Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in die Grundschule


Praktikumsbericht / -arbeit, 2008
14 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

INHALT

1. Darstellung der Institution und Klientel
1.1 Der Träger
1.2 Die Größe der Einrichtung und ihre Öffnungszeiten
1.3 Zusammensetzung und Besucherzahlen
1.4 Lage und räumliche Situation der Einrichtung

2. Darstellung der eigenen Tätigkeit

3. Kritische Reflexion über die eigene Arbeit

4. Theoretische Aufarbeitung des Problems „Übergang vom Kindergarten in die Grundschule“
4.1 Historische und aktuelle Entwicklungen
4.2 Maßnahmen zur Reform des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule
4.2.1 Strukturelle Reformen im Übergang
4.2.2 Der Prozess des Übergangs als Entwicklungs-aufgabe
4.2.3 Curriculare Abstimmungen

LITERATURVERZEICHNIS

1. Darstellung der Institution und der Klientel

In der Zeit vom …. bis … absolvierte ich mein Praktikum in der Kindertagesstätte „K“. Den ersten Teil meines 3-monatigen Praktikums leistete ich im Blockpraktikum vom … bis …, zwei weitere Tage studienbegleitend an zwei Freitagen, dem … und dem … . Die restlichen 8 Tage absolvierte ich in einem weiteren Block vom … bis … .

1.1 Der Träger

Der öffentliche Träger der Kindertagesstätte „K“ ist die Stadtverwaltung … . Das bedeutet, dass die Stadtverwaltung … bei elementaren Entscheidungen innerhalb der Institution mit einbezogen werden muss. Demnach müssen bauliche Veränderungen und finanzielle Mittel bei der Stadtverwaltung beantragt werden, wenn zum Beispiel neues Spielzeug oder neue Ausstattungsgegenstände benötigt werden und auch alle Personalentscheidungen, also neue Erzieher, Hilfskräfte auf Basis der Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und Praktikanten.

1.2 Die Größe der Einrichtung und ihre Öffnungszeiten

Die Kindertagesstätte beschäftigt eine Leiterin (auch Erzieherin) und zwei Erzieherinnen, eine Teilzeitkraft, eine ABM- Kraft, eine technische Mitarbeiterin, welche die Einrichtung betreut und wechselnd Praktikanten aus Studium und Schule. Da es sich um eine relativ kleine Einrichtung handelt, werden nur maximal 23 Kinder aufgenommen. Die Einrichtung öffnet ihre Tore ab 7:00 Uhr und das letzte Kind kann bis 7:00 Uhr in der Einrichtung verweilen. Es können aber immer Absprachen mit den Erziehern in Notfällen getroffen werden, sodass eine einmalige Verlängerung um eine halbe Stunde oder ein früheres Empfangen der Kinder, kein Problem wäre.

Die örtliche Lage der Tageseinrichtung ist mit ländlich gut beschrieben. Die Grundaufgabe der Erzieherinnen ist die Betreuung der Kinder.

1.3 Zusammensetzung und Größe der Gruppe

In der Tageseinrichtung für Kinder gibt es momentan 23 Kinder im Alter von 2,5 bis 6 Jahren. Durch die dörfliche Lage kennen sich die Kinder sehr gut und sind es oft sogar Geschwister. Während meines Praktikums waren 3 Geschwisterpärchen in der Tageseinrichtung untergebracht. Die Gruppe ist nicht altersgemischtgetrennt, sondern wird immer von zwei Erzieherinnen betreut. Diese erfahren durch die zugeteilten ABM- Kräfte Unterstützung. Die Gruppenstärke ist dennoch von Tag zu Tag und Tageszeit zu Tageszeit unterschiedlich. Da einige Kinder nicht mit in der Einrichtung frühstücken, obwohl die Möglichkeit besteht oder eher abgeholt werden.

1.4 Lage und räumliche Situation der Einrichtung

Die Kindergartengruppe verfügt über zwei modern ausgestattete, funktionale Aufenthaltsräume, einen Waschraum mit Sanitärbereich und eine Küche. Einer der beiden Aufenthaltsräume ist größer als der andere. In diesem standen die Tische und Stühle an denen gebastelt, gemalt, gespielt und auch gegessen wurde. Außerdem befand sich darin noch der Fernseher mit Video- und DVD-Technik, Radio mit Kassetten- und CD-Funktion, die meisten Spiele und Spielzeuge, sowie die Puppenecke und zwei Körbe voller Tücher und Taschen zum Verkleiden. Die Zimmer befinden sich alle im Erdgeschoss. Das Gebäude hat noch einen Keller und zwei kleinere Nebengebäude, in denen das Spielzeug für draußen aufbewahrt wird, ansonsten keine weiteren Etagen. Das Gebäude ist in einem guten Zustand. Das Mittagessen wird von der ganzen Gruppe in dem größeren der beiden Aufenthaltsräume eingenommen. Das Essen wird aus der nahe gelegenen Kinderkrippe „R“ gebracht. Ein großer Hof mit Sandkasten, Klettergerüsten und Erlebnisspielgeräten lädt während des Spielens draußen zum Entdecken, Spaß haben und Erholen ein. Es gibt einen Fußball- und Sportplatz, sowie einen noch größeren Spielplätzen mit noch mehr Spielmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe der Kindertagesstätte. Die Lage macht kleinere Ausflüge ins Grüne leicht möglich. Ganz in der Nähe und somit auch für die kleinsten zu Fuß zu erreichen, sind kleinere Wälder und viele Felder, die sich zum Beispiel zum Drachen steigen im Herbst sehr gut eignen und auch einen kleinen Hang, auf dem jeden Winter gerodelt wird.

2. Darstellung der eigenen Tätigkeit

Die ersten Tage meines Praktikums liefen relativ ruhig an, denn einige Schulanfänger hatten die Kindergartengruppe schon verlassen. Meine Arbeitszeiten waren unterschiedlich. Ich habe meist 8:00 Uhr angefangen und meist 14:00 Uhr Schluss gehabt.

Die Kinder durften nach Belieben beide Aufenthaltsträume nutzen. Wobei der kleinere der beiden Aufenthaltsräumen von den „Großen“ schon zur Hälfte zum Bauen eines Versteckes genutzt wurde. Dabei durften die „Kleinen“ ungestört in der Bauecke bauen.

Die Erzieher teilten sich meist auf die Zimmer auf, so dass die Kinder so gut wie nur irgend möglich beobachtet werden konnten.

Es gab für jede Woche einen festgelegten Wochenplan, den die Erzieherinnen gemeinsam planten und organisierten. Für jeden Tag wurden Aktivitäten und wenn es die Jahreszeit zuließ auch Ausflüge geplant. Wir unternahmen mit den Kindern viele Ausflüge in die nähere Umgebung. Unter anderem besuchten wir Spielplätze der Umgebung, eine Kaninchenzucht, einen Tiergarten, Parks, die Großeltern eines Kindes. Es fanden auch viele Wanderungen und Bastelvormittage statt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in die Grundschule
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Jahr
2008
Seiten
14
Katalognummer
V154250
ISBN (eBook)
9783640678631
ISBN (Buch)
9783640681006
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Theoretische Aufarbeitung des Problems „Übergang vom Kindergarten in die Grundschule“ Während meiner Arbeit im Kindergarten war das Thema des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule immer wieder präsent. Hauptsächlich deshalb, weil die Kinder auch mich immer wieder gefragt haben, was ich denn eigentlich mache.
Schlagworte
Beobachten, Kindergarten, Grundschule
Arbeit zitieren
Anonym, 2008, Beobachtungen zum Übergang vom Kindergarten in die Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154250

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