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Der Einfluss von Corporate Sponsoring auf die Markenloyalität. Eine Untersuchung theoretischer Modelle am Beispiel von Adidas, Coca-Cola und Red Bull

Título: Der Einfluss von Corporate Sponsoring auf die Markenloyalität. Eine Untersuchung theoretischer Modelle am Beispiel von Adidas, Coca-Cola und Red Bull

Trabajo Escrito , 2024 , 23 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anonym (Autor)

Economía de las empresas - Comunicación empresarial
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Die Hausarbeit untersucht, wie Unternehmen durch Sponsoring-Aktivitäten langfristige Kundenbindungen aufbauen können. Anhand theoretischer Modelle wie der Commitment-Trust-Theory, der Image-Transfer-Theory und der Social-Identity-Theory werden die psychologischen Mechanismen des Sponsorings analysiert. Praxisbeispiele von Adidas, Coca-Cola und Red Bull veranschaulichen, wie Sponsoring die emotionale Bindung stärkt, das Markenimage aufwertet und Loyalität fördert. Die Arbeit richtet sich an Studierende, Fachleute und Interessierte im Bereich Unternehmenskommunikation und Marketing, die Einblicke in die strategische Nutzung von Sponsoring gewinnen möchten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Hintergrund und Relevanz der Thematik

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Corporate Sponsoring: Schnittstelle von Unternehmenskommunikation und Marketing

2.2 Konzept der Markenloyalität: Verhaltens- und Einstellungsdimension

3 Zusammenhang von Sponsoring und Markenloyalität: Ein Überblick empirischer Erkenntnisse

4 Psychologische Mechanismen des Sponsorings und deren Wirkung auf Markenloyalität

4.1 Image-Transfer-Theory am Beispiel Coca-Cola

4.2 Commitment-Trust-Theory am Beispiel Adidas

4.3 Social-Identity-Theory am Beispiel Red Bull

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht praxisnah, inwiefern Corporate Sponsoring die Loyalität von Konsumenten gegenüber einer Marke beeinflusst. Dabei wird analysiert, wie verschiedene theoretische Modelle zur Erklärung der psychologischen Wirkungsweise von Sponsoring auf die Markenloyalität herangezogen werden können.

  • Grundlagen des Corporate Sponsorings als Schnittstelle von Marketing und Kommunikation
  • Konzeptualisierung der Markenloyalität (Verhaltens- und Einstellungsdimension)
  • Empirische Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Sponsoring-Engagement und Markentreue
  • Psychologische Analyse durch die Image-Transfer-Theory, Commitment-Trust-Theory und Social-Identity-Theory
  • Praxisnahe Untersuchung der Markenstrategien von Adidas, Coca-Cola und Red Bull

Auszug aus dem Buch

4.1 Image-Transfer-Theory am Beispiel Coca-Cola

Die Image-Transfer-Theorie von Gwinner (1997) erklärt, wie Corporate Sponsoring auf emotionaler und kognitiver Ebene funktioniert, indem das Image bzw. die positiven Attribute und Emotionen von gesponserten Events oder Organisationen auf die Marke übertragen werden, insbesondere wenn eine starke Übereinstimmung in den Werten und Eigenschaften zwischen dem Sponsoringobjekt und der Marke besteht. Sponsoren sollten deshalb Objekte auswählen, die mit ihren Positionierungszielen übereinstimmen, um die Vorteile des Imagetransfers zu maximieren, was zu einer gesteigerten Markenbekanntheit und einer stärkeren emotionalen Bindung zu den Konsument führen kann (ebd., S.146; Gwinner & Eaton, 1999, S.53ff.). Sponsoring kann so indirekt zur Loyalität der Konsumenten beitragen, indem es das Markenimage verbessert und positive, emotionale Verbindungen schafft (Levin, Beasley & Gamble, 2004, S.7). Letztere bildet die Grundlage für Markenloyalität, da Konsumenten eher bereit sind, Marken zu unterstützen, die sie als positiv und vertrauenswürdig empfinden. Die Forschung mit Fokusgruppen hat klar gezeigt, dass verschiedene Sponsoringkategorien unterschiedliche Imageeigenschaften auf den Sponsor übertragen (Gwinner, 1997, S.153ff.). So führt bspw. das Sponsoring von hochwertigen Kunstformen wie Ballett oder klassischer Musik dazu, dass Attribute wie „kultiviert“, „anspruchsvoll“, „elitär“, „exklusiv“, „seriös“ und möglicherweise „prätentiös“ auf den Sponsor übertragen werden. Im Gegensatz dazu vermittelt ein Corporate Sponsoring im Bereich der Populärkunst eher Eigenschaften wie „jugendlich“, „modern“, „freundlich“ oder „zugänglich“ an die Marke (Meenaghan, 2001, S.103). Die Studie von Gwinner und Eaton (1999, S.48ff.) zeigt zudem, dass das Maß an Identifikation der Zuschauer mit der Veranstaltung sowie die wahrgenommene Passung zwischen der Veranstaltung und der Marke den Imagetransfer signifikant beeinflussen, die Glaubwürdigkeit steigern, eine positivere Einstellung gegenüber der Marke fördern und zu einem besseren Markenabruf führen. Darüber hinaus weist die Literatur auf folgende Zusammenhänge hin: Je exklusiver das Sponsoring und je häufiger das Event, desto effektiver ist der Imagetransfer zwischen Event (bzw. Sponsoringobjekt) und Marke (Gwinner, 1997, S.153-156).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Corporate Sponsorings ein, benennt die Zielsetzung der Arbeit und skizziert den methodischen Aufbau zur Untersuchung der Markenloyalität.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die Basiskonzepte des Corporate Sponsorings als Kommunikationsinstrument sowie die zweidimensionale Struktur der Markenloyalität theoretisch hergeleitet und definiert.

3 Zusammenhang von Sponsoring und Markenloyalität: Ein Überblick empirischer Erkenntnisse: Dieses Kapitel fasst bestehende wissenschaftliche Untersuchungen zusammen, die den direkten und indirekten Einfluss von Sponsoring-Maßnahmen auf die Konsumentenbindung und das Markenvertrauen beleuchten.

4 Psychologische Mechanismen des Sponsorings und deren Wirkung auf Markenloyalität: Der Hauptteil analysiert mittels der Image-Transfer-, Commitment-Trust- und Social-Identity-Theorie die spezifischen Wirkmechanismen am Beispiel der Unternehmen Coca-Cola, Adidas und Red Bull.

5 Fazit und Ausblick: Diese Sektion resümiert die Haupterkenntnisse der Arbeit und bietet einen Ausblick auf die Rolle digitaler Kanäle sowie Künstlicher Intelligenz in der zukünftigen Sponsoring-Forschung.

Schlüsselwörter

Corporate Sponsoring, Markenloyalität, Unternehmenskommunikation, Image-Transfer-Theory, Commitment-Trust-Theory, Social-Identity-Theory, Markenbindung, Sportmarketing, Sponsoring-Strategie, Konsumentenverhalten, Markenimage, Markenvertrauen, CSR, Zielgruppenansprache.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen Corporate Sponsoring strategisch einsetzen, um durch emotionale Bindung und psychologische Effekte eine langfristige Markenloyalität bei Konsumenten aufzubauen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle von Marketing und Unternehmenskommunikation, der theoretischen Fundierung der Markenloyalität sowie der Anwendung psychologischer Wirkungsmodelle im Sponsoring.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, praxisnah aufzuzeigen, wie verschiedene theoretische Modelle erklären können, dass Sponsoring nicht nur die Bekanntheit steigert, sondern tatsächlich die psychologische Kundenbindung festigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und der Untersuchung theoretischer Modelle (Sponsoring-Wirkungsmodelle), die anschließend auf drei prominente Praxisbeispiele angewendet werden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert die konkrete Wirkweise von Sponsoring anhand der Image-Transfer-Theory (Coca-Cola), der Commitment-Trust-Theory (Adidas) und der Social-Identity-Theory (Red Bull).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wesentlichen Begriffe sind Corporate Sponsoring, Markenloyalität, Image-Transfer, Commitment-Trust-Theory sowie soziale Identifikation.

Wie trägt Coca-Colas Sponsoring zur Markenloyalität bei?

Coca-Cola nutzt die Image-Transfer-Theorie, indem es sich als Teil prestigeträchtiger und gemeinschaftsstiftender Events präsentiert, wodurch positive Werte und Emotionen auf die Marke übertragen werden.

Warum wird Red Bull als Fallbeispiel für die Social-Identity-Theory angeführt?

Red Bull adressiert durch Extremsport-Events gezielt die spezifische Identität seiner Zielgruppe; Fans verinnerlichen die Marke als Teil ihrer sozialen Zugehörigkeit, was die emotionale Bindung gegenüber Wettbewerbern drastisch erhöht.

Final del extracto de 23 páginas  - subir

Detalles

Título
Der Einfluss von Corporate Sponsoring auf die Markenloyalität. Eine Untersuchung theoretischer Modelle am Beispiel von Adidas, Coca-Cola und Red Bull
Universidad
Fresenius University of Applied Sciences Idstein
Curso
Corporate Communication
Calificación
1,0
Autor
Anonym (Autor)
Año de publicación
2024
Páginas
23
No. de catálogo
V1553611
ISBN (PDF)
9783389104781
ISBN (Libro)
9783389104798
Idioma
Alemán
Etiqueta
Wirtschaftspsychologie Kommunikation Markenloyalität Adidas Red Bull Coca-Cola Sponsoring Corporate Sponsoring Markensponsor Unternehmenssponsoring Partnership Image-Transfer-Theory Commitment-Trust-Theory Social-Identity-Theory Sponsor Markenförderung Psychologie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anonym (Autor), 2024, Der Einfluss von Corporate Sponsoring auf die Markenloyalität. Eine Untersuchung theoretischer Modelle am Beispiel von Adidas, Coca-Cola und Red Bull, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1553611
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