Zum Geschichtspolitischen Verständnis der „Weißen Rose“ und Sophie Scholl


Hausarbeit, 2005
15 Seiten, Note: 2,7
Anonym

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Sophie Scholl - Die Biografie

3. Widerstand gegen das NS-Regime
3.1 Die „Weiße Rose“ um Sophie Schollm
3.2 Das Selbstverständnis der Gruppierung im Wandel
3.3 Wirken in Münchner Studentenkreisen

4. Geschichtspolitische Relevanz der „Weißen Rose“
4.1 Erste Phase: 1943-1948/49
4.2 Zweite Phase: 1948/49 bis 1955,
4.3 Dritte Phase: 1955-1968,
4.4 Vierte Phase: 1968-1988
4.5 Fünfte Phase: 1989 bis heute

5. Sophie Scholl - Der Mythos

6. Fazit

7. Literaturnachweis

1. Einleitung

Peter Steinbach definiert Widerständler im Dritten Reich als jene, „[...] die sich persönlich und häufig allein für sich selbst nationalsozialistischen Zumutungen an Geist, Vernunft und Gefühl widersetzten, die geistige Freiheit des Glaubens, des wissenschaftlichen Arbeitens, des künstlerischen Schaffens, der berufsspezifischen Ethik beanspruchten und dadurch nationalsozialistischer Politik eine Grenze wiesen“ (Steinbach 2001, 66). Die Motive für den Widerstand im Nationalsozialismus waren also vielfältig, was dazu führte, dass gegen Hitler keine geschlossene Front von überzeugten Regimegegnern stand. Zudem war das Risiko nicht nur für den einzelnen, sondern auch für seine Angehörigen äußert hoch, denn auf „Vorbereitung zum Hochverrat“, „Feindbegünstigung“ und „Wehrkraftzersetzung“ stand Freiheitsstrafe und im schlimmsten Fall die Todesstrafe. (Bald 2004b, 48)

Die tatsächlich aktiv gewordenen Widerständler wurden nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit Heldenmythen versehen und bekamen den Status von Märtyrern zugeschrieben. Märtyrer zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie zu jeder Sekunde über die symbolische Wirkung ihres Handelns im Klaren sind. Sophie Scholl, berühmtes Mitglied der studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“, wusste, dass ihr Schicksal Bedeutung für die wenigen hatte, die sich gemeinsam mit ihr dem NS-Terror widersetzten, aber auch für die vielen, die nicht aktiv wurden.

In der Nachkriegszeit kreierte die geschichtspolitische Aufarbeitung von Widerstand unter dem NS-Regime einen Heldenmythos, der besonders Sophie Scholl erfasste. Ihre Sonderstellung scheint sachlich betrachtet wenig gerechtfertigt zu sein, da die Taten stets von weiteren Mitgliedern der Gruppe mitgetragen, wenn nicht sogar initiiert wurden. „Die alte Legende, mit dem Namen ,Weisse Rose’ sofort und nur ,Geschwister Scholl’ zu assoziieren, als seien Hans und Sophie Scholl allein zentral für die Gruppe gewesen und als hätten sie die ,Flugblätter der Weissen Rose’ verfaßt, hat eine lange Wirkungsgeschichte“ (Bald 2004, 16). Es soll im Folgenden daher erörtert werden, inwieweit es gerechtfertigt ist, in Sophie Scholl eine Schlüsselfigur des organisierten Widerstandes zu sehen. Dazu wird ihr biographischer Hintergrund, die geschichtspolitische Relevanz der „Weißen Rose“ im Verlauf der letzen 60 Jahre, sowie die Sonderstellung von Sophie Scholl in der deutschen Erinnerungskultur betrachtet.

2. Sophie Scholl - Die Biografie

„Jeder Widerstand gegen Gewaltverhältnisse lässt sich nur aufgrund der persönlichen Geschichte der jeweiligen Beteiligten in Verbindung mit dem Zeitgeschehen nachvollziehen [ ... ]“ (Leisner 2004, 13). So betrachtet, erscheint es angebracht, einen Blick auf das Leben von Sophie Scholl zu werfen.

Sophie Scholl wurde am 9. Mai 1921 in Forchtenberg/Württemberg geboren. Sie verbrachte ihre Jugendzeit zusammen mit ihren vier Geschwistern in Ulm und wurde maßgeblich durch die christlich-humanistischen Erziehungsideale ihres politisch interessierten, liberalen Elternhauses geprägt. Am l.Mai 1933 traten Sophies ältere Geschwister Inge und Hans nach langer Auseinandersetzung mit den Eltern Scholl in die Hitlerjugend ein (ebd., 53). Wie auch ihr älterer Bruder Hans, glaubte Sophie zunächst an das nationalsozialistische Gemeinschaftsideal und trat dem Bund Deutscher Mädel bei. Die ideellen Konflikte mit den Eltern wurden mit Sophies zunehmendem Engagement in der HJ, denn vor allem ihr Vater äußerte sich immer wieder entsetzt über die politische Entwicklung Deutschlands. Leisner verdeutlicht die Einstellung der Scholl Kinder folgendermaßen: „Für sie hatte das nichts, aber auch gar nichts mit Politik zu tun. Sie glaubten an ihren Führer“ (ebd., 92).

Nach dem Reichsparteitag 1936 schloss sich Sophie zusammen mit ihrem Bruder Hans der freien Jugendorganisation dj. 1.11. („deutsche autonome jungenschaft vom 1.11.1929“) an, die in der Tradition der bündischen Jugend stand. Als im ]Herbst 1937 die Nationalsozialisten massiv gegen alle nicht gleichgeschalteten Vereinigungen vorgingen, wurden die Geschwister Inge, Werner und Sophie Scholl kurzzeitig verhaftet. Die enttäuschende Begegnung mit dem Nationalsozialismus und eine deutsche Politik, die immer aggressiver auf einen Krieg zusteuerte, ließen bei Sophie zunehmend Zweifel an der eigenen Gesinnung aufkommen. (ebd., 98, 130)

1940 begann sie eine Ausbildung zur Kindergärtnerin in der Hoffnung, so dem Reichsarbeitsdienst als Vorleistung für ein Studium zu entgehen, was sich jedoch als Irrtum erwies. Ihre Erlebnisse und Eindrücke während eines sechsmonatigen, Reichsarbeits- und Kriegshilfedienstes verstärkten ihre Abwehrhaltung gegenüber dem NS-Regime. 1942 nahm Sophie schließlich ein Biologie- und Philosophiestudium an der Münchner Ludwig- Maximilians-Universität auf. Durch ihren Bruder Hans, der mittlerweile an der Münchner Universität Medizin studierte, lernte Sophie Studenten und Professoren kennen, die sie in ihrer wachsenden Ablehnung der NS-Herrschaft bestärkten. Entschlossen zu illegaler und öffentlicher Kritik, beteiligte sie sich an der Verbreitung von Flugschriften der studentischen Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. (ebd., 214)

3. Widerstand gegen das NS-Regime

Der Begriff des Widerstands ist elementar für das Verständnis der „Weißen Rose“ und ihres Wirkens. Grundsätzlich können vier Stufen bzw. Varianten des Widerstands unterschieden werden. Gotthard Jasper differenziert hier die legale politische Opposition, den gewaltfreien zivilen Ungehorsam in demokratischen Systemen, die Resistenz gegenüber politischem Druck in totalitären Systemen und den aktiv gewaltsamen Widerstand gegen diktatorische Regime. Die eher dürftige Ausdifferenzierung der verschiedenen Begriffe liegt nach Jasper im deutschen Verständnis von Obrigkeit und Gehorsam begründet. In der Nachkriegszeit wurde Widerstand daher ganz allgemein zu einem Begriff, der moralische Integrität und eine ehrbare Standfestigkeit in ethischen Fragen implizierte. Die Personalisierung des Widerstandes ließen im Bewusstsein der Deutschen gewisse Heldenmythen entstehen, die bis heute einen festen Platz in der deutschen Erinnerungskultur haben. (Jasper 1993, 177ff.)

Die dritte Stufe des Widerstandes, also eine aktive Resistenz gegenüber dem Führerstaat, wuchs trotz der radikalen politischen Veränderungen ab 1933 erst langsam in Deutschland. Besonders das deutsche Bürgertum legte bei Hitlers Machtübernahme anfänglich viele Hoffnungen in eine starke deutsche Außenpolitik. Zugleich begann der bürgerliche Widerstand jedoch in den folgenden Jahren die Innenpolitik Adolf Hitlers vehement abzulehnen. Viele waren dennoch der festen Überzeugung, dass NS-Regime könne, da im Prinzip gut, von innen reformiert werden. (Benz 2004c, 4)

Die radikale Umstrukturierung aller politischen und gesellschaftlichen Bereiche durch den Nationalsozialismus erreichte, dass organisierter Widerstand nicht auf Basis einer geregelten, politischen Opposition möglich war. Die Zersplitterung der Gesellschaft durch die Ideologisierung der Politik und ein Klima des gegenseitigen Misstrauens führten dazu, dass Widerstand nur noch von vereinzelten Gruppierungen geleistet werden konnte (Thamer 2000, 60). Zudem hinderte die bereits erwähnte, tief verwurzelte Staatstreue vieler Deutscher und der Glaube an die positiven Intentionen des Nationalsozialismus, ja sogar die anfängliche Begeisterung und Involvierung in die gleichgeschaltete NS-Gesellschaft, viele Zivilisten daran, aktiv gegen das Regime vorzugehen. Daher erschien „[d]er Rückzug ins Private oder die ,innere Emigration’ [...] auch vielen Regimekritikern als einziger Ausweg“ (Benz 2004c, 3). Erst das persönliche Erleben von Verfolgung, Unrecht und Kriegselend, rief in einigen den Entschluss zum Widerstand hervor (Thamer 2000, 61).

3.1 Die „Weiße Rose“ um Sophie Scholl

Der Widerstand unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen gewann durch die zwangsweise Gleichschaltung der Jugendbewegungen in der HJ 1936 zunehmend an Gestalt.

Benz unterscheidet drei Grundformen des jugendlichen Widerstandes. Zum einen formierte sich der Widerstand in Gruppen, die schon vor Hitlers Machtübernahme 1933 existiert hatten und deren Selbstverständnis mit der nationalsozialistischen Weltanschauung kollidierte. Weiterhin entstanden neue Gruppierungen als Antwort auf den Nationalsozialismus und Gruppen, deren Neugründung vor allem in der Ablehnung der HJ lag. Die Mehrzahl der Jugendbewegungen begnügte sich jedoch damit, einen Lebensstil zu pflegen, der den Normen der NS-Gesellschaft widersprach. Politische Programme versuchten sie selten offensiv durchzusetzen.

Anders der studentische Protest, der sich während des Zweiten Weltkrieges um Sophie Scholl formierte. Im Juni 1942 wurde die „Weiße Rose“ in München gegründet und bestand bis zum Februar 1943. Die Gruppe hatte „[...] weit über die Verweigerung hinausgehende politische Absichten“ (Benz 2004a, 41). Die Mitglieder der Weißen Rose verfassten, druckten und verteilten unter Lebensgefahr insgesamt sechs Flugblätter, in denen zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus aufgerufen wurde.

3.2 Das Selbstverständnis der Gruppierung im Wandel

Die Form von philosophisch-politischen Diskussions- und Leseabenden, wie sie schon im Ulmer Bekanntenkreis der Scholls gepflegt wurde, etablierte sich auch in München. Inhaltlich sind sie heute nur in Umrissen bekannt; ein Großteil der Themen, die vermutlich die Formierung des Widerstandes maßgeblich förderten, können heute nicht mehr rekonstruiert werden. (Schüler 2000, 263)

Als zuerst Hans und später Sophie Scholl nach München kamen, lebten sie bereits den Widerstand der Resistenz. Ihre Bereitschaft Widerstand zu leisten steigerte sich durch die Erlebnisse an der Front, die Hans Scholl, Alexander Schmorell, Willi Graf, Hubert Furtwängler und andere Mitglieder der Gruppe in der zweiten Jahreshälfte 1942 in Russland machten. Während einer Feldfamulatur erlebten die Medizinstudenten zum ersten Mal die Grauen des Krieges (Bald 2004, 15).

Die Entwicklung der politischen Grundhaltung der Gruppe wird verständlich, wenn man sich den Wandel ihres Widerstands bewusst macht, der die beiden Hauptphasen im Sommer 1942 und im Winder 1942/43 miteinander verknüpft (Bald 2004, 20). Inge Scholl rekonstruierte diesen Wandel aus einem Entschluss des engeren Kreises, der am Abend vor der Abreise an die Ostfront gefällt wurde: „[...] wenn sie das Glück hatten, aus ihrem Rußlandeinsatz wieder heimzukommen so wollten sie den Anfang der Weißen Rose zu einer größeren Tätigkeit ausweiten. Dann sollte der kühne Beginn zu einer systematischen, sorgsam durchdachten und geplanten Widerstandstätigkeit ausgebaut werden“ (Scholl 1952, 43).

Lange Zeit wurden in der Rezeption „[...] die romantisierenden, vorwiegend emotionalen Eindrücke der weiten Landschaft und der russischen Seele einseitig herausgestellt oder die politische Ernüchterung durch unmittelbare Kriegserfahrung überbetont“(Schüler 2000, 202). Man sah in den Fronterlebnissen eher eine Rückkehr zur Tradition der bündischen Gemeinschaft und Lagerfeuerromantik, die viele Mitglieder der ,Weißen Rose’ in ihrer Jugend geprägt hatte. Jedoch wurde damit die Realität des Krieges ausgeklammert, die in großem Maße dazu beitrug, dass der Vorsatz des verstärkten Widerstands tatsächlich umgesetzt wurde (Bald 2004, 144f.).

Nach der Rückkehr von der Feldfamulatur begann, wie vorher abgesprochen, eine neue Phase in der Arbeit der ,Weißen Rose’. Die Aussagen der Flugblätter wurden nun deutlicher und eine professionellere Organisation sorgte für eine Verbreitung der Pamphlete in ganz Deutschland, ja sogar bis nach Österreich (Bald 2004,169f.).

3.3 Wirken in Münchner Studentenkreisen

,Mitglieder’ im Sinne einer organisieren Vereinigung gab es bei der ,Weißen Rose’ nicht. „Die Gruppe hatte keine gemeinsame Identität stiftende Bennennung oder Parole. [...] Als Regime- und Kriegsgegner besaßen sie bemerkenswerte eigene Prägungen“ (Bald 2004, 19). Das Wirken der Gruppe entsprang gerade dieser besonderen Qualität des Netzwerkes, da es nicht auf starren Strukturen, sondern auf persönlichen Kontakten basierte. So konnten die gegenseitige Unterstützung und der Austausch über das Verständnis von Ethik und Politik in aktiven Widerstand umgesetzt werden.

Insgesamt sechs Flugblätter entwarfen und verteilten die Münchner Studenten, welche in einer präzedenzlosen Weise die NS-Obrigkeit kritisierten und den Aufstand gegen die Diktatur forderten. Immer wieder riefen sie in den sprachlich ausgefeilten Texten vor allem die Bildungselite dazu auf sich für den Widerstand zu entscheiden. Die religiösen Überzeugungen werden in ihrem vierten Flugblatt deutlich: „Hat dir nicht Gott selbst die Kraft und den Mut gegeben zu kämpfen? Wir müssen das Böse dort angreifen, wo es am mächtigsten ist, und es ist am mächtigsten in der Macht Hitlers“ (Scholl 1952, 102).

4. Geschichtspolitische Relevanz der „ Weißen Rose “

Im Deutschland der Nachkriegszeit wurden die Geschwister Scholl „zu Vorbildern für selbstbestimmtes politisches Handeln, das sich an höheren Maßstäben orientiert als an den herrschenden Machtverhältnissen und sich gegen Unrecht auflehnt, ohne Rücksicht auf die Folgen für Leib und Leben“ (Leisner 2004, 12). Ihre anfängliche Begeisterung für den Nationalsozialismus wurde dabei weitestgehend ignoriert. Die Der öffentliche Diskurs über die „Weiße Rose“ und Sophie Scholl im speziellen wandelte sich in der Nachkriegszeit des Öfteren. Die Einteilung in fünf Rezeptionsphasen, wie sie Barbara Schüler in ihrer Dissertation im Jahr 2000 anbrachte, erscheint hier sinnvoll. Besonders die letzte Phase soll aufgrund ihrer zeitlich größten Entfernung von den Ereignissen und ihrer Aktualität intensiver beleuchtet werden.

4.1 Erste Phase: 1943-1948/49

Die Rezeption der „Weißen Rose“ begann mit dem Abwurf des sechsten und letzten Flugblatts 1943 über Deutschland durch die britische Royal Air Force; die Gruppe wurde dadurch als erste deutsche Widerstandsgruppe weltweit bekannt. „Sehr schnell kristallisierte sich heraus, daß der eigentliche Widerstandskämpfer Hans Scholl war, um den und dessen Schwester sich alles drehte“ (Schüler 2000, 160). Die Biografien der beiden wurden auf den Mythos des Märtyrertodes hin neu inszeniert und ihrem Handeln wurde eine gewisse Zielgerichtetheit unterstellt, die in der Verteilung der Flugblätter am 18. Februar 1943 gipfelte. Die erste Phase wird nach 1945 bereits durch Gedenktage geprägt. Stets wurde und wird seitdem den Widerständlern am Tag ihrer Hinrichtung gedacht, nicht am Tage ihrer berühmtesten Tat, dem 18.Februar. Dies lässt erkennen, dass ihr Tod, mehr als ihre Taten, sie zu Helden der Deutschen machten (ebd.).

In den Jahren nach dem Krieg dominierte „[...] die Mythisierung der Taten und Gestalten der ,Weißen Rose’ die Rezeptionsgeschichte“ (ebd., 163). Im Laufe dieses Prozesses rücken neben den Geschwistern Scholl die weiteren Mitglieder der Gruppe in den Hintergrund und wurden in ihren Motiven und Überzeugungen keiner individuellen Betrachtung unterzogen (ebd., 164).

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Zum Geschichtspolitischen Verständnis der „Weißen Rose“ und Sophie Scholl
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
2,7
Jahr
2005
Seiten
15
Katalognummer
V153849
ISBN (eBook)
9783640661312
ISBN (Buch)
9783640661381
Dateigröße
443 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichtspolitischen, Verständnis, Rose“, Sophie, Scholl
Arbeit zitieren
Anonym, 2005, Zum Geschichtspolitischen Verständnis der „Weißen Rose“ und Sophie Scholl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/153849

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