Internet-Accounting: Prüfung der Eignung bestehender Rechnungslegungsnormen für Unternehmen des e-Business


Seminararbeit, 2002

29 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einführung
1.1 Aufgabenstellung
1.2 Abgrenzungen und ökonomische Bedeutung

2 Geschäftsmodelle
2.1 Definitionen elektronischer Aktivitäten
2.2 Bestandteile eines Geschäftsmodells
2.3 Arten von Geschäftsmodellen
2.3.1 Darstellung nach der Art der Teilnehmer
2.3.2 Darstellung nach der Verrichtung

3 Analyse kritischer Faktoren im Rahmen des Internet-accounting
3.1 Allgemeine Ziele und Prinzipien der Rechnungslegungsvorschriften
3.2 Identifikation kritischer Faktoren in der Bilanz und der GuV-Rechnung
3.3 Anwendung von bestehenden nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften auf ausgewählte Positionen
3.3.1 Bilanzposten: Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
3.3.2 Posten der GuV-Rechnung: Umsatzerlöse
3.4 Bewertung kritischer Faktoren durch Abbildung in der Bilanz und GuV
3.4.1 Bilanzposten
3.4.1.1 Geschäfts- oder Firmenwert (Goodwill)
3.4.1.2 Computer Software
3.4.2 Posten der GuV-Rechnung
3.4.2.1 Umsätze
3.4.2.2 Ausgewählte Kosten für rein wirtschaftliche Vorteile

4 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis und Internetverzeichnis der verwendeten Links

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Kriterien zu immateriellen Vermögensgegenständen im internationalen Vergleich

Tabelle 2: Merkmale der GuV-Rechnung im internationalen Vergleich

Tabelle 3: Ansatzvorschriften für Computer-Schutzrechte im internationalen Vergleich in Anlehnung an von Keitz (1997)

Tabelle 4: Ansatzvorschriften für Computer-Softwarekopien im internationalen Vergleich in Anlehnung an von Keitz (1997)

Tabelle 5: Ansatzvorschriften für rein wirtschaftliche Kosten im internationalen Vergleich in Anlehung an von Keitz (1997)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einführung

1.1 Aufgabenstellung

In der vorliegenden Arbeit werden ausgesuchte Probleme im Bereich des Inter-net-accounting beschrieben. Ziele dieser Arbeit sind (1) die Darstellung von idealtypischen Geschäftsmodellen bzw. -prozessen im Rahmen des e-Business, (2) die Beschreibung möglicher kritischer Bereiche bei Anwendung von beste-henden nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften für sol-che Unternehmen sowie (3) deren Abbildung in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung. Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit wird insbesondere auf der exemplarischen Darstellung der beiden zuletzt genannten Punkte liegen.

1.2 Abgrenzungen und ökonomische Bedeutung

In der vorliegenden Arbeit werden die Leistungs- und Geschäftsbeziehungen bzw. präziser die verschiedenen Modelle und Möglichkeiten von Handelsaktivi-täten zwischen mindestens zwei Unternehmen mit der Absicht der Erzielung von Einkünften in den Vordergrund gestellt. Die detaillierten Prozesse zur Abwick-lung von Geschäften wie e-Customer Relationship Management (e-CRM: Kun-denbeziehung-/bindung), e-Supply Chain Management (e-SCM: Prozess-/Wertschöpfungskette) oder e-Procurement (Unterstützung der Einkaufsabtei-lungen) werden nicht weiter berücksichtigt.[1] Die Analyse erstreckt sich über die Rechnungslegungsvorschriften des HGB, der IAS und der US-GAAP.

Sowohl junge, innovative Unternehmen in der Frühphase als auch ertragsstabile Unternehmen in der Spätphase der Finanzierung[2] der sogenannten New Eco-nomy haben in der jüngsten Zeit, präziser seit dem zweiten Quartal 2000 bis zum heutigen Zeitpunkt erhebliche Kursverluste erlitten. Die Kapitalmarktorien tierung ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung: Zum einen bietet der Kapi-talmarkt potenziellen Investoren einen interessanten Exitkanal.[3] Zudem werden nicht-börsennotierte Unternehmen mit gelisteten Unternehmen im Rahmen von Branchenstrukturanalysen verglichen.[4] Andererseits bietet der Kapitalmarkt Unternehmen die Möglichkeit der Kapitalbeschaffung. Es wird daher die Sicht-weise eines externen Investors wie z.B. eines Analysten, eines Portfoliomana-gers oder eines privaten Investors eingenommen. Diese Gruppen haben ein unmittelbares Interesse an der Abbildung der „wahren“ wirtschaftlichen Ver-hältnisse eines Unternehmens in der Bilanz und der GuV-Rechnung, da sich die entsprechenden Veröffentlichungen, wie z.B. die Berichterstattung von Umsat-zerlösen direkt auf ihre Beteiligungsverhältnisse auswirken.[5] Für eine kompakte Darstellung der Thematik wird auf die Konzernebene weitestgehend verzichtet. Kritische Bereiche werden daher anhand ausgewählter Positionen auf Ebene von Einzelabschlüssen verdeutlicht. Für das bessere Verständnis von kritischen Positionen folgt eine kurze Übersicht von Geschäftsmodellen dargestellt.

2 Geschäftsmodelle

2.1 Definitionen elektronischer Aktivitäten

Es existiert keine einheitliche Definition. Auch die begriffliche Trennung von e-Business und e-Commerce ist äusserst fliessend. Es werden daher mehrere De-finitionen des Begriffes Electronic Commerce (e-Commerce) aufgeführt. Der Begriff e-Business lässt sich annähernd mit innerbetrieblichen Leistungsabläufen in einem Unternehmen oder die Verknüpfung von Geschäftsprozessen zwischen zwei oder mehrerer Unternehmen beschreiben. Weiter gefasst, lässt sich e-Business als Abwicklung sämtlicher geschäftlich relevanter Vorgänge über Tele kommunikationsnetze bezeichnen.[6] In der Literatur werden beispielsweise die Verkürzung von Durchlaufzeiten, Konkurrenzbeobachtung oder die Erschlie-ssung neuer Zielgruppen dem web-basierten e-Commerce zugeschrieben.[7]

„Electronic Commerce ist die über Telekommunikationsnetzwerke elektronisch realisierte Anbahnung, Aushandlung und Abwicklung von Geschäftstransaktio-nen zwischen Wirtschaftssubjekten.“[8] In einer rudimentären Form handelt es sich um den Austausch von e-Mail-Nachrichten, weitergehende Entwicklungen befassen sich mit dem automatisiertem Datenaustausch zwischen Anwendun-gen wie beispielsweise EDI(FACT)[9] oder des World Wide Web-basierten e-Commerce.[10] Administrative Vorgänge wie Zugriffs-, Abrechnungs-, Sicherheits-, Verzeichnisdienste u.a. werden ebenso dem Bereich des e-Commerce zuge-schrieben.[11] Allgemeiner wird „Unter Electronic Commerce [...] der Handel mit Waren, Dienstleistungen und Informationen mit Hilfe moderner Informations-und Kommunikationstechnologie (Mediendienste) verstanden, insbesondere unter Nutzung des Internets“[12] verstanden. Es wird daher im Verlauf lediglich der Begriff des e-Commerce verwendet.

2.2 Bestandteile eines Geschäftsmodells

Ein erfolgreiches Geschäftsmodell (business modell oder business design) be-steht aus den vier strategischen Kernelementen: Kundenselektion, Gewinner-zielung, Differenzierung/strategische Absicherung und Aktionsfeld.[13] Der Wert eines Business Design wird an den folgenden fünf Kennziffern gemessen: Um satzrendite (EBIT/Umsatz), Gewinnzuwachs (voraussichtliches Umsatzwachs- tum), Kapitaleffizienz ([Vermögenswerte-flüssige Mittel-Verbinlichkei- ten]/Umsatz), Strategischer Absicherungsindex und Marktwert/Umsatz ([Anzahl der Aktien*Aktienpreis]/Umsatz).[14]

2.3 Arten von Geschäftsmodellen

Im Folgenden werden einige Variationen zur Beschreibung von Geschäftsmodellen dargelegt. Die Darstellungen werden nach den Kriterien der Position der Teilnehmer und der Verrichtung erörtert.

2.3.1 Darstellung nach der Art der Teilnehmer

Der wesentliche Handel lässt sich nach den Teilnehmern wie folgt gruppieren:[15]

1. Business-to-business (B-to-B): Unter diesem Bereich werden e-Commerce- Applikationen wie Bestellsysteme, Lieferung- und Bezahldienste oder die Er- richtung von elektronischen Marktplätzen u.a. subsummiert.
2. Business-to-Consumer (B-to-C): Im Fokus dieses Bereiches stehen Marke- tingaktivitäten, insbesondere die Nutzung von neuen Vertriebskanälen sowie Maßnahmen zur Kundenbindung.
3. Business-to-Administration (B-to-A): Hierunter wird der elektronische Ver- kehr von Daten und Dokumenten zwischen Unternehmen und öffentlichen Stellen wie Finanzämtern oder sonstigen Verwaltungsbehörden verstanden.
4. Consumer-to-Consumer (C-to-C): In diesem Segment werden wirtschaftliche Beziehungen zwischen Haushalten bzw. Privatpersonen auf Basis von elek- tronischen Marktplätzen gepflegt.

Die Bereiche Consumer-to-Administration und Administration-to-Administration werden fallweise dem Bereich des e-Commerce zugeordnet. Es sind zudem weitere, hybride Formen denkbar.[16]

2.3.2 Darstellung nach der Verrichtung

Die folgenden Modelle sind zur Beschreibung von e-Commerce-Aktivitäten re-präsentativ, wobei die einzelnen Modelle weiter differenziert werden können:[17]

1. Makler (Brokerage): In diesem Modell aggregiert ein Makler die Interessen von Käufer und Verkäufer und erhält für das erfolgreiche Einfädeln des Ge- schäfts eine Gebühr. Beispielhaft sind oder ebay oder lastminute zu nennen.
2. Werbung (Advertising): Im Modell der Werbung erhält der Besitzer von Webseiten Einnahmen, indem dieser im Kundenauftrag für die Aufmerksam- keit von Besuchern sorgt und auf den Webseiten Werbebanner plaziert. Ty- pische Beispiele sind bekannte Suchmaschinen wie Yahoo oder altavista.
3. Infomediär (Infomediary):In diesem Modell werden wertvolle Informationen über die Konsumenten und ihre Einkaufsgewohnheiten gesammelt. In einem zweiten Schritt werden diese Daten entweder unbehandelt veräußert oder es werden bestimmte Kundenmuster erzeugt welche dann verkauft werden.
4. Händler (Merchant) ist im elektronischen Sinne mit den Großhandelskauf- leuten oder Einzelhändlern zu vergleichen. Güter und Dienstleistungen kön- nen zu Listenpreisen verkauft oder per Auktion erworben werden.
5. Hersteller (Manufacturer): In diesem Modell erreicht der Hersteller direkt den Endverbraucher. Der Computerherstellter Compaq wird als einer der Pioniere dieses Modells gesehen. menhang, dass ein erheblicher Teil des elektronischen Umsatzes mit den vorgestellten Interaktionen abgedeckt wird.
6. Partner (Affiliate): Der Partner eines Händlers erhält für die Weiterleitung eines Kunden an den jeweiligen Händler in der Regel eine Gebühr, welche von der Höhe des getätigten Kundenumsatzes abhängt.
7. Gemeinschaft (Community): Das Modell der Gemeinschaft zeichnet sich durch Beziehungen mit anderen Mitgliedern der Kommunen ab. Diese Seiten werden häufig zum Erfahrungsaustauch etc. besucht und bieten lukrative Werbemöglichkeiten. Ein bekanntes Beispiel ist die Community von iVillage.
8. Registration (Subscpripton): Benutzer erhalten gegen eine (kostenpflichtige) Registration qualitativ hochwertigen Inhalt und Dienste wie z.B. ein e-Mail- Konto. Derartige Beispiele sind etwa America Online (AOL) oder Web.de.
9. Versorgungsbetrieb (Utility): Im Utility-Modell werden zur Verfügung ge- stellte Dienste bezahlt, sobald diese benötigt und konsumiert werden.

Im funktionalistischen Bereich sind ebenfalls hybride Formen denkbar.

3 Analyse kritischer Faktoren im Rahmen des Internet-accounting

3.1 Allgemeine Ziele und Prinzipien der Rechnungslegungsvorschriften

Für die Rechnungslegung nach § 264 Abs. 2 Satz 1 HGB ist die kodifizierte Ge-neralnorm einzuhalten: „Der Jahresabschluss [...] hat [...] ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft zu vermitteln.“[18] Prinzipiell sind die Grundsätze ordnungs-mäßiger Buchführung (GoB) zu berücksichtigen.[19] Für den Jahresabschluss nach HGB steht die Gewinnausschüttung und Steuerbemessung im Vordergrund.[20]

Während die deutsche Rechnungslegung auf Gläubigerschutz und nicht auf Wachstum abstellt, sind die internationalen Rechnungslegungsnormen nach den IAS und nach den US GAAP in der Darstellung und Vermittlung entscheidungs relevanter Informationen ausgerichtet (decision usefulness).[21] Der Darstellung liegt daher der Gedanke des true and fair view bzw. der fair presentation zu-grunde.[22] Diese Generalnorm wird aus dem jeweiligen Conceptual Framework abgeleitet.[23] Der Aufbau und der Inhalt der Normenwerke der IAS werden im IASC-Framework dargestellt und sind an den US-amerikanischen Conceptual Framework des FASB angelehnt.[24] Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Unternehmensberichterstattung und somit die Jahresabschlüsse nach inter-nationalen Richtlinien externen Adressaten wie beispielsweise bestehenden und potenziellen Investoren und Fremdkapitalgebern die Möglichkeit bietet, eine Entscheidung über das Halten, Kaufen und Verkaufen von Anteilen des be-richterstattenden Unternehmens zu treffen. Für einen Vergleich der einzelnen Bestandteile und Gliederungen des Jahresabschlusses der verschiedenen Rech-nungslegungssysteme wird auf die angegebene Literatur verwiesen.[25]

3.2 Identifikation kritischer Faktoren in der Bilanz und der GuV-Rechnung

Aus der Bilanz werden aktivseitig die immateriellen Vermögensgegenstände in-klusive Geschäfts- oder Firmenwerte (Goodwill) analysiert. Aus der Gewinn- und Verlustrechnung werden Umsatzerlöse, Werbekosten sowie Forschungs- und Entwicklungskosten näher betrachtet. Als kritische Faktoren werden Positionen bezeichnet, von denen erwartet wird, dass diese im Rahmen der vorgestellten Geschäftsmodelle einen wesentlichen Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben. Beispielsweise wird die Berichterstattung von steigenden Umsätzen oder die steigende Anzahl der Aktivierungsmöglichkeiten von Kosten aus der GuV-Rechnung in die Bilanz das Geschäftsergebnis in der Regel positiv beeinflussen.

[...]


[1] Für eine umfangreiche und aktuelle Darstellung wird exemplarisch auf das folgende Sammel- werk verwiesen: Pepels, W. (Hrsg.) (2002): E-Business-Anwendungen in der Betriebswirt- schaft. In diesem Zusammenhang wird auch von einem „Electronic Workflow“ gesprochen. Vgl. etwa Siegler, J. (2001): Bilanzierung von Webdateien. S.21ff.

[2] Für einen idealtypischen Verlauf von Finanzierungsphasen vergleiche etwa: Schefczyk, M. (2000): Erfolgsstrategien deutscher Venture-Capital-Gesellschaften. S. 37

[3] Als Exitkanal wird die Art des Verkaufs von Unternehmensanteilen bezeichnet.

[4] Vgl. Porter, M. (1999): Spitzenleistungen erreichen und behaupten. S.32

[5] Die Wirkungskette ist speziell bei börsennotierten Unternehmen sichtbar. Bei Stagnation oder Rückgang der publizierten, erwarteten Umsätze bzw. Gewinne pro Aktie (EPS: Earnings Per Share) sinkt der Unternehmenswert, definiert als Anzahl der Aktien*aktuellen Aktienkurs, da das Verfehlen von Gewinnprognosen zu einem Abschlag des Aktienkurses führt. Vgl. etwa Brealey, R. A. und Myers, S. C. (1996): Principals of Corporate Finance. S. 67 ff. sowie Kü- ting, K.(2002): Tiefes Mistrauen. in: Capital Ausgabe Mai 2002, S. 36, der in diesem Zu- sammenhang vom entstandenen Earnings-Game zwischen Managern und Analysten spricht.

[6] Vgl. Beitrag Holler, E. (1999) in: Handbuch electronic commerce: Kompendium zum elektroni- schen Handel. S. 243f.

[7] Vgl. Strauß, R. E. und Schroder, D. (1999): Electronic Commerce - Herausforderungen aus Sicht der Unternehmen in: Management-Handbuch Electronic Commerce., S. 73

[8] Vgl. a.a.O., S. 62

[9] Electronic Data Interchange (for administration, commerce and transport), vgl. etwas Hansen, H. R. (1997): Arbeitsbuch Wirtschaftsinformatik. S.109

[10] Es wird daraufhingewiesen, dass das World Wide Web (WWW) lediglich ein Internetdienst darstellt. Das WWW wird irrtümlicherweise mit dem Internet gleichgesetzt. Vgl. Küting, K. et al. (2001): Internet und externe Rechnungslegung. S. 25

[11] Vgl. Strauß/ Schroder (1999), S. 62

[12] Vgl. Gora, W. (1999): Handbuch electronic commerce. S. 1

[13] Slywotzky, A. J. et al. (1998) Die Gewinnzone. S. 21ff.

[14] a.a.O., S. 67ff. Vgl. weiter Afuah, A. und Tucci, C. L. (2001): Internet Business Modells and Strategies. S. 48ff. Die Autoren ziehen zusätzlich die Elemente Kundennutzen, Preisbildung, Ertragsquellen, Nachhaltigkeit u.a. mit in ein Business Model ein.

[15] Vgl. a.a.O., S. 62f. Die Gruppierung erfolgt in Anlehnung an die gebräuchlichsten Anwendun- gen, wie diese bereits im Alltag verwendet werden. Wesentlich meint in diesem Zusam-

[16] Beispielsweise betreiben zwei oder mehr private Personen unter Nutzung einer Plattform oder eines Marktplatzes eines kommerziellen Anbieters Handel untereinander.

[17] Diese Verfeinerung ist für die weitere Vorgehensweise allerdings irrelevant und findet daher keine Berücksichtigung. Die folgenden Ausführungen basieren im wesentlichen auf: Afu- ah/Tucci (2001), S. 46f., deren Darstellungen angelehnt sind an: Rappa, M. (2000): Mana- ging the Digital Enterprise: Business models. Die verschiedenen Modelle sind unter http://digitalenterprise.org/models/models.html verfügbar.

[18] Für Kaufleute und Personengesellschaften ist § 242 maßgeblich, Vorschriften zu Konzernab- schlüssen sind in § 297 kodifiziert.

[19] Vgl. Baetge, J. et al. (2001): Bilanzen. S. 92 ff sowie S. 160 ff.

[20] Vgl. Busse von Colbe, W. (2002): Entwicklungsperspektiven der Rechnungslegung in Deutschland. in: Zfbf Jahrgang 54 2002, Ausgabe März, S.159

[21] Für die IAS vgl. etwa Pellens, B. et al. (2001): Internationale Rechnungslegung. S. 437 sowie für die US GAAP vgl. etwa Beitrag Haller, A. (2000) in: US-amerikanische Rechnungslegung. S. 9. In dem genannten Beitrag wird der Adressatenkreis der entscheidungsrelevanten Informationen auf die Geldgeber (Eigen- und Fremdkapitalgeber) eingeschränkt.

[22] Vgl. Achleitner, A.-K. und Behr, G. (2000): International Accounting Standards. S. 99 sowie Pellens, B. (2001), S. 160

[23] Vgl. Pellens, B. (2001), S. 160

[24] a.a.O., S. 437. Zur Darstellung des Conceptual Framework des FASB vgl. etwa: Beitrag Haller A. (2000), S. 7ff

[25] Vgl. Born, K. (2001): Rechnungslegung nach IAS, US-GAAP und HGB im Vergleich. S. 36f. sowie S. 71ff.; für die Pflichtbestandteile von internationalen Abschlüssen siehe auch Mar- ten, K.-U. et al. (2001): Wirtschaftsprüfung. S.412ff.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Internet-Accounting: Prüfung der Eignung bestehender Rechnungslegungsnormen für Unternehmen des e-Business
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
2,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
29
Katalognummer
V15407
ISBN (eBook)
9783638205238
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Internet-Accounting, Prüfung, Eignung, Rechnungslegungsnormen, Unternehmen
Arbeit zitieren
Ralph Schneider (Autor), 2002, Internet-Accounting: Prüfung der Eignung bestehender Rechnungslegungsnormen für Unternehmen des e-Business, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15407

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