Typische Lebenslagen straffällig gewordener Menschen

Lebensbedingungen, Zukunftsprognosen, Hilfesysteme


Studienarbeit, 2010

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Rolle der Sozialen Arbeit
2.1 Die Soziale Arbeit im Vollzug

3. Der Umgang mit Randgruppen in der Risikogesellschaft
3.1 Randgruppen
3.2 Risikogesellschaft
3.3 Zukunftsprognosen der Stigmatisierung

4. Der Strafvollzug - eine Totale Institution

5. Lebenswelt der Gefangenen - Traditionen und Rituale
5.1 Verstandigung und Ubermittlung
5.2 Degradierungen durch Institution und Insassen
5.3 Korperkunst
5.4 Frommigkeit

6. Lebensbedingungen straffallige gewordener Menschen
6.1 Sozialbiographie: Alter, Nationalitat, Familienstand
6.2 Kriminelle Karriere: Haftdauer, Delikte, Vorstrafen
6.3 Materielle Situation: Einkommen, Schulden, Bargeld
6.4 Chancen auf dem Arbeitsmarkt
6.5 Situation der Haftentlassung: Wohn- und Arbeitsperspektiven

7. Defizite des Hilfesystems
7.1 Quantitative Anpassungsprobleme des Hilfesystems an den Bedarf
7.2 Qualitative Anpassungsprobleme des Hilfesystems
7.3 Strukturelle Anpassungsprobleme des Hilfesystems

8. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Ausarbeitung thematisiert die typischen Lebenslagen von straffallig gewordenen Menschen sowie deren Auswirkungen auf das Leben nach dem Vollzug. Analog dazu werden die Leistungen des Hilfesystems sowie die Folgen des Strafvollzugs beleuchtet.

Im Zuge der Pluralisierung von Lebenswelten und Individualisierung von Lebensentwurfen, gestaltet sich die Lebensbewaltigung fur das Individuum komplexer als in traditionalen Gesellschaften. Angesichts des Schwindens normierter Biographien sowie des im politischen und offentlichen Raum beklagten Werteverlusts, sind die „Grenzen zwischen Normalitat und Abweichung kaum mehr deutlich zu ziehen“ (Nickolai / Kawamura / Krell / Reindl 1996, S. 7). Die konsequente Ausrichtung eines Hilfesystems an der individuellen Lebenslage der Klienten ist somit der Auftrag der Sozialen Arbeit, um Menschen in kritischen Lebenslagen wirksam helfen zu konnen. In wie weit dies innerhalb des Strafvollzugs und des Systems der Straffalligenhilfe gelingt, soll das Kernthema dieser Ausarbeitung sein. Diesbezuglich stellt sich die Frage: „Dienen die derzeitigen Systeme des Vollzugs und der Straffalligenhilfe in ausreichendem MaRe dazu, die kritischen Lebenslagen straffallig gewordener Menschen zu stabilisieren und somit den Ausgangspunkt eines integrierenden, entstigmatisierenden, gelingenden Lebens herzustellen?“

Die Ausarbeitung gegrenzt sich dabei auf die Situation der Bundesrepublik Deutschland.

Im Folgenden soll zunachst die Rolle der Sozialen Arbeit generell sowie speziell im Vollzug beleuchtet werden. AnschlieRend werden das System der Strafvollzugsanstalt, sowie die Lebenslagen und Lebensbedingungen der Straffalligen betrachtet.

AbschlieRend soll auf die einzelnen Anpassungsschwierigkeiten des Hilfesystems bezuglich der Lebenslagen der Betroffenen eingegangen werden, bevor durch das Fazit ein Resumee gezogen und auf eventuelle Verbesserungsvorschlage eingegangen wird. (vgl. Nickolai / Kawamura / Krell / Reindl 1996, S. 7)

2. Die Rolle der Sozialen Arbeit

Die Rolle der Sozialen Arbeit hat sich mit dem Wandel der Gesellschaftsstrukturen verandert und sich deren Problemlagen angepasst. Wahrend sie sich in den fruhen Jahren aus der (Armen-)Fursorge heraus entwickelte, unterlag sie in den 70er Jahren einer Politisierung. Spater, in den 80er Jahren, lieRen sich Spezialisierungen im Bereich der Gesprachs-, Verhaltens-, Kommunikations-, und Gestalttherapien verzeichnen, wodurch Soziale Arbeit auch therapeutisch tatig wurde und das Individuum in den zentralen Blick nahm. Angesichts der modernen Gesellschaft scheint eine „Individualisierung der Biographien“ ebenso zu einer „Individualisierung der Risiken“ (Veil 1996, S. 14) zu fuhren. Diese Sichtweise birgt jedoch die Gefahr, dass gesellschaftlich-politisch-sozial bedingte Problemlagen ausschlieRlich individuell verursacht erscheinen und in einer Bearbeitung unzahliger Einzelfalle resultieren. Die daraus wachsende Uberforderung der SozialarbeiterInnen lasst sich durch die zunehmende Nachfrage nach Supervisionen dokumentieren. Zu bedenken ist, dass Sozialarbeit oftmals jene Problematiken behandelt, „die sich die Gesellschaft vom Halse zu schaffen versucht: zum Beispiel die Pflege alter Menschen, die Sorge um Obdachlose, Versorgung Drogenabhangiger, Opfer struktureller und familialer Gewalt, die Arbeit mit rechtsradikalen Jugendlichen, Straffalligen u.s.w. Haufig muss Sozialarbeit fur versaumte oder unterlassene Sozialpolitik einspringen“ (Veil 1996, S. 15f).

Die Profession der Sozialen Arbeit ist somit aufgrund ihres auRerst breit gestreuten Problemspektrums und Ursachenpools sowie insbesondere aufgrund ihrer differenzierten und biopsychosozialen Sichtweise auf kritische Lebenslagen und deren Bearbeitung, strikt von der Arbeit eines Psychologen zu trennen. Neben dem Klienten an sich, bilden zudem dessen aktuelle Lebenslage sowie dessen soziales Umfeld den Kontext der sozialarbeiterischen, akzeptierenden und handelnden Tatigkeit. Weder Fursorge noch therapeutische, sondern individuell wie auch gesamtgesellschaftliche produzierte lebensweltumfassende Arbeit ist das Charakteristikum professioneller Sozialer Arbeit. Die Auseinandersetzung mit den spezifischen Lebenslagen delinquenter Personen soll im weiteren Verlauf dargestellt werden. (vgl. Veil 1996, S. 14f)

2.1 Die Soziale Arbeit im Vollzug

Die Soziale Arbeit im Vollzug entspricht einem institutionellen Beruf. Kennzeichnend ist, dass es dabei der Institution, hier: der Vollzugsanstalt obliegt, uber den Umfang und den Einsatz der sozialarbeiterischen Tatigkeiten innerhalb des Systems zu entscheiden. Dies richtet sich primar nach institutionellen, juristischen und okonomischen Faktoren und nicht nach der sozialarbeiterisch ermittelten Bedarfslage. Demzufolge muss die Soziale Arbeit neben einem personalen, auch einem institutionellen Auftrag gerecht werden, wobei sich deren Akteure „gegen andere Interessenlagen, wie z. B. Sicherheit und Ordnung durchsetzen“ (Beckmann 1996, S. 82) mussen. Die Soziale Arbeit des Vollzuges weiRt eine Komm-Struktur auf, infolge derer der Adressat deren Hilfe zur Bewaltigung personlicher Krisen oder Klarung auRerhalb der Institution liegenden Angelegenheiten fur sich beanspruchen kann, ohne, dass er dazu verpflichtet ware. Die Soziale Arbeit bedient sich dabei der Methoden der Einzelfallhilfe, der sozialen Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit. Obwohl sich die Soziale Arbeit seit Mitte der 80er Jahre „auf die Entwicklung von Programmen zur Chancenverbesserung durch Defizitbearbeitung konzentriert“ (Beckmann 1996, S. 83) und innovative Strukturveranderungen (Wohngruppen, Lebenslagenverbesserungen, Behandlungsgruppen, Offnung des Vollzuges) entwickelt hat, gelang es ihr bisher nicht, dass „die gefuhrte Diskussion um Standort, Aufgaben und Selbstverstandnis von Sozialarbeit endlich zu einem positiven AbschluR gebracht werden konnte“ (Beckmann 1996, S. 83).

Die Ursache dafur konnte neben den diffusen Aussagen gegenuber der Zustandigkeit der Sozialen Arbeit des Vollzuges im StVollzG auch in fehlenden Vollzugskonzepten (in welchen Vorschriften und Tatigkeiten integriert werden konnten) liegen. Zudem ist es der Sozialen Arbeit in der Justiz bisher nicht gelungen „durch professionelles Handeln entscheidend EinfluR, Mitwirkungs- und Mitgestaltungsmoglichkeiten auf vollzugliche Entwicklungen zu erlangen“ (Beckmann 1996, S. 83).

Stattdessen unterliegt die Soziale Arbeit des Vollzuges einer Instrumentalisierung und Neutralisierung der Vollzugsburokratie. Dies fuhrt zu einer weitgehend sachfremden Einsetzung der SozialarbeiterInnen, wahrend diesen aber analog dazu ein „Scheitern des Wiedereingliederungsprozesses“ (Beckmann 1996, S. 84) konkret zugeschrieben wird.

Es ist davon auszugehen, dass ein Sozialarbeiter im Vollzug innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren ca. 500 Klienten zu betreuen hat. Angesichts dieses Personalschlussels wird deutlich, dass unter diesen Umstanden keine professionelle Soziale Arbeit geleistet werden kann, welche sich jeweils auf die individuellen Lebenslagen der Klienten einstellt.

So ist laut Beckmann abschlieRend festzuhalten, dass die Soziale Arbeit des Vollzuges trotz der konzeptionellen Entwicklungen und dem personlichen Einsatz der Akteure „gewollt - strukturell versagen muRte“ (Beckmann 1996, S. 84). (vgl. Beckmann 1996, S. 82ff)

3. Der Umgang mit Randgruppen in der Risikogesellschaft

In Anlehnung an Helge Peters bedarf es einer Definition der uberschriftlich genannten Begrifflichkeiten, um deren Merkmale und somit auch jene von straffallig gewordenen Menschen auszuarbeiten, bzw. festzustellen, ob Delinquenz einen maRgeblich negativ konnotierten Charakter aufweist, infolgedessen jenes Klientel als Randgruppe bezeichnet werden kann.

3.1 Randgruppen

Laut Peters weisen „einschlagigen Lexika und Worterbucher“ (Peters 1996, S. 26) bezuglich Angehorigen von Randgruppen drei elementare Charakteristika auf. Im Einzelnen sind dies: das Abweichen von zentral normierten Werten und Verhaltensweisen, was hier unter Devianz subsummiert werden kann. Des Weiteren eine verringerte Partizipation an soziokulturellen Angeboten, oder nach Peters, „das Merkmal der sozialen Ausgeschlossenheit“ (Peters 1996, S. 26) sowie drittens, eine tendenziell schlechte materielle Ausstattung, konkret gemeint ist das Armutsmerkmal.

Auf gesellschaftlich produzierte bzw. anerkannte Randgruppen ubertragen, lasst sich jedoch erkennen, das jene Definition unzureichend erscheint, da bspw. staatliche Unterstutzungsleistungen beziehende Menschen zwar subjektive bzw. relative Armut erfahren, nicht aber gleichzeitig deviantes Verhalten aufweisen - und dennoch als Randgruppe wahrgenommen werden. Armut ist andererseits nicht zwingend ein Merkmal Vorbestrafter, Prostituierter, Homosexueller, substanz- oder verhaltensgebundener Suchtiger oder Migranten, doch auch diese Menschen werden innerhalb unserer Gesellschaft als Randgruppe wahrgenommen. Innerhalb der Definitionen findet sich folglich kein objektives Merkmal, welches die Randstandigkeit dieser Menschen einheitlich erklart. Peters geht daher von der Stigmatisierung, als zentrales Merkmal von Randgruppen aus. Dabei eroffnet sich gegenuber der Ursache eines Stigmas ein weites Spektrum, bspw. unterstellte Untuchtigkeit gegenuber von Armut Betroffener, oder aber die „Versorgungsinstitution Ehe“ (Peters 1996, S. 27) untergrabende unmoralische Tatigkeit von Prostituierten. Erweitert wird die Definition hier jedoch um die Differenzierung nach „Helfenwollen und Bekampfenwollen“ (Peters 1996, S. 27), welche jedoch individuell verschieden verlauft. Die Definition unterliegt infolgedessen somit einem subjektiven Verstandnis. Peters kommt insgesamt zu dem Schluss, dass Randgruppen von jenen Menschen gebildet werden, welche einer Stigmatisierung unterliegen und gleichzeitig einer Gruppe gegenuberstehen, welche das Bedurfnis verspurt, Hilfe anzubieten. Ubertragen auf die hier im Zentrum stehende Gruppe der Straffalligen bedeutet dies, dass sie, ausgenommen von Menschen in vergleichbaren Lebenslagen, einer starken Stigmatisierung ausgesetzt sind und von den im Hilfesystem Beteiligten als Randgruppe wahrgenommen werden - ungeachtet ihrer eigenen Wahrnehmung bezuglich ihrer gesellschaftlichen Position. Ziel des Hilfesystems sollte es sein, die Menschen zu befahigen, die Randstandigkeit der Gesellschaft zu verlassen und (wieder) zentriert am soziokulturellen Leben zu partizipieren.

Im Hinblick auf die Zukunftsprognose gilt es zu untersuchen, ob Mitglieder einer Randgruppen, insbesondere delinquente Personen, sich ihrer gesellschaftlichen Position bewusst sind und ob der Grad der Stigmatisierung zukunftig abschwachen, stagnieren oder geringer werden wird. (vgl. Peters 1996, S. 26f)

3.2 Risikogesellschaft

Basierend auf den zentralen Thesen des Begriffs der Risikogesellschaft nach Ulrich Beck konnen diesbezuglich folgende Merkmale herausgearbeitet werden. Durch die scheinbare Auflosung tradierter Klassen- und Schichtstrukturen verlieren „Eigentum und Einkommen ihre gesellschaftsstrukturierende Kraft“ (Peters 1996, S. 28). Demnach ist das Kollektiv insgesamt von einer Angst vor materieller Not betroffen. Hinzu kommen infolge von Modernisierungsprozessen eine Individualisierung des Einzelnen sowie eine Pluralisierung von Lebenswelten. Daraus resultieren die Aufhebung sozialethischer Milieus, erhohte Mobilitatsanforderungen an den Einzelnen, die Verinselung von Wohnumwelten sowie soziale Entbettung. (vgl. Peters 1996, S. 28)

3.3 Zukunftsprognosen der Stigmatisierung

Angesichts dieser Entwicklungsprozesse konnte angenommen werden, dass Delinquenz infolge unzureichender Bewaltigungsstrategien bezuglich besonders schwerer Lebenslagen an Stigmatisierung verlieren konnte. Andererseits verliert die Eigentumsnorm, gegen die zwei Drittel der Straftater verstoRen haben, auch zukunftig nicht an Gewicht.

Eine Entstigmatisierung konnte sich dennoch aufgrund unterschiedlich motivierter „Bestrebungen, auf die strafrechtliche Verfolgung der Normverletzer zu verzichten“ (Peters 1996, S. 31) ergeben, indem bspw. der Tater-Opfer-Ausgleich „unter dem Programmwort ,Diversion‘“ (Peters 1996, S. 31) angewandt wird. Dies kame auch den Gerichten zu Gute, welche dadurch signifikante Entlastung erfahren wurden. Eine Entwicklung hin zu der Ubernahme der Zielvorstellungen der Abolitionisten, sprich die „restlose Abschaffung repressiver Gesetze und Institutionen wie z.B. das Jugendgefangnis, das Betaubungsmittelgesetz, Gefangnisse insgesamt oder das Strafrecht schlechthin “ (Scheerer: Die abolitionistische Perspektive. zit. nach: Peters 1996, S. 31) durch privatrechtliche Regelungen zu ersetzen, scheint aufgrund der Gewaltenteilung unrealistisch.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass zumindest teilweise durch moderne Vorgehensweisen, wie dem Tater-Opfer-Ausgleich zur Entkriminalisierung und damit Entstigmatisierung der Eigentumsnorm Verletzender kommen kann, wahrend anderweitig delinquente Personen weiterhin einem hohen MaR an Stigmatisierung und Randstandigkeit unterliegen werden. Eben auch, weil die Folgen der Risikogesellschaft Auswirkungen auf die Lebenswelt aller Individuen hat, werden sich etablierte Gesellschaftsmitglieder auf die ,rechtmaRige’ Randstandigkeit derer berufen, die den Anforderungen der modernen Gesellschaft nicht gewachsen sind. Peters prognostiziert eine divergierende Entwicklung unterschiedlicher Randgruppen bezuglich der Stigmatisierung. Diese wird gegenuber gewaltanwendenden Personen zunehmen. Ebenso zunehmen wird die Ausgrenzung der geistig Behinderten, auf deren Ursache hier nicht weiter eingegangen werden kann. Eine konstante Stigmatisierung werden zukunftig Konsumenten illegaler Drogen sowie Migranten erfahren. Gegenuber „Armen, Homosexuellen, korperlich Behinderten und Prostituierten“ (Peters 1996, S. 36) wird sich die Stigmatisierung verringern. Insgesamt, so Peters, wird die Anzahl der den Randgruppen Zugehorigen zunehmen, die damit zusammenhangende Lebenslage aber fur den Betroffenen leichter zu akzeptieren sein, als in traditionalen Gesellschaftsformen.

AbschlieRend darf jedoch kritisch hinterfragt werden: „Das normative Gefuge ist wackeliger geworden.“... „Die Gesellschaft hat kein Zentrum mehr. Gibt es dann noch Rander?“ (Peters 1996, S. 37) (vgl. Peters 1996, S. 31ff).

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Typische Lebenslagen straffällig gewordener Menschen
Untertitel
Lebensbedingungen, Zukunftsprognosen, Hilfesysteme
Hochschule
Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V156720
ISBN (eBook)
9783640719457
ISBN (Buch)
9783640719853
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die vorliegende Ausarbeitung thematisiert die typischen Lebenslagen von straffällig gewordenen Menschen sowie deren Auswirkungen auf das Leben nach dem Vollzug. Analog dazu werden die Leistungen des Hilfesystems sowie die Folgen des Strafvollzugs beleuchtet.
Schlagworte
Straffällige, Knast, Gefängnis, Totale Institution, Lebenslagen, Soziale Arbeit im Vollzug, Randgruppen, Stigmatisierung, Lebenswelt, Kriminalität, Chancen, Haftentlassung, Anpassungsprobleme, Hilfesystem
Arbeit zitieren
Sarah Berens (Autor), 2010, Typische Lebenslagen straffällig gewordener Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156720

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