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Zugangsformen für den Unterrichtsbeginn: Der (Unterrichts-) Einstieg

Titre: Zugangsformen für den Unterrichtsbeginn: Der (Unterrichts-) Einstieg

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2010 , 32 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Fabian Zilliken (Auteur)

Didactique - Mathématiques
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Seminararbeit wurde zu einer fachdidaktischen Veranstaltung des Fachs Mathematik ausgearbeitet. Sie befasst sich aber nicht explizit mit dem Fach Mathematik selbst. Ihren großen Schwerpunkt setzt sie in der Schulpädagogik und der allgemeinen sowie praxisnahen Umsetzung der Theorie in die Praxis.

„In dieser Seminararbeit befasse ich mich ausschließlich mit den Zugangsformen für einen Unterrichtsbeginn, - den (Unterrichts-) Einstieg. Nahe und eng verwandte Termini, die sich unter anderem mit den sog. „Stundeneröffnungsritualen“ auseinandersetzen, waren und sind nachwievor nicht Gegenstand dieser Ausarbeitung, da sie - auch wenn sie an die Thematik angrenzen und teilweise punktuell in sie überführen - einen anderen unterrichtlichen Rahmen abdecken, den es in einer separaten Auseinandersetzung abzuhandeln gilt.“

Im Verlauf der Ausarbeitung gehe ich auf die allgemeinen Merkmale, Aufgaben und Funktionen des (Unterricht-) Einstiegs ein - einerseits wie sie in der Theorie gedacht und andererseits in der Praxis umgesetzt werden können (und sollten).

Hochinteressant und für jegliche Prüfungslehrprobe äußerst hilfreich, sind die zahlreichen Beispiele und Methoden für (Unterrichts-) Einstiege, die in 5 Kategorien und insgesamt 23 Einzelfallbeispiele bzw. (Unterricht-) Einstiegs-Methoden gegliedert sind. Sie lassen sich auf alle Schulfächer der Sekundarstufe 1 & 2 übertragen und finden somit überall ihre Anwendung. Zudem bilden sie für jede Lehrerin und jeden Lehrer ein perfektes Repertoire an unterrichtlichen Einstiegsmöglichkeiten, um in eine erfolgreiche Unterrichtsstunde einzutauchen...

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Der (Unterrichts-) Einstieg - ein allgemeiner Überblick

1.1 Ein Hinweis vorweg

1.2 Begriffsaggregation zum (Unterrichts-) Einstieg

1.3 Allgemeine Beispiele für (Unterrichts-) Einstiege aus dem schulischen Alltag

1.4 Der (Unterrichts-) Einstieg und dessen Bedeutung für den Unterricht

1.5 Der schulgeschichtliche Ursprung des (Unterricht-) Einstiegs

2. Die Aufgaben und Funktionen des (Unterricht-) Einstiegs

2.1 Die Aufgabe und Funktion des (Unterricht-) Einstiegs in der Theorie

2.2 Die Aufgabe und Funktion des (Unterricht-) Einstiegs in der Praxis

3. Didaktische Merkmale von (Unterrichts-) Einstiegen

3.1 Didaktische Merkmale guter (Unterrichts-) Einstiege

4. Beispiele für (Unterrichts-) Einstiege

4.1 Die fünf Kategorien

5. Schlusswort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die Bedeutung und Gestaltung von Zugangsformen für den Unterrichtsbeginn, insbesondere den (Unterrichts-) Einstieg, und analysiert dessen theoretische Fundierung sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten im schulischen Alltag.

  • Systematische Begriffsbestimmung von (Unterrichts-) Einstiegen.
  • Analyse der didaktischen Aufgaben und Funktionen im Lehr-Lern-Prozess.
  • Erarbeitung zentraler Kriterien zur Planung und Beurteilung erfolgreicher Einstiegsphasen.
  • Kategorisierung und praktische Anwendungsbeispiele für verschiedene Einstiegsformen.

Auszug aus dem Buch

1.2 Begriffsaggregation zum (Unterrichts-) Einstieg

Beschäftigt man sich im Allgemeinen mit einer x-beliebigen Thematik und deren Wissenschaft, so stellt man binnen kurzer Einlesephase in das Thema fest, dass jede Autorin und jeder Autor zu einer gegebenen Begrifflichkeit noch ihre bzw. seine eigene formuliert - allein wohl deswegen, weil sie / er der Meinung ist, dass lediglich ihr / sein Begriffsfundus die Thematik erst so richtig gut beschreibt - lassen wir sie in ihrem Glauben. Denn was dabei ganz in Vergessenheit gerät, ist, dass sich hierdurch Begrifflichkeiten über Begrifflichkeiten im Laufe der Zeit ansammeln, da man davon ausgehen muss, dass sich nicht nur eine Person einmalig mit einer Sache auseinandergesetzt und diese in Form eines Buches auf den Markt geschmissen hat. Was uns Leserinnen und Lesern letztlich davon übrig bleibt, sind „Begriffswälder“, durch die wir uns erst einmal mit der Machete durchschlagen müssen, um zum eigentlichen Oberbegriff zu gelangen, der irgendwann schlechthin offiziell auserkoren wurde... - Auf dem Weg dorthin stoßen wir im Dickicht immer wieder auf neuartige Begriffe, die - wenn man sie genauer betrachtet - von ihrem begrifflichen Erscheinungsbild zwar anders in Erscheinung treten, aber inhaltlich ein und dasselbe bedeuten. Werfen wir nun zu Beginn einmal einen Blick auf das, was uns die Literatur bezüglich des (Unterricht-) Einstiegs hergibt...

Zusammenfassung der Kapitel

1. Der (Unterrichts-) Einstieg - ein allgemeiner Überblick: Dieses Kapitel definiert den Unterrichtseinstieg begrifflich, beleuchtet dessen historische Entwicklung und erläutert seine grundlegende Bedeutung für den Unterrichtsverlauf.

2. Die Aufgaben und Funktionen des (Unterricht-) Einstiegs: Hier werden die theoretischen Zielsetzungen sowie die realen Anforderungen und Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung des Einstiegs diskutiert.

3. Didaktische Merkmale von (Unterrichts-) Einstiegen: Das Kapitel stellt fünf zentrale Kriterien nach Hilbert Meyer vor, die Lehrpersonen als Maßstab für eine erfolgreiche Planung und Beurteilung von Unterrichtseinstiegen dienen.

4. Beispiele für (Unterrichts-) Einstiege: Es erfolgt eine Kategorisierung in fünf Gruppen, von konventionellen bis hin zu schüleraktiven und vorweggenommenen Einstiegen, illustriert durch konkrete Praxisbeispiele.

5. Schlusswort: Das Fazit unterstreicht den hohen Stellenwert des durchdachten Unterrichtseinstiegs als unverzichtbare Basis für gelungene Unterrichtsphasen.

Schlüsselwörter

Unterrichtseinstieg, Unterrichtsmethodik, Didaktik, Lehrerverhalten, Motivationsförderung, Lernvoraussetzungen, Handlungsortientierung, Stundeneröffnung, Orientierungsrahmen, Schüleraktivierung, Unterrichtsplanung, pädagogisches Handeln

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich intensiv mit der Phase des Unterrichtsbeginns und der Bedeutung des methodisch gestalteten (Unterrichts-) Einstiegs für den Erfolg einer Unterrichtsstunde.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die begriffliche Einordnung, die didaktischen Funktionen, Kriterien zur Qualitätsbeurteilung sowie die praktische Kategorisierung verschiedener Einstiegsmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ein durchdachter Einstieg als „Sprungbrett“ fungiert, um Schülerinnen und Schüler für das neue Thema zu motivieren und eine fachlich sowie pädagogisch fundierte Unterrichtsarbeit zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine Literaturanalyse didaktischer Lehrwerke (u.a. von Hilbert Meyer, Wolfgang Klafki und Roth), um theoretische Anforderungen mit schulpraktischen Erfahrungen abzugleichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begründung der Einstiegsfunktionen, die Darstellung didaktischer Qualitätskriterien und eine detaillierte Auflistung von fünf Kategorien für praktische Unterrichtseinstiege.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Unterrichtseinstieg, Motivationsförderung, Handlungsorientierung, didaktische Merkmale und Unterrichtsplanung.

Warum spielt die Lehrperson beim Einstieg eine so entscheidende Rolle?

Die Lehrperson gestaltet den Rahmen, wählt die passende Methode nach Lerngruppe und Thema aus und beeinflusst maßgeblich die Atmosphäre, was für den erfolgreichen Start in die Lernphase essenziell ist.

Können Einstiege auch auf den Unterrichtsbeginn verzichten?

Ja, laut der Arbeit ist ein Verzicht unter bestimmten Voraussetzungen legitim, etwa wenn die Lerngruppe bereits hochgradig motiviert ist und eine zusätzliche Motivationsphase den Fluss eher hemmen würde.

Welche Bedeutung haben die "fünf Kriterien" von Hilbert Meyer?

Sie dienen als Orientierungshilfe für Lehrkräfte, um Einstiege nicht nur nach Gefühl, sondern fachdidaktisch fundiert zu planen, zu gestalten und in ihrer Wirkung zu reflektieren.

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Résumé des informations

Titre
Zugangsformen für den Unterrichtsbeginn: Der (Unterrichts-) Einstieg
Université
Karlsruhe University of Education  (Fakultät 3 - Institut für Mathematik und Informatik)
Cours
Didaktik der anwendungsbezogenen Mathematik
Note
1,0
Auteur
Fabian Zilliken (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
32
N° de catalogue
V153707
ISBN (ebook)
9783640659555
ISBN (Livre)
9783640659654
Langue
allemand
mots-clé
(Unterrichts-) Einstieg Unterrichtseinstieg Aktivierungsphase Aneignungsphase Anfang Anfangsstadium Anwärmphase Auftakt Aufwärmphase Ausgangspunkt Beginn Einführung Einstieg Eröffnung Methodischer Gang Ritual Schritt Start Stufe Stufenschemata Stundeneinstieg Stundeneröffnung Stundeneröffnungsritual Unterrichtsschritt Verlaufsform Veröffentlichungsphase Vorbereitungsphase Zeremonie Theorie Praxis Schulgechichte Didaktik didaktische Merkmale guter Unterricht Unterricht schulischer Alltag Schulalltag
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Citation du texte
Fabian Zilliken (Auteur), 2010, Zugangsformen für den Unterrichtsbeginn: Der (Unterrichts-) Einstieg, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153707
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Extrait de  32  pages
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