Berücksichtigung von unsicheren Zahlungsströmen in der Unternehmungsbewertung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1 Problemstellung

2 Ertragswertverfahren

3 Berücksichtigung von unsicheren Zahlungsströmen beim Ertragswertverfahren
3.1 Allgemeines
3.2 Risikoadjustierung im Zähler (Sicherheits- äquivalenzmethode)
3.3 Risikoadjustierung im Nenner (Risikozuschlags- methode)
3.3.1 Allgemeines
3.3.2 Risikoadjustierung bei stochastischer Abhängigkeit der Überschussverteilungen
3.3.3 Risikoadjustierung bei stochastischer Unabhängigkeit der Überschussverteilung

4 Ein Beispiel

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Problemstellung

Das Ziel der Unternehmensbewertung ist es, die poten-tiellen Preise für das ganze Unternehmen oder dessen Bestandteile zu ermitteln.[1] Dabei ist die Rücksicht auf alle Erfolgspotentiale und die darauf einwirkenden Einflüsse notwendig.[2] Folglich ist der Unsicherheit der künftigen Entwicklung entscheidungsrelevanten Größen Rechnung zu tragen.[3]

In dieser Hausarbeit wird das Problem der Berück-sichtigung von unsicheren Zahlungsströmen in der Unternehmensbewertung erörtert. Dies wird anhand des Ertragswertverfahrens gemacht, weil es sich aufgrund der empirischen Untersuchungen feststellen lässt, dass diesem Verfahren in der deutschen Praxis der Unter-nehmensbewertung große Rolle beigemessen wird[4].

2 Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren ist ein Gesamtbewertungs-verfahren[5], weil die Unternehmen als „zweckgerichtete Kombinationen von materiellen und immateriellen Werten“[6] betrachtet und die relevanten Unternehmenswerte durch den künftigen Gesamtertrag des Unternehmens bestimmt werden[7].

Die Bestimmung des Unternehmenswertes erfolgt beim Ertragswertverfahren durch die Diskontierung aller künftigen Unternehmenserträge[8] auf den Bewertungsstich-tag[9]. Der Barwert dieser Erträge stellt den Unter-nehmenswert dar.[10] Zu seiner Berechnung müssen die Zukunftserträge einschl. erwarteter Veräußerungserlöse des nicht betriebsnotwendigen Vermögens[11], ggf. der künftige Liquidationswert[12] und der Kalkulationszins-fuss herangezogen werden[13].

[...]


[1] Vgl. Peemöller (2000) S.3.

[2] Vgl. Peemöller (2000), S.3.

[3] Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 211-212; Peemöller/Kunowski (2000), S.232.

[4] Vgl. Peemöller/Kunowski (2000), S. 202-204.

[5] Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 31.

[6] IDW (2000), 4.2., S. 828.

[7] Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 31.

[8] Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 108.

[9] Vgl. Peemöller/Kunowski (2000), S. 234.

[10] Vgl. Mandl/Rabel (1997), S.31.

[11] Vgl. Mandl/Rabel (1997), S. 31.

[12] Vgl. Peemöller/Kunowski (2000), S. 202.

[13] Vgl. Peemöller/Kunowski (2000), S. 202.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Berücksichtigung von unsicheren Zahlungsströmen in der Unternehmungsbewertung
Hochschule
Universität Passau  (FB Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Hauptseminar in Revision und Unternehmensrechnung
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
19
Katalognummer
V15397
ISBN (eBook)
9783638205160
ISBN (Buch)
9783638720106
Dateigröße
400 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Berücksichtigung, Zahlungsströmen, Unternehmungsbewertung, Hauptseminar, Revision, Unternehmensrechnung
Arbeit zitieren
Anatoliy Savchenko (Autor), 2002, Berücksichtigung von unsicheren Zahlungsströmen in der Unternehmungsbewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15397

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