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Der Einfluss der Mediation und der Einsatz mediativer Elemente auf die Unternehmenskultur

Mediation im Teambildungsprozess

Title: Der Einfluss der Mediation und der Einsatz mediativer Elemente auf die Unternehmenskultur

Seminar Paper , 2010 , 13 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Katharina Zering (Author)

Law - Miscellaneous
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Die Abhandlung beschreibt zunächst die Mediation und den Teambildungsprozess. Den Schwerpunkt bildet die Diskussion über die Notwendigkeit der Mediation im Teambildungsprozess. Ziel der Abhandlung ist es die Frage zu klären, ob Mediation die zuvor genannten Anforderungen erfüllen kann und - als eine konsensuale Form der Konfliktlösung - eine geeignete Alternative zur streitigen Konfliktlösung darstellt.

Abbildungsverzeichnis
1. Einführung und Zielsetzung der Abhandlung
2. Mediation
2.1. Definition
2.2. Grundlagen der Mediation
2.3. Kommunikationsinstrumente der Mediation
2.3.1. Aktives Zuhören / Paraphrasieren
2.3.2. Synchronisieren
2.3.3. Ich-Botschaften / Du-Botschaften
2.4. Das Mediationsverfahren
3. Der Teambildungsprozess
3.1. Definition Team
3.2. Phasenmodell
3.2.1. Orientierungsphase (Forming)
3.2.2. Konfrontationsphase (Storming)
3.2.3. Kooperationsphase (Norming)
3.2.4. Wachstumsphase (Performing)
3.3. Teamzusammensetzungen und die Auswirkungen auf die Teamleistung
3.4. Ziel von Teambildungen: Teameffektivität
4. Die Notwendigkeit der Mediation im Teambildungsprozess
4.1. Problemstellung
4.2. Die Lösung: Mediation
5. Auswirkungen auf die Unternehmenskultur
6. Fazit
Quellenverzeichnis

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Zielsetzung der Abhandlung

2. Mediation

2.1. Definition

2.2. Grundlagen der Mediation

2.3. Kommunikationsinstrumente der Mediation

2.3.1. Aktives Zuhören / Paraphrasieren

2.3.2. Synchronisieren

2.3.3. Ich-Botschaften / Du-Botschaften

2.4. Das Mediationsverfahren

3. Der Teambildungsprozess

3.1. Definition Team

3.2. Phasenmodell

3.2.1. Orientierungsphase (Forming)

3.2.2. Konfrontationsphase (Storming)

3.2.3. Kooperationsphase (Norming)

3.2.4. Wachstumsphase (Performing)

3.3. Teamzusammensetzungen und die Auswirkungen auf die Teamleistung

3.4. Ziel von Teambildungen: Teameffektivität

4. Die Notwendigkeit der Mediation im Teambildungsprozess

4.1. Problemstellung

4.2. Die Lösung: Mediation

5. Auswirkungen auf die Unternehmenskultur

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz der Mediation als konsensuales Instrument zur Konfliktlösung im betrieblichen Teambildungsprozess, um in einem Umfeld steigenden Wettbewerbs- und Kostendrucks eine effiziente und beziehungsschonende Zusammenarbeit zu gewährleisten.

  • Methodische Grundlagen der Mediation und Kommunikation.
  • Analyse des Teambildungsprozesses und der Rolle von Teameffektivität.
  • Gegenüberstellung von gerichtlichen Verfahren und Mediation hinsichtlich Kosten und Effizienz.
  • Bedeutung von Konfliktmanagement für die langfristige Unternehmenskultur.

Auszug aus dem Buch

4.1. Problemstellung

Arbeiten in Projektteams ist aus dem heutigen Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken.

Projektarbeit ist gekennzeichnet durch bereichs- und hierarchieübergreifende Zusammenarbeit unterschiedlichster Menschen, die sowohl beruflich auch als kulturell verschiedene Hintergründe haben. Im Rahmen des Projektes müssen sie sich - zumeist auf eine begrenzte Dauer – aus ihrer ursprünglichen Organisationsstruktur lösen und auf neue Arbeitsabläufe und Hierarchien einstellen. Größtenteils ist dies ein Herauslösen aus einer Linienorganisation in eine Teamvermaschung. Hinzu kommt, dass eine Projektarbeit zunächst immer etwas Ungewisses bedeutet. Eine grobe Vorstellung von dem Projektziel existiert, aber wie die Ausgestaltung im Detail aussieht, ist am Anfang des Projektes unklar. Eine weitere Herausforderung ist, dass die Vorstellungen am Anfang des Projektes sehr gestreut sind und ein Konsens gefunden werden muss. Relativ zeitnah kommt auch noch die Panik auf, weil der Vorstand so schnell wie möglich Ergebnisse sehen möchte, aber die Teammitglieder noch gar keine Ideen haben oder aber viel zu viele.

Alle diese Faktoren führen dazu, dass es zu Konflikten innerhalb des Projektteams kommt. Missverständnisse beginnen schon an dem Punkt, dass die Projektmitglieder verschiedene berufliche Kenntnisse haben und unterschiedliche Begriffe benutzen. Ein IT-Spezialist hat z.B. einen anderen Wortschatz als ein Ingenieur. Auch der Wechsel aus der ursprünglichen Organisationsstruktur bedeutet zunächst eine Umstellung, die im Rahmen des Teambildungsprozesses erst einmal überwunden werden muss. Durch unterschwellige Konflikte bilden sich Kreativitätsblockaden und die Zeit, die mit dem Ärgern über andere Teammitglieder verbracht wird, versetzt das Team zusätzlich in Zeitverzug. Dies wiederum setzt alle unter Zeitdruck und das Aggressionspotential steigt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung und Zielsetzung der Abhandlung: Diese Einleitung beleuchtet den steigenden Wettbewerbs- und Innovationsdruck und begründet, warum Mediation eine notwendige Alternative zur klassischen Streitbeilegung in Teams darstellt.

2. Mediation: Hier werden Definition, theoretische Grundlagen der Kommunikation sowie spezifische Instrumente und Phasen des Mediationsverfahrens erläutert.

3. Der Teambildungsprozess: Das Kapitel beschreibt die vier Phasen der Teamentwicklung nach Tuckman sowie die Bedeutung von Belbins Teamrollen für die Teameffektivität.

4. Die Notwendigkeit der Mediation im Teambildungsprozess: Dieser Abschnitt analysiert typische Konfliktursachen in Projektteams und stellt die Mediation als beziehungsschonende und kosteneffiziente Lösung dem gerichtlichen Verfahren gegenüber.

5. Auswirkungen auf die Unternehmenskultur: Die Integration von Mediation als Standardprozess bei Konflikten fördert eine wertschätzende Kommunikation und verbessert nachhaltig das Betriebsklima.

6. Fazit: Die Arbeit schließt mit der Erkenntnis, dass Mediation ein zukunftsweisendes und optimales Instrument zur Konfliktlösung in der Teamarbeit ist.

Schlüsselwörter

Mediation, Teambildung, Konfliktmanagement, Teameffektivität, Projektarbeit, Kommunikation, Streitbeilegung, Unternehmenskultur, Win-Win-Lösung, Teamrollen, Sozialkompetenz, Konfliktlösung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Anwendung der Mediation als Instrument zur Konfliktbewältigung innerhalb von Projektteams, um deren Arbeitsfähigkeit und Effektivität zu sichern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Kommunikationstheorie, den Phasen der Teamentwicklung, den Vorteilen der Mediation gegenüber Rechtsstreitigkeiten und der positiven Beeinflussung der Unternehmenskultur.

Was ist das primäre Ziel der Abhandlung?

Das Ziel ist es zu klären, ob Mediation eine geeignete, beziehungsschonende Alternative zur streitigen Konfliktlösung bietet, um Anforderungen an moderne Teamarbeit zu erfüllen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer deskriptiven Gegenüberstellung von Mediationsverfahren und gerichtlicher Klage unter Berücksichtigung von Modellen wie dem Kommunikationsquadrat und dem Phasenmodell nach Tuckman.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die theoretischen Grundlagen der Mediation, den Prozess der Teambildung sowie eine detaillierte Gegenüberstellung von Klage und Mediation hinsichtlich Kosten, Dauer und Beziehungsaspekten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Mediation, Teambildungsprozess, Konfliktmanagement, Teameffektivität und Win-Win-Lösung.

Warum stellt gerade die "Storming-Phase" eine Herausforderung dar?

Die Konfrontationsphase entscheidet durch unterschwellige Konflikte und Machtkämpfe darüber, ob ein Team zerfällt oder erfolgreich in die Kooperationsphase übergeht.

Welchen ökonomischen Vorteil bietet Mediation laut der Arbeit?

Neben der Zeitersparnis weist die Arbeit darauf hin, dass Mediation bei Einsatz ohne Rechtsanwälte um das bis zu 30-fache kostengünstiger sein kann als ordentliche Gerichtsverfahren.

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Details

Title
Der Einfluss der Mediation und der Einsatz mediativer Elemente auf die Unternehmenskultur
Subtitle
Mediation im Teambildungsprozess
College
University of Applied Sciences Essen
Course
Principles of Mediation & Communication
Grade
1,3
Author
Katharina Zering (Author)
Publication Year
2010
Pages
13
Catalog Number
V156735
ISBN (eBook)
9783640701544
ISBN (Book)
9783640700257
Language
German
Tags
Mediation Kommunikation Teambildung Teambildungsprozess Phasenmodell Teameffektivität Teamleistung Unternehmenskultur Forming Storming Norming Performing Aktives Zuhören
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Katharina Zering (Author), 2010, Der Einfluss der Mediation und der Einsatz mediativer Elemente auf die Unternehmenskultur, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156735
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