'Global 2000' oder wo sind die Grenzen des Wachstums?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
28 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Die Vorgehensweise der Untersuchungen und Probleme
3.1. Die Annahmen der Studienleiter
3.2. Der zeitliche Ablauf der Studie
3.3. Die Probleme und Inkonsistenzen der Studie

4. Die Entwicklung der Weltbevölkerung von 1975-2000
4.1. Die Unterschiede zwischen entwickelten Ländern und weniger entwickelten Ländern

5. Die wirtschaftliche Entwicklung von 1975 – 2000

6. Die Klimatischen Veränderungen von 1975 –

7. Wann sind die Erdölressourcen aufgebraucht?

8. Die Prognosen für Nahrungsmittel, Wasser, Wälder, mineralische Rohstoffe und Energie

9. Die Folgen der Prognosen für die Umwelt und die Menschheit
9.1. Die Folgen für die Landwirtschaft
9.2. Die Auswirkungen auf die Wasserressourcen
9.3. Die Auswirkungen der Waldschrumpfung
9.4. Die Auswirkungen der Nutzung von Kernenergie
9.5. Das Aussterben von Pflanzen- und Tierarten
9.6. Die Folgen für unser Klima

10. Die Forderung der Studie an die Politik

11. Vergleich der Prognosen mit dem Jahr 2000

12. Die Bewertung der Studie Global 2000
12.1. Die Bewertung der amerikanischen Regierung
12.2. Die Bewertung der Studie im deutschsprachigen Raum
12.3. Die Bewertung der Studie durch Carter und Barney und ihre Konsequenzen

13. Die Maßnahmen der Politik seit 1981

14. Wo ist die Grenze des Wachstums?

15. Eigene Gedanken zur Umwelterhaltung

16. Zusammenfassung

17. Quellenverzeichnis

1. Vorwort

Größtenteils bezieht sich diese Seminararbeit auf das 1981 in den USA erschienene Buch „Global 2000“ vom Verlag „Zweitausendeins“ in Frankfurt am Main. Es handelt sich dabei um eine, aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte Ausgabe in der ein Zukunftsblick bis in das Jahr 2000 stattfand. Interessanterweise lagen die Autoren in einigen Bereichen sehr genau und man prognostizierte, dass „sich die größten Folgen der Ressourcenausbeutung und Umweltverschmutzung erst ab dem Jahr 2000 einstellen werden“. Somit ist diese damalige Veröffentlichung heute umso relevanter im Zuge des aktuellen Klimawandels.

2. Einleitung

Ab Mitte der 60er Jahre setzte ein umweltpolitisches Denken in den Industrienationen ein. Die Anfänge finden sich, im Jahr 1968 gegründeten Club of Rome wieder. Dieser (in Rom gegründete) Club ist eine nichtkommerzielle Organisation, deren Ziel es nach eigener Definition ist: „die gemeinsame Sorge und Verantwortung um, beziehungsweise für die Zukunft der Menschheit!“(http://de.wikipedia.ord/wiki/Grenzen_des Wachstums). Der Club of Rome veröffentlichte 1972 das Buch „Die Grenzen des Wachstums“, unter der Mitarbeit von Dennis Meadows. In dieser Studie wurden erstmals Prognosen für die künftige Entwicklung der Welt aufgestellt. Am 23. Mai 1977 hielt der damalige demokratische Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Jimmy Carter, eine Rede vor dem amerikanischen Kongress. Er forderte das Council on Enviromental Quality und das Außenministerium auf, in Zusammenarbeit mit der Atmospheric Administration, der National Oceanic, der National Science Foundation und mit der Enviromental Protection Agency und weiteren anderen Behörden eine einjährige Untersuchung durchzuführen. Es galt die Punkte Bevölkerungsentwicklung, natürliche Ressourcen und die Umwelt bis zum Jahr 2000 zu untersuchen und Entwicklungstrends aufzuzeigen. Nach Fertigstellung dieser Studie sollte sie der amerikanischen Politik als Grundlage für eine langfristige Planung dienen. Aus der einjährigen Untersuchung sind drei Jahre geworden und somit erschien im Jahr 1981 der Bericht an den amerikanischen Präsidenten mit der Bezeichnung „Global 2000“. Unter der Leitung von Dr. Gerald O. Barney wurde unter Mithilfe und Einbeziehung von elf anderen Behörden* diese Studie fertig gestellt. Der Bericht gliedert sich in drei Bände. Die knapp 100 Seiten umfassende Einführung bildet den ersten Band, gefolgt von dem 1400 Seiten umfassenden zweiten Band - dem Technischen Bericht. Im dritten Band findet man die technische Dokumentation zu den Weltmodellen der amerikanischen Regierung. Meine Ausführungen beziehen sich auf die beiden ersten Teile (vgl. Global 2000, 1981, S. 19 ff.). Ziel meiner Arbeit ist es, die Inhalte der Studie „Global 2000“ zu veranschaulichen und die Prognosen aufzuzeigen. Unterstützt wird dies von zahlreichen Abbildungen und Grafiken. Ich werde einen Vergleich der Prognosen mit dem Jahr 2000 wagen und darauf eingehen, wie die Studie von der damaligen Umweltpolitik bewertet wurde. Zum Ende der Seminararbeit werde ich versuchen, auf die „Die Grenzen des Wachstums“ näher einzugehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

James Earl „Jimmy“ Carter (*1.10.1924 in Plains, Georgia), Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1977-1981

* Folgende Behörden arbeiteten bei diesem Projekt zusammen: die Ministerien für Landwirtschaft, Energie und Inneres, die Agency for International Development, die Central Intelligence Agency, der Council on Enviromental Quality, das Außenministerium, die Enviromental Protection Agency, die Federal Emergency Management Agency, die National Aeronautics and Space Administration, die National Science Foundation, die National Oceanic and Atmospheric Administration und das Office of Science and Technology Policy

3. Die Vorgehensweise der Untersuchungen und Probleme

3.1. Die Annahmen der Studienleiter

Die Hauptaussagen der Studie (siehe Kapitel 4) gingen von drei Annahmen aus. Zum ersten, dass sich die Weltpolitik hinsichtlich der Bevölkerungs-, Umwelt- und Ressourcenpolitik nicht ändern würde. Dies hätte bedeutet, dass die Politik von 1977 unverändert bis zum Jahr 2000 so fortgeführt worden wäre. Dies wäre also eine Politik, in der dem Umweltschutz und dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen keine große Bedeutung zukommen würde.

Die zweite Annahme betrifft die technologischen Entwicklungen und Innovationen, sowie die Mechanismen des Marktes. Man nahm an, dass die technologischen Entwicklungen weiterhin schnell voranschreiten würden und es bei der Übernahme von neuen technologischen Entwicklungen und Innovationen keine Bedenken oder gesellschaftliche Widerstände gäbe. Jedoch komme es weder zu revolutionären Erfindungen oder Fortschritten noch zu katastrophalen Rückschlägen, wie etwa einer Pflanzenkrankheit, die wichtige Getreidesorten für die Ernährung des Menschen in Mitleidenschaft ziehen würde. Die dritte Annahme bezieht sich auf die internationale, politische und wirtschaftliche Stabilität. Es komme zu keiner Störung des internationalen Handels infolge von Kriegen, Disbalancen im internationalen Währungssystem oder politischen Konflikten (vgl. Global 2000, 1981, S. 37 ff.).

3.2. Der zeitliche Ablauf der Studie

Unter dem Vorsitz des Außenministeriums und dem Council on Enviromental Quality galt es, diese Studie mit ihren Daten und analytischen Modellen zu entwickeln. Miteinbezogen wurden Experten aus den genannten elf anderen Behörden, sowie auch Bürger außerhalb der Regierung und aus anderen Ländern. Man „traf sich von Zeit zu Zeit“ (Global 2000, 1981 S.35) um die Methoden, die Vorannahmen und Modelle zu erarbeiten.

Man einigte sich darauf, dass die Resultate einiger Prognosen als Eingabedaten für andere Prognosen verwendet werden sollten. Somit befasste man sich zuerst mit den Bevölkerungs- und Bruttosozialprodukt-Prognosen. Diese wurden noch 1977 fertig gestellt. Diese Daten dienten dazu, die Nachfragemengen im Bereich der Ressourcenmodelle abzuschätzen. Zeitlich darauf folgte Ende 1977 und Anfang 1978 die Ressourcen-Prognosen und diese wurden wiederum mit den Umweltprognosen verknüpft, welche in den Jahren 1978 und 1979 fertig gestellt wurden (vgl. Global 2000, 1981, S. 35 ff.). Infolge der gewählten zeitlichen Abläufe und Vorgehensweisen der Studienleiter sowie der Annahmen, will ich kurz im nächsten Kapitel auf entstandene Probleme und Inkonsistenzen hinweisen.

3.3. Die Probleme und Inkonsistenzen der Studie

Die Beschränktheit der Informationsgrundlage für die einzelnen Behörden galt es zu überwinden und es war demzufolge viel Recherchearbeit und Informationsbeschaffung nötig. Ein weiteres Problem für die Studienleiter war die mangelnde Koordination der einzelnen Behörden untereinander. Es gab keine übergeordnete Instanz zur kontinuierlichen Überprüfung der Vorannahmen und der Modelle. (nach Global 2000, 1981, S. 34 ff.).

Wie bereits im Kapitel 3.1. erwähnt, wurde angenommen, es käme zu keiner Änderung der Umwelt- und Ressourcenpolitik. Es haben sich aber bereits kleinere Wendungen abgezeichnet, die in der Studie jedoch keinerlei Berücksichtigung finden. In einigen Regionen der Erde und auch in den USA kommt es bereits zur Aufforstung von abgeholzten Wäldern, zum Einsatz von umweltfreundlichen Düngemitteln, zum Aufbau von verbesserten Abfallbeseitigungssystemen oder zur Erforschung von Technologien, die die Abhängigkeit vom Erdöl verringern.

Die Modelle der verschiedenen Bereiche wurden so angelegt, dass sie sich nur schwer in einen konsistenten Zusammenhang stellen ließen. Die einzelnen Bereiche wurden in zeitlich langen Abständen von 1977-1979 (siehe Kapitel 3.2.) erstellt, mit unterschiedlichen Modellen und von verschiedenen Institutionen, was wiederum auf die, bereits erwähnte mangelnde Koordination zurückzuführen ist.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die selben Ressourcen“ (Global 2000,1981 S. 36), wie zum Beispiel Energie und Rohstoffe, mehreren Sektoren zugeordnet wurden, da ihr einzelner Bedarf für einen Sektor nicht genau berechnet werden konnte.

Weiterhin stützte man sich auf die Prognose, dass das Vorhandensein von Land, Luft und Wasser in immer größeren Mengen ohne Berücksichtigung der Erhaltungsprobleme und Kostensteigerungen verfügbar sei. Die Prognosen des Berichtes lassen jedoch größte Zweifel an der Gültigkeit dieser Aussage aufkommen.

Trotz der genannten Probleme und Inkonsistenzen ist es der amerikanischen Regierung und den elf Behörden gelungen, ein umfassendes Bild der Welt bis zum Jahr 2000 zu entwerfen. Es wurde versucht, eine globale Prognose aufzustellen und die Studie „Global 2000“ mit ihren Vorhersagen und Schlussfolgerungen sollte als Grundlage für die Politik der USA dienen. Folgende Einzelbereiche wurden untersucht: Die Bevölkerungsentwicklung, das Bruttosozialprodukt, das Klima, die Technologie, Nahrungsmittel und Landwirtschaft, Fischerei, Wälder und Forstwesen, Wasser, mineralische und andere Energieträger (Erdöl) und die nicht energetischen Mineralien (nach Global 2000, 1981, S. 36 ff.).

Es wurden künftige Trends und Schlussfolgerungen in den Bereichen Bevölkerungs-, Umwelt- und Ressourcenentwicklung aufgezeigt, die in den nächsten Kapiteln angeführt sind.

4. Die Entwicklung der Weltbevölkerung von 1975-2000

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Untersuchen der Bevölkerungsentwicklung war der erste Bereich der Studie, welcher noch im Jahre 1977 abgeschlossen werden konnte. Aufgrund dieser Daten lies sich der Bedarf an Ressourcen berechnen. Der Bedarf an Mineralien, Energie, Nahrungsmitteln und Wasser hängt von der Anzahl der Menschen ab, die diese Ressourcen benötigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung1, eigene Darstellung nach Global 2000.

Das Bureau of the Census und Agency for International Development bekam die Aufgabe die Bevölkerungsentwicklung bis zum Jahr 2000 zu untersuchen. Die gleiche Aufgabe erhielt das Family Study Center (CFSC) von der Universität in Chicago. Beide Studien unterscheiden sich dadurch, dass das CFSC ein optimistischeres Bild der Weltbevölkerung zeichnet. Optimistisch bedeutet hierbei, dass es zu einem geringeren Bevölkerungszuwachs bis zum Jahr 2000 kommt, als in der Studie des Bureau of the Census und Agency for International Development (6,35 Mrd.). Ich beschäftige mich im nächsten Kapitel mit den Daten des Bureau of the Census und Agency for International Development. Bei den Daten des Bureau of the Census und Agency for International Development gibt es drei Datenreihen zur Auswahl. Die niedrige, die mittlere und die hohe Datenreihe. Sämtliche Ausführungen im Text sowie in Tabellen beziehen sich auf die Daten des mittleren Bereiches, da sie die „wahrscheinlichste Form der Weltbevölkerungsentwicklung“ (Global 2000,1981 S. 150) darstellen. Demzufolge ging man von einer Gesamtbevölkerung im Jahr 1975 von 4,09 Mrd. und einer Bruttogeburtenrate* von 12 pro 1000 aus. Es wurde damit gerechnet, dass es zu einer Abnahme der Bruttogeburtenrate von 16% kommt und zu einer Abnahme von 26% der Bruttotodesrate im Zeitraum von 1977 bis 2000. Deswegen käme es zu einer Abnahme des natürlichen Bevölkerungswachstums von 1,8% im Jahr 1975 auf 1,6% bis zum Jahr 2000. Das Netto-Bevölkerungswachstum würde aufgrund des natürlichen Bevölkerungswachstums etwa 2,26 Mrd. Menschen betragen. Dies bedeutet, dass im Jahr 2000 die Erde von 6,35 Mrd. Menschen bevölkert werde. Die niedrigere Datenreihe geht von 5,92 Mrd. Menschen und die hohe Datenreihe von 6,8 Mrd. Menschen im Jahr 2000 aus.

*Bruttogeburtenrate: Zahl der Geburten pro 1000 Einwohner in einem Jahr, *Bruttosterberate: Zahl der Sterbefälle pro 1000 Einwohner in einem Jahr

Die Abbildung 1 zeigt die Zunahme der Weltbevölkerung von 4,09 Mrd. auf 6,35 Mrd. (mittlere Datenreihe) in 25 Jahren. Dies entspricht einer Steigerung der Weltbevölkerung um 55% in diesem Vierteljahrhundert (nach Global 2000, 1981, S. 143 ff.).

4.1. Die Unterschiede zwischen entwickelten Ländern und weniger entwickelten Ländern

Die Abbildungen 2-4 auf der nächsten Seite sollen verdeutlichen, auf welche einzelnen Regionen dieses Bevölkerungswachstum verteilt ist. Es ist zu erkennen, dass es zu einer stärkeren Zunahme des Bevölkerungszuwachses in den unterentwickelten Regionen kommt. Hierzu zählen China, Indien, Indonesien, „übriges Asien und Ozeanien“ (Global 2000, 1981, S. 152), Afrika und „übriges Lateinamerika“ (Global 2000, 1981, S. 152). Zu den entwickelten Regionen zählen das „gemäßigte Südamerika“ (Global 2000, 1981, S. 152), die UDSSR, Ost-Europa, West-Europa, die USA, Japan und „übriges Nordamerika, Australien und Neuseeland“ (Global 2000, 1981, S. 152). Die Rate des natürlichen Bevölkerungszuwachses ist in den weniger entwickelten Regionen (2,1%) deutlich höher als die der entwickelten Regionen (0,6%). Es kommt demzufolge in den entwickelten Regionen zu einem Nettozuwachs von 0,19 Mrd. Menschen. Demgegenüber kommt es in den weniger entwickelten Regionen zu einem Nettozuwachs von 2,07 Mrd. Menschen. Exemplarisch herausgegriffen sei hier das Beispiel Afrika. Dort kommt es im genannten Zeitraum zu mehr als einer Verdopplung der Einwohnerzahl (von 399 Millionen auf 814 Millionen). Dies entspricht einer Steigerung um 104%. Für einzelne Länder kommt es dabei zu einem noch höherem prozentualen Anstieg. Für Nigeria wurde ein Anstieg von 111% (von 63 auf 135 Millionen Menschen) erwartet. Eine Steigerung von lediglich 14% hat Westeuropa zu verzeichnen. Im Jahr 1975 lebten in Westeuropa 344 Millionen Menschen, welche sich bis zum Jahr 2000 auf 378 Mill. erhöhen sollten. Es ist zu erwarten, dass diese charakteristischen Unterschiede in der Zukunft weiter bestehen werden, so wie es für das Jahr 2000 prognostiziert wurde (vgl. Global 2000, 1981, S. 153)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
'Global 2000' oder wo sind die Grenzen des Wachstums?
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Geo- und Atmosphärenwissenschaften)
Veranstaltung
Seminar zur Erdraumforschung
Note
1
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V154312
ISBN (eBook)
9783640672240
ISBN (Buch)
9783640672196
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Global, Grenzen, Wachstums
Arbeit zitieren
Stephan Glöckner (Autor), 2009, 'Global 2000' oder wo sind die Grenzen des Wachstums?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154312

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