Analyse des Konzernabschlusses hinsichtlich bilanzierter Risiken bei der K+S Aktiengesellschaft 2007


Hausarbeit, 2009
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Risikopositionen der Aktiv
2.1. Impairment-Test und die Bilanzierung von Beteiligungen
2.1.1. Bilanzierungstheoretische Grundlagen
2.1.2. Risikofaktoren der K+S AG
2.2. Hedging-Positionen zur Absicherung von Währungsschwankungen
2.2.1. Bilanzierungstheoretische Grundlagen
2.1.2. Risikofaktoren der K+S AG

3. Rückstellungen als Risikoposition der Passiv
3.1. Bilanzierungstheoretische Grundlagen
3.2. Bergbauliche Rückstellungen als Risikofaktor der K+S AG

4. Schlussbetrachtung

Anhang: Beispiel - Bilanzierung von Bergbaukosten nach IFRS

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Zinssätze und Goodwill der Jahre 2006 und 2007

Abbildung 2: Entwicklung des EBIT I sowie der Marktwertveränderungen aus Sicherungsgeschäften und des EBIT II

Abbildung 3: Entwicklung der bergbaulichen Rückstellungen von 1999 bis 2007

1. Einleitung

Die Zielsetzung eines Jahresabschlusses ist es, über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über die Cashflows einer Unternehmung zu informieren. Die damit adressierten Per- sonengruppen sind hauptsächlich Shareholder, also Anteilseigner, aber auch andere Stakehol- der, für die die bereitgestellten Unternehmensinformationen für das Treffen wirtschaftlicher Entscheidungen vonnöten sind. Insbesondere sollen damit die zukünftigen Cashflows, deren Eintrittszeitpunkt und die Wahrscheinlichkeit des Entstehens prognostiziert werden, um über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens eine Aussage treffen zu können. Nicht zuletzt das Erreichen bestimmter Ergebnisgrößen ist elementar von den erwarteten künftigen Cash- flows abhängig. Denn das Risiko und damit die Wahrscheinlichkeit des Nichterreichens von Erwartungswerten sind von vielerlei Faktoren abhängig, die auf ein Unternehmen einwirken. Können diese Risikofaktoren aus einem Jahresabschluss herausgelesen werden? Zumindest ist die Zielsetzung dieser Ausarbeitung, solche Faktoren zu analysieren und auf ihren Risikoge- halt hin zu bewerten. Ob nun Gläubiger, die das Ausfallrisiko tragen, Pensionäre, die auf eine beständige Rentenzahlung hoffen oder eben die Anteilseigner, die das allgemeine Unterneh- mensrisiko tragen: Allen diesen Personen1 ist eines gemein - sie sind abhängig von der Fä- higkeit des Unternehmens, zukünftig Cashflows zu generieren. Diese wiederum unterliegen ständigen Schwankungen. Folgende Faktoren sind u. a. dafür verantwortlich: Refinanzie- rungsrisiken, Zinsänderungsrisiken, Wechselkursrisiken, Absatzrisiken und allgemeine Marktpreisrisiken. Wie diese eine Unternehmung betreffenden Risiken bilanziell abgebildet werden, wird am Konzernabschluss der K+S Aktiengesellschaft analysiert und bewertet.

Auf der Aktiv stellen die bilanzierten Beteiligungen sowie Finanzinstrumente zum Zwe- cke der Absicherung eines bestimmten Risikos mögliche Risikopositionen dar. Auf der Pas- siv sind es Rückstellungen, die zum Fremdkapital zu zählen sind und es infolgedessen zu einer zukünftigen Auszahlung kommen muss. Anfangs wird die Bilanzierungstechnik dieser Risikoelemente theoretisch ausgearbeitet, um darauf aufbauend die Zahlen der K+S Gruppe zu hinterfragen und zu bewerten. Eine Schlussbetrachtung der gewonnenen Ergebnisse rundet diese Arbeit ab. Der hier analysierte Konzernabschluss bezieht sich auf die K+S Aktiengesell- schaft, weshalb in dieser Arbeit lediglich auf die Rechnungslegung und Berichterstattung nach dem internationalen Standard IFRS (International Financial Reporting Standards) abge- stellt wird. Sollte sich dennoch auf Einzelabschlüsse, die nach handelsrechtlichen Vorschrif- ten (HGB) bilanziert sind, bezogen werden, so wird dies explizit angemerkt.

2. Risikopositionen der Aktiv

2.1. Impairment-Test und die Bilanzierung von Beteiligungen

Insbesondere in der aktuellen Finanzmarktkrise zeigen sich die mit bilanzierten Beteiligungen verbundenen Risiken. Sind diese gehaltenen Anteile börsennotiert (Aktien), so unterliegen sie höchstwahrscheinlich hohen Kursverlusten und müssen abgeschrieben werden2. Stellen diese konsolidierte Geschäfts- oder Firmenwerte (Goodwill) dar, sind sie bei einer sich abschwächenden Konjunktur ebenfalls abzuschreiben. Denn die in die Bewertung einfließenden prognostizierten Cashflows sinken, wodurch sich ein geringerer Barwert ergibt. Allerdings ist der konträre Effekt des Abzingungsfaktors dabei nicht zu vernachlässigen3.

Im Folgenden wird lediglich auf die zweite Komponente, den Geschäfts- oder Firmenwert, eingegangen und die damit einhergehenden bilanziellen Risiken analysiert. Zuvor werden jedoch die wesentlichen theoretischen Richtlinien zum Ansatz und Bewertung von Geschäftsoder Firmenwerten ausgearbeitet.

2.1.1. Bilanzierungstheoretische Grundlagen

Geschäfts- oder Firmenwerte sind insbesondere in Konzernbilanzen von großer Wichtigkeit, da die dabei im Rahmen der Kapitalkonsolidierung in die Beteiligungsbuchwerte einbezoge- nen und auch mitbezahlten Firmenwerte herausgelöst und separat bilanziert werden müssen. Die Bedeutung dieser Jahresabschlussposition - auch Goodwill genannt - hat bedingt durch die vielen Unternehmensakquisitionen in den Jahren vor der Finanzmarktkrise beachtlich zu- genommen.

Dabei ist zu beachten, dass der originäre4 Geschäfts- oder Firmenwert nicht aktiviert werden darf (IAS 38.48), wohingegen der derivative5 Goodwill einem Aktivierungsgebot unterliegt6, da er zweifelsfrei einen Vermögensgegenstand (asset) darstellt (IAS 36.81)7, aus welchem dem Erwerber ein zukünftiger wirtschaftlicher Nutzen zufließt. Letzterer lässt sich aus der Differenz zwischen gezahltem Kaufpreis für die Unternehmensakquisition und der dafür er- worbenen Substanz (Zeitwert der Aktiva abzüglich Passiva) ermitteln8. Der so aktivierte deri- vative Firmenwert wird nicht als abnutzbarer und somit planmäßigen Abschreibungen unter- liegender Vermögenswert charakterisiert, sondern als ein mit einer unbestimmten Nutzungs- dauer. Dementsprechend resultieren in den Folgeperioden Abschreibungen lediglich bei au- ßerplanmäßigen Wertminderungen des Firmenwertes im Ganzen. Anzusetzen sind somit die Anschaffungskosten abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen (impairment only appro- ach)9. Folge ist, dass vielfach der selbst geschaffene originäre Goodwill sukzessive mitakti- viert wird, was schließlich gegen fundamentale Aktivierungsgrundsätze verstößt. Anhand eines Wertminderungstests (impairment test) ist jährlich festzustellen, ob gegebenen- falls außerplanmäßige Abschreibungen notwendig erscheinen. Zur Durchführung des Wert- haltigkeitstests ist der aus Unternehmenszusammenschlüssen entstandene Goodwill einer zah- lungsmittelgenerierenden Einheit (Cash Generating Unit - CGU) zuzuordnen. Als zahlungs- mittelgenerierende Einheit gilt dabei die kleinste identifizierbare Einheit des Unternehmens (Gruppe von Vermögenswerten), die unabhängig Cashflows generiert (IAS 36.6)10. Dabei ist der Wertminderungstest mindestens einmal jährlich vorzunehmen, und zwar unabhängig da- von, ob nun Anzeichen für eine Wertminderung bestehen oder eben nicht. Jedoch muss auch unterjährig ein Werthaltigkeitstest vorgenommen werden, sobald entsprechende Indikatoren für Wertminderungen vorliegen. Die Möglichkeit der innerhalb eines Geschäftsjahres jeder- zeitigen Überprüfung auf etwaige Wertminderungen wird dadurch eingeschränkt, dass der bei erstmaliger Durchführung gewählte Zeitpunkt in den Folgeperioden beizubehalten ist (IAS 36.10 bzw. 36.96)11.

Eine Wertminderung liegt immer dann vor, wenn der Buchwert (einschließlich Goodwill) einer CGU den für sie erzielbaren Betrag (recoverable amount) übersteigt. Dann liegt ein Wertminderungsaufwand (impairment loss) vor, der gegen den der CGU zugeordneten Goodwill zu verrechnen ist. Ist dieser für den Ausgleich nicht ausreichend, so sind die Ver- mögenswerte der CGU buchwertproportional im Wert zu reduzieren (IAS 36.105)12. Der höhere Betrag aus Nettoveräußerungspreis (fair value less costs to sell) und Nutzungswert (value in use) entspricht dabei dem erzielbaren Betrag (IAS 36.6)13. Ersterer entspricht dem nach Abzug von Veräußerungskosten am Markt erzielbaren Preis. Dahingegen spiegelt der Nutzungswert den Gegenwartswert (Barwert - present value) der prognostizierten zukünfti- gen Zahlungsmittelüberschüsse wider, die resultierend aus dem fortwährenden Gebrauch des Vermögenswertes erwartet werden. Neben der Prognose der zukünftig erwarteten Cashflows sind des Weiteren der zur Ermittlung des Barwertes notwendige risikoadäquate Diskontie- rungszinssatz sowie weitere für Marktteilnehmer zu be]rücksichtigende Faktoren (IAS 36.31) in die Bewertung einzubeziehen14. Demnach ist eine komplette Unternehmensbewertung durchzuführen. Daraus lassen sich auch die Gründe, die Anhaltspunkte auf eine Wertminderung liefern könnten, ableiten:

- Die Konjunktur und damit das Unternehmensumfeld entwickelt sich überaus ungüns- tig, sodass die prognostizierten Cashflows fallen;
- sich erhöhender risikoloser Basiszinssatz;
- sich erhöhende Risikoprämien;
- eindeutige Hinweise über eine aufgetretene bzw. zukünftig zu erwartende Abnahme der Ertragskraft des Unternehmens etc.

Bei Geschäfts- oder Firmenwerten ist in Bezug auf Wertaufholungen noch Folgendes zu beachten: Eine in der Vergangenheit vorgenommene außerplanmäßige Abschreibung darf durch eine Zuschreibung nicht wieder aufgehoben werden (IAS 36.124)15.

2.1.2. Risikofaktoren der K+S AG

Aus den zuvor erläuterten theoretischen Erfordernissen in Bezug auf die Bilanzierung von Geschäft- oder Firmenwerten lassen sich unmittelbar die damit einhergehenden Risiken ablei- ten. Hatte Riebell (2006) noch geschrieben, dass bedingt durch die Abschaffung der planmä- ßigen Abschreibungen auf den Goodwill durch den IASB ab 2005 es zukünftig zu einer zykli- schen Wirkung auf das Betriebsergebnis hinauslaufen würde, so ist es in der aktuellen Wirt- schaftslage Realität geworden. Denn außerplanmäßige Abschreibungen auf die Geschäfts- oder Firmenwerte treten insbesondere dann auf, wenn sich ein Konzern unlängst in Schwie- rigkeiten befindet. „Hier kumulieren sich dann eingetretene Verluste mit weggefallenen Ge- winnerwartungen, die im Goodwill aktiviert worden waren“16. Insbesondere in einer Rezessi- on treten neben den möglichen operativen Verlusten auch noch Wertminderungen des Good- wills auf, besonders wenn es die gleiche Branche betrifft, in denen die Beteiligungen gehalten werden. Außergewöhnlich ernst wird es für solche Konzerne, bei denen das Eigenkapital den ausgewiesenen Goodwill unterschreitet. Konzerne mit solch schlechten Goodwill- Eigenkapital-Relationen unterliegen der Gefahr, dass das Eigenkapital sich extrem verklei- nern könnte, sollte der Impairment Test gewisse Wertberichtigungen hervorrufen17. Ein weite- rer Faktor liegt darin begründet, dass die Ermittlung von Unternehmenswerten nicht unwe- sentlich von subjektiven Einschätzungen und Annahmen abhängt, was unweigerlich zu ver- zerrten Darstellungen von Firmenwerten führt. Aus diesen Gründen wird lehrbuchmäßig fol- gende bilanzanalytische Herangehensweise empfohlen18: Der aktivierte Goodwill ist mit dem Eigenkapital zu verrechnen, wodurch die Aktivposition gänzlich verschwindet. Denn die Wertigkeit sowie Verwertbarkeit seien nicht unproblematisch. Deshalb ist auch bei der Er- mittlung der Eigenkapitalquote sowie -rentabilität mit dem bereinigten Eigenkapital zu rech- nen. Weiterhin sind die evtl. bereits vorgenommenen Abschreibungen auf den Geschäfts- o- der Firmenwert (amortizations) aus dem Konzernergebnis zu eliminieren, was auf die be- triebswirtschaftliche Kennzahl EBITA (earnings before interest, taxes and amortization) hi- nausläuft. Diese dient der besseren Vergleichbarkeit von Unternehmen, denn die Abschrei- bungen auf Goodwill werden so eliminiert. Es sollen aus sich heraus (intern) gewachsene Un- ternehmen und extern durch M&A-Aktivitäten gewachsene Unternehmen „gleichartig“ ge- macht werden.

Bei der K+S Gruppe bilden die Geschäftsbereiche (GB) die zahlungsmittelgenerierenden Ein- heiten (CGU). Dabei wird in die Geschäftsbereiche Salz Amerika, Salz Europa sowie Compo unterteilt, denen wiederum die einzelnen Geschäfts- oder Firmenwerte zugeordnet sind. Der gesamte bilanzierte Goodwill der K+S Gruppe belief sich zum 31.12.2007 auf 99.724 T€ (31.12.2006: 102.866 T€). Der Rückgang der Geschäfts- oder Firmenwerte um 3.142T€ bzw. 3,05% im Vergleich zum Vorjahr ist auf Währungsdifferenzen zurückzuführen, die mit der CGU „Geschäftsbereich Salz Amerika“ zusammenhängen. Dieser Geschäftsbereich repräsen- tiert die im Jahr 2006 erworbene chilenische Tochtergesellschaft SPL. Eins wird hierbei klar: Der Goodwill unterliegt auch dem Wechselkursrisiko, sobald die Cashflows im Fremdwäh- rungsraum generiert werden. Bei der Prognose der Cashflows greift man bei K+S auf die Zah- len aus der mittelfristigen Planung zurück, die wiederum „auf eigenen Erfahrungswerten“19 basieren. Der Prognosezeitraum umfasst die ersten fünf Jahre, darüber hinausgehende Zah- lungsmittelüberschüsse unterliegen einer Wachstumsrate von 2,0%. Die Entwicklung der je- weiligen Abzinsungssätze sowie Geschäfts- oder Firmenwerte lässt sich wie folgt wiederge- ben:

Abbildung 1: Zinssätze und Goodwill der Jahre 2006 und 2007

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung auf Datenbasis des Finanzberichts 2007 der K+S AG.

Bei der betragsmäßig größten Firmenwertposition ist der Abzinsungsfaktor nach Steuern im Vergleich zum Vorjahr um einen Prozentpunkt gestiegen, während die anderen konstant blie- ben. Ein sich erhöhender Abzinsungsfaktor bedeutet bei konstanten zukünftigen Cashflows automatisch einen geringeren Barwert und somit Geschäfts- oder Firmenwert. Außerdem sind die mit dem GB Salz Amerika verbundenen Länderrisiken vergleichsweise höher als in ande- ren GB. Diesem Faktor wird dadurch Rechnung getragen, dass ein Länderrisikozuschlag für Chile angesetzt wird. Den restlichen Zahlungsmittel generierenden Einheiten, also Salz Euro- pa sowie Compo, wird der gewichtete Kapitalkostensatz der K+S Gruppe zugrunde gelegt. D. h. die K+S AG bewertet mittels WACC-Verfahren (Weighted Average Cost of Capital). Der gewogene Kapitalkostensatz20 wird dabei folgendermaßen ermittelt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Drukarczyk/Schüler (2007), S. 141.

Aus dieser Formel wird auch unmittelbar klar, welche Faktoren den anzusetzenden Goodwill beeinflussen. Da sich der Marktwert des Eigenkapitals aus der Marktkapitalisierung21 ableitet, hat ein Anstieg des Aktienkurses der K+S AG einen konträren Effekt auf die zu bilanzieren- den Goodwills. Denn der relative Anteil des EK am Gesamtkapital würde ansteigen, und da die Fremdkapitalzinsen in der Regel geringer als die Zinsen für Eigenkapital sind, würde der WACC steigen. Derselbe Effekt würde sich ergeben, wenn die Volatilität des K+S- Aktienkurses gegenüber dem Vergleichsindex MSCI Europe zunehmen würde. Dadurch wür-e der in den Eigenkapitalkostensatz einfließende Beta-Faktor steigen und somit den WACC ebenfalls erhöhen.

[...]


1 Die hier aufgelisteten Personengruppen sind nur beispielhaft aufgeführt. Diese Auflistung beansprucht kein Recht auf Vollständigkeit.

2 Nach IFRS erfolgt die Bilanzierung zum fair value. Bei Einstufung als „trading“: Sofortiger erfolgswirksamer Ausweis. Bei Einstufung als „available for sale“: Bei einer außerplanmäßigen Wertminderung ist eine außer- planmäßige Abschreibung vorzunehmen. Ansonsten ist erfolgsneutral gegen das Eigenkapital zu buchen.

3 Der Risikoaufschlag als Überrendite von Aktien zu Anleihen (risikoloser Basiszinssatz) würde sinken und die Beteiligungswerte dadurch steigen.

4 Selbst geschaffener Geschäfts- oder Firmenwert. Dieser spiegelt den wirtschaftlichen Wert der Organisationsstruktur, des Kundenstamms, des Know-hows der Mitarbeiter u. Ä. wider.

5 Ein durch eine entgeltliche Unternehmensübernahme entstandener Geschäfts- oder Firmenwert.

6 Die Behandlung ist im IFRS 3 (business combinations) geregelt.

7 Vgl. Ruhnke (2008), S. 475f.

8 Vgl. Gräfer (2008), S. 121.

9 Vgl. Ruhnke (2008), S. 476.

10 Vgl. KPMG (2007), S. 27 ff.

11 Vgl. ebd. S. 29.

12 Vgl. Ruhnke (2008), S. 477.

13 Vgl. KPMG (2007), S. 25.

14 Vgl. KPMG (2007), S. 26.

15 Vgl. Ruhnke (2008), S. 477.

16 Riebell (2006), S. 684.

17 Vgl. Fockenbrock (2008).

18 Vgl. Gräfer (2008), S. 123 i.V.m. 58 f. sowie Riebell (2006), S. 595 i.V.m. S. 688 ff.

19 K+S AG (2008a), S. 156.

20 Eine Herleitung des K+S spezifischen Kapitalkostensatzes ist im Finanzbericht 2007, S. 83 dargestellt.

21 Aktienkurs multipliziert mit der Anzahl ausgegebener Aktien.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Analyse des Konzernabschlusses hinsichtlich bilanzierter Risiken bei der K+S Aktiengesellschaft 2007
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Bilanzanalyse und Bilanzpolitik
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V156345
ISBN (eBook)
9783640701278
ISBN (Buch)
9783640700417
Dateigröße
660 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bilanzanalyse, Bilanzpolitik, Impairment-Test, Bilanzierung von Beteiligungen, Hedging-Positionen, Absicherung von Währungsschwankungen, Rückstellungen, Bergbauliche Rückstellungen, Bilanzierung von Bergbaukosten, IFRS, Goodwill, Zinssatz, WACC, Weighted Average Cost of Capital, Kapitalkosten, EBIT, Earnings Before Interest and Taxes, Marktwertveränderungen, Cashflow, International Financial Reporting Standards
Arbeit zitieren
Diplom-Ökonom Paul Ramm (Autor), 2009, Analyse des Konzernabschlusses hinsichtlich bilanzierter Risiken bei der K+S Aktiengesellschaft 2007, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156345

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Analyse des Konzernabschlusses hinsichtlich bilanzierter Risiken bei der K+S Aktiengesellschaft 2007


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden