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Management und Führung im Gesundheitswesen

Ein Arbeitsbuch für Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe

Título: Management und Führung im Gesundheitswesen

Tesis Doctoral / Disertación , 2008 , 500 Páginas , Calificación: Magna cum laude

Autor:in: Thomas Plaster (Autor)

Salud - Sistema de asistencia sanitaria
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Management und Führung sind die künftigen Herausforderungen einer immer komplexeren Medizin, die viele Chancen bietet. Ärzte und die Angehörigen der Gesundheitsberufe werden mit der Ökonomisierung der Medizin konfrontiert und sind die Protagonisten einer sinnvollen Weiterentwicklung ihrer Profession.
Der Autor beleuchtet das Thema auf strategischer und operativer Ebene sehr unfassend unter Berücksichtigung der verschiedenen Anspruchsgruppen und Sektoren im Gesundheitswesen. Diverse Aspekte der Gründung, Entwicklung und strategischen Ausrichtung von Gesundheitsunternmehmen werden eben so beleuchtet wie praktische Aspekte der operativen Steuerung und Führung, des Controlling und der Kostenrechnung.
Ergänzt wird das Werk durch zahlreiche Checklisten für die verschiedensten Fragestellungen im Management, so dass das Werk ein wertvoller täglicher Begleiter ist.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einführende Überlegungen

1.1 Stand des Problems

1.2 Gang und Aufbau der Arbeit

2 Bestandsaufnahme des deutschen Gesundheitsmarktes

2.1 Komplexitätserhöhung in der Steuerung von Gesundheitsunternehmen

2.1.1 Erster Komplexitätstreiber: Analytische Skotome

2.1.2 Zweiter Komplexitätstreiber: Abschmelzen der Finanzierung

2.1.2.1 Die langfristige Entwicklung öffentlicher Ausgaben

2.1.2.2 Perspektiven zur Finanzierung von Gesundheitsdienstleistungen in Deutschland

2.1.3 Dritter Komplexitätstreiber: Liberalisierung gesetzlicher Regelungen

2.1.3.1 Das Wesen der Regulierung

2.1.3.2 Liberalisierung

2.1.4 Vierter Komplexitätstreiber: Verbreiterung der Wissenbasis

2.1.5 Fünfter Komplexitätstreiber: Steigende Stakeholdererwartung

2.2 Marktmechanismen des deutschen Gesundheitsmarktes

2.2.1 Drohendes Marktversagen und die Allokationsproblematik deutscher Gesundheitsdienstleistungen

2.2.2 Erweiterung des Konkurrenzbegriffs

2.2.3 Gesundheitsunternehmen im Angesicht changierender Marktmechanismen

2.3 Bestandsaufnahme des strategischen Managements in Gesundheitsunternehmen

2.3.1 Operationalisierung der Wettbewerbsdynamik im Gesundheitsmarkt

2.3.2 Optionen für die strategische Planung in Gesundheitsunternehmen

2.3.3 Gesundheitsmanagement im 21. Jahrhundert

3 StratVendor® und die dynamische Wettbewerbsstrategie

3.1 Die Rationalität strategischen Handelns im Kontext des Vorteilsstrebens von Gesundheitsunternehmen

3.1.1 Deutsche Gesundheitsunternehmen im Spannungsfeld kontinuierlicher Reformgesetzgebung

3.1.2 Entwicklung der Gesundheitssystemebene

3.1.2.1 Das deutsche Gesundheitswesen im Kontext der Gesundheitsstrategie der Europäischen Union

3.1.2.2 Die Entwicklung des Gesundheitssystems in den USA

3.1.2.2.1 Forschung und Planung

3.1.2.2.2 Medicare und Medicaid als Integrationsversuch

3.1.2.2.3 Das Gesundheitssystem in der Finanzkrise

3.1.2.2.4 Die Restrukturierung seit den 1980er Jahren

3.1.3 Implikationen der mikroökonomischen Ebene

3.1.3.1 Die Evolution des US-amerikanischen Gesundheitsmarktes aus der Unternehmensperspektive

3.1.3.1.1 Regionale Entwicklung der Leistungserbringer

3.1.3.1.2 Statusbericht des amerikanischen Gesundheitsmarktes und Perspektiven für deutsche Gesundheitsunternehmen

3.1.3.2 Wettbewerbsmodelle für das Gesundheitswesen

3.1.4 Konsequenzen für deutsche Gesundheitsunternehmen

3.1.4.1 Zwischenfazit zur Weiterentwicklung der deutschen Gesundheitssystemumgebung

3.1.4.2 Anforderungen an die Unternehmensführung

3.1.4.3 Nutzenerwartungen von Gesundheitsunternehmen an das strategische Management

3.2 Die Grenzen von Gesundheitsunternehmen

3.2.1 Gesundheitsunternehmen und ihre externe Umwelt

3.2.2 Institutionelle Grenzen in Gesundheitsunternehmen

3.3 Schulen des strategischen Managements

3.3.1 Die Designschule

3.3.2 Die Planungsschule

3.3.3 Die Positionierungsschule

3.3.4 Die Lernschule

3.3.5 Gestaltungsimplikationen des Resource based-View

3.3.5.1 Der Unternehmensentwicklungsprozess deutscher Gesundheitsunternehmen

3.3.5.2 Die Entwicklung der schlanken Gesundheitsversorgung

3.3.5.3 Entwicklung eines Kernkompetenzportfolios für Gesundheitsunternehmen

3.3.5.4 Multisource Feedback im Rahmen des Strategieprozesses

3.4 StratVendor® als Basis des dynamischen Kompetenzmanagements

3.4.1 StratVendor® als holistische Managementheuristik für Gesundheitsunternehmen

3.4.2 Positionierung von StratVendor® innerhalb des strategischen Managementprozesses

3.4.3 Kennzahlen in der Operationalisierung des Strategieprozesses

3.4.4 Evolution der Kennzahlsysteme

3.4.5 Controlling im Kontext von StratVendor®

3.4.6 Beyond Balanced Scorecard: Balanced Scorecard, Strategy Maps und der Strategiepass

3.4.7 Der Strategiepass als integratives Steuerungsinstrument

3.4.8 Corprate Governance, Ethik und Werte des Gesundheitsunternehmens in StratVendor®

3.4.8.1 Gesundheitsdienstleistungen und das Wertesystem der Wirtschafts und Unternehmensethik

3.4.8.2 Ethische Grundlagen der Medizin

3.4.8.3 Ethik in der Forschung

3.4.8.4 Konsequenzen für die Unternehmenspraxis: Corporate Social Responsibility für Gesundheitsunternehmen

3.4.9 Strategische Exzellenz von Gesundheitsunternehmen

3.4.9.1 StratVendor® und Professional Services im Gesundheitswesen

3.4.9.2 StratVendor® und die Portfoliogestaltung

3.4.9.3 StratVendor® und das Wissen um Dienstleistungsinnovationen

3.4.9.4 Vom Einzelunternehmen zum regionalen Gesundheitscluster

4 Determinanten der Marktgerechtigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Gesundheitsunternehmen

4.1 Marktgerechte Gestaltung von Gesundheitsdienstleistungen

4.1.1 Das Wesen von Gesundheitsdienstleistungen

4.1.2 Marktforschung im Rahmen der strategischen Unternehmensentwicklung

4.1.3 Servicepolitik und Dienstleistungsgestaltung

4.1.4 Preispolitik

4.1.5 Gesundheitsmarketing vom Werbeverbot zur zielkundengerechten Positionierung

4.1.6 Führung und Personalentwicklung als Basis marktgerechter Dienstleistungen

4.1.7 Gesundheitsunternehmen als kundenzentrierte Organisation

4.2 Wertsteigerungsmanagement in Gesundheitsunternehmen

4.2.1 Steuerungsprinzipien von Gesundheitsunternehmen

4.2.2 Wettbewerbsoptionen für Gesundheitsunternehmen

4.2.3 Wertschöpfung im Gesundheitswesen

4.3 StratVendor® und kontinuierliches Qualitäts- und Risikomanagement

4.3.1 Die Rationalität von Qualitäts- und Risikomanagement in Gesundheitsunternehmen

4.3.2 Die wirtschaftliche Potenz von Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen

4.3.3 Risikomanagement für Gesundheitsunternehmen

4.3.4 Institutionelle Verankerung von Risikomanagement in Gesundheitsunternehmen

4.3.5 Operatives Risikomanagement in Gesundheitsunternehmen

4.3.5.1 Das Management medizinischer Risiken

4.3.5.1 Risiken in komplexen Versorgungsstrukturen

4.4 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Managementlücke im deutschen Gesundheitswesen durch die Etablierung eines integrativen, strategischen Controlling-Instrumentariums zu schließen. Dabei wird die Forschungsfrage untersucht, inwiefern integrative Führungs- und Steuerungssysteme dazu beitragen können, komparative Konkurrenzvorteile für Gesundheitsunternehmen in einem zunehmend dynamischen und regulierten Umfeld zu generieren.

  • Analyse der Komplexitätstreiber im deutschen Gesundheitsmarkt
  • Etablierung des "StratVendor®"-Konzepts als Steuerungsinstrument
  • Integration von Strategie, Unternehmensführung und Controlling
  • Analyse der Marktmechanismen und Wettbewerbsfähigkeit
  • Qualitäts- und Risikomanagement in komplexen Versorgungsstrukturen

Auszug aus dem Buch

1.1 Stand des Problems

Im Rahmen der kontinuierlichen Krisenbewältigung des chronisch defizitären Gesundheitswesens erscheint die schrittweise Deregulierung mit den Zielen Effizienzsteigerung und Erhaltung der Finanzierbarkeit des Systems als angemessene Entscheidungslogik. Einzelwirtschaftliches Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen kann regulierungsbedingte Steuerungsblockaden überwinden und Steuerungsdefizite auflösen. Die Deregulierung ist untrennbar mit steigender Eigenverantwortung von Patienten, zunehmendem Wettbewerb und steigendem wirtschaftlichen Druck auf die Leistungserbringer assoziiert. Steigender Preisdruck kann die Ertragslage verschlechtern, wenn die Unternhemen nicht über adäquate Steuerungskonzepte verfügen. In deregulierenden Märkten sind die Verantwortlichen bezüglich der fairen Preise für ihre Waren und Dienstleistungen deutlich verunsichert. Die Akteure im Gesundheitsmarkt sind in Hinblick auf Markt und Wettbewerb unerfahren. Ihre Reaktionen schwanken zwischen Bunkermentalität und blindem Aktionismus. Im deutschen Gesundheitswesen war noch vor weniger als 20 Jahre der führende Steuerungsmechanismus das Selbstkostendeckungsprinzip, das unternehmerischem Handeln entgegen stand. Daher bildet das Gesundheitswesen eine klassische Undermanaged Industry, die unter steigendem ökonomischem Druck angemessene Steuerungsmechanismen antwickeln muss. Die Veränderungen erfordern die Weiterentwicklung von der Kameralistik über die Kostenstellenrechnung zur Profit Center-Steuerung innerhalb weniger Jahre.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführende Überlegungen: Einführung in die Problematik der Unterfinanzierung und den Bedarf an modernem Management im Gesundheitswesen.

2 Bestandsaufnahme des deutschen Gesundheitsmarktes: Detaillierte Analyse der Komplexitätstreiber und der Marktmechanismen, die den Druck auf Gesundheitsunternehmen erhöhen.

3 StratVendor® und die dynamische Wettbewerbsstrategie: Entwicklung des integrativen Controlling-Instruments StratVendor® zur strategischen Navigation in komplexen Umgebungen.

4 Determinanten der Marktgerechtigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Gesundheitsunternehmen: Diskussion operativer Ansätze zur Verbesserung der Qualität, Steigerung der Wertschöpfung und Etablierung eines Risikomanagements.

Schlüsselwörter

Gesundheitsmanagement, Strategisches Controlling, StratVendor, Gesundheitsmarkt, Unternehmensführung, Marktgerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Wertsteigerungsmanagement, Stakeholdermanagement, Versorgungsqualität, Innovationsmanagement, Prozessmanagement, Deregulierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie deutsche Gesundheitsunternehmen durch moderne, integrative Managementansätze in einem zunehmend marktorientierten und komplexen Umfeld erfolgreich agieren und Wettbewerbsvorteile erzielen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Analyse von Marktmechanismen, die Notwendigkeit von strategischem Controlling, der Umgang mit Komplexitätstreibern sowie die Verknüpfung von medizinischer Qualität und wirtschaftlicher Effizienz.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Steuerungsinstruments (StratVendor®), das als strategischer Leitfaden dient, um Gesundheitsunternehmen aus dem Zustand einer "Undermanaged Industry" zu einer marktgerechten und wettbewerbsfähigen Organisation zu führen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen logisch-deduktiven Ansatz, der betriebs- und volkswirtschaftliche Theorien synthetisiert und in einem gestaltungsorientierten Rahmen (StratVendor®) für die Praxis der Gesundheitswirtschaft operationalisiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestandsaufnahme des deutschen Gesundheitsmarktes, die theoretische Herleitung und praktische Skizzierung von StratVendor® sowie die Analyse der Determinanten von Marktgerechtigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit zeichnet sich durch Begriffe wie Strategisches Controlling, Wertsteigerungsmanagement, Gesundheitsmanagement, Komplexität und Wettbewerbsfähigkeit aus.

Was ist die Kernfunktion des "StratVendor®"-Modells?

Es fungiert als holistische Managementheuristik, die eine kontinuierliche, situationsadäquate Navigation durch die Synchronisation interner Fähigkeiten mit den Anforderungen der externen Umwelt ermöglicht.

Warum ist das "Balanced Scorecard"-Konzept für Gesundheitsunternehmen nur eingeschränkt geeignet?

Das Konzept weist Schwächen in der Abbildung der komplexen externen Umwelt auf und führt in manchen Fällen zu Fragmentierung statt zu einer ganzheitlichen, strategischen Steuerung.

Wie unterscheidet sich das "StratVendor®"-Konzept von klassischen Modellen?

Im Gegensatz zu statischen oder rein finanziellen Modellen integriert StratVendor® die interne Unternehmensentwicklung (Kultur, Fähigkeiten) mit der externen Marktdynamik in einem kontinuierlichen, lernorientierten Regelkreis.

Final del extracto de 500 páginas  - subir

Detalles

Título
Management und Führung im Gesundheitswesen
Subtítulo
Ein Arbeitsbuch für Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe
Universidad
University of Potsdam
Calificación
Magna cum laude
Autor
Thomas Plaster (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
500
No. de catálogo
V153470
ISBN (Ebook)
9783640660308
ISBN (Libro)
9783640660162
Idioma
Alemán
Etiqueta
Controlling Sanierung strategische Unternehmensführung Gesundheitsmarketing Personalentwicklung Planung Steuerung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Thomas Plaster (Autor), 2008, Management und Führung im Gesundheitswesen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153470
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