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Selbstanzeige oder Steueramnestie – Indifferenzüberlegungen

Title: Selbstanzeige oder Steueramnestie – Indifferenzüberlegungen

Diploma Thesis , 2004 , 104 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Oliver Würtenberger (Author)

Law - Tax / Fiscal Law
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Summary Excerpt Details

Die Steueramnestie 2004/2005 – ist die goldene Brücke zurück in die Steuerehrlichkeit wirklich der einzige und richtige Weg?

Zum 01.01.2004 trat das Strafbefreiungserklärungsgesetz (StraBEG) in Kraft, das dem Steuerunehrlichen eine zeitlich befristete und – verglichen mit der vorherigen – umfassendere Amnestie ermöglicht oder, wie es die Bundesregierung in ihren Pressemeldungen ausdrückte, den Steuerflüchtigen durch die Abgabe einer strafbefreienden Erklärung eine Brücke zurück in die Steuerehrlichkeit bieten soll. Dabei ist die damalige Amnestie in ihrer Ausgestaltung „auf den typischen Fall der Kapitalanlage in einer ausländischen Steueroase ausgerichtet“. Wesentliches Ziel der aktuellen Amnestie ist die ordnungsgemäße Versteuerung ausländischer Erträge von deutschen Steuerpflichtigen und damit eine Erweiterung der deutschen Steuerbasis. Eines der ursprünglichen (Neben-)Ziele der Bundesregierung war es auch, mit dieser umfassenden Steueramnestie etwa €5 Mrd. zu erlösen. Zusätzlich zum Gesetz hat das Bundesfinanzministerium (BMF) zur Beantwortung aufgetretener Fragen der Steuerpflichtigen und deren Berater drei weitere Dokumente veröffentlicht und zwischenzeitlich ergänzt bzw. revidiert. Dies geschah mit der Maßgabe, die mit dem Gesetz verbundenen Rechtsunsicherheiten zu beseitigen und dadurch die Attraktivität der Steueramnestie weiterhin zu steigern.
Der Steuerunehrliche steht damit vor einem Entscheidungsproblem. Wollte er bisher steuerehrlich werden, so konnte er dies nur durch die Abgabe einer Selbstanzeige gem. § 371 AO erreichen. Durch das gegenwärtig vorliegende, aber zeitlich begrenzte Angebot einer Amnestie bietet sich diesem Personenkreis eine weitere Alternative. Weiterhin bleibt dem Betroffenen auch die Option, untätig und damit steuerunehrlich zu bleiben, jedoch ist dies mit einem entsprechenden, schwer quantifizierbaren Entdeckungsrisiko verbunden. Sofern der Entschluss zur Rückkehr in die Steuerehrlichkeit einmal gefasst wurde, können vor dem Hintergrund einer Amnestie Indifferenzüberlegungen angestellt werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es deshalb, die Regelungen für die verschiedenen Steuern darzustellen und die entsprechenden Indifferenzüberlegungen sowie die grundlegenden Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. DIE STEUERAMNESTIE 2004/2005 – IST DIE GOLDENE BRÜCKE ZURÜCK IN DIE STEUEREHRLICHKEIT WIRKLICH DER RICHTIGE WEG?

2. STEUERSTRAFRECHTLICHE GRUNDLAGEN UND HANDLUNGSALTERNATIVEN FÜR STEUERUNEHRLICHE

2.1 RELEVANTE STEUERDELIKTE FÜR EINE SELBSTANZEIGE ODER EINE STRAFBEFREIENDE ERKLÄRUNG

2.2 HANDLUNGSALTERNATIVE 1: BEIBEHALTUNG DER STEUERUNEHRLICHKEIT

2.3 HANDLUNGSALTERNATIVE 2: DIE SELBSTANZEIGE GEM. § 371 AO – VORAUSSETZUNGEN, VORGEHENSWEISE UND FOLGEN

2.4 HANDLUNGSALTERNATIVE 3: DIE STRAFBEFREIENDE ERKLÄRUNG – VORAUSSETZUNGEN, VORGEHENSWEISE UND FOLGEN

2.5 SYNOPSE VON SELBSTANZEIGE UND STRAFBEFREIENDER ERKLÄRUNG

3. ALLGEMEINE PROBLEMBEREICHE UND UNKLARHEITEN DER STRAFBEFREIENDEN ERKLÄRUNG

3.1 SPEZIFIZIERUNG EINES LEBENSSACHVERHALTES

3.2 BEWEISLAST UND BEWEISLASTUMKEHR IM RAHMEN DER STEUERAMNESTIE

3.3 ERKLÄRUNGSBERECHTIGTE UND BEGÜNSTIGTE EINER STRAFBEFREIENDEN ERKLÄRUNG

3.4 ABGABE EINER FEHLERHAFTEN AMNESTIEERKLÄRUNG

4. ABGABE EINER STRAFBEFREIENDEN ERKLÄRUNG ODER SELBSTANZEIGE

4.1 PROBLEMBEREICHE BEI INDIFFERENZÜBERLEGUNGEN DES PRIVATMANNS

4.1.1 Überlegungen zu hinterzogener Einkommensteuer

4.1.1.1 Überlegungen zu hinterzogenen Kapitaleinkünften

4.1.1.2 Überlegungen zu hinterzogenen Einnahmen aus privaten Veräußerungsgeschäften

4.1.1.3 Überlegungen zu hinterzogenen Einkünften aus Vermietung und Verpachtung

4.1.1.4 Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der strafbefreienden Erklärung

4.1.2 Überlegungen zu hinterzogener Erbschaft- und Schenkungssteuer

4.1.2.1 Auswirkungen auf Erbengemeinschaften und Innenausgleich

4.1.2.2 Behandlung ausländischer Stiftungen und Trusts in der Steueramnestie

4.1.2.3 Gestaltungsmöglichkeiten bei hinterzogener Erbschaft- und Schenkungssteuer

4.1.3 Überlegungen zu hinterzogener Vermögensteuer

4.2 PROBLEMBEREICHE BEI INDIFFERENZÜBERLEGUNGEN FÜR EINZEL- UND MITUNTERNEHMERANTEILE UND PERSONENGESELLSCHAFTEN

4.2.1 Überlegungen zu hinterzogener Umsatzsteuer

4.2.2 Überlegungen zu hinterzogener von Gewerbesteuer

4.3 PROBLEMBEREICHE BEI INDIFFERENZÜBERLEGUNGEN FÜR KAPITALGESELLSCHAFTEN

4.3.1 Überlegungen zu hinterzogener Körperschaftsteuer und verdeckten Gewinnausschüttung

4.3.2 Auswirkungen auf die Unternehmensbilanz

4.3.3 Überlegungen zu hinterzogener Lohnsteuer

5. EINORDNUNG DER DEUTSCHEN STEUERAMNESTIE IN DEN EUROPÄISCHEN KONTEXT

5.1 VERÄNDERTE RAHMENBEDINGUNGEN DER EU-ZINSBESTEUERUNG

5.2 VERÄNDERTE BEDINGUNGEN FÜR STEUERFLÜCHTIGE IN DER SCHWEIZ

6. FAZIT

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, Steuerunehrlichen einen Überblick über die Möglichkeiten zur Rückkehr in die Steuerehrlichkeit durch das Strafbefreiungserklärungsgesetz (StraBEG) sowie die Selbstanzeige gemäß § 371 AO zu geben. Die Arbeit untersucht die veränderten Rahmenbedingungen für Steuerpflichtige und leitet daraus Indifferenzüberlegungen ab, um zu entscheiden, welche Handlungsalternative im jeweiligen Einzelfall – sei es für Privatpersonen, Unternehmer oder Kapitalgesellschaften – am vorteilhaftesten ist.

  • Vergleich zwischen der strafbefreienden Erklärung und der klassischen Selbstanzeige.
  • Analyse steuerlicher Konsequenzen bei verschiedenen Einkunftsarten wie Kapitaleinkünften, Erbschaften und Umsatzsteuer.
  • Bewertung der veränderten Kontrollmöglichkeiten der Finanzbehörden und des gestiegenen Entdeckungsrisikos.
  • Einordnung der deutschen Steueramnestie in den europäischen Kontext, insbesondere unter Berücksichtigung der EU-Zinsrichtlinie und der Schweiz.
  • Erörterung von Sonderfällen wie Erbengemeinschaften, Stiftungen und verdeckten Gewinnausschüttungen.

Auszug aus dem Buch

2.1 Relevante Steuerdelikte für eine Selbstanzeige oder eine strafbefreiende Erklärung

Aufgabe der Finanzbehörden ist es, die Steuern nach Maßgabe des Gesetzes festzusetzen und zu erheben. Zu diesem Zweck müssen von Amtes wegen die steuerlich erheblichen Tatsachen aufgeklärt werden. Im Rahmen der Steuererhebung hat der Bürger eine Mitwirkungspflicht, deren wesentlicher Bestandteil die Wahrheitspflicht ist. Dem gegenüber steht die öffentliche Wahrnehmung, in der Steuerhinterziehung oftmals nur als ein „Kavaliersdelikt“ gilt. In Abhängigkeit von der Schwere des Vergehens handelt es sich tatsächlich jedoch mitunter um eine Straftat, die mit erheblichen Geld und/oder Freiheitsstrafen geahndet wird. Grundsätzlich wird zwischen Steuerstraftaten gem. §§ 369-376 AO und Steuerordnungswidrigkeiten nach §§ 377-384 AO unterschieden. Erstere werden mit einer Geld- und/oder Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren geahndet, während bei der letzteren eine Geldbuße verhängt wird. Sowohl die strafbefreiende Erklärung als auch die Selbstanzeige gewähren Straffreiheit für Steuerhinterziehung (§ 370 AO) und leichtfertige Steuerverkürzung (§ 378 Abs. 3 AO).

Bei Vergehen, die die Tatbestände der gewerbs- und bandenmäßigen Steuerhinterziehung (§ 370a AO), der Steuergefährdung (§ 379 AO), der Gefährdung von Abzugssteuern (§ 380 AO), der Umsatzsteuerhinterziehung, der gewerbs- und bandenmäßigen Schädigung des Umsatzsteueraufkommens (§ 26c UStG) und der Schädigung des Umsatzsteueraufkommens (§ 26b UStG) erfüllen, ist ausschließlich eine Amnestieerklärung möglich. Nicht eingeschlossen in die Ablasswirkung der Amnestieerklärung sind Straftaten, die häufig mit einem steuerlichen Vergehen in Zusammenhang stehen, wie z.B. Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Steuerzeichenfälschung (§ 369 Abs. 1 Nr. 3 AO), Urkundenfälschung (§§ 267 ff. StGB) oder steuerliche Straftaten, die nach dem 17.10.2003 begangen wurden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. DIE STEUERAMNESTIE 2004/2005 – IST DIE GOLDENE BRÜCKE ZURÜCK IN DIE STEUEREHRLICHKEIT WIRKLICH DER RICHTIGE WEG?: Einleitung in die Thematik der Steueramnestie, die Zielsetzung des StraBEG sowie das Entscheidungsproblem des Steuerunehrlichen.

2. STEUERSTRAFRECHTLICHE GRUNDLAGEN UND HANDLUNGSALTERNATIVEN FÜR STEUERUNEHRLICHE: Darlegung der rechtlichen Grundlagen für Selbstanzeigen und Amnestieerklärungen sowie Diskussion der drei Handlungsoptionen für Steuerunehrliche.

3. ALLGEMEINE PROBLEMBEREICHE UND UNKLARHEITEN DER STRAFBEFREIENDEN ERKLÄRUNG: Untersuchung spezifischer Unklarheiten wie der Spezifizierung von Lebenssachverhalten, der Beweislastumkehr und der Konsequenzen fehlerhafter Erklärungen.

4. ABGABE EINER STRAFBEFREIENDEN ERKLÄRUNG ODER SELBSTANZEIGE: Detaillierte Analyse der Indifferenzüberlegungen für Privatpersonen, Unternehmer und Kapitalgesellschaften bei verschiedenen Steuerarten.

5. EINORDNUNG DER DEUTSCHEN STEUERAMNESTIE IN DEN EUROPÄISCHEN KONTEXT: Betrachtung der Auswirkungen veränderter Rahmenbedingungen der EU-Zinsbesteuerung sowie der verschärften Bedingungen für Steuerflüchtige in der Schweiz.

6. FAZIT: Zusammenfassende Bewertung der Amnestie und abschließende Empfehlungen für Betroffene unter Berücksichtigung der individuellen steuerlichen Situation.

Schlüsselwörter

Steueramnestie, StraBEG, Selbstanzeige, Steuerhinterziehung, Steuerstrafrecht, Abgabenordnung, Indifferenzüberlegungen, Kapitalerträge, Betriebsprüfung, Steuerehrlichkeit, Bankgeheimnis, EU-Zinsrichtlinie, Vermögensteuer, Erbschaftsteuer, Umsatzsteuer

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Strafbefreiungserklärungsgesetz (StraBEG) und der Selbstanzeige gemäß § 371 AO als Möglichkeiten für Steuerunehrliche, ihre Steuerehrlichkeit wiederherzustellen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die steuerstrafrechtlichen Grundlagen, die Abwägung zwischen Selbstanzeige und Amnestieerklärung (Indifferenzüberlegungen) sowie die Einordnung der deutschen Amnestie in den europäischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage dieser Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser das Wissen zu vermitteln, selbstständig die günstigste Handlungsalternative für seine individuelle steuerliche Situation zu identifizieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung, die auf der Analyse von Gesetzen, Rechtsprechung, Literatur und Fallbeispielen zur Steueramnestie basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in rechtliche Grundlagen, die Behandlung spezifischer Problembereiche wie der Beweislast und eine differenzierte Betrachtung verschiedener Steuerarten für Privatleute, Unternehmer und Kapitalgesellschaften.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Steueramnestie, StraBEG, Selbstanzeige, Steuerhinterziehung, Steuerehrlichkeit und internationale Zinsbesteuerung geprägt.

Wie unterscheiden sich die Zahlungsfristen bei Selbstanzeige und Amnestieerklärung?

Die Selbstanzeige bietet in der Regel eine längere Zahlungsfrist (monatlich), während die Amnestieerklärung eine starre 10-Tages-Frist vorsieht, was die Liquiditätsplanung erschwert.

Warum ist das "Bruttoprinzip" bei der Amnestieerklärung entscheidend?

Das Bruttoprinzip bedeutet, dass für die Steuerbemessung Einnahmen ohne Saldierung tatsächlicher Werbungskosten herangezogen werden, was bei bestimmten Konstellationen im Vergleich zur Selbstanzeige (Nettoprinzip) steuerlich nachteilig sein kann.

Welche Bedeutung hat das "Verwendungsverbot" gemäß § 13 StraBEG?

Es schützt den Erklärenden, indem es die Erkenntnisse aus der Amnestieerklärung nur in einem sehr begrenzten Rahmen für die Finanzbehörden verwertbar macht und so eine unzulässige Informationsweitergabe an andere Behörden verhindert.

Was sind die Konsequenzen einer "Null-Meldung" bei der Vermögensteuer?

Sie ermöglicht es Steuerpflichtigen, trotz fehlender laufender Einkünfte aus einem Vermögensstamm diesen offiziell und steuerehrlich zu melden und so Straffreiheit für die Vergangenheit zu erlangen.

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Details

Title
Selbstanzeige oder Steueramnestie – Indifferenzüberlegungen
College
European Business School - International University Schloß Reichartshausen Oestrich-Winkel
Grade
2,0
Author
Oliver Würtenberger (Author)
Publication Year
2004
Pages
104
Catalog Number
V155902
ISBN (eBook)
9783640687275
ISBN (Book)
9783640687428
Language
German
Tags
Steueramnestie Indifferenzüberlegungen Selbstanzeige Steuerhinterziehung Steueroasen Amnestie; Zinsamnestie Steuerehrlichkeit Steuern Betriebliche Steuerlehre Steuerstrafrecht strafbefreiende Erklärung Strafbefreiungserklärungsgesetz StraBEG
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Oliver Würtenberger (Author), 2004, Selbstanzeige oder Steueramnestie – Indifferenzüberlegungen , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/155902
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