Untersuchung zur Wirksamkeit von Ausdauertrainingsprogrammen auf die Entwicklung der allgemeinen Kondition bei Handball-Amateur-Sportlern in der 8-wöchigen Saisonvorbereitung


Bachelorarbeit, 2010

49 Seiten, Note: 1,8


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG

2 ZIELSETZUNG

3 GEGENWÄRTIGER KENNTNISSTAND
3.1 Die motorische Fähigkeit Ausdauer
3.2 Die Bedeutung der Ausdauer in den Sportspielen
3.3 Die Bedeutung der Ausdauer für das Handballspiel
3.4 Die Wirkung des Ausdauertrainings auf den Organismus
3.5 Trainingssteuerung
3.6 Leistungsdiagnostik
3.6.1 Cooper-Ausdauer-Test
3.7 Trainingsmethoden

4 METHODIK
4.1 Untersuchungsplan
4.1.1 Probanden
4.2 Die sportmotorischen Testverfahren (Eingangstest/ Re-Test)
4.2.1 Planung
4.2.2 Aufbau
4.2.3 Durchführung
4.3 Die betriebswirtschaftlichen Testverfahren

5 ERGEBNISSE
5.1 Trainingsprogramme
5.1.1 Trainingsgruppe 1
5.1.2 Trainingsgruppe 2
5.2 Testergebnisse (Hypothesenprüfung)
5.2.1 Ergebnisse beim Eingangs-Test am 15.06.2009
5.2.2 Ergebnisse beim Re-Test am 10.08.2009
5.2.3 Vergleich der Laufleistungen der Trainingsgruppe 1
5.2.4 Vergleich der Laufleistungen der Trainingsgruppe 2
5.2.5 Vergleich der Herzfrequenzen nach maximaler Belastung (TG 1)
5.2.6 Vergleich der Herzfrequenzen bei maximaler Belastung (TG 2)
5.3 Betriebswirtschaftliche Ergebnisse
5.3.1 Investitionen
5.3.2 Personalkosten / Platzkosten
5.3.3 Kosten-Nutzen-Rechnung / Endgültiger Jahresabschluss 2009

6 DISKUSSION
6.1 Bewertung der Ergebnisse im Vergleich zur Literatur
6.1.1 Betrachtung der Laufleistung im Cooper-Test
6.1.2 Betrachtung der Nachbelastungsherzfrequenzen
6.1.3 Betrachtung der Finanzierung der Saisonvorbereitung
6.2 Methodenkritiken
6.2.1 Der Cooper-Ausdauer-Test
6.2.2 Die Herzfrequenzmessung
6.2.3 Die Realisierung der Trainingsprogramme
6.3 Fazit und Ausblick

7 ZUSAMMENFASSUNG

8 VERZEICHNISSE
8.1 Inhaltsverzeichnis
8.2 Verzeichnis verwendeter Abkürzungen
8.3 Abbildungsverzeichnis
8.4 Tabellenverzeichnis

9 ANLAGEN

1 Einleitung und Problemstellung

In der Vorbereitung auf die neue Saison wird in vielen Spielsportarten im konditionellen Bereich der Grundstein für eine erfolgreiche Spielzeit gelegt. Neben dem für alle Sportspiele zentralen Technik- und Taktiktraining, erweist sich das Konditions- und Koordinationstraining - auch ohne Ball - als unverzichtbar. Jeder Athlet, der sich schon einmal eine gute konditionelle Basis in der Vorbereitung erarbeitet hat, weiß, dass er über die ganze Saison von dem 8-wöchigen Training profitiert. Endscheidend für das Training ist es, die Anforderungen des jeweiligen Spiels und die individuellen Stärken und Schwächen jedes einzelnen Spielers zu berücksichtigen. Leider sieht die Realität im Breitensport ganz anders aus. Für viele Übungsleiter hat das Konditionstraining in den Mannschaftssportspielen im Hinblick auf eine erfolgreiche Saison eine zu geringe Gewichtung im Rahmen der Vorbereitung. Oft fordern sie von ihre Spielern in dieser so wichtigen Phase Höchstleistungen in gemeinschaftlichen Laufeinheiten, ohne den konditionellen Zustand der verschiedenen Spielertypen bewerten zu können. Dabei sollen die Athleten auf Grundlage ihres konditionellen Zustandes in Trainingsgruppen eingeteilt werden, sodass jeder einen individuell trainingswirksamen Reiz erfährt.

Blickt man auf die finanzielle Situation in den Breitensportvereinen erkennt man, wie die Vereine in der wirtschaftlich schwierigen Zeit vermehrt um regionale und überregionale Sponsoren kämpfen müssen. Gerade die Personal- und Fahrtkosten sowie die Abgaben an die Sportverbände bilden den Großteil der betrieblichen Kosten und stellen die Vereine vor eine schwierige Aufgabe. Die für den angestrebten sportlichen Erfolg entwickelten Trainingsprogramme sollen für die Vereine auch finanziell realisierbar sein.

2 Zielsetzung

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Wege zur Erschließung von Leistungsreserven aufzuzeigen, um die konditionellen Leistungssysteme von Amateur-Handballern weiter zu entwickeln. Im Rahmen der 8-wöchigen Saisonvorbereitung sollen diese Programme nun hinsichtlich der konditionellen Leistungsentwicklung der ermittelten Trainingsgruppen untersucht werden. Die Aufgabe ist es, die Anforderungen des Handballspiels und die individuellen konditionellen Stärken und Schwächen jedes einzelnen Spielers zu berücksichtigen.

Unter Berücksichtigung der entstehenden Kosten bei der Umsetzung von Ausdauertests und Trainingsprogrammen soll die Möglichkeit der Kostendeckung durch den Verein untersucht, und mö]gliche Alternativen der Finanzierung aufgedeckt werden.

3 Gegenwärtiger Kenntnisstand

3.1 Die motorische Fähigkeit Ausdauer

In der Literatur der Sportmedizin finden sich zahlreiche Definitionen der Fähigkeit Ausdauer, die sich inhaltlich kaum voneinander abgrenzen. Zu den bedeutendsten dürften die Aussage von GROSSER (1989) und ZINTL (1994) gehören:

„Ausdauer - als komplexe motorisch-konditionelle Fähigkeit - wird demnach definiert als Fähigkeit, einer sportlichen Belastung physisch und psychisch möglichst lange widerstehen zu können (d.h. eine bestimmte Leistung über einen möglichst langen Zeitraum aufrechterhalten zu können) und/ oder sich nach sportlichen (psychophysischen) Belastungen möglichst rasch zu erholen.“

„ Ausdauer = Ermüdungswiderstandsfähigkeit + schnelle Erholungsfähigkeit“ Nach welchen Kriterien die Ausdauer strukturiert wird, zeigt die Tabelle 1.

Tab. 1: Strukturkriterien der Ausdauer (mod. nach ZINTL, 1997, S. 30)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Sportmedizin unterteilt die Ausdauerleistungsfähigkeit nach dem Ansatz von HOLLMANN/ HETTINGER (1980, S. 304) in die aerobe Ausdauer (mit ausreichendem Sauerstoffangebot) und in die anaerobe Ausdauer (ohne Sauerstoffbeteiligung). In der Trainingslehre finden sich Einteilungen wie Kurz-, Mittel-, Langzeitausdauer oder Grundlagen- bzw. spezielle Ausdauer, die in Tabelle 2 näher erläutert werden.

Tab. 2: Übersicht zu Arten und Typen der Ausdauer aus trainingsmethodischer Sicht (GROSSER, STARISCHKA & ZIMMERMANN, 2001, S. 110)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.2 Die Bedeutung der Ausdauer in den Sportspielen

Analysiert man die Belastungsstrukturen in den vier großen Mannschaftssportspielen ergeben sich daraus, trotz aller spielspezifischer Unterschiede, einige Gemeinsamkeiten. Die allgemeine Ausdauerleistungs­fähigkeit ist in allen Sportspielen die Entscheidende, wobei in vielen Phasen die aerobe Energiebereitstellung überwiegt. Bei kurzeitigen intensiven Belastungen, bei denen es zu einer anaeroben Energiebereitstellung kommt, wird keine Milchsäure gebildet, da die Energie alaktazid aus den ATP- und KP-Speichern gebildet wird und in den folgenden Spielpausen oder Spielphasen mit geringer Belastung wieder aufgefüllt wird. Den intensiven Belastungen, in denen verstärkt Milchsäure gebildet wird, folgen Spielpausen in denen das Laktat zum Teil wieder abgebaut wird und der Laktatspiegel somit niedrig gehalten wird. Demenstrechend steht für Spielsportler überwiegend die allgemeine Ausdauer im Vordergrund. Dazu zählen die allgemeine dynamische aerobe Ausdauer, die allgemeine dynamische anaerobe alaktazide Ausdauer und die allgemeine dynamische laktazide Ausdauer. (vgl. STEINHÖFER, 2008, S. 237-238) „Ausschließlich durch das Spiel induzierte Trainingsreize schulen die Ausdauer zwar mit, aber die im Spiel wichtigen spezifischen Ausprägungsformen der Ausdauer keineswegs hinreichend. Deshalb sollten sich auch Spielsportler auf die klassischen Ausdauertrainingsinhalte und -methoden besinnen. Ausgehend von trainingsmethodischen Prinzipien sollten die Charaktaristika der einzelnen Trainingsmethoden fetsgelegt und damit die Trainingswirkung angesteuert werden“. (STEINHÖFER, 2008, S. 238)

3.3 Die Bedeutung der Ausdauer für das Handballspiel

Zur richtigen Einordnung, der für das Handballspiel relevanten Ausdauerfähigkeit, betrachtet man die Untersuchung von BRINGS, PLATEN & HOFFMANN (1998, S. 26) zur Ermittlung der Quantität der Laufstrecken einer Bundesliga-Handball-Spielerin in 4 Meiserschaftspielen (Tabelle 3).

Tab. 3: Anteile der Laufgeschwindigkeit (BRINGS, PLATEN & HOFFMANN, 1998, S. 26)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Untersuchungen zeigen, dass über die Hälfte der Einsatzzeit (55,8%) durch Gehen bewältigt wird. Dabei ist zu beachten, dass die Spieler nicht die volle Spielzeit von 60 Minuten im Einsatz sind.

Bereits 1982 wurden 4 Spiele der A-Weltmeisterschaft sowie 4 Spiele der 1. und 2. Bundesliga untersucht. Die Ergebnis zeigen, dass das Handballspiel geprägt ist von intervallartigen Belastungen, die sich durch hochintensive, mittlere und ruhige Phase in unregelmäßigen Abständen ergeben.

(vgl. SICHELSCHMIDT & KLEIN, 1986, S. 3)

Nach den Rückschlüssen auf die Belastung im Handballspiel durch die Ananlyse der Laufgeschwindigkeit bezieht sich sich BÖTTCHER in Tabelle 4 auf die Belastungsintensität der Herzfrequenz während des Handballspiels.

Tab. 4: Belastungsintensität beim Handballspiel anhand der Herzfrequenz

(BÖTTCHER, 1998, S. 118-119)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

„Die unten beschriebenen Herzschlagfrequenzen weisen auf die unterschiedlichen Belastungsintensitäten und den intervallartigen Charakter des Handballspiels hin. Die durchschnittlichen Herzfrequenzen bewegen sich während der gesamten Einsatzzeit der Spieler im anaeroben Schwellenbereich und verbleiben damit im trainingswirksamen Ausdauerbereich (...). In jeder Halbzeit werden zwischen 8 und 10 Spitzenwerte erreicht, die oberhalb dieser Schwelle liegen. Auf kurzzeitige Belastungsspitzen bis 190 Hf/min folgt spielsituativ ein Rückgang der Herzschlagfrequenz auf ca. 140 Hf/min. Die ermittelten Herzschlagfrequenzen deuten auf Differenzen in der Belastungsintensität auf den unterschiedlichen Spielsituationen hin, wobei sie während des Abwehrspiels durchschnittlich 15 Hf/min niedriger liegen als im Angriffsspiel. Dies lässt auf eine höhere Herz-Kreislauf-Belastung während des Angriffsspiel schließen.“. (BÖTTCHER, 1998, S. 118-119)

Die Struktur des Handballspiels zeichnet sich durch ein intervallartiges Belastungsgefüge aus, welches sich aus ständigen Tempowechseln zwischen hohen (Sprint) und niedrigen (Gehen) Intensitäten ergibt. Die Energiebereitstellung ist auf Grund der häufigen, kurzen und hochintensiven Belastungsphasen anaerob und überwiegend alaktazid. Das Handballspiel verlangt vom Athleten eine azyklische Schnellkraftausdauer aufgrund der kurzen Regenerationszeiten, wie auch eine gute aerobe Basisenergiebereitstellung.

(vgl. BÖTTCHER, 1998, S. 119, 131-132)

3.4 Die Wirkung des Ausdauertrainings auf den Organismus

Das Ausdauertraining hat eine positive Wirkung auf den Organismus. Die Anpassungen des Herz-Kreislaufsystemes, der Muskulatur, des Blutes, der Lunge sowie des Nervensystemes werden in Tabelle 5 deutlich.

Tab. 5: Auswirkungen des Ausdauertrainings auf den Organismus

(www.sportunterricht.de, 24.01.2010)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.5 Trainingssteuerung

Als Grundlage für die optimale Trainingssteuerung im Ausdauertraining dient das in Abbildung 1 dargestellte Fünf-Stufenmodell.

Voraussetzung für die Trainingssteuerung einer bestimmten Sportart ist die Sportartanalyse. Diese bedingt Kenntnisse über die biomechanischen, physiologischen und funktionell-anatomischen Bedingungen von Bewegungsablauf und Belastungen, sowie des kondionellen, kognitiven, psychischen, antrophrometrischen, sozialen und materialen Anforderungsprofiles. (vgl. GROSSER, 1986)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Das Fünf-Stufenmodell der optimalen Trainingsteuerung im Ausdauertraining (REIß & ISRAEL, 2008, S. 43)

3.6 Leistungsdiagnostik

In der Sportwissenschaft und -medizin existieren eine Reihe von Verfahren zur Ermittlung der Ausdauerfähigkeit einer Person. Dabei unterscheidet man zwischen Verfahren mit stufenweise steigender Belastung (Stufentest) und Verfahren mit konstanter Belastung (Dauertest). Beim Stufentest wird die Belastung kontinuierlich und langsam gesteigert, um zu ermitteln wie der Organismus auf die Belastung reagiert. Der Dauertest zeichnet sich dadurch aus, dass entweder eine definierte Belastung (z.B. eine Laufstrecke) über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten wird, oder ein Belastungszeitraum vorgegeben und im Anschluss die erbrachte Leistung mit Normwerten verglichen wird.

Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit orientiert man sich an den wichtigsten sportmedizinischen und leistungsdiagnostischen Messparametern, die in Tabelle 6 aufgeführt werden.

Tab. 6: Die wichtigsten sportmedizinischen und leistungsdiagnostischen Messparameter (vgl. ROST, 2002)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

„Um aussagekräftige Ergebnisse eines Ausdauerleistungstests zu erhalten, muss das Testverfahren unter standardisierten Bedingungen erfolgen, d.h. der Test muss exakt dosierbar und jederzeit reproduzierbar sein. Außerdem müssen wissenschaftlich abgesicherte Normwerttabellen als Bezugssystem zum interindividuellen Leistungsvergleich existieren. Des Weiteren sollte das Testverfahren möglichst wenig zeitaufwändig, einfach durchführbar und vor allem universell anwendbar sein, also ein gleichartiges Belastungsschema für eine große Zielgruppe beinhaltet.“ (REIß/ ISRAEL, 2008, S. 62)

Vor dem Ausdauerleistungstest muss abgeklärt werden, ob gesundheitliche Einschränkungen bei den Probanden bestehen. Auf Grund der regelmäßigen sportlichen Betätigung sind chronische Krankheitsbilder, die die Testdurchführung verhindern könnten, nahezu auszuschließen. Angesprochen werden sollten akute Einschränkungen wie fieberhafte Erkrankungen, Entzündungen, Infektionen oder subjektives Unwohlsein.

Weiterhin ist zu beachten, dass auch noch während der Testdurchführung gesundheitliche Beschwerden entstehen, oder sichtbar werden können. Somit sind die Parameter wie die Herzfrequenz und der Blutdruck ständig zu überwachen und bei gesundheitsschädigenden Entwicklungen ist der Test abzubrechen. Weiterhin sollte auf subjektive Beschwerden des Probanden Rücksicht genommen werden. Dazu gehören unter anderem ein Engegefühl in der Brust, Atemnot, subjektive Erschöpfung, starker Hustenreiz unter Belastung, Schmerzen auf Grund orthopädischer Probleme, Schwindel, Übelkeit oder Blässe und kalter Schweiß. (vgl. STEINHACKER, 2002, S. 228-229)

3.6.1 Cooper-Ausdauer-Test

Das nach dem Sportwissenschaftler KENNETH COOPER benannte Testverfahren zur Bestimmung der Ausdauerleistungsfähigkeit ist wissenschaftlich international anerkannt. Grundlage des Cooper-Ausdauer-Tests ist ein Belastungszeitraum von 12 Minuten, währenddessen die zurückgelegte Laufstrecke gemessen wird. Die Laufgeschwindigkeit richtet sich nach dem Leistungszustand der Person. Dieses Testverfahren bei maximaler Belastung setzt eine weitgehend gleichbleibende Laufgeschwindigkeit, einen sogenannten Gleichgewichtszustand, voraus.

[...]

Ende der Leseprobe aus 49 Seiten

Details

Titel
Untersuchung zur Wirksamkeit von Ausdauertrainingsprogrammen auf die Entwicklung der allgemeinen Kondition bei Handball-Amateur-Sportlern in der 8-wöchigen Saisonvorbereitung
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,8
Autor
Jahr
2010
Seiten
49
Katalognummer
V155034
ISBN (eBook)
9783640679133
ISBN (Buch)
9783640681617
Dateigröße
1279 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Untersuchung, Wirksamkeit, Ausdauertrainingsprogrammen, Entwicklung, Kondition, Handball-Amateur-Sportlern, Saisonvorbereitung
Arbeit zitieren
Michael Noack (Autor), 2010, Untersuchung zur Wirksamkeit von Ausdauertrainingsprogrammen auf die Entwicklung der allgemeinen Kondition bei Handball-Amateur-Sportlern in der 8-wöchigen Saisonvorbereitung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155034

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