Grenzüberschreitungen in Ludwig Tiecks ‚Der blonde Eckbert‘


Hausarbeit, 2010

25 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

GLIEDERUNG:

Einleitung

I. Mehr alein Märchen

II. Erzählinanz

III. Diege

IV. Raum

V. Zeit

Zummenfaung

Literaturverzeichni

Einleitung

Der erste ,romantische Dichter‘ in dem nun typisch werdenden Sinne ist Tieck “, schreibt Benz1. Tieck hatte eine ungewöhnliche Fantasie, die sich „ auf die Verzer- rung von Natur und Welt und Mensch durch dämonische Verdüsterung und Stö- rung1 konzentrierte. Doch nicht nur die Fantasie leitete sein Werk. Bei Tieck kann man von einem bestimmten Kunstbegriff ausgehen, der sich in seinen Tex- ten wieder findet. Tieck leitete das Wesen der Kunst aus seinem Verhältnis zur Praxis ab. Kunst ist nach ihm „ eine irreduzible ,Erfahrung‘, die im Selbstbewußt- sein ursprünglich zur Gegebenheit gelangt, als ,Bedeutung‘ die Worte und ihre Verbindung tingiert und als ,Bedeutung der Worte‘ (…) über sie hinaus- und auf das zurückweist, was ihr Grund und was nicht seinerseits aussprechbar ist2. Wichtig ist für Tieck die Natur, die dem Genie dient. Die Natur bedeutet für ihn wahre Dichtung als Kunst und Kunst ist wiederum im Sinne von Künstlichkeit zu verstehen3. Natur ist nicht Objekt der Nachahmung, sondern eine Möglichkeit, sich schöpferisch zu realisieren. Das Genie ist „ Subjekt der Natur4, er arbeitet auf folgende Weise: Am Anfang steht die Erfahrung, der das Denken darüber folgt. Aus diesen Überlegungen entsteht dann der Stoff eines Werkes.

Diesen Geniegedanken entfaltet Tieck auch in seiner Vorrede zu Shakespeares „Sturm“. In diesem Werk weicht Shakespeare von der Regel ab5, was Tieck sehr bewunderte. Diese Abweichung zeigt sich „ in den mannigfachen Gestalten und Kräften des Wunderbaren6. Diese vollkommene Verwirklichung der Welt des Wunderbaren bringt eine perfekte Illusion einer anderen Welt hervor. Deswegen wird der „Sturm“ „ zum Modell einer ,absoluten Poesie‘, in der nur das Gesetz des Wunders gilt7. In diesem Fall soll das Gewöhnliche in den Kreis des Wunderba- ren einbezogen werden, denn „ [es] gibt eine Art, das gewöhnliche Leben wie ein Märchen anzusehen, ebenso kann man sich mit dem Wundervollsten, als wäre es das Alltäglichste, vertraut machen .“8

Im Gegensatz zum Novalisschen „ die ganze Welt muss poetisiert werden “, richtet Tieck sein Augenmerk auf „ die Grenzübergänge des Wirklichen und die Aufhe- bung der Maßstäbe des Bewußtseins9. Durch diese Übergänge soll das Wunder- bare das Wirkliche aufschließen und deuten können.

Durch meine Analyse möchte ich versuchen, die Grenzüberschreitungen aufzude- cken. Zunächst wird die Sprengung des Rahmens des Volksmärchens durch Tieck thematisiert. Ich werde zeigen, inwiefern Tieck das klassische Märchen verwen- det, um es auf eine neue, reflektierte Art und Weise zu gestalten. Daraufhin setze ich mich mit der Erzählinstanz auseinander, denn auch hier überschreitet Tieck die Grenze des Üblichen. Dies setzt sich in der Diegese fort, weswegen hier meine Untersuchungen anknüpfen. Das Problem der Räume beschreibe ich im Abschnitt IV, denn die Grenzüberschreitungen im „Blonden Eckbert“ werden unter dieser Perspektive besonders deutlich. Zum Schluss beschäftige ich mich mit der Zeit- lichkeit, um auch hier die Sprengung des üblichen Rahmens nachzuvollziehen.

Zunächst seien jedoch einige Worte zu der Literarizität10 des „Blonden Eckberts“ gesagt, da vor jeder literaturwissenschaftlichen Analyse eine Bestimmung erfol- gen muss, ob es sich bei dem zu analysierenden Text überhaupt um einen literari- schen handelt. Das erste Kriterium, die Fixierung, ist eindeutig vorhanden und bedarf keinerlei Ausführungen. Die zweite Bedingung der Existenz eines literari- schen Textes ist die der Fiktionalität. Diese besagt, dass ein Werk von einer eige- nen Welt ausgeht, eine eigene Fiktion verschafft und deshalb nicht an den Krite- rien des Alltags gemessen werden kann. Ein gutes Beispiel bildet in unserem Falle der Beginn des Textes, der sich konventionell an dem Muster des Märchens hält: „ In einer Gegend des Harzes wohnte ein Ritter, den man gewöhnlich nur den blonden Eckbert nannte .“, (S. 3). Das wichtigste Merkmal bildet das der Poetizi- tät, des außergewöhnlichen Sprachgebrauchs. Dies sieht man am deutlichsten an dem Lied des Vogels, das den Rahmen des Gewöhnlichen sichtbar sprengt. Des Weiteren hebt sich der Text vom Alltäglichen ab, indem es „ das Wort nicht wie im alltäglichen Sprechen und Schreiben wahllos und in geschwätziger Füller ge- braucht wird, sondern dass alles Unnötige und Materielle (…) vermieden wird, dass das Wort in seiner ursprünglichen Reinheit (…) zur Geltung kommt11. „Der blonde Eckbert“ ist folglich ein literarischer Text, dessen Untersuchung nun an- steht.

1. Mehr als ein Märchen

Tieck veröffentlichte „Den Blonden Eckbert“ im ersten Band der „Volksmärchen“ im Jahre 1797. Bei der Lektüre wird jedoch deutlich, dass sich „Der blonde Eck- bert“ von klassischen Märchen in vielen Punkten unterscheidet.

Um einen aussagekräftigen Vergleich des Blonden Eckberts mit dem Volksmär- chen bewerkstelligen zu können und um zu beweisen, dass „Der blonde Eckbert“ die Rahmen des gewöhnlichen Volksmärchens sprengt (siehe Einleitung) ist es notwendig, uns erst einmal Klarheit darüber zu schaffen, was ein Volksmärchen ist. Max Lüthi12 benennt die wichtigsten Merkmale des Volksmärchens:

a) Schwierigkeiten und ihre Bewältigung

Den Kern des Volksmärchens bildet die Bekämpfung von Schwierigkeiten. Am Anfang begegnet man einem Helden in einer Notlage (häufiger Motiv: armes El- ternhaus). Nach ihrer Beschreibung folgt eine Aufgabe, die der Held erfüllen muss oder ein Kampf, der zu gewinnen ist. Bevor der Sieg erreicht wird, muss der Held einige Schwierigkeiten bewältigen, um zum guten Ende zu gelangen. Der gute Ausgang ist vom Märchen untrennbar und wird von einem weiteren Charak- teristikum dieser Gattung bedingt – der Ironie des Geschehens. Denn durch diese Ironie stehen „ die Dinge (…) nicht schlimmer, sondern besser als es scheint .“13

In einem Märchen spiegelt sich der Alltag wider. Die menschlichen Verhaltens- weisen und Unternehmungen kommen hier vor, wie etwa Schädigung, Befreiung, Mord etc. Diese alltägliche Welt wird jedoch um eine Begegnung mit dem Wun- derbaren reicher.

b) Personal und Requisiten

Der Hauptcharakter eines Märchens ist der bereits erwähnte Held, der zu der all- täglichen Welt gehört. Diesem werden ein oder mehrere Gegner gegenüber ge- stellt, die üblicherweise der außermenschlichen Welt angehören. Des Weiteren kommen in einem Märchen Helfer, Auftraggeber oder die zu errettende Person vor. Anstelle der hilfebedürftigen Person kann ein Ding treten (z.B. das Lebens- wasser). Häufig kommen noch weitere Gaben (Lüthi: Requisiten) ins Spiel, die dem Helden zum Sieg verhelfen.

Die Figuren kann man nach ihrem Charakter oder Aussehen klar trennen: es gibt gute und böse, schöne und hässliche, große und kleine usw. Durch diese Kontraste wird der Bezug zur alltäglichen Welt erneuert.

c) Darstellungsart

Ein Märchen ist sehr handlungsfreudig. Das Geschehen geht schnell voran, die Beschreibung der Figuren ist eher knapp, dafür aber eindeutig. Die Handlung an sich ist einsträngig und verschafft dadurch dieser Gattung Klarheit und Bestimmt- heit. Sie wird von außen vorangetrieben, meistens durch Erteilung einer Aufgabe. Die Handlung steht im Mittelpunkt, alles Andere wie etwa das Gefühl oder die Familie wird außer Sicht gelassen.

Vergleicht man „Den blonden Eckbert“ mit dieser Charakteristik, werden mehrere Abweichungen deutlich, die Heinz Schlaffer zum Ausgangspunkt macht, um die Gattungsbestimmung als Kunstmärchen zu begründen14 : So ist es für Bertha nichts Selbstverständliches, wenn ihr Verwunderliches zustößt („ Ich war über diesen Antrag sehr erfreut, so wunderlich mir auch die Stimme und das Wesen der Alten vorkam .“, S. 9)15. Ihre Innen- und Gefühlswelt wird nicht nur ausführlich dargestellt: „ Oft saß ich dann im Winkel und füllte meine Vorstellungen damit an, wie ich ihnen helfen wollte, wenn ich plötzlich reich würde, wie ich sie mit Gold und Silber überschütten und mich an ihrem Erstaunen laben möchte, dann sah ich Geister heraufschweben, (…), kurz, die wunderbarsten Fantasien beschäftigen mich (…).“ (S. 12), sondern sie bestimmt auch den Handlungsverlauf. Im Gegen- satz zum Volksmärchen, „ kehrt bei Tieck [das Unbewußte] bewußt und nun psy- chologisch als das Unterbewußte verstanden und expliziert wieder“ 16. Da Bertha mit Fantasieren ihre Zeit verbringt, wird sie von ihrem angeblicher Vater verach- tet, was letztlich der Grund für ihre Flucht ist. Und in ihrem zweiten Zuhause bei der Alten ist es wiederum der Fehler des Fantasierens, das Bertha Unglück bringt. Sie bestiehlt ihre Helferin und flieht, um ihre Fantasien zu erfüllen.

Zu der Innenwelt der Figuren, die im „Blonden Eckbert“ vorkommen, gehört auch das Motiv der Einsamkeit. Diese unterscheidet sich stark von dem unbewussten Alleinsein der traditionellen Märchenfiguren. Denn Bertha findet die Außenwelt bedrohlich und fürchtet sich vor ihr („ Die ganze Nacht hindurch weint ich herz- lich, ich fühlte mich so außerordentlich verlassen, ich hatte ein solches Mitleid mit mir selber, dass ich zu sterben wünschte .“, S. 6).

Damit hängt ein anderes Element in der Erzählung zusammen, das sie von einem Volksmärchen unterscheidet: Die „Dämonisierung der Natur“17. Im klassischen Märchen bildet die Natur eine Kulisse, bei Tieck wird sie zur Gegenmacht.18

Der Verlauf und die Elemente der Geschichte heben sich von denen des Volks- märchens ab. Im Volksmärchen führt der Weg zum Glück, im „Blonden Eckbert“ erwartet die Hauptfiguren der Untergang. „ Diese Erzählung wird beherrscht von Schuldgefühl, Angst, Gewalttätigkeit und bietet am Ende statt Erfüllung den Ver- lust der sinnvollen, ungetrübten Welt .“19 Der Anfang des „Blonden Eckbert“ fängt zwar ziemlich märchenhaft an („ In einer Gegend des Harzes wohnte ein Ritter, den man gewöhnlich nur den blonden Eckbert nannte “, S. l), bereits in den nach- folgenden Sätzen wird jedoch erwähnt, dass „ Eckbert alsdann heiter und aufge- räumt [war], nur wenn er allein war bemerkte man an ihm eine gewisse Ver- schlossenheit, eine stille zurückhaltende Melancholie “ (S. l). Eckbert bedrückt, dass er vor seinem Freund Walther ein Geheimnis hat, er sehnt sich danach, sei- nem Freund alles mitzuteilen. Merkwürdigerweise geht es in diesem Geheimnis um Eckberts Frau Bertha.

Die Erzählung Berthas beginnt mit einem märchenhaft typischen Aufstieg. Als Kind wurde sie wegen ihrem Fantasieren verachtet; da sie sich nicht weiter zu helfen wusste, floh sie von zu Hause und fand Zuflucht bei einer alten Frau, die sie freundlich annahm. Während sie zu Hause „e ine so ganz unnütze Last des Hauswesens “ (S. 5) war, versorgt sie bei der Alten den ganzen Haushalt und ist ihr eine große Hilfe („ sie sagte, dass ihre Haushaltung, seit ich dazugehöre, weit ordentlicher geführt werde “, S. l3). Als eine Verkörperung der Natur kann man die Figur der Alten interpretieren20. Sie ist zeitlos und wandelbar („ denn ihr Ge- sicht war in einer ewigen Bewegung, indem sie dazu wie vor Alter mit dem Kopfe schüttelte, sodass ich durchaus nicht wissen konnte, wie ihr eigentliches Aussehn beschaffen war .“, S.lO), in ihr fühlt sich Bertha geborgen, sie lebt in einer idylli- schen Welt, „ so still (…) ,dass ich mich in der ganzen Zeit keines Sturmwindes, keines Gewitters erinnere.“

Die Störung dieser Welt, dieses „ selbstgeniessende[n] Naturglück[s]21 kommt aus dem Inneren Berthas mit dem Erreichen ihres vierzehnten Geburtstages. Durch das Lesen vieler Bücher und durch ihre altersbedingte Reife22 („, Es ist Un- glück für den Menschen,‘ sagt Bertha, ,dass er seinen Verstand nur darum be- kömmt, um die Unschuld seiner Seele zu verlieren .“, S. 14.) bilden sich in ihr viele Vorstellungen von Menschen, Liebe und Reichtum, die ihr keine Ruhe lassen. Bertha kann den Vorstellungen nicht widerstehen und verlässt heimlich das Haus der Alten. Wie angenehm die Natur auch sein kann, sie richtet sich nach dem na- türlichen Recht („ aber nie gedeiht es, wenn man von der rechten Bahn abweicht, die Strafe folgt nach, wenn auch noch so spät“ , S. 13). Durch die Überschreitung dieses Rechtes durch ihren Diebstahl und ihre Flucht lädt Bertha Schuld auf sich und muss bestraft werden. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt das Negative die Herrschaft, „ das Märchen wird zum Antimärchen23. Die letzte Warnung, das Bel- len des Hundes, wird nicht ernst genommen. Bertha stiehlt den Vogel und flieht. Diese Überschreitung des natürlichen Rechts wird nicht zuletzt durch Berthas Besitzgier verursacht. Sie vergeht sich an der Alten und auch am Märchen24, in- dem sie Schätze benutzt, die der Waldeinsamkeit, dem Wunderbaren angehören, um in der Gesellschaft Prestige zu erlangen.

Ihre Strafe erfolgt jedoch auf mehrere Weisen: Sie heiratet ihren eigenen Bruder (und vergeht sich dadurch wiederum an der Natur), es ist ihnen aber nicht mög- lich, Kinder zu bekommen. Schließlich rächt sich die Natur explizit – in Gestalt Walthers, Hugos und der Alten. So schlägt die Natur – und das Märchen – zurück: „ Das Märchen (…) läßt sich zwar verletzen und hintergehen, aber es ist nicht umzubringen25.

[...]


1 Benz 1940 - Die deutsche Romantik.

2 Frank 1972 - Das Problem „Zeit“, S. 235f.

3 Vgl. Frank 1972 - Das Problem „Zeit“, S. 236.

4 A. a. O., S. 237.

5 Vgl. Klussmann 1964 - Die Zweideutigkeit des Wirklichen, S. 427.

6 A. a. O., S. 427.

7 A. a. O., S. 428.

8 Ludwig Tiecks Schriften 1928, Bd. 4, S. 129. Zitiert nach Greiner 1987 - Patho-logie des Erzählens.

9 Klussmann 1964 - Die Zweideutigkeit des Wirklichen, S. 430.

10 Ich gehe dabei von den Kriterien nach Schneider aus, vgl. Handbuch Literaturwissenschaft, S. 1-21.

11 Benz 1926 - Märchen-Dichtung der Romantiker, S. 111.

12 Ich beziehe mich in Folgendem auf Lüthi 1996 - Märchen, S. 25-31.

13 Lüthi 1996 - Märchen, S. 26.

14 Vgl. Schlaffer 1980 – Romantikforschung seit 1945, S. 251-263.

15 Ich zitiere in Folgendem nach der Reclam Ausgabe, vgl. Literaturverzeichnis.

16 Schlaffer 1980 ± Romantikforschung seit 1945, S. 252.

17 Tismar 1983 - Kunstmärchen, S. 35.

18 Vgl. Tismar 1983 - Kunstmärchen, S. 35.

19 Liedke 1971 – Tiecks Der blonde Eckbert, S. 311.

20 So auch Fries 1973 – Ein romantisches Märchen, S. 1189.

21 Fries 1973 – Ein romantisches Märchen, S. 1190.

22 Dieses Alter wird auch heute als eine Grenze zum Erwachsenendasein gesehen, wie man an der religiösen Mündigkeit sehen kann, die mit vierzehn Jahren erreicht wird.

23 Liedke 1971 – Tiecks Der blonde Eckbert, S. 318.

24 Vgl. Klotz 1987 – Das europäische Kunstmärchen, S. 159.

25 Klotz 1987 – Das europäische Kunstmärchen, S. 159.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Grenzüberschreitungen in Ludwig Tiecks ‚Der blonde Eckbert‘
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Veranstaltung
Romantisches Erzählen
Note
2,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V154821
ISBN (eBook)
9783640669509
ISBN (Buch)
9783640669462
Dateigröße
795 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Grenzüberschreitungen, Ludwig, Tiecks, Eckbert‘
Arbeit zitieren
Paula Svoboda (Autor), 2010, Grenzüberschreitungen in Ludwig Tiecks ‚Der blonde Eckbert‘, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/154821

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