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Methoden der Kommunikatorforschung - Vergleich einer repräsentativen Studie und einer Fallstudie

Titre: Methoden der Kommunikatorforschung - Vergleich einer repräsentativen Studie und einer Fallstudie

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2001 , 13 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Melina Gehring (Auteur)

Médias / Communication - Méthodes et la logique de la recherche
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Aufgaben und Zielen der Kommunikatorforschung. Kommunikatorforschung ist ein Teilbereich der empirischen Kommunikationsforschung. Indem sie Eigenschaften, Rollen, Selbstverständnis und Arbeitsweisen von Kommunikatoren untersucht, will sie Aussagen über die Auswirkungen dieser Faktoren auf den publizistischen Kommunikationsprozess machen können.

Zunächst sollen Konzeption und methodische Umsetzung zweier Studien aus dem Gebiet der Kommunikatorforschung vorgestellt werden, wobei das Augenmerk lediglich auf die einzelnen Schritte ihrer Realisationen und nicht auf ihre Inhalte und Ergebnisse gerichtet sein soll. Während sich die erste Studie mit den Kommunikatoren an sich beschäftigt und auf Grund ihres Umfangs und der Art ihrer Stichprobenziehung den Anspruch erhebt, repräsentativ zu sein, hat die zweite Studie ein sehr spezifisches Thema und ein begrenztes Untersuchungsfeld und kann als Fallstudie bezeichnet werden.
Anschließend sollen in der Gegenüberstellung der beiden Studien ihre grundsätzlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt werden. Dabei wird die Frage zu klären sein, ob repräsentative Studien in jedem Fall den Fallstudien vorzuziehen sind, oder ob sogar im Gegenteil letztere auf Grund der ihnen eigenen Merkmale Aufgaben zu bewältigen imstande sind, bei denen die größer angelegten repräsentativen Studien nicht greifen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Studie 1: Journalismus in Deutschland
    • Anspruch und theoretische Basis
    • Die Notwendigkeit der Ermittlung der Grundgesamtheit
    • Grundgesamtheit und Stichprobenziehung
  • Studie 2: Zeitungsredakteure unter den Bedingungen der Bildschirmarbeit
    • Hauptfragestellung und hypothetischer Ausgangspunkt
    • Realisierung der Studie
  • Die beiden Studien im Vergleich
  • Fallstudien als Vorläufer für repräsentative Studien
  • Literatur

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Die vorliegende Arbeit analysiert die Methoden der Kommunikatorforschung am Beispiel von zwei Studien. Ziel ist es, die Konzeption und Umsetzung einer repräsentativen Studie (Journalismus in Deutschland) und einer Fallstudie (Zeitungsredakteure unter den Bedingungen der Bildschirmarbeit) im Detail zu betrachten. Die Arbeit geht dabei insbesondere auf die Herausforderungen der Stichprobenziehung und der Gewährleistung von Repräsentativität ein.

  • Methoden der Kommunikatorforschung
  • Repräsentative Studien vs. Fallstudien
  • Die Rolle der Stichprobenziehung
  • Vergleichende Analyse von Studienkonzepten
  • Das System Journalismus

Zusammenfassung der Kapitel

Die Einleitung führt in das Thema der Kommunikatorforschung ein und stellt die beiden Studien vor, die im Mittelpunkt der Analyse stehen. Kapitel 2 behandelt die repräsentative Studie "Journalismus in Deutschland", wobei Anspruch, theoretische Basis und die Herausforderungen der Ermittlung der Grundgesamtheit beleuchtet werden. Kapitel 3 konzentriert sich auf die Fallstudie "Zeitungsredakteure unter den Bedingungen der Bildschirmarbeit" und beschreibt die Hauptfragestellung sowie die Umsetzung der Studie.

Schlüsselwörter

Kommunikatorforschung, empirische Kommunikationsforschung, repräsentative Studien, Fallstudien, Journalismus, Medienkommunikation, Stichprobenziehung, Grundgesamtheit, System Journalismus, Inhaltsanalyse, Berufsstatistiken.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Ziel der Kommunikatorforschung?

Sie untersucht die Eigenschaften, Rollen und Arbeitsweisen von Kommunikatoren (z. B. Journalisten), um deren Einfluss auf den publizistischen Prozess zu verstehen.

Was ist der Unterschied zwischen einer repräsentativen Studie und einer Fallstudie?

Repräsentative Studien zielen auf allgemeingültige Aussagen über eine Grundgesamtheit ab, während Fallstudien spezifische Themen in einem begrenzten Feld tiefgehend untersuchen.

Warum ist die Ermittlung der Grundgesamtheit im Journalismus schwierig?

Da es keine einheitliche Berufsstatistik für alle Journalisten gibt, ist die Ziehung einer exakten Stichprobe für repräsentative Aussagen eine methodische Herausforderung.

Können Fallstudien repräsentative Studien ersetzen?

Nicht direkt, aber sie dienen oft als wichtige Vorläufer, um Hypothesen zu generieren oder Phänomene zu untersuchen, die in großen Studien nicht greifbar sind.

Welche Rolle spielt die Bildschirmarbeit für Zeitungsredakteure?

Eine der verglichenen Studien untersucht spezifisch, wie sich die Arbeitsbedingungen und Rollen von Redakteuren durch die Digitalisierung und Bildschirmarbeit verändert haben.

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Résumé des informations

Titre
Methoden der Kommunikatorforschung - Vergleich einer repräsentativen Studie und einer Fallstudie
Université
University of Hamburg  (Institut für Journalistik)
Cours
Seminar Möglichkeiten und Grenzen empirischer Kommunikationsforschung
Note
1,7
Auteur
Melina Gehring (Auteur)
Année de publication
2001
Pages
13
N° de catalogue
V1546
ISBN (ebook)
9783638109581
Langue
allemand
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Melina Gehring (Auteur), 2001, Methoden der Kommunikatorforschung - Vergleich einer repräsentativen Studie und einer Fallstudie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1546
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Extrait de  13  pages
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