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Elektronischer Handel (E-Commerce): Das Internet als Vertriebskanal im B2C-Bereich am Beispiel der Hotellerie

Titre: Elektronischer Handel (E-Commerce): Das Internet als Vertriebskanal im B2C-Bereich am Beispiel der Hotellerie

Dossier / Travail , 2009 , 15 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Marison Dantas da Silva (Auteur)

Gestion d'entreprise - Commerce et Distribution
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Résumé Extrait Résumé des informations

Diese Hausarbeit soll im Folgenden zunächst die Begriffe E-Commerce und B2C näher erläutern und sich dem Nutzen des Internets als Vertriebskanal für die internationale Hotellerie annehmen. Da sich Hotels nicht mehr allein auf ihren guten Namen und ihren guten Ruf beziehen können, nimmt hier das Internet einen immer größeren und wichtigeren Stellenwert ein. Dies soll im Folgenden belegt werden.

Extrait


Struktur der Arbeit

1. Die Bedeutung des Internets für den Vertrieb

2. Begriffsbestimmung E-Commerce und B2C

3. Das Internet als Vertriebskanal für die Hotellerie

3.1 Hotelportale im Internet

3.2 Internet Booking Engines

3.3 Emailgestützter Hotelvertrieb

Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Hausarbeit untersucht die wachsende Bedeutung des Internets als zentralen Vertriebskanal im B2C-Bereich am Beispiel der internationalen Hotellerie und analysiert, wie moderne digitale Buchungswege den direkten und indirekten Hotelvertrieb transformieren.

  • Grundlagen des E-Commerce und B2C-Geschäftsmodells
  • Einsatz von Hotelportalen als indirektes Vertriebsinstrument
  • Integration von Internet Booking Engines auf hoteleigenen Webseiten
  • Bedeutung der E-Mail-Kommunikation für Kundenbindung und Vertrieb
  • Herausforderungen wie Ratenparität und Preiskampf in der Hotellerie

Auszug aus dem Buch

3.2 Internet Booking Engines

Viele Hotels haben auf ihrer unternehmenseigenen Website ein integriertes Reservierungssystem, was es den Kunden möglich macht, direkt auf der Website des gewünschten Hotels das Zimmer zu buchen bzw. die Verfügbarkeit eines Zimmers zu erfahren. Dies wird bisher vor allem auf den Websites der 4-5-Sterne Hotels genutzt, in Betrieben mit mehr als 50 Zimmern in städtischer Lage. Der Vorteil dieses Reservierungssystems liegt für die Hotels vor allem darin, dass der Kunde nicht den direkten Vergleich mit anderen Hotels vor Augen hat, sondern sich während des Buchungsvorgangs voll und ganz auf das von ihm ausgesuchte Hotel und dessen Dienstleistungen konzentrieren kann. Meist sind diese Reservierungssysteme und auch die Information über eventuelle Sonderangebote direkt auf der Startseite des Hotels zu finden, wie folgende Abbildung verdeutlichen soll:

Diese Reservierungssysteme werden Internet Booking Engines genannt und haben vor allem für das Hotel den Vorteil, dass Buchungen, die über diese integrierten Internet Booking Engines getätigt werden, direkt in das Hotelsystem übertragen werden. So sind Buchungen, die über die Internet Booking Engines getätigt werden, sofort für das Reservierungs- und Rezeptionspersonal des Hotels sichtbar. Dies stellt einen erheblichen Vorteil gegenüber den Webportalen dar, bei denen Buchungen meist per Fax dem Hotel übermittelt werden und nun noch händisch in das System des Hotels übertragen werden müssen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Bedeutung des Internets für den Vertrieb: Dieses Kapitel erläutert die zunehmende Relevanz des Internets als Vertriebskanal und zeigt anhand von Statistiken, dass ein wachsender Anteil der Reisenden das Internet zur Buchung nutzt.

2. Begriffsbestimmung E-Commerce und B2C: Hier werden die theoretischen Grundlagen des E-Commerce und des B2C-Bereichs definiert sowie die vier Hauptvorteile durch das Internet – Ubiquität, Transparenz, Offenheit und Kostensenkung – herausgearbeitet.

3. Das Internet als Vertriebskanal für die Hotellerie: Dieses Kapitel analysiert die verschiedenen digitalen Absatzmöglichkeiten für Hotels, unterteilt in die Nutzung externer Portale, eigener Reservierungssysteme und E-Mail-basierter Kommunikation.

3.1 Hotelportale im Internet: Es wird untersucht, wie externe Plattformen als Intermediäre fungieren und durch Marketingeffekte sowie Bewertungssysteme zur Neukundengewinnung beitragen.

3.2 Internet Booking Engines: Dieser Abschnitt beschreibt die Bedeutung direkt auf der Hotelwebseite integrierter Buchungssysteme, welche durch die automatisierte Datenübertragung in die Hotelsoftware effizienter arbeiten als externe Portale.

3.3 Emailgestützter Hotelvertrieb: Hier wird die E-Mail als direktes Kommunikationsinstrument beleuchtet, das besonders im internationalen Geschäft zur schnellen Interaktion, Kosteneinsparung und Stärkung der Kundenbindung dient.

Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass das Internet zwar unverzichtbar für die Hotellerie ist, aber hohe Anforderungen an technisches Know-how, Ressourcenpflege und die Einhaltung strategischer Prinzipien wie der Ratenparität stellt.

Schlüsselwörter

E-Commerce, B2C, Hotellerie, Vertriebskanal, Internet Booking Engines, Hotelportale, Zimmerreservierung, Ratenparität, Distributionspolitik, Online-Buchung, Kundenbindung, Transaktionskosten, Preisdruck, Reiseindustrie, Reservierungssystem

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit untersucht, wie das Internet als Vertriebskanal das Geschäftsmodell der internationalen Hotellerie im B2C-Bereich verändert und welche digitalen Möglichkeiten Unternehmen nutzen, um ihre Zimmer zu vermarkten.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Analyse?

Die Arbeit konzentriert sich auf die theoretische Einordnung des E-Commerce, die Rolle von Buchungsportalen, den Einsatz eigener Reservierungssysteme (Booking Engines) und die Bedeutung der direkten E-Mail-Kommunikation für Hotels.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel ist es zu belegen, dass das Internet ein unverzichtbarer und zunehmend wichtiger Vertriebskanal für die Hotellerie ist, um im harten Wettbewerb zu bestehen und neue Kundengruppen zu erschließen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Erstellung gewählt?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung aktueller Statistiken und Praxisbeispiele, um die Auswirkungen digitaler Vertriebswege in der Hotellerie fundiert zu dokumentieren.

Was wird im inhaltlichen Hauptteil der Ausarbeitung behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von externen Hotelportalen, die technologische Integration von Internet Booking Engines sowie die Vorteile der E-Mail-Kommunikation bei der Reservierung.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind E-Commerce, B2C, Hotelvertrieb, Ratenparität, Online-Buchungsportale und Kundenbindung in der Reiseindustrie.

Welche Rolle spielen Bewertungssysteme für Hotels auf Internetportalen?

Bewertungssysteme fungieren als effektives Marketinginstrument, da zukünftige Gäste durch die Erfahrungen Dritter Vertrauen fassen und Hotels ihre Beliebtheit transparent machen können.

Warum ist das Prinzip der Ratenparität für Hotels so kritisch?

Die Ratenparität ist wichtig, damit Hotels auf allen Kanälen identische Preise anbieten können; Verstöße dagegen führen zu hohem manuellen Pflegeaufwand und können vertragliche Konsequenzen mit Portalanbietern nach sich ziehen.

Welchen Vorteil bietet eine integrierte Internet Booking Engine gegenüber einem Webportal?

Der Hauptvorteil besteht darin, dass Buchungsdaten direkt und automatisiert in das Reservierungssystem des Hotels übertragen werden, anstatt sie aufwendig und fehleranfällig per Fax manuell einzugeben.

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Résumé des informations

Titre
Elektronischer Handel (E-Commerce): Das Internet als Vertriebskanal im B2C-Bereich am Beispiel der Hotellerie
Université
University of Applied Sciences Riedlingen
Cours
Absatz
Note
1,0
Auteur
Marison Dantas da Silva (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
15
N° de catalogue
V155635
ISBN (ebook)
9783640749737
ISBN (Livre)
9783640749812
Langue
allemand
mots-clé
Elektronischer Handel
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marison Dantas da Silva (Auteur), 2009, Elektronischer Handel (E-Commerce): Das Internet als Vertriebskanal im B2C-Bereich am Beispiel der Hotellerie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155635
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Extrait de  15  pages
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