch

3. Die Theorie der Sozialen Arbeit nach Alice Salomon

„Soziale Arbeit beruht auf dem Grundsatz, dass die Gesamtheit für die schwachen Glieder Verantwortung übernehmen muss. Und die Gesamtheit trägt die Schuld für alle Ungerechtigkeit, Selbstsucht, Rücksichtslosigkeit, die sie im sozialen Kampf zugelassen hat. Sie muss die Schäden, die daraus entstanden, gutmachen, die Leiden der Opfer zu beseitigen versuchen. „ ( Alice Salomon 1930, vgl 13.)

Alice Salomons Theorie erstreckt sich über eine Vielzahl von Schriftsätzen und wurden nie von ihr systematisch zusammengefasst. Das Hauptaugenmerk richtet sich hierbei um die Qualität der Sozialen Arbeit in ihrer Gestaltung und Veränderung. Hierzu schwebte ihr der Nutzen verschiedenster wissenschaftlicher Fachrichtung, wie Geschichte, Philosophie, und Pädagogik, als Lösungsmodell vor, welches nicht nur Ökonomie und Soziologie, beinhalten sollte. Ziel Alice Salomons war es, eine Handlungsbasis zu schaffen, welche sich an der Praxis orientiert und sich durch diese weiter entwickeln kann.

Politikwissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Theorie und praktische Soziale Arbeit sollten zukünftig miteinander verknüpft werden.

Die Theorie beschäftigt sich also damit, ein Hilfesystem zu lehren, um fachlich kompetent helfen zu können. Dabei focussiert sie den Mensch in seiner Umgebung und die darin wirkenden Einflüsse und Situationen. (vgl.14)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Aufgabenstellung ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit sowie die verwendete Literatur.

2. Biographischer Abriss zum Leben der Alice Salomon: Es werden die Lebensstationen von Alice Salomon, ihr akademischer Werdegang und ihr Engagement in der Frauenbewegung sowie der Wohlfahrtspflege dargestellt.

3. Die Theorie der Sozialen Arbeit nach Alice Salomon: Das Kapitel erläutert die theoretischen Ansätze Salomons, die Soziale Arbeit auf einer wissenschaftlichen Basis und im Sinne sozialer Gerechtigkeit zu etablieren.

4. Begriff, Aufgaben und Ziele der Staatlichen Wohlfahrtspflege: Hier wird Salomons Definition der Wohlfahrtspflege analysiert und in ihre verschiedenen Aufgabenbereiche und Zielsetzungen unterteilt.

5. Die Soziale Arbeit und das Geschlecht: Dieses Kapitel widmet sich dem Differenzmodell Salomons und ihrer Kritik an den damaligen Geschlechterrollen im Kontext der sozialen Hilfe.

6. Soziale Arbeit als Profession: Es wird die Entwicklung der Sozialen Arbeit zu einem eigenständigen, akademisch fundierten Beruf beleuchtet, inklusive der Forderung nach Qualifikation und Ethik.

7. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Pionierleistung Alice Salomons und ihrer anhaltenden Bedeutung für die heutige Wissenschaft der Sozialen Arbeit.

Schlüsselwörter

Alice Salomon, Soziale Arbeit, Wohlfahrtspflege, Frauenbewegung, Profession, Soziale Gerechtigkeit, Differenzmodell, Wissenschaftstheorie, Berufsethik, Geschlechterverhältnisse, Bildungsarbeit, Sozialpolitik, Professionalisierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den theoretischen Beiträgen von Alice Salomon zur Entwicklung der Sozialen Arbeit und ihrem Einfluss auf die Professionalisierung dieses Berufsfeldes.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der biographische Hintergrund von Salomon, ihre Theorie der sozialen Gerechtigkeit, das Differenzmodell der Geschlechterrollen sowie die Transformation von der freiwilligen Wohltätigkeit zur professionellen Staatlichen Wohlfahrtspflege.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Salomons theoretische Gedanken zur frühen Entwicklung der Sozialen Arbeit darzulegen und die biographischen Aspekte zu beleuchten, die ihren Weg als Pionierin beeinflussten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, bei der Fachliteratur zu den Theorien der Sozialen Arbeit und zum Leben Alice Salomons ausgewertet wurde.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert Salomons Theorie, ihren Wohlfahrtsbegriff, ihre geschlechterspezifischen Thesen sowie den Prozess der Professionalisierung der Sozialen Arbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Alice Salomon, Profession, Soziale Gerechtigkeit, Differenzmodell und Wohlfahrtspflege.

Warum war das Differenzmodell für Salomon so wichtig?

Salomon wollte damit die spezifischen Fähigkeiten von Frauen in der sozialen Betreuung aufwerten und gleichzeitig für die Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft und im Berufsleben eintreten.

Wie stand Salomon zur Verstaatlichung der sozialen Arbeit?

Sie betrachtete diese Entwicklung kritisch, da sie eine Uniformierung der Hilfe durch Behörden sowie einen Verlust an Kritikfähigkeit und an den unterschiedlichen Blickwinkeln, die durch freiwillige Helfer aus verschiedenen sozialen Schichten eingebracht wurden, fürchtete.

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Résumé des informations

Titre
Alice Salomons Theoretische Gedanken zur Sozialen Arbeit
Université
Erfurt University of Applied Sciences
Cours
Theorien der Sozialen Arbeit
Note
1,7
Auteur
Janin Seifert (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
17
N° de catalogue
V153434
ISBN (ebook)
9783640655892
ISBN (Livre)
9783640656172
Langue
allemand
mots-clé
Alice Salomon Soziale Arbeit Theorie Soziale Arbeit
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Janin Seifert (Auteur), 2010, Alice Salomons Theoretische Gedanken zur Sozialen Arbeit, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153434
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Extrait de  17  pages
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