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Outsourcing - Chancen und Risiken für Unternehmen

Schwerpunkt: Medizintechnik/ Biomedizin

Título: Outsourcing - Chancen und Risiken für Unternehmen

Trabajo de Seminario , 2010 , 43 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Harald Reißenbüchel (Autor), Bernd Wellisch (Autor)

Economía de las empresas - Negocios - General
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Resumen Extracto de texto Detalles

Chancen & Risiken von Outsourcing unter dem Fokus der Medizintechnik bzw. der Biomedizin sollen betrachtet werden. In der Einleitung wird der Anwendungsbereich dieser Arbeit spezifiziert.

Die Theorie zu dieser Thematik wird im Kapitel Outsourcing behandelt. Es wird auf die Definition und die Herleitung eingegangen. Chancen und Risiken werden erörtert. Die Grundlagen dazu wurden mittels Literaturrecherche gewonnen. Einige vertiefende Themen runden dieses Kapitel ab.

Das Kapitel Fokus Medizintechnik/Biomedizin vertieft die Gedanken, in dem unter Betrachtung der gesetzlichen Anforderungen auf die Themenstellung eingegangen wird. Basis dieses Kapitels bilden Gesetze, Normen und Richtlinien.

Der Praxisteil bildet die Interviews ab, die mit Firmen aus dem betroffenen Bereich geführt wurden. Eine erste kurze Auswertung findet sich hier als Abrundung dieses Kapitels.

Im Kapitel Erkenntnisse und Empfehlungen wird die Theorie mit der Praxis aus den Interviews noch mal kurz gegenüber gestellt. Zudem wird auf die speziellen Risiken aus den Anforderungen der EN ISO 13485 eingegangen und entsprechende Maßnahmen aufgezeigt.

Die Zusammenfassung setzt sich noch einmal mit dem Management der Risiken und Chancen auseinander, deren Basis im theoretischen Teil der Arbeit schon gelegt wurde. Risiko- und Chancenmanagement ist ein zentrales Element innerhalb des Outsourcings, um diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Abgrenzung

1.2 Zielsetzung

1.3 Anwendungsbereich

2 Outsourcing

2.1 Definition und Geschichte

2.2 Outsourcing Prozess

2.3 Risiko- und Chancenmanagement

2.4 Chancen und Risiken

2.4.1 Chancen

2.4.2 Risiken

2.4.3 Abrundung

2.4.4 Vertiefung: Länderrisiko Osteuropa

2.4.5 Vertiefung: Insolvenzen

2.4.6 Vertiefung: Rating für Haftpflichtversicherungen

2.4.7 Vertiefung: Allokationen am Bauteilmarkt

2.5 Patente

2.6 Transaktions-Kosten

3 Fokus Medizintechnik/Biomedizin

3.1 Gesetzliche Grundlagen

3.2 Begriffe, Organisation, Legitimation

3.3 Differenzierung

3.4 Was sind Medizinprodukte?

3.5 Spezielle Anforderungen an das QMS im Fokus der Medizintechnik

3.6 Spezielle Chancen im Fokus der Medizintechnik

3.7 Spezielle Risiken im Fokus der Medizintechnik

3.8 Vertragliche Empfehlungen und Absicherung

4 Praxisteil

4.1 Aufbau Interview

4.2 Interviewpool

4.3 Vorgangsweise

4.4 Interview

4.4.1 Was wird outgesourced?

4.4.2 Definition Outsourcing

4.4.3 Chancen des Outsourcing

4.4.4 Risiken von Outsourcing

4.4.5 Spezielle Risiken ergeben sich aus den Anforderungen der EN ISO 13485

4.5 Auswertung

5 Erkenntnisse und Empfehlungen

5.1 Gegenüberstellung Theorie und Praxiserkenntnisse aus den Interviews

5.2 Ableitung von Empfehlungen und Maßnahmen

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Chancen und Risiken des Outsourcings speziell für Unternehmen in der Medizintechnik und Biomedizin. Ziel ist es, den Einfluss gesetzlicher Anforderungen (wie EN ISO 13485) auf Outsourcing-Entscheidungen zu analysieren und Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen von Outsourcing und Transaktionskosten.
  • Untersuchung der spezifischen regulatorischen Rahmenbedingungen in der Medizintechnik.
  • Evaluierung von Risikomanagementstrategien im Kontext externer Leistungserbringung.
  • Empirische Erhebung durch Experteninterviews in verschiedenen Unternehmen.
  • Ableitung konkreter Maßnahmen zur Auswahl und Auditierung von Outsourcing-Partnern.

Auszug aus dem Buch

2.4.1 Chancen

Kostenreduktion: Die Möglichkeit der Reduzierung von Kosten wird von den vielen Chancen wohl eines der gewichtigsten Argumente im Zusammenhang mit Outsourcing darstellen. Hier treffen verschiedenste Effekte zu, die zu Vorteilen führen. Neben Skalierungseffekten bzw. Volumenbündelungen durch Verlagerung der Produkte oder Leistungen zu einem spezialisierten Unternehmen geht bei zeitintensiveren Fertigungen auch die Vorfinanzierung auf den Vorlieferanten über. Schafft man es zugleich, die internen Durchlaufzeiten der Zukaufteile durch diesen Umstand zu verkürzen, kann damit auch die Liquidität gesteigert werden. Auch sind vorgelagerte Unternehmen, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben, oft in der Lage kostengünstigeres Personal einzusetzen oder es wird aufgrund der Volumen mit Leiharbeitern gearbeitet. Selbst hat man aufgrund der entsprechend kleineren Fertigungsvolumen vielleicht nicht der Möglichkeit auf Leihpersonal zurückzugreifen. In diese Richtung zielt auch das Argument ab, dass man selbst seine Leistungen unter Einbringung von Gehältern fertigt – also einen Fixkostenblock mit sich schleppt, der bei schlechter Auslastung trotzdem zu finanzieren ist – man aber durch den Zukauf diese Kosten hin zu den variablen Kosten verlagert. Diese Variablen Kosten können also auch bedarfsgerecht zugewiesen werden und sind somit auf jeden Fall transparenter, als die Umschlüsselung über den Betriebsabrechnungsbogen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Spezifizierung des Untersuchungsrahmens auf kleine Unternehmen, Start-ups und Spin-offs im Bereich Medizintechnik und Biomedizin.

2 Outsourcing: Darstellung der theoretischen Grundlagen, der historischen Entwicklung sowie der Chancen und Risiken unter Berücksichtigung von Risikomanagement und Transaktionskosten.

3 Fokus Medizintechnik/Biomedizin: Analyse der normativen und gesetzlichen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf Qualitätsmanagement-Systeme und EN ISO 13485.

4 Praxisteil: Dokumentation und Auswertung von Experteninterviews mit sechs Unternehmen zum Status quo und den Herausforderungen von Outsourcing in der Praxis.

5 Erkenntnisse und Empfehlungen: Gegenüberstellung von Theorie und Praxis sowie Ableitung von Maßnahmen zur erfolgreichen Steuerung von Outsourcing-Prozessen.

6 Zusammenfassung: Abschlussbetrachtung über die Notwendigkeit aktiven Risikomanagements zur Sicherstellung der Projekterfolge.

Schlüsselwörter

Outsourcing, Medizintechnik, Biomedizin, Risikomanagement, EN ISO 13485, Qualitätsmanagement, Transaktionskosten, Kernkompetenzen, Lieferantenmanagement, Zertifizierung, Medizinprodukte, Make-or-Buy, Supply Chain, Prozessoptimierung, Kostenreduktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit behandelt die Chancen und Risiken von Outsourcing-Prozessen in der Medizintechnik und Biomedizin.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen betriebswirtschaftliche Outsourcing-Strategien, regulatorische Anforderungen der Medizintechnik sowie das praktische Risikomanagement bei der Zusammenarbeit mit Zulieferern.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen trotz strenger gesetzlicher Anforderungen durch Outsourcing Wettbewerbsvorteile erzielen und Risiken minimieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche zu den theoretischen Grundlagen sowie einer qualitativen Analyse durch Experteninterviews mit sechs Unternehmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Outsourcing-Konzepte, die spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen für Medizinprodukte und einen Praxisteil zur Auswertung von Unternehmensinterviews.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Outsourcing, Medizintechnik, EN ISO 13485, Qualitätsmanagement, Transaktionskosten und Kernkompetenzen.

Warum ist die EN ISO 13485 für das Outsourcing in der Medizintechnik so entscheidend?

Die Norm stellt hohe Anforderungen an die Dokumentation und Lenkung von Prozessen; die Auslagerung von Kernprozessen an einen nicht zertifizierten Partner kann daher erhebliche zusätzliche Prüf- und Zertifizierungsaufwände verursachen.

Was bedeutet die "Dokumentenhoheit" im Kontext des Outsourcings?

Dies bezieht sich auf die Verantwortung für die Aufbewahrung und Aktualisierung qualitätsrelevanter Unterlagen, die bei einem zertifizierten Partner die Effizienz des Qualitätsmanagements steigern kann.

Final del extracto de 43 páginas  - subir

Detalles

Título
Outsourcing - Chancen und Risiken für Unternehmen
Subtítulo
Schwerpunkt: Medizintechnik/ Biomedizin
Universidad
University of Applied Sciences Mittweida
Curso
Grundlagen der BWL / Betriebswirtschaft für Ingenieure
Calificación
2
Autores
Harald Reißenbüchel (Autor), Bernd Wellisch (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
43
No. de catálogo
V156059
ISBN (Ebook)
9783640734733
ISBN (Libro)
9783640734962
Idioma
Alemán
Etiqueta
Schwerpunkt: Medizintechnik/Biomedizin Outsourcing Chancen und Risiken Medizintechnik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Harald Reißenbüchel (Autor), Bernd Wellisch (Autor), 2010, Outsourcing - Chancen und Risiken für Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156059
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