Kreditvergabe während der Subprime-Krise in den USA - Empirische Evidenz


Seminararbeit, 2009

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 DER US-AMERIKANISCHE HYPOTHEKENMARKT
2.1 Der Primärmarkt
2.2 Der Sekundärmarkt

3 DIE ENTWICKLUNG DES US-HYPOTHEKENMARKTES
3.1 Die Geschichte des Subprime-Hypothekenmarktes
3.2 Ausweitung der Kreditvergabe

4 MÖGLICHE URSACHEN DER AUSWEITUNG DER KREDITVERGABE
4.1 Einkommenshypothese
4.2 Hypothese der Immobilenpreise
4.3 Verbriefungshypothese.

5 VERSCHLECHTERUNG DER KREDITQUALITÄT
5.1 Einfluss der Verbriefung auf die Qualität von Subprime-Hypotheken

6 DISINTERMEDIATION

7 FAZIT

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: FICO-Verteilung in der US-Bevölkerung im Jahr 2004

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Primär- und Sekundärmark

Abbildung 3: Entwicklung der Eigenheimquote der USA von im Zeitraum von 1965 bis 2005

Abbildung 4: Neuvergabe von Hypotheken von 1995 bis 2005 (in Mrd. US-Dollar)

Abbildung 5: Kreditvergabe aller Hypotheken im Zeitraum von 1995 bis 2000 (in Mrd. US-Dollar)

Abbildung 6: Relative Entwicklung der Kreditvergabe in subprime- und in prime-Zip-Codes im Zeitraum von 1993 bis 2006

Abbildung 7: Zusammenhang zwischen dem Anteil der subprime Bevölkerung und dem Kreditwachstum

Abbildung 8: Korrelationen zwischen dem Einkommenswachstum der Haushalte und dem Kreditwachstum im Zeitraum von 1992 bis 2007

Abbildung 9: Immobilienpreiswachstum von subprime Zip-Codes in Relation zu prime Zip-Codes im Zeitraum von 1991 bis 2007

Abbildung 10: Korrelationen zwischen Immobilienpreis- und Einkommenswachstum im Zeitraum von 1991 bis 2007

Abbildung 11: Zinssätze von Subprime-, Prime- und Alt-A- Hypotheken im Zeitpunkt der Entstehung von 1995 bis 2004

Abbildung 12: Differenz der Ablehnungsraten von subprime und prime Kreditanträgen im Zeitraum von 1996 bis 2007

Abbildung 13: Anteil von Hypothekenkrediten im Zeitraum von 1996 bis 2007, die an nicht GSE-Investoren verkauft wurden

Abbildung 14: Vergleich der Anteile der Hypothekendarlehen in subprime- und in prime-Zip-Codes, die an nicht GSE-Investoren verkauft wurden

Abbildung 15: Tatsächliche Ausfallraten von first-lien Subprime-Hypotheken im Zeitraum von 2001 bis 2007

Abbildung 16: Angepasste Ausfallraten von first-lien Subprime-Hypotheken im Zeitraum von 2001 bis 2007

Abbildung 17: Entwicklung des Anteils verbriefter Hypothekenkredite von 1997 bis 2006

Abbildung 18: Anzahl verbriefter Kredite bezüglich FICO in 2003

Abbildung 19: Performance verbriefter Kredite an der FICO 620-Grenze

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Negatives Einkommenswachstum bei positivem Kreditwachstum in Zip-Codes mit relativ hohem Anteil an subprime Bevölkerung

Tabelle 2: Einfluss der Verbriefung in den Subprime Zip-Codes

Tabelle 3: Einfluss der Verbriefung auf die Kreditausfallrate von 2002 bis 2005

1 EINLEITUNG

Viele US-Bürger mit mittlerer bis geringer Bonität verwirklichten sich seit 2001 ihren Traum vom eigenen Haus. Sie finanzierten diesen mit Subprime-Hypothekendarlehen. Um einen Kredit von der Bank zu bekommen mussten sie kaum Nachweise erbringen, ob sie über einen Job oder auch über angespartes Eigenkapital verfügen. Hinzu kamen computergestützte Entscheidungsprozesse und verbesserte statistische Methoden zur Ermittlung von Kreditscores, welche die Kreditbeurteilung schneller und kostengünstiger für die Kreditgeber machten. Das rapide Wachstum dieses Marktsegments wurde darüber hinaus durch die Möglichkeit der Kreditverbriefung gefördert. In den folgenden Jahren stiegen in den Regionen der Subprime-Schuldner die Immobilienpreise überdurchschnittlich. Mit diesem gesteigerten Wert konnten die Immobilienbesitzer einen neuen Kredit aufnehmen, um sich Konsumwünsche zu erfüllen, oder ihren alten Kredit zu besseren Vertragskonditionen refinanzieren. Solange die Hauspreise stetig stiegen und die Zinsen niedrig blieben, funktionierte dieser Kreislauf fortlaufend. Der Subprime-Markt vergrößerte sein Volumen auf ein Vielfaches innerhalb von wenigen Jahren.

Methodischer Aufbau und Ziel der Arbeit:

Ziel der vorliegenden Arbeit soll sein, Hintergründe und Entwicklungen der Subprime-Kreditvergabe zu untersuchen. Für eine geeignete Herangehensweise zur Analyse sollen in Kapitel 2 zunächst einige Grundlagen gelegt werden. Ausgehend davon wird in Kapitel 3 die Entwicklung der Subprime-Kreditvergabe sowie in Kapitel 4 deren mögliche Ursachen diskutiert. Kapitel 4 und Kapitel 5 beleuchten die Konsequenzen dieser Entwicklung.

Kapitel 2.1 stellt den Primärhypothekenmarkt dar, insbesondere die auf diesem Markt agierenden Akteure und gehandelten Produkte. Kapitel 2.2 zeigt die Strukturen des Sekundärmarktes und geht insbesondere auf die Verbriefung von Hypothekenkrediten ein.

Kapitel 3.1 stellt die Entstehung und die Geschichte des Subprime-Marktes dar. In Kapitel 3.2 wird die Entwicklung dieses Marktsegments nach Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts aufgezeigt.

Kapitel 4 beschäftigt sich mit den möglichen Ursachen, die diese Marktentwicklung gefördert haben. Dabei wird der Focus auf die Zunahme der Kreditverbriefung gerichtet.

Kapitel 5 analysiert eine mögliche Kreditqualitätsverschlechterung, Kapitel 6 wirft schließlich einen Blick auf eine mögliche Verschlechterung der Kreditwürdigkeitsprüfung.

2 DER US-AMERIKANISCHE HYPOTHEKENMARKT

US-amerikanische Hypothekenbanken agieren auf zwei Märkten, auf dem Primär- und auf dem Sekundärmarkt. Im Folgenden werden die jeweiligen Marktstrukturen, Akteure, Kundenbeziehungen und Produkte dieser Teilmärkte, in zwei von einander getrennten Abschnitten, dargestellt.

2.1 Der Primärmarkt

Der Primärmarkt beschreibt den Kreditvergabeprozess, an dem sich Kreditgeber und Kreditnehmer zu Verhandlungen treffen. Um eine Hypothek zu begeben, wird zunächst die Kreditwürdigkeit des Antragstellers geprüft. Zu diesem Zweck werden neben einigen persönlichen Informationen, dem Einkommen und dem Wert der mit der Hypothek belasteten Immobilie vor allem Kreditscores und Kennzahlen in den Entscheidungsprozess einbezogen (Bloss et al. (2009)).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Kreditscore FICO, der von den drei größten Kreditauskunfteien der USA (Equifax, Experian und TransUnion) den Kreditgebern gegen eine Gebühr zur Verfügung gestellt wird, gehört seit 1995 zum faktischen Branchenstandard im Hypothekengeschäft. Der FICO soll den Kreditgebern eine schnelle und objektive Einschätzung der Bonität des Schuldners, und das mit diesem Schuldner verbundene potentielle Kreditrisiko, ermöglichen. Er berechnet sich auf Basis der Kredithistorie des Antragstellers mit speziell zu diesem Zweck entwickelten statistischen Modellen, und hat eine Bandbreite von 300 bis 850 Punkten. Ein niedriger (hoher) FICO ist ein Indikator für eine hohe (geringe) Ausfallwahrscheinlichkeit der Hypothek (Róna-Tas und Hiß (2008)).

Als Kennzahlen sind das Beleihungsverhältnis loan-to-value ratio (LTV) und die Einkommenskennzahl dept-to-income ratio (DTI) zu nennen. Der LTV schätzt denjenigen Betrag des Kredites, der die Banken im Falle eines Ausfalls, durch die Versteigerung der Immobilie, kompensiert. Bei einem hohen Wert wird eine höhere Ausfalltendenz vermutet. Der DTI setzt den gesamten Schuldendienst des Antragstellers ins Verhältnis zu seinem Einkommen. Ein niedriger „Verschuldungsgrad“ soll sicherstellen, dass der potentielle Schuldner in der Lage ist, seinen laufenden Verbindlichkeiten nachzukommen (Bloss et al. (2009)).

Kreditnehmer lassen sich zunächst hinsichtlich ihrer Einkommensnachweise unterscheiden. Full-documentation („full-doc“) Schuldner erbringen volle Nachweise (z.B. einen festen Arbeitsvertrag). Schuldner der Kategorie low-documentation („low-doc“) haben zwar Einkommen, können dies aber schlecht bzw. unzureichend belegen (z.B. Kleinunternehmer, Saisonarbeiter). No-documentations („no-doc“) haben keine Einkommensnachweise (Bloss et al. (2009)).

Kreditnehmer werden anhand dieser Merkmale in drei Risikokategorien unterteilt (Federal Reserve Board (2001)). Prime-Kreditnehmer haben die höchste Bonität (überdurchschnittlich hohen FICO, niedrige DTI und LTV, full-doc) und dadurch das geringste Risikopotential. Alt-A Schuldner bilden die mittlere Bonitätskategorie und sind gekennzeichnet durch schlechte bzw. fehlende Einkommensnachweise. Für die Kategorie „Subprime“ gibt es in der Literatur keine einheitliche Definition. Grundsätzlich sind Subprime-Kreditnehmer dadurch gekennzeichnet, dass sie eine geringere Kreditwürdigkeit und somit ein hohes Ausfallrisiko haben. Ein solcher Schuldner weist nach einer Veröffentlichung des Office of the Comptroller of the Currency et al. (1999) in der Regel eines oder mehrere der folgenden Eigenschaften auf:

- Zwei oder mehr Zahlungsrückstände von über 30 Tagen innerhalb des letzten Jahres oder mindestens einen Zahlungsrückstand von 60 Tagen innerhalb der letzten zwei Jahre
- Zwangsvollstreckung während der letzten 2 Jahren
- Insolvenz innerhalb der letzten 5 Jahre
- ein FICO-Score von höchstens 660 Punkten
- DTI-Ratio von mindestens 50 %

Kommt es zwischen den beiden Parteien zu einem Vertragsabschluss, sind die für den Schuldner anfallenden Kreditvergabe- und Kreditbearbeitungsgebühren, die erste und einzige Ertragsquelle der Hypothekenbanken auf dem Primärmarkt. Die Klassifizierung des Kreditnehmers beeinflusst dabei maßgeblich dessen Konditionen, wie die Höhe der Gebühren, des Darlehens und des Zinssatzes, sowie die Laufzeit und die Art des Hypothekenkredites.

Hypothekenkredite lassen sich durch ihre Zins- und Tilgungsstruktur unterschieden. Zu der erstgenannten Kategorie gehören festverzinsliche fixed-rate-mortgages („FRM“), die über die gesamte Rückzahlungsperiode einen konstanten Zinssatz haben. Bei variabel verzinslichen adjustable-rate-mortgages („ARM“) wird der Zinssatz in festgelegten Zeitabständen angepasst. Der Zinssatz besteht aus einer fixen Marge und einem vom Kreditgeber verwendeten Index (z.B. LIBOR), an welchem sich die Zinsanpassungen orientieren. Zinsveränderungen werden im Falle starker Schwankungen der Indizes durch festgelegte Zinsdeckel („cap“) begrenzt. Mischformen aus ARMs und FRMs werden als Hybride ARMs („hybrid“) bezeichnet und bieten den Hypothekenbanken einen breites Spektrum für die Vertragsgestaltung. Den größten Anteil hatten in den Jahren 2001 bis 2006 die „2/28“ ARMs. Diese haben in den ersten zwei Jahren einen niedrigen Festzinssatz, welcher als teaser-rate („Lockzins“) bezeichnet wird, sowie einem variablen Zinssatz in den folgenden 28 Jahren. Eine weitere Variante ist der Interest Only Kredit. Hier ist der Schuldner verpflichtet während der gesamten Laufzeit nur die Zinsen zu bedienen, so dass die gesamte Tilgung der Hypothek am Ende in einer Zahlung („Baloon“) erfolgt (Bloss et al. (2009)). Darüber hinaus können Hypothekendarlehen außer für die Erstfinanzierung eines Eigenheims („first-lien“ bzw. „purchase“) für weitere Zwecke verwendet werden, indem die Immobilie zusätzlich beliehen wird („refinance“). Auf diese Weise lassen sich gänzlich andere Anschaffungen (cash-out) oder bereits bestehende Hypotheken mit weiteren Darlehen (no cash-out) finanzieren (Chomsisengphet/ Pennington-Cross (2006))

2.2 Der Sekundärmarkt

Während in Deutschland ein Universalbankensystem herrscht, welches den Banken erlaubt eine Vielzahl der Bankgeschäfte anzubieten, dürfen US-Banken aufgrund des Trennbankensystems nur jeweils eine Teilmenge der möglichen Bankleistungen anbieten. US-Hypothekenbanken sind aufgrund dessen keine Einlageninstitute, und können sich weder aus den Einlagen von Sparern refinanzieren, noch können sie auf diesem Wege Erträge erzielen (Hartmann-Wendels et al. (2007)). Die Hauptertrags- und Refinanzierungsmöglichkeiten befinden sich auf dem Sekundärhypothekenmarkt, auf welchem die Kreditgeber ihre Hypotheken zum Kauf anbieten. Die durch deren Verkäufe erzielten Prämien sind die wesentlichen Ertragsquellen der Hypothekenbanken. Darüber hinaus verschafft ihnen der Verkauf neues Kapital zum Zweck der weiteren Kreditvergabe sowie die Möglichkeit das Risiko eines Kreditausfalls weiterzugeben (Bloss et al. (2009)). Potentielle Käufer dieser Hypotheken sind überwiegend Investmentbanken, Hedge-Funds, Special Purpose Vehicles („SPVs“) und die Government Sponsored Enterprises („GSEs“). Die GSEs sind staatlich unterstützte Hypothekenbanken, wie die Federal National Mortgage Association (Fannie Mae) und die Federal Home Loan Mortgage Corporation (Freddie Mac). SPVs sind von den Hypothekenbanken eigens gegründete Zwecksgesellschaften. Diese Käufer agieren anschließend als Emittenten von mortgage-backed-securities („MBS“) im Kreditverbriefungsprozess, welcher im Folgenden skizziert wird.

Zentrale Beteiligte an einem Kreditverbriefungsprozess sind die Originatoren der Hypotheken, die SPVs, die Ratingagenturen (S&P, Fitch, und Moody’s) und die Investoren. Zunächst werden die Hypotheken in einem Forderungspool durch den Originator zusammengefasst an die SPV, eine zu diesem Zweck gegründete Zwecksgesellschaft, verkauft. Zins- und Tilgungsansprüche sowie Ausfallrisiken gehen dabei auf diese über. Auf Grundlage dieser Forderungen werden zehn unterschiedliche Wertpapierschichten (Tranchen) gestaltet und in Form von MBS am Kapitalmarkt als Anleihen platziert. Zu unterscheiden sind RMBS, die durch Wohnimmobilien besichert sind, und CMBS, denen gewerblich genutzte Immobilien zugrunde liegen. Zusätzlich besichert werden MBS dadurch, dass vom Kreditgeber mehr Vermögenswerte (collateral) an die SPV übertragen werden, als Zahlungsansprüche der Anleihen durch die Verbriefung existieren („Overcollateralization“). Gemäß dem Prinzip der Nachordnung („Subordination“) hat die Senior-Tranche das geringste Ausfallrisiko, da Zinsen und Tilgung aus dem Forderungspool zunächst dieser höchstrangigen Tranche zukommen. Ist diese vollständig gedeckt werden die neun nachrangigen Tranchen, die Mezzanine-Tranchen und die Equity-Tranche, bedient. Die Rating-Agenturen bewerten diese auf Basis der Merkmale der Hypotheken und der Schuldner, die von den Kreditgebern zur Verfügung gestellt werden. Das Rating soll das jeweilige Ausfallrisiko der Tranchen ausdrücken, sowie über die Höhe des Kupons bzw. festen Zins informieren. Höhere (niedrigere) Tranchen werfen niedrigere (höhere) Zinsen ab und spiegeln damit auch das niedrigere (höhere) Risiko wider. Equity-Tranchen bleiben ohne Ranking. Investoren mit unterschiedlicher Risikoneigung und Renditevorstellung investieren in MBS, die Emissionserlöse werden dem Kreditgeber über die Zweckgesellschaft zugeführt. Auf diese Weise wird der ursprüngliche Kredit refinanziert und das Ausfallrisiko auf mehrere Beteiligte diversifiziert (Kiff und Mills (2007)). Abbildung 1 stellt die Akteure auf dem Primär- und dem Sekundärmarkt sowie den Verbriefungsprozess vereinfacht dar.

Abbildung 2: Zusammenhang zwischen Primär- und Sekundärmarkt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Seru (2008)

3 DIE ENTWICKLUNG DES US-HYPOTHEKENMARKTES

Im diesem Kapitel wird im ersten Abschnitt zunächst die historische Entwicklung des Subprime-Marktes seit dessen Entstehung bis zum Jahr 2001 dargestellt. Die beiden darauf folgenden Abschnitte untersuchen den gesamten Hypothekenmarkt für die Jahre 2001 bis 2007.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Kreditvergabe während der Subprime-Krise in den USA - Empirische Evidenz
Hochschule
Universität Hamburg  (Makroökonomie & Quantitative Wirtschaftspolitik)
Veranstaltung
Seminar: Die internationale Finanzkrise
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V156783
ISBN (eBook)
9783640720354
ISBN (Buch)
9783640720811
Dateigröße
792 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Subprime-Krise, FICO-Score, Hypothekendarlehen, Verbriefung, Mortgage-Backed-Securities, Disintermediation
Arbeit zitieren
Peter Witkowski (Autor), 2009, Kreditvergabe während der Subprime-Krise in den USA - Empirische Evidenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/156783

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