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Die Problembewältigung von Jugendlichen im Wandel der Zeit

Título: Die Problembewältigung von Jugendlichen im Wandel der Zeit

Trabajo Escrito , 2008 , 14 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Derya Özdemir (Autor)

Sociología - Niños y adolescentes
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Die Probleme der Jugendlichen werden immer mehr durch die Medien in den Mittelpunkt gerückt, die Hintergründe bleiben jedoch meist unbeachtet, oder werden sehr überspitzt dargestellt. Ein aktuelles oder besser gesagt immer wieder kehrendes Beispiel ist die Essstörung, meist bei weiblichen Jugendlichen. Ein ähnlich interessanter Punkt ist, das veränderte Schulsystem, dass Jugendlichen immer bessere Leistungen in kürzerer Zeit abverlangt.

In dieser Hausarbeit soll in Bezug dessen, zunächst der Begriff "Stress" definiert und näher erläutert werden. Anschließend wird kurz auf den Begriff Jugend im Wandel der Zeit und die daraus resultierenden Probleme eingegangen. Danach werden vier Problembereiche von Jugendlichen aufgeführt, die in diesem Zusammenhang am relevantesten erscheinen (Schule, Eltern, Gleichaltrige, Selbst, ). Im nächsten Abschnitt werden zunächst die Begriffe des "Coping" und die der Bewältigung nach Lazarus et al. erklärt, um anschließend auf die Bewältigungsstrategien der vier Problebereiche näher eingehen zu können.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG:

2 PROBLEMBEREICHE BEI JUGENDLICHEN:

2.1. DEFINITION DES BEGRIFFS STRESS:

2.2. PROBLEMBEREICH SCHULE:

2.3. PROBLEMBEREICH ELTERN/FAMILIE:

2.4. PROBLEMBEREICH GLEICHALTRIGE:

2.5. PROBLEMBEREICH SELBST:

3 BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN:

3.1. DEFINITION DES BEGRIFFS COPING:

3.2. BEWÄLTIGUNG NACH LAZARUS ET AL.

3.3. BEWÄLTIGUNSSTRATEGIEN FÜR DIE PROBLEMBEREICHE VON JUGENDLICHEN

4 SCHLUSSGEDANKE:

5. LITERATURLISTE:

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen und Belastungssituationen Jugendlicher im Wandel der Zeit und analysiert, wie diese mit unterschiedlichen Coping-Strategien auf psychosoziale Stressoren reagieren.

  • Definition und theoretische Einordnung von Stress und Coping.
  • Analyse zentraler Problembereiche: Schule, Familie, Gleichaltrige und Selbstbild.
  • Untersuchung von Bewältigungsmechanismen nach dem Modell von Lazarus et al.
  • Diskussion der Auswirkungen von Leistungsdruck und gesellschaftlichen Erwartungen.
  • Gegenüberstellung von aktiven Problemlösungsstrategien und destruktiven Bewältigungsversuchen.

Auszug aus dem Buch

2.2. Problembereich Schule:

Die Institution Schule kann aus vielerlei Gründen ein Problem für Jugendliche sein. Ein aktueller und wichtiger Punkt ist, dass infolge der angespannten Arbeitsmarktsituation sich das Verhältnis von Bildungs- und Beschäftigungssystems verändert hat. Der Erwartungsdruck der sozialen Umwelt, einen guten und hochwertigen Abschluss zu erzielen, ist deutlich angestiegen. Jeder Rückschlag in der Schullaufbahn und die Gefahr, das Schul- oder Klassenziel nicht zu erreichen, wird von enormer Relevanz für den weiteren Werdegang. Aus diesem Grund wird für die Jugendlichen eine strukturell belastende Ausgangskonstellation geschaffen. Eine Untersuchung der Jugendforschung JUVENTA konnte nachweisen, dass die psychosoziale Befindlichkeit und Gesundheit der Jugendlichen in einem entscheidenden Ausmaß durch die Schule und den schulischen Alltag bestimmt werden. Der Stress der Jugendlichen entsteht unter anderem durch die Befürchtung, nicht den angestrebten Schulabschluss zu erhalten.

Ein weiterer Punkt ist die Angst vor dem erwarteten oder tatsächlichen Schulversagen (Versetzungsgefährdung und / oder Klassenwiederholung). Ganz entscheidend ist für die Jugend jedoch auch die Erwartung der Eltern. Haben sie schlechtere Schulleistungen, als es die eigenen Eltern erwarten, kann das für sie ein enormer Druck sein, zum einen, weil es zu Konflikten mit den Eltern kommen kann, und zum anderen, weil sie das Gefühl haben vor den Eltern versagt zu haben. Diese aufgeführten Punkte stehen in einem engen Zusammenhang mit einer Einschränkung des Selbstwertgefühls, der Häufigkeit von psychosomatischen Beschwerden, einer Erhöhung des Medikamentenmissbrauchs, einem verstärkten Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit der Ausübung kriminalisierbarer Verhaltensweisen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Die Einleitung skizziert die Relevanz der Problembewältigung im Jugendalter und legt den Fokus auf die gewählten Schwerpunkte Schule, Eltern, Gleichaltrige und Selbst.

2 PROBLEMBEREICHE BEI JUGENDLICHEN: Dieses Kapitel identifiziert und analysiert zentrale Stressfaktoren, die den Alltag heutiger Jugendlicher prägen und ihre psychosoziale Befindlichkeit maßgeblich beeinflussen.

3 BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN: Hier werden theoretische Definitionen von Stress und Coping dargelegt, insbesondere das Modell von Lazarus, und auf die spezifischen Bewältigungsstrategien in den zuvor genannten Problembereichen angewandt.

4 SCHLUSSGEDANKE: Der Abschluss resümiert die Entwicklung der Jugendphase und betont, dass trotz gewonnener Freiheiten neue, belastende Anforderungen bestehen, für die es keine einfachen Musterlösungen gibt.

Schlüsselwörter

Jugendliche, Stress, Problembewältigung, Coping, Schule, Leistungsdruck, Elternhaus, Gleichaltrigengruppe, Identitätsbildung, Adoleszenz, psychosoziale Belastung, Suchtmittelkonsum, Selbstwertgefühl, Lebensereignisse, Transaktionales Stressmodell.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die verschiedenen Belastungen, denen Jugendliche im Wandel der Zeit ausgesetzt sind, und wie sie diese bewältigen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind Stress und Coping in Bezug auf Schule, das familiäre Umfeld, Freundschaften und das eigene Selbstkonzept.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die häufigsten Stressquellen bei Jugendlichen aufzuzeigen und Strategien vorzustellen, mit denen diese auf ihre Probleme reagieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine literaturgestützte Analyse, die unter anderem auf Theorien von Lazarus et al. sowie auf Jugendstudien wie JUVENTA und Heidelberger Studien basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Begrifflichkeiten Stress und Coping definiert, gefolgt von einer detaillierten Erläuterung der vier Hauptproblembereiche und der entsprechenden Bewältigungsstrategien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Jugend, Alltagsstress, Coping, Leistungsdruck und Identitätsentwicklung geprägt.

Welche Rolle spielt die Schule bei der Entstehung von Stress?

Die Schule fungiert als zentraler Stressor, bedingt durch Leistungsdruck, Versagensängste und das Lehrer-Schüler-Verhältnis, was sich negativ auf die psychosoziale Gesundheit auswirken kann.

Warum greifen Jugendliche bei Problemen mit sich selbst häufig zu Drogen?

Die Arbeit stellt fest, dass Jugendliche bei Problemen mit sich selbst oft zur Isolation neigen, statt das Gespräch zu suchen, und Drogen als dysfunktionale Bewältigungsstrategie nutzen, um den Druck zu mindern.

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Detalles

Título
Die Problembewältigung von Jugendlichen im Wandel der Zeit
Universidad
Justus-Liebig-University Giessen  (Sozial und Kulturwissenschaften)
Curso
KIndheit und Jungend im Wandel der Zeit
Calificación
2,0
Autor
Derya Özdemir (Autor)
Año de publicación
2008
Páginas
14
No. de catálogo
V154252
ISBN (Ebook)
9783640670147
Idioma
Alemán
Etiqueta
Kindheit und Jugend im Wandel Jugend Problembewältigung Problembewältigung von Jugendlichen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Derya Özdemir (Autor), 2008, Die Problembewältigung von Jugendlichen im Wandel der Zeit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154252
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