Didaktische Betrachtung eines Gedichts – Georg Brittings „Fröhlicher Regen“


Hausarbeit, 2009

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Fachliche Sicht – Analyse und Interpretation
1.1) Einheit von Form und Inhalt
1.2) Stilmittel: personifizierende Metapher – Metamorphose
1.3) Stimmungen – lyrisches Ich
1.4) Steigerungsprinzip

2) Geeignetheit und Attraktivität des Gedichts für die vierte Klassenstufe

3) Kompetenzprofil – Stundenziele mit Bezug zu den Bildungsstandards

4) Aufgaben, mit denen die Lernenden die Ziele „Annäherung an Inhalt und Sinn des Gedichts“, „Einheit von Form und Inhalt als ein Merkmal lyrischer Texte verstehen“ und „Unterscheidung von sachlicher und poetischer Formulierung“ erreichen sollen

Anhang

Literaturverzeichnis

1) Fachliche Sicht – Analyse und Interpretation

Das Gedicht „Fröhlicher Regen“ wurde vermutlich im Jahre 1932[1] von Georg Britting verfasst.

Britting vergegenwärtigt in diesem Gedicht das Naturphänomen Regen. Der Regen wird hierbei in seinem Ablauf als Bewegung sowie als Erlebnis und Wirkung auf ein lyrisches Ich dargestellt. Dabei wird der Regen im Verlauf des Gedichts „vermenschlicht“, d. h. er wird zu einer menschenähnlichen Gestalt bzw. wie eine Märchengestalt beschrieben.

Das Gedicht steht in der „Tradition“ der Naturlyrik der ausgehenden zwanziger und beginnenden dreißiger Jahre. Die vorherrschenden Motive sind typisch für die Gedankenwelt dieser Form von Dichtung. Ein weiteres Kennzeichen der Naturlyrik ist das Sprach- und Formbewusstsein[2], durch welches sich auch „Fröhlicher Regen“ kennzeichnet, indem Metrum, Rhythmus, Reim, lautmalerische und wortkompositorische Mittel bewusst einsetzt werden.

Britting schaut, horcht und versetzt sich in „Fröhlicher Regen“ in kleinste Dinge sehr genau hinein, spürt den Dingen genau nach und macht das scheinbar Unscheinbare und Unbedeutsame sichtbar und bewusst. Auch hier steht das Gedicht in der Tradition der Naturlyrik der 20/30er Jahre, denn dieser liegt eine Naturauffassung zugrunde, die im Einzelphänomen, aber nicht an dessen unmittelbarer Oberfläche die Ganzheit und Einheit der Natur wahrzunehmen und auszudrücken versucht[3].

Das Gedicht „Fröhlicher Regen“ besteht aus fünf Strophen. In Bezug auf die Strophengebung besitzt es keine regelmäßige Struktur bzw. ist locker aufgebaut, denn die Strophen sind fast alle von unterschiedlicher Länge. Während die erste Strophe drei, die vorletzte fünf und die letzte Strophe zwei Verse besitzen, sind die zweite und dritte Strophe gleichförmig zu sechs Versen angeordnet. Das Gedicht kennzeichnet sich zudem durch eine Reihe von Enjabements (Strophe 2, Vers 2 und 3 sowie Vers 4-6; Strophe 3, Vers 1-3 und 4-6).

„Fröhlicher Regen“ lässt sich grob in zwei Versgruppen unterteilen. Als erste Versgruppe kennzeichnen sich die Verse von der ersten bis zur dritten Strophe, als zweite die Verse der vierten und fünften Strophe. Die Begründung dieser Form der Unterteilung ergibt sich aus der näheren Analyse und Interpretation des Gedichts weiter unten.

Der lockere Endruck, der bereits durch die Strophengebung angedeutet wurde, wird durch eine gewisse Uneinheitlichkeit hinsichtlich Metrik, Reimschema und Verslänge unterstützt. Das Gedicht besitzt kein einheitliches Metrum und die Reime lassen sich keinem durchgängigen Reimschema zuordnen. Des Weiteren haben alle fünf Strophen eine unterschiedliche Zeilenanzahl. Trotzdem lässt sich eine gewisse Regelmäßigkeit erkennen, denn wie bereits erwähnt, werden Metrum, Rhythmus, Reim, lautmalerische und wortkompositorische Mittel bewusst einsetzt. Die Verse bestehen fast alle aus einem Anapäst und darauf folgenden Jamben (Die genaue Gestaltung des Metrums kann dem Anhang [S. 20] entnommen werden). Auch beim Reimschema lassen sich gewisse Regelmäßigkeiten feststellen, auf die ich weiter unten näher eingehen werden.

Reim, Rhythmus und Klangfarbe sind in dem Gedicht bedeutungstragende Elemente, sodass der Regenguss sprachlich und bildhaft stark verdichtet wird. Der Regen wird in seiner akustischen Erscheinungsform charakterisiert, indem die Geräusche des Regens versprachlicht und somit „nachgeahmt“ werden. Daher erweist sich das Gedicht vor allem auch als Klanglyrik.

Auf das Zusammenspiel von Formelelementen und Inhalt soll im Folgenden näher eingegangen werden.

1.1) Einheit von Form und Inhalt

Wie bereits erwähnt, wird der Regen in dem Gedicht in seinem Vorgang als Bewegung dargestellt. Zunächst wird dabei der äußere Prozess fokussiert. In den ersten drei Strophen wird sehr anschaulich und realistisch genau beschrieben, wie der Regen einsetzt, heftiger wird und sich in der Regentonne sammelt. Die Gegenwart des Regens wird dabei durch rhytmische, lautmalerische, sowie metaphorische und personifizierende Elemente unterstrichen. Die Beschreibung des äußeren Vorgangs findet seine analoge Entsprechung hierbei u. a. in der Struktur des Endreims[4]. Auf diese Entsprechung und die weiteren formalen Elemente werde ich im weiteren Verlauf näher eingehen.

In der ersten Strophe wird die Grundsituation des Gedichts verdeutlicht. Der Regen betropft Fenster und Sträucher. Die formalen Elemente der ersten Strophe unterstreichen dabei ein gemächliches, beginnendes Tropfen. Diese Einheit von Form und Inhalt machen den Regen als ein ästhetisches Erlebnis erfahrbar. Der Tropfenfall wird hier u. a. in Form eines regelmäßigen Rhythmus vergegenwärtigt. Die Verse der ersten Strophe kennzeichnen sich jeweils durch einen Anapäst, an den sich ein oder mehrere Jamben anschließen.

Auf der lautmalerischen Ebene versprachlicht der Sprecher die Monotonie durch Reime, die identische Gleichklänge aufweisen[5] (Reimschema a-a-a).

In der ersten Strophe, wie auch in den folgenden Strophen, bedient sich Britting der Lautmalerei. In dieser Strophe werden auffallend viele Worte, deren Bestandteil der Buchstabe „o“ ist, benutzt: „tropft“, „klopft“, „bezopft“ (Strophe 1, Vers 1-3). Damit wird der natürliche Klang des Regens versprachlicht.

Bezüglich der klanglichen Gestaltung des Gedicht lässt sich aber nicht nur der bewusste Einsatz von Vokalen beobachten. Das gesamte Gedicht kennzeichnen sich durch eine gehäufte Verwendung der „harten“ und „kalten“ Konsonanten „r“ und „t“. Diese beiden Buchstaben könnten zeichenhaft für Kälte und Härte stehen und damit die Atmosphäre des Regenwetters verdeutlichen. Vor allem in der ersten Strophe wird der Buchstabe „t“ auffallend häufig benutzt. Dies bewirkt auch, dass das Geräusch des tropfenden Regens nochmals verstärkt versprachlicht wird.

Das einförmige Tropfen auf die Fensterscheiben der ersten Strophe wird in den folgenden Strophen zu einem „bewegten Tun“[6]. In der zweiten Strophe springen die Regentropfen, berühren das Gras und ebnen sich dort gesammelt ihren Weg. Strophe 3 beschreibt das Sammeln des Regens in einer Tonne bis die Regentonne das Wasser nicht mehr fassen kann und es überfließend auf die Erde schwappt. In der vierten Strophe „entlädt“ sich der Regen dann voll und ganz, indem er sich kraftvoll über den Bäumen ergießt.

Auch dieses „bewegte Tun“ wird durch rhythmische und klangliche Stilmittel und Elemente versprachlicht. Die Monotonie des Vorgangs wird daher nicht nur auf der Textebene, sondern auch auf der formalen Ebene sukzessiv aufgelöst, indem der Rhythmus teilweise von dem bisherigen Versmaß abweicht und die anfängliche Gleichförmigkeit des Reims einer geregelten Variatio weicht. In der zweiten Strophe wird anfänglich noch der bekannte Rhythmus verwendet, im dritten Vers dieser Strophe weicht dieses Metrum aber Trochäen. Danach verfährt der Dichter ähnlich wie zu Beginn, es folgt ein Anapäst mit Jamben, Vers fünf und sechs bestehen jedoch nur noch aus Jamben. Ähnlich geht der Autor hinsichtlich des Reimschemas vor, denn auch hier beginnt mit dem dritten Vers eine Art „Umbruch“. Die zweite Strophe kennzeichnet sich zunächst noch durch einen Paarreim (b-b), an den sich ein Kreuzreim (c-d-c-d) anschließt. Auf diese Weise wird das zunächst langsam stärker werdende und noch „ungefährliche“ Regnen versprachlicht und unterstrichen. Der bekannte Rhythmus und der Paarreim in den ersten beiden Versen verdeutlichen, dass der Regen zunächst noch harmlos und gleichmäßig „springt“. Das darauf folgende abweichende Metrum und der Kreuzreim beschreiben dann die allmähliche Veränderung des Fließtempos, das Wasser „läuft“ nun, d. h. es hat sich bereits zu einer gewissen Menge angesammelt.

In der dritten und vierten Strophe wird diese regelmäßige Variation durch ein sehr uneinheitliches Metrum (siehe Anhang S. 20) und durch Waisen (Reimschema) durchbrochen (e-f-e-g-e-g; h-i-i-j-i). Die Waisen sind f und h, das j wird in der letzten Strophe wieder aufgenommen. Dadurch wird auch formal deutlich, dass das Wasser nun ausbricht und „aus der Bahn gerät“[7]. Genauso wie der Wasserfluss nicht mehr geordnet und harmonisch verläuft, weisen auch das Metrum und das Reimschema keine richtige Ordnung mehr auf. Dass „Regentonne“ (f) keine Reimentsprechung besitzt, unterstreicht die Unterbrechung des Wasserflusses, die hier auf der Textebene zum Ausdruck gebracht wird, auch auf der formalen Ebene. Des Weiteren lässt sich im letzten Vers der dritten Strophe feststellen, dass der Sinnakzent den Versakzent bricht (schwebende Betonung auf „Stürzt“: „Stürzt Fall um Fall“). Dadurch wird der letzte Vers hervorgehoben, erhält eine gewisse Schwere und wirkt wie eine Art Abschluss.

Auch lautmalerisch wird das wechselnde Fall- und Fließtempo des Regenwassers eindrucksvoll versprachlicht. Die zweite Strophe kennzeichnet sich zunächst vor allem durch helle, spitze und schnelle i-Laute („spingt“, „singt“, „Silberuhr“). Ab dem vierten Vers dieser Strophe werden hingegen breite, langsamere Diphthonge („läuft“, „Streifen“, „weiß“ „beträuft“) verwendet. Das sich innerhalb der Strophe verändernde Fließtempo wird also auch lautmalerisch deutlich.

In der dritten Strophe werden vor allem lange ie-Laute („schießt“, „überfließt“, „bekiest“) und volle ü-Laute („Stürmische“, „überfließt“, „Stürzt“) benutzt. Auf diese Weise wird auch hier der Inhalt der Strophe, d. h. das überdimensionale Anschwellen und Ausbrechen des Wassers, lautmalerisch unterstrichen.

Des Weiteren wird in der dritten und vierten Strophe nicht nur, wie bereits oben angesprochen, mit den Konsonanten „t“ und „r“ gearbeitet. Hier wird vor allem auch der Buchstabe „s“ bzw. ß genutzt. Damit wird das Rauschen des Wassers, dass sich mehr und mehr ausbreitet, verdeutlicht.

Wie bereits erwähnt, lässt sich das Gedicht grob in zwei Versgruppen unterteilen. Diese Unterteilung ist u. a. darin begründet, dass das Naturphänomens in der vierten und fünften Strophe zu einem mytischen Wesen erhöht wird. Der Regen wird in hohem Maße verbildlicht und personifiziert. Auch hier ist das Zusammensehen von Bild und Bedeutung, von Physikalischem und Mytischem u. a. durch die Neologismen „Regenriese“, „Blauhimmelhasser“ usw. in sprachlicher Form adäquat umgesetzt[8].

Die vierten Strophe kennzeichnet sich erneut durch das statische Element des Paarreims (i-i), das bereits am Beginn des Gedichts eingesetzt wurde. Damit wird bereits ein Umschwung im Gedicht angedeutet bzw. eine Rückkehr zum Beginn. Des Weiteren unterscheidet sich die vierte Strophe hinsichtlich der Zeilenlänge deutlich von den anderen Strophen. Alle fünf Strophen haben eine unterschiedliche Zeilenanzahl, die Verse der ersten drei sowie der letzten Strophe kennzeichnen sich jedoch innerhalb der eigenen Strophe durch etwa gleich lange Zeilen. Die Anzahl der Silben in den Versen der Strophe vier sind hingegen sehr ungleich (zu Beginn jeweils 6 Silben, die letzten Verse weisen nahezu doppelt so viele Silben auf (6-6-6-9-12)). Auf diese Weise wird die Fröhlichkeit des Regens angedeutet[9], der Regen zeigt sich ausgelassen.

Im 4. Vers der 4. Strophe misst sich der „Riese“ in einem Kampf mit einem ihm ebenbürtigen Gegner („[...] fasst er in der Bäume Mähnen,“). Dies stellt einen Höhepunkt und zugleich einen Ausgleich dar[10], was auch anhand des Endreims verdeutlicht wird. Bevor man die 5. Strophe liest, wirkt der 4. Vers der 4. Strophe wie eine Waise, in der 5. Strophe wird dann anhand des Endreims erkennbar, dass in der zuvor beschriebenen Bewegung (Strophe 4) nicht nur ein „bedrohliches“[11] (in Form der Waise h ausgedrückt) sondern auch ein ausgleichendes Element vorhanden war, denn der bereits im vorletzten Vers der vierten Strophe verwendete Reim „j“ wird erneut in der 5. Strophe in Form eines Paarreims (j-j) verwendet[12]. Des Weiteren greift der Autor in der fünften Strophe wieder auf den bekannten Rhythmus zurück (Anapäst mit darauf folgenden Jamben), wobei sich der letzte Vers durch mehr Jamben (vier Jamben) als alle anderen Verse kennzeichnet. Die Strophe am Ende des Gedichts verwendet somit den selben Rhythmus wie zu Beginn und endet wie die Anfangsstrophen ebenmäßig, jedoch auf einer höheren Ebene. Damit wird auch formal deutlich, was in der fünften Strophe inhaltlich ausgedrückt wird. Hier ergibt sich eine Art „Erlösung“, denn die Bewegung hat ein glückliches Ende gefunden. Die bedrohlichen Elemente (z. B. „Das stürmische Wasser schießt / In die Regentonne, / Dass die überfließt, / [...] Stürzt Fall um Fall.“, Strophe 3, Vers 1, 2, 3 und 6) sind nun nicht mehr vorhanden und der „Riese“ stellt sich als eine freundliche Erscheinung dar. Der Kreis schließt sich, da das vollständige Ende der Bewegung beschrieben wird[13]. Des Weiteren klärt sich hier der Titel des Gedichts, denn es offenbart sich, dass sich das Naturschauspiel dem Sprecher als etwas „Fröhliches“ präsentiert, indem der „Regenriese“ gleichzeitig lacht und weint[14]. Auf diese Weise wird der „sich schließende Kreis“ nochmals verstärkt. Auch die Länge der Zeilen gleicht sich wieder an. Waren die Silben in den Versen der vierten Strophe noch sehr ungleich verteilt, sind sie in der fünften Strophe wieder etwa gleich lang, was den Eindruck des Ausgleichs verstärkt[15].

1.2) Stilmittel: personifizierende Metapher – Metamorphose

Im Folgenden möchte ich auf die im Gedicht vorherrschenden rhetorischen Figuren eingehen. Die verwandelnde Kraft des Regens wird vor allem mithilfe der Stilmittel Personifikation und Metapher bzw. personifizierende Metapher verdeutlicht. Wie bereits erwähnt, wird das Naturschauspiel in dem Gedicht „vermenschlicht“, d. h. der Regen, die Bäume und die Regentonne entwickeln ein Eigenleben und erhalten menschliche Merkmale und Eigenschaften. Diese menschlichen Eigenschaften werden in Form von Metaphern versprachlicht. In den ersten zwei Strophen wird der Regen häufig personifiziert, in der vierten Strophe wird die Personifikation dann zu einer Metamorphose erhöht, indem der Regen vollständig zu einer menschenähnliche Gestalt wird bzw. als solche dargestellt wird.

In der ersten Strophe wird der Regen bereits anthropomorphisiert, indem die Tropfen, die auf die Fensterscheiben treffen, als Klopfen bezeichnet werden. Dadurch erhalten die Regentropfen eine menschliche Eigenschaft und erwecken den Eindruck sie seien ein Gast, der sich mit dem Klopfen ankündigt bzw. um Einlass gewährt. Auch der Vers „Jeder Strauch ist nass bezopft“ verweist auf menschliche Merkmale. Die Sträucher haben Zöpfe und werden wie der Mensch im Regen nass. Dieser anthropomorphisierende Vers erweist sich ebenso als Metapher, d. h. er kann als personifizierende Metapher aufgefasst werden.

In der zweiten Strophe „springt“, „singt“ und „läuft“ der Regen wie ein Mensch. Der zweite und dritte Vers der zweiten Strophe „In den Blättern singt / Eine Silberuhr“ beschreibt das Aussehen und den Klang des Regens bildhaft. Der Regen glitzert silbern und das gleichmäßige Tropfen wird zu einer Melodie.

[...]


[1] Vgl. Unbekannt: Anhang. http://www.britting.com/gedichte/A2-324.html (03.01.2008).

[2] Vgl. Bayerdörfer, Hans-Peter: „Weimarer Republik“ Aus: Hinderer, Walter (Hrsg.): Geschichte der deutschen Lyrik. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 2. Auflage.Würzburg: Königshausen & Neumann 2001, S. 466-468.

[3] Vgl. Bayerdörfer 2001, S. 466-468 und Schwerte, Hans: Der Weg ins zwanzigste Jahrhundert. 1889-1945. In: Burger, Heinz Otto: Annalen der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Stuttgart: 1952, S. 721.

[4] Vgl. Micke, Norbert: Vom „Ährenfeld“ zum Stadtlabyrinth – Arbeit an Gedichten in der Sekundarstufe I (Klasse 5-7). In: Lindemann, Klaus (Hrsg.): Lyrische Labyrinthe. Sechs Themen und Motive. Paderborn u. a.: Schöningh 1995, S. 15.

[5] Vgl. Micke 1995, S. 13.

[6] Vgl. Micke 1995, S. 14.

[7] Vgl. Micke 1995, S. 15.

[8] Vgl. Bauer, Johanna (Hrsg.): Lernziele - Kurse – Analysen zu schwarz auf weiß (4. Jahrgangsstufe). Hannover: Schroedel 1984, S. 95 f.

[9] Vgl. Hahn, Manfred: Zur Arbeit mit der Literaturliste im Hauptschullehrplan. Didaktisch-methodische Überlegungen und Beispiele zu Gedichten und Prosastücken aus den Jahrgangsstufen 5-9. In: Franke, Peter u.a. (Schriftleitung): Pädagogische Welt 40. Donauwörth: Ludwig Auer 1986, S. 280.

[10] Vgl. Micke 1995, S. 14.

[11] Vgl. Micke 1995, S. 14.

[12] Vgl. Micke 1995, S. 15.

[13] Vgl. Micke 1995, S. 14-15.

[14] Vgl. Micke 1995, S. 14.

[15] Vgl. Micke 1995, S. 15.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Didaktische Betrachtung eines Gedichts – Georg Brittings „Fröhlicher Regen“
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta  (Institut für Anglistik und Germanistik )
Veranstaltung
Gedichte in der Grundschule
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V155113
ISBN (eBook)
9783640679553
ISBN (Buch)
9783640679942
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Didaktische, Betrachtung, Gedichts, Georg, Brittings, Regen“
Arbeit zitieren
Janina Schnormeier (Autor), 2009, Didaktische Betrachtung eines Gedichts – Georg Brittings „Fröhlicher Regen“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155113

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