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Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 13b BauGB und ihre Konsequenzen für die kommunale Bauleitplanung

Title: Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 13b BauGB und ihre Konsequenzen für die kommunale Bauleitplanung

Bachelor Thesis , 2024 , 56 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Jan Seidorf (Author)

Law - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

Mit dieser Bachelorarbeit wird das Regelverfahren zur Aufstellung von Bebauungsplänen aufgeschlüsselt. In diesem Kontext erfolgt eine Betrachtung der Vereinfachungsmechanismen, die kraft Gesetzes Beschleunigungseffekte erzielen sollen. Dabei wird insbesondere auf § 13b BauGB, dessen Entwicklung und spezifischen Probleme eingegangen. Die Rechtswidrigkeit dieser Vorschrift, die durch das jüngste Urteil des BVerwG hierzu festgestellt wurde, nimmt einen wesentlichen Raum in dieser Arbeit ein. Die durch das Urteil entstehenden praktischen Probleme für die Gemeinden, die Bebauungspläne nach § 13b BauGB aufgestellt haben, werden beschrieben und entsprechende Handlungsmöglichkeiten dargelegt.

Hierfür wird eine Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen vorgenommen, bei der Ursprung, Bedeutung und Entwicklung des § 13 b BauGB im Mittelpunkt stehen. Eine umfassende kritische Würdigung soll helfen, die Tragweite des § 13b BauGB zu verstehen. Anschließend wird anhand des einschlägigen Urteils aufgezeigt, welche vielfältigen Konsequenzen sich aus dem Urteil für die Bauleitplanung ergeben. Die Analyse stützt sich auf aktuelle Rechtsprechung, Literatur und Internetquellen.
Im Grundsatz ergibt sich aus der Ausarbeitung, dass § 13b BauGB von Anfang an als Fehlschlag einzustufen ist. Auch die Reaktion des Gesetzgebers, mit § 215a BauGB eine Reparaturvorschrift schaffen zu wollen, wird als Misserfolg und nicht zielführend bewertet. Die Gemeinden stehen weiterhin vor ungeklärten Fragen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • ABBILDUNGSVERZEICHNIS................................................................................................. 3
  • ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ................................................................................................ 4
  • ZUSAMMENFASSUNG .......................................................................................................... 7
  • A. EINLEITUNG ...................................................................................................................... 8
    • I. Hintergrund und Brisanz der Untersuchung ................................................................... 8
    • II. Zielsetzung der Arbeit .................................................................................................... 8
  • B. RECHTLICHE GRUNDLAGEN ........................................................................................... 10
    • I. Überblick über die Bauleitplanung im Regelverfahren ................................................. 10
    • II. Vereinfachungs- und Beschleunigungskonzeption ........................................................ 12
      • 1. §§ 13, 13a BauGB................................................................................................... 12
        • a) Hintergrund................................................................................................... 12
        • b) Anwendungsvoraussetzungen ........................................................................ 13
        • c) Rechtsfolgen .................................................................................................. 14
      • 2. § 13b BauGB ....................................................................................................... 16
        • a) Hintergrund................................................................................................... 16
        • b) Entwicklung................................................................................................... 17
        • c) Anwendungsvoraussetzungen ........................................................................ 18
        • d) Rechtsfolgen .................................................................................................. 19
        • e) Kritik ............................................................................................................ 19
          • aa) Ausbleiben der Umweltprüfung ............................................................ 19
          • bb) Sparsamer Umgang mit Grund und Boden............................................ 19
          • cc) Fehlende Wohnungsnot ........................................................................ 20
          • dd) Unzureichende Anwendungsvoraussetzungen ..................................... 22
          • ee) Unzulässige Vorratsplanungen ............................................................ 22
          • ff) Verstoß gegen die SUP-Richtlinie ........................................................ 23
          • gg) Vereinbarkeit mit den Zielen des BMobG ........................................... 23
          • hh) Fazit .................................................................................................... 24
  • C. URTEIL DES BVERWG VOM 18.7.2023 – 4 CN 3.22 .................................................... 25
    • I. Ausgangslage ............................................................................................................ 25
    • II. Urteilsbegründung .................................................................................................... 30
  • D. FOLGEN DES URTEILS .................................................................................................... 33
    • I. Vorläufiger Umgang mit der Entscheidung ................................................................ 33
      • 1. Bedeutung für laufende Bebauungsplanverfahren .............................................. 33
        • a) Neuerlass oder Einstellung ........................................................................ 33
        • b) Risiko eines Fortführens des Verfahrens ...................................................... 34
      • 2. Bedeutung für abgeschlossene Bebauungspläne .............................................. 34
    • II. Reaktion des Gesetzgebers........................................................................................ 36
      • 1. Aufhebung des § 13b BauGB ............................................................................ 36
      • 2. Einführung des § 215a BauGB .......................................................................... 37
      • 3. Kritische Würdigung .......................................................................................... 41
      • 4. Alternativszenario............................................................................................... 43
  • E. SCHLUSSFOLGERUNG UND AUSBLICK........................................................................... 45
    • I. Zusammenfassung der Ergebnisse ............................................................................. 45
    • II. Perspektiven für potenzielle Entwicklungen und Forschungsbedarf........................... 46
  • F. LITERATURVERZEICHNIS ............................................................................................. 48
  • G. RECHTSPRECHUNGSVERZEICHNIS............................................................................. 53
  • H. VERZEICHNIS DER PARLAMENTARISCHEN DOKUMENTATIONEN UND GESETZGEBUNG. 54
  • I. RECHTSQUELLENVERZEICHNIS..................................................................................... 55

Zielsetzung & Thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Bachelorarbeit beabsichtigt, die Implikationen für die kommunale Bauleitplanung, die sich aus dem jüngsten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu § 13b BauGB ergeben, aufzuzeigen und damit einen Beitrag zur Bewältigung der resultierenden Problematiken zu leisten. Das primäre Ziel ist es, nicht nur eine vertiefte Einsicht in die Komplexität dieser Herausforderungen zu vermitteln, sondern auch praktikable Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen zur Förderung einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung aufzuzeigen.

  • Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen der Bauleitplanung
  • Tiefgehende Betrachtung und kritische Würdigung des § 13b BauGB
  • Untersuchung der Konsequenzen des BVerwG-Urteils für laufende und abgeschlossene Bebauungsplanverfahren
  • Beleuchtung der gesetzgeberischen Reaktion, insbesondere der Einführung des § 215a BauGB
  • Erörterung der Vereinbarkeit von Verfahrensbeschleunigung und Naturschutzstandards
  • Identifizierung von Forschungsbedarf und zukünftigen Entwicklungen im Kontext der Bauleitplanung

Auszug aus dem Buch

Kritik

Obwohl der Gesetzgeber durch § 13b BauGB ermöglicht, vereinfacht in Außenbereiche einzugreifen, wirft seine Verwendung die berechtigte Frage auf, warum insb. eine umfassende Umweltprüfung und ein entsprechender Eingriffsausgleich als unbedenklich erachtet werden. Auch wenn es nach wie vor erforderlich ist, alle ökologischen Belange in die Abwägung einzustellen, geschieht dies folgerichtig nicht in der gleichen Tiefe und Qualität, wie es bei einer Umweltprüfung der Fall wäre. Verheerend ist in diesem Sinne, dass die Anwendungspraxis zeigt, dass bei Durchführung von § 13b-Verfahren häufig eine Auseinandersetzung mit den ökologischen Belangen gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB in der Abwägung ausgeblieben ist, woran letzten Endes die prozessuale und materielle Qualität des Bebauungsplans leidet. Dieses Vorgehen steht v.a. im Kontrast zur Tatsache, dass aufgrund der herausragenden Wertigkeit des Außenbereichs den Belangen gemäß § 1 Abs. 6 Nr. 7 BauGB ein erhöhtes Gewicht im Rahmen der Abwägung beigemessen werden sollte.

Folgerichtig wurde die befristete Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren bereits kurz nach Einführung in das Baugesetzbuch als im Grundsatz „verständlich, in ihrer Wirkung jedoch übereinstimmend (...) kritisch bewertet, da sie im Widerspruch zum grundsätzlichen planerischen Ziel der ,Innenentwicklung vor Außenentwicklung' steht und Ausgleichserfordernisse auch auf Flächen entfallen, auf denen noch nie ein baulicher Eingriff stattgefunden hat." Auch der Bundesrat machte seine Bedenken beim Gesetzgebungsverfahren anhand des „30-ha-Ziels" kenntlich, § 13b BauGB steht insofern im Kontrast zum deklarierten Ziel der ehemaligen Bundesregierung, mit der Fläche sparsam umzugehen. Durch die vereinfachte Siedlungsentwicklung an den Ortsrandgebieten wird das Ausfransen der Siedlungskörper begünstigt und eine Zersiedelung der Landschaft gefördert. Das ungesteuerte Wachstum der Ortsränder erscheint in dieser Hinsicht irreversibel. Zusammenfassend verringert die Norm den baurechtlichen Schutz des Außenbereiches und steht dem Vorrang der Innenentwicklung vor Inanspruchnahme des Außenbereichs (§ 13a BauGB), dem gebotenen sparsamen und schonenden Umgang mit Grund und Boden (§ 1a Abs. 2 BauGB) sowie der Reduzierung der Flächenneuinanspruchnahme (§ 2 Abs. 2 Nr. 6 Satz 3 ROG) entgegen. An dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt, dass es sich bei dem Vorrang der Innenentwicklung um keine zwingende Planvorgabe handelt, sondern als Grundsatz im Rahmen der Abwägung gem. § 1a Abs. 2 Satz 3 BauGB zu berücksichtigen ist. Es sollte auch nicht davon ausgegangen werden, dass allein die Durchführung eines § 13b-Verfahrens in jedem Fall zu einem Verstoß gegen die bundesgesetzliche Regelung des § 2 Abs. 2 Nr. 6 Satz 3 ROG führt, da der Eingriff in den Außenbereich auch im Einzelfall gerechtfertigt sein kann, sofern durch die übergeordnete Planungsebene keine quantifizierten Vorgaben zu Aspekten des Freiraumschutzes in Form von Zielen der Raumordnung, die es gem. § 1 Abs. 4 BauGB in der Abwägung zu beachten gilt, getroffen worden und dem entsprechend entgegenstehen.

Ein weiterer schwerwiegender Kritikpunkt liegt darin, dass die Praxis bestätigt, § 13b BauGB habe nach Neueinführung in das Baugesetzbuch v.a. für die Planung von Ein- und Zweifamilienhäusern in kleineren Gemeinden gesorgt, in denen sich i.d.R. keine Wohnungsnot abspielt und damit eine Siedlungsentwicklung befördert wird, die dem Ziel zur Reduktion der Flächenneuinanspruchnahme zuwiderläuft. Dies konnte v.a. in ländlichen Räumen der flächenmäßig großen Bundesländer im Süden der Bundesrepublik wie Bayern und Baden-Württemberg beobachtet werden.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der kommunalen Bauleitplanung und der Vereinfachungsmechanismen des BauGB ein, wobei die Brisanz und die Rechtswidrigkeit des § 13b BauGB nach dem Urteil des BVerwG als zentrales Untersuchungsobjekt vorgestellt werden.

B. Rechtliche Grundlagen: Hier werden zunächst die regulären Verfahrensschritte der Bauleitplanung erläutert, bevor detailliert auf die Vereinfachungs- und Beschleunigungskonzeptionen der §§ 13, 13a und insbesondere § 13b BauGB eingegangen wird, einschließlich ihrer Entstehung, Anwendungsvoraussetzungen, Rechtsfolgen und der vielfältigen Kritikpunkte.

C. Urteil des BVerwG vom 18.7.2023 – 4 CN 3.22: Das Kapitel beschreibt die Ausgangslage des Normenkontrollverfahrens gegen einen § 13b BauGB-Bebauungsplan und legt die Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts dar, die die Unvereinbarkeit des § 13b BauGB mit der europäischen SUP-Richtlinie feststellt.

D. Folgen des Urteils: Dieses Kapitel analysiert die vorläufigen Handlungsempfehlungen für Kommunen im Umgang mit laufenden und abgeschlossenen § 13b-Verfahren, die Reaktion des Gesetzgebers durch die Aufhebung des § 13b BauGB und die Einführung des § 215a BauGB, und bietet eine kritische Würdigung der neuen Reparaturvorschrift.

E. Schlussfolgerung und Ausblick: Eine Zusammenfassung der Ergebnisse verdeutlicht, dass § 13b BauGB als Fehlschlag zu bewerten ist und die neue Reparaturvorschrift des § 215a BauGB ebenfalls Mängel aufweist, gefolgt von Perspektiven für potenzielle Entwicklungen und zukünftigen Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Baugesetzbuch (BauGB), § 13b BauGB, Bauleitplanung, Bundesverwaltungsgericht, Umweltprüfung, SUP-Richtlinie, Baulandmobilisierung, Innenentwicklung, Außenbereich, Rechtswidrigkeit, Städtebau, § 215a BauGB, Verfahrensbeschleunigung, Nachhaltige Entwicklung, Normenkontrolle, Flächeninanspruchnahme.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum § 13b BauGB, die diesen als unionsrechtswidrig erklärte, und analysiert die daraus resultierenden Konsequenzen für die kommunale Bauleitplanung sowie die Reaktion des Gesetzgebers.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die Bauleitplanung im Regel- und beschleunigten Verfahren, die Kritik am § 13b BauGB, das Urteil des BVerwG und seine Auswirkungen, sowie die Einführung und kritische Bewertung der "Reparaturvorschrift" § 215a BauGB.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, Aufschluss über die Implikationen für die Bauleitplanung nach dem BVerwG-Urteil zu geben, praktikable Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen aufzuzeigen, um den neuen rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung zu fördern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen, aktueller Rechtsprechung, relevanter Literatur und Internetquellen, um die Ursprünge, Bedeutung und Entwicklung der untersuchten Paragraphen sowie deren Konsequenzen zu verstehen und kritisch zu würdigen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die rechtlichen Grundlagen der Bauleitplanung, die Vereinfachungs- und Beschleunigungskonzeptionen der §§ 13, 13a und 13b BauGB, das Urteil des BVerwG vom 18.7.2023 sowie die daraus folgenden Handlungsempfehlungen und die gesetzgeberische Reaktion detailliert behandelt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Baugesetzbuch (BauGB), § 13b BauGB, Bauleitplanung, Bundesverwaltungsgericht, Umweltprüfung, SUP-Richtlinie und § 215a BauGB.

Warum wurde § 13b BauGB vom Bundesverwaltungsgericht als unionsrechtswidrig eingestuft?

§ 13b BauGB wurde als unionsrechtswidrig eingestuft, da es pauschal von einer Umweltprüfung für bestimmte Pläne absah, obwohl die europäische SUP-Richtlinie vorschreibt, dass erhebliche Umweltauswirkungen in jedem Fall von vornherein sicher ausgeschlossen werden müssen, was § 13b BauGB nicht gewährleisten konnte.

Welche Herausforderungen ergeben sich für Kommunen aus dem Urteil zum § 13b BauGB?

Kommunen stehen vor der Herausforderung, mit laufenden oder nach § 13b BauGB abgeschlossenen Bebauungsplänen umzugehen, da diese im Falle einer Anfechtung als unwirksam erklärt werden könnten. Dies erfordert gegebenenfalls eine Neudurchführung des Planverfahrens im Regelverfahren, inklusive Umweltprüfung und Eingriffsausgleich.

Wie versucht der Gesetzgeber, auf das Urteil zu reagieren, und welche Kritik gibt es daran?

Der Gesetzgeber hat § 13b BauGB aufgehoben und § 215a BauGB als "Reparaturvorschrift" eingeführt, die eine umweltrechtliche Vorprüfung vorsieht. Kritisiert wird jedoch, dass die Vorschrift weiterhin unzureichend ist, da die Kriterien für "erhebliche Umweltauswirkungen" unklar bleiben und der gewünschte Beschleunigungseffekt in der Praxis wahrscheinlich ausbleiben wird.

Inwiefern steht § 13b BauGB im Widerspruch zu Zielen der nachhaltigen Stadtentwicklung?

§ 13b BauGB widersprach den Zielen der nachhaltigen Stadtentwicklung, indem es die Bebauung von Außenbereichsflächen vereinfachte und damit der "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" sowie dem sparsamen Umgang mit Grund und Boden entgegenlief und zur Zersiedelung der Landschaft beitrug.

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Details

Title
Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 13b BauGB und ihre Konsequenzen für die kommunale Bauleitplanung
College
University of Kaiserslautern
Grade
2,0
Author
Jan Seidorf (Author)
Publication Year
2024
Pages
56
Catalog Number
V1554882
ISBN (PDF)
9783389108567
ISBN (Book)
9783389108574
Language
German
Tags
Baurecht BauGB Bauplanungsrecht Umweltrecht Europarecht Städtebau Architekur Jura Raum- und Umweltplanung Räumliche Umweltplanung Kommunen BVerwG § 13b BauGB Unionsrecht Lehrstuhl für Öffentliches Recht
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jan Seidorf (Author), 2024, Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 13b BauGB und ihre Konsequenzen für die kommunale Bauleitplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1554882
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