Fakten und Fiktionen im Geschichtsunterricht am Beispiel der Vitalienbrüder in Ost- und Nordsee


Seminararbeit, 2003
18 Seiten, Note: 3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fakten und Fiktionen

3. Sinn und Unsinn von Fiktion

4. Fakten und Legenden über Störtebeker
4.1. Geschichtliches über die Vitalienbrüder
4.2. Die Legenden und Ihre Herausbildung
4.3. Das Abbild Störtebekers, eine historische Fiktion
4.4. Ein Unterrichtsbeispiel für die Vernetzung zwischen der Geschichtsdidaktischen Theorie zum Thema „Fakten und Fiktionen in der Geschichte“ und der spätmittelalterlichen Piraterie in der Ost- und Nordsee am Beispiel der Vitalienbrüder und Klaus Störtebekers.“

5. Schlusswort

6. Literaturhinweise

7. Abbildungsverzeichnis

8. Anlage
8.1. Abbildungen
8.2. Die Stundenübersicht für das Unterrichtsbeispiel aus Kapitel 4.2
8.3. Das Störtebekerlied

1. Einleitung

Jeder Geschichtslehrer oder Dozent an einem Historischen Institut einer Hochschule hat schon einmal den Satz gehört: „So hab ich mir das nicht vorgestellt“ oder „Ich kann mir das aber nicht richtig vorstellen“[1]. Wenn man den semantischen Kern des Wortes „vorstellen“ bedenkt, so liegt es in der Natur der Sache, dass die Schüler oder Studenten sich ein eigenes Bild im Kopf erstellen müssen. Die Geschichtswissenschaft besitzt im Gegensatz zu den Naturwissenschaften keinen gegenständlichen Charakter. Es ist die Aufgabe des Geschichtslehrers, bzw. des Dozenten durch geeignete Mittel den Schülern bzw. den Studenten zu ermöglich, sich diesen historischen Gegenstand selbst vorzustellen. Wenn aber die Re-Konkretisierung des historischen Gegenstandes es nicht ermöglicht, sich von diesem ein Bild im Kopf herzustellen, so kann es zwei Gründe haben. Zum einen wurde der historische Sachverhalt unplastisch dargestellt oder die Faktenlage ist zum anderen so unbefriedigend, dass der Schüler Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Dargestellten zeigt. Dies ist nur ein Weg, wo es zur Trennung zwischen Fakten und Fiktionen kommen muss.

Im zweiten Kapitel werden wir uns daher die Frage stellen, was historische Fakten sind. Dem gegenüber beschäftigt sich das nachfolgende Kapitel mit den Fiktionen in der Geschichte, bevor die Sagen um Klaus Störtebeker und die Vitalienbrüder in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken. Abschließend wird der Versuch unternommen ein Unterrichtsbeispiel zu entwickeln, indem die geschichtswissenschaftliche Thematik der Fakten und Fiktionen am Beispiel der Vitalienbrüder einer 11. Klasse dargelegt wird.

2. Fakten und Fiktionen

Nicht ohne Grund gibt es im Kreise der Historiker die Theorie, dass alle Perspektiven auf die Vergangenheit gleichermaßen voreingenommen seien, dass die Historiker den bearbeitenden Quellen die eigene Überzeugung, die eigenen Vorurteile aufzwingen wollen[2]. Sie stellt die Möglichkeit in Frage, zwischen objektivnaher und ideologisch verzerrter Geschichtsschreibung unterscheiden zu können. Nach der Aussage von Richard J. Evans finden sich in Deutschland wenige Historiker mit dieser Voreingenommenheit.[3]

Durch die Übernahme sozialwissenschaftlicher Methoden und Vorgehensweisen gelang es in Westdeutschland eine Form des fast unparteiischen Studiums der Vergangenheit[4] aufzubauen. Eine weitere Möglichkeit mit diesem Problem umzugehen entwickelte sich in der postmodernen Theorie seit dem Beginn der 80er Jahre. Man war der Meinung, dass nicht das Wesen der Geschichte im Vordergrund steht, sondern die Erkenntnis, dass eine objektive Geschichtsschreibung nicht möglich sei. Daraus folgend kamen immer mehr Historiker zu der Ansicht, dass die Frage der historischen Wahrheit und der absoluten Objektivität eine Angelegenheit der Philosophie wäre.

Ist dieser Ausweg eine Möglichkeit, die in der Einleitung beschriebene Situation zu meistern? Würden die Schüler den Hinweis auf die Philosophie akzeptieren? Oder ist es besser der Frage nachzugehen, was historische Fakten eigentlich sind?

Nach dem Historiker Elton sind die historischen Fakten Begebenheiten, welche vergangen sind und über die Quellen Spuren bis in die heutige Zeit hinein hinterlassen. Diese Spuren benutzen die Historiker, um die Fakten in der Gegenwart zu rekonstruieren. Um eine ernsthafte Rekonstruktion durchzuführen, muss der Historiker sämtliche Vorurteile und Vorannahmen über Bord werfen und sich den Quellen unvoreingenommen zuwenden. Den größten Feind der objektiven Arbeit des Historikers stellt somit die Ideologie dar, da sie den Historiker zwingt, seine Quellenfundamente an das von außen auferlegte Paradigma anzupassen.

Stattdessen muss die Quelle aus dem Kontext des Entstehungszeitraums heraus und unter Ausschluss der heutigen geschichtswissenschaftlichen Theorien interpretiert werden.

Für semantische Verwirrung sorgte Eltons Widersacher E.H. Carr als er schrieb, dass historische Fakten erst durch die geschichtswissenschaftliche Theorie und die Interpretation der Quelle entstehen. Zuvor seien sie nicht existent.

Wie auch schon Evans betonte, ist dieser Auffassung entschlossen entgegenzutreten: Fakten existieren vollkommen unabhängig von den Historikern. Theorie und Interpretation sind erst dann von Belang, wenn Fakten in Belege[5] verwandelt werden. Je nach Theorie und Interpretation wird der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Fakten und dem Argumentationsziel hergestellt.

Ein historisches Faktum muss mit möglichst vielen zeitgenössischen Quellen abgesichert sein. Es ist belanglos, wann die einzelnen Quellen entdeckt, oder wie häufig die Fakten in der Geschichte erwähnt wurden. An der Absicherung der Fakten erkennt man den Grad der Authentizität, unabhängig von der Argumentation, in derer sie als Beleg gelten.[6]

Neben der semantischen Trennung von Beleg und Faktum, erscheint es von Wichtigkeit Ereignis und Faktum konkret zu definieren. Obgleich viele Historiker bis in das 20. Jahrhundert hinein die Vergangenheit als eine reine Sammlung von Ereignisatomen betrachtet haben, wurde man sich dem Gegenteil bewusst, als Historiker nicht nur kurze Aufstände sondern auch länger dauernde Feldzüge oder Regierungsformen als Fakten bezeichneten. Verwunderlich sei die erste Annahme nicht, stammt doch das Wort Faktum von dem lateinischen Wort factum („das, was getan ist“) ab.

Als Konklusion lässt sich die Erkenntnis erschließen, dass Fakten keine Ereignisse gewesen sein müssen, wohingegen Ereignisse immer historische Fakten sind, sofern sie als rekonstruierbar eingestuft werden. Lorenz führt einen zweiten Beweis der semantischen Trennung zwischen Fakten und Ereignisse an: Aggregierte Fakten beschreiben keine Individuen oder dessen Handlungen, sondern die kollektiven Eigenschaften einer ganzen Gruppe, wie zum Beispiel der Bevölkerungszuwachs oder die Arbeitslosigkeit. Das diese historischen Fakten das semantische Metier der Ereignisse nicht berühren ist sicher.[7]

Die letzte zwingende Eigenschaft des „objektiv – rekonstruierten“ Faktums[8] ist seine Revisionsfähigkeit. Jeder Fakt sollte widerlegbar sein, falls genügend andere antonyme Fakten rekonstruiert wurden.

Wenn wir uns dem Wahrheitsgehalt innerhalb der historischen Argumentation widmen, müssen wir uns fragen, ob die Verbindungen zwischen den Fakten, sprich die historischen Zusammenhänge, schon da sind, oder im Nachhinein hergestellt werden. Die Historikeransicht, dass es möglich ist, durch einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen historischen Fakten zur absoluten Wahrheit über die Vergangenheit zu gelangen ist falsch. In einem solchen Fall wären historische Fakten und somit auch die daraus resultierenden Argumentationen „konstruierte Artefakte, die sich in Bezug auf ihren geistigen Ursprung nicht von irgend einem anderen Produkt der Fiktion unterscheiden“[9] ließen.

Somit sind historische Dokumente durch die Argumentationsrichtung immer an einen Blickwinkel gebunden, der sich unter anderem nach dem spezifischen Rezipient der Abhandlung richtet. Der daraus resultierende Wahrheitsgehalt ist von großem Belang. Aus diesem Grunde geht man davon aus, dass historische Argumentationen keine reinen Informationsträger sind: Um sie auf der Skala der historischen Objektivität möglichst genau einzuschätzen, ist es wichtig die Intention des Verfassers, den Charakter und Kontext der Ausgangsquellen zu verstehen.[10] Argumentationen, die sich beispielsweise auf eine Einzelquelle stützen, zeugen somit von keiner hohen Glaubwürdigkeit.

Als letztes in diesem Kapitel wird sich der Frage gewidmet, ob jedes Faktum theoretisch den gleichen Wahrheitsgehalt hat.

Wie schon erwähnt, werden historische Fakten aus Quellen rekonstruiert. Je nach Herkunft der zu Grunde liegenden Quelle, bestimmt sich der Grad der Objektivität des historischen Faktums. Ursprüngliche Quellen – Aussagen von Augenzeugen oder von diesen aufgeschriebene Dokumente – lassen auf einen hohen Wahrheitsgehalt der Quelle und damit auch des aus ihr rekonstruierten Faktums schließen. Die zweite Kategorie sind die abgeleiteten Quellen. Sie wurden oft von Geschichtsschreiber und Chronisten verfasst, welche Begebenheiten beschreiben, deren Augenzeugen sie nicht waren. Die Grundlage ihrer Quellen bildeten oft Erzählungen oder ursprüngliche Quellen. Solche abgeleiteten Quellen bieten eine schlechte Grundlage für ein „objektiv – rekonstruiertes“ Faktum.[11]

Obgleich viele Historiker versuchen, diesen Vorgaben gerecht zu werden, indem sie überwiegend ursprüngliche Quellen verwenden, sehen einige, wie beispielsweise Roland Barthes, keine Objektivitätsentwicklung darin. „Wörtliche Zitate und Fußnoten seien Tricks, um dasjenige zu produzieren, was im Leser den Schwindel überdecken soll, dass die nicht beweisbaren Darstellungen der Historiker über die Vergangenheit wahrhaftige Berichte seien“[12]

Es sei die Illusion, der sich die Historiker selbst hingeben.

Abschließend lässt sich zusammenfassen, dass es keine absolute Wahrheit gibt, weder bei den Quellen, den Fakten, den Belegen oder den historischen Argumentationen. Ausschlaggebend ist zum einen der Einfluss der sozialen Umwelt auf die Person, welche die ursprüngliche oder abgeleitete Quelle erstellte, und zum anderen die Objektivitätsbemühungen – wie schon gesagt : reine Objektivität ist nicht möglich – des Historikers, wenn er aus dieser Quelle ein Faktum rekonstruiert oder aus einer Reihe von historischen Fakten eine These argumentativ beweisen will.

3. Sinn und Unsinn von Fiktion

Nachdem wir die Grenzen der Faktizität in der Geschichte abgesteckt haben, widmen wir uns nun dem Widersacher: der Fiktionalität. Schon die mythenreiche Antike versuchte zwischen dem Fiktiven und dem Wirklichem zu trennen.[13] Innerhalb der res fictae unterteilt man in Dichtung, Irrtum und Lüge. Da die Legenden und Mythen der ersten Unterkategorie angehören, sind letztere beiden – das Irrtümliche und die historische Lüge – in dieser Arbeit von weniger Belang.

Aber woher kommt es, dass Lehrer vor dem in der Einleitung beschriebenen Problem stehen und gleichzeitig Hans Jürgen Pandel resümiert, dass deutsche Schüler, welche den Film „Robin Hood – König der Diebe“ sahen, nicht seine Existenz bestreiten, sondern die Möglichkeit solch ausgedehnte Wälder zu finden. Oder mit welcher Legitimation fälscht ein Schweizer Historiker mit dem Namen Walter Hofer Quellen, um eine Argumentation zu erstellen, wonach die Nazis den Reichstag angezündet haben sollen. Die pädagogisch-didaktische Gefahr dieser historischen Lüge besteht exemplarisch darin, dass tausende Schüler bundesweit mit seinem Quellenband arbeiten.

Somit realisieren immer weniger Schüler den Unterschied zwischen Fiktionen, Mythen, Legenden und Wissenschaftswissen. Aber darf man ihnen dies zum Vorwurf machen? Würde eine Tilgung der Fiktion aus unserem heutigen Geschichtsbewusstsein das Problem lösen? : Sehr unwahrscheinlich, da die Fiktion die Aufgabe hat, der allgemeinen Gesellschaft als Orientierungshilfe für die Wirklichkeit zu dienen.[14]

Gibt es Möglichkeiten Realhistorisches und Fiktives zu trennen, oder ist die Geschichte ein Mittel der „Volksbelustigung“, wie Pandel schreibt, geworden?[15] Wie schon im vorigen Kapitel beschrieben, sind der höchstwahrscheinliche Wahrheitsgehalt der Quelle und die ideologiefreie „Weiterverarbeitung“ durch den Historiker von entscheidender Bedeutung.

Dieser rationalisierte jenes Wahrhaftige in der Quelle, indem er die Reste des Imaginären zu tilgen suchte. Seit dem 19. Jahrhundert wurden verschiedene Strategien der beschriebenen Eliminierung des Fiktionalen entwickelt – Entrhetorisierung, Methodisierung und die besondere Bedeutung der Zeitzeugenberichte und der Quellenkritik. Dem entgegen gewährt die heutige Geschichtswissenschaft den Mythen und Legenden einen eigenen Raum in der wissenschaftlichen Landschaft – immer unter dem Gesichtspunkt, dass Fiktives von Realem sichtbar getrennt wird.

Dies verdeutlicht sich auch im Geschichtsbewusstsein der heutigen Bevölkerung. Aus verschiedenen Gründen können immer weniger Menschen die Trennung zwischen Realem und Fiktiven aufrechterhalten: Mangelndes Wissen, die historische Narrativität selbst, gesellschaftliche Wünsche und Interessen, ein Bedürfnis nach Bildern und Vorstellungen, welches die moderne Geschichtskultur auf vielfältiger Weise in Literatur, Malerei, Theater und vor allem Film zu befriedigen sucht, bewirken, wie Pandel meint, dass sich unsere Geschichtskultur ästhetisiert und visualisiert. Mit jeder, auch noch so sehr um historische Treue bemühte Dokumentation oder Darstellung in Film und Theater erhöht sich durch die literarischen Ambitionen der Anteil von Unwirklichem in unserem Geschichtsbewusstsein.[16] Ein stichhaltigem Beweis für die These sind Mischgattungen, indem sich Reales und Fiktionales vereinen.[17]

[...]


[1] Rolf Schörken, Historische Imagination und Geschichtsdidaktik, Paderborn 1994, S.7

[2] vgl. Richard J. Evans, Fakten und Fiktionen, Frankfurt 1999, S. 10: Der englische Historiker E.H. Carrs verfasste 1961 mit seinem Buch „What is History?“ ein grundlegendes Werk, nachdem die Geschichtswissenschaftler den soziologischen Zugang zu dem historischen Gegenstand suchen sollten. Die Interpretation des subjektiven Umfeldes des Historikers ließe sich nicht von dessen historischen Interpretationen trennen.

[3] Evans, Fakten und Fiktionen, S.8

[4] vgl. Evans, Fakten und Fiktionen, S. 11: Das 1967 geschriebene Buch „The Practice of History“ von G.R. Elton stellt die Gegensatz zu Carrs Theorie dar. Die historische Darstellung sei eine wertungsfreie Erzählung politischer Ereignisse.

[5] Vgl. Evans, Fakten und Fiktionen, S. 76: Belege fungieren als Unterstützung einer bestimmten historischen Argumentation und sind somit im Gegensatz zu den Fakten an sie gebunden.

[6] Richard J. Evans, Fakten und Fiktionen, Frankfurt 1999, S.78-81

[7] Chris Lorenz, Konstruktion der Vergangenheit, Wien 1997, S.18-20

[8] Dieser hier eingeführte Begriff bestimmt die historischen Fakten, bei denen eine ursprüngliche Quelle zu Grunde liegt, welche ohne Vorurteil bzw. ohne ideologischen Einfluss vom Historiker für die Re-Konstruktion des Faktums verwendet wurde.

[9] Richard J. Evans, Fakten und Fiktionen, Frankfurt 1999, S.83, FN13: Partner, Historicity, S.23

[10] Richard J. Evans, Fakten und Fiktionen, Frankfurt 1999, S.82-85

[11] vgl. Evans, Fakten und Fiktionen, S.95-96, Die Aufteilung in „abgeleitete“ und „ursprüngliche“ Quellen veranlasste im 19. Jahrhundert deutsche Historiker, wie zum Beispiel Ranke und Droysen, von einer Etablierung der professionellen Geschichtswissenschaft zu sprechen, indem sie lehrten hauptsächlich ursprüngliche Quellen zu verwenden. Dies stand im Gegensatz zu den Historikern der Aufklärungszeit, die sich auf abgeleitete Quellen bezogen.

[12] Richard J. Evans, Fakten und Fiktionen, Frankfurt 1999, S.96 untere Hälfte, weiterhin untermauert er diese Theorie mit der Sprachtheorie von Sanssure. Sprache sei ein unendliches Spiel an Bedeutungen, welche erst durch den Rezipienten der Lektüre geschaffen werden.

[13] vgl. Pandel, H.-J.: Legenden – Lügen – Mythen. Wie viel Fiktion verträgt unser Geschichtsbewusstsein? In: Geschichte lernen, Heft 52(1996), S. 16: Die Unterscheidung zwischen der res fictae und der res factae wurde zum Grundlagenwissen der Geschichtswissenschaft.

[14] vgl. Pandel, Legenden – Lügen – Mythen, S. 16

[15] Pandel, Legenden – Lügen – Mythen, S. 15

[16] Pandel, Legenden – Lügen – Mythen, S.17

[17] vgl. Pandel, Legenden – Lügen – Mythen, S.18: Durch die Schaffung der kommerzialisierten historischen Erzählung tauchten in der modernen Massenmedienkultur Mischgattungen wie das Docu - Drama, das Infotainment und der historische Fantasyfilm, wie beispielsweise „Der 13te Krieger“, auf.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Fakten und Fiktionen im Geschichtsunterricht am Beispiel der Vitalienbrüder in Ost- und Nordsee
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Basiskurs Fachdidaktik Geschichte für Lehramt Gymnasium
Note
3
Autor
Jahr
2003
Seiten
18
Katalognummer
V15344
ISBN (eBook)
9783638204804
ISBN (Buch)
9783638746960
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Von theoriedidaktischen Erklärungen, wie Fakten und Fiktionen, bis hin zur Sage um Klaus Störtebeker wird nachgegangen. Abschließend findet man ein Unterrichtsbeispiel. Dichter Text - einzeiliger Zeilenabstand.
Schlagworte
Fakten, Fiktionen, Geschichtsunterricht, Beispiel, Vitalienbrüder, Ost-, Nordsee, Basiskurs, Fachdidaktik, Geschichte, Lehramt, Gymnasium
Arbeit zitieren
Matthias Widner (Autor), 2003, Fakten und Fiktionen im Geschichtsunterricht am Beispiel der Vitalienbrüder in Ost- und Nordsee, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15344

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