Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops


Hausarbeit, 2002

36 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung:

Abbildungsverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

1. Zielstellung

2. Grundlagen zum Internet und Online-Marketing
2.1 Geschichte des Internet und World Wide Web
2.2 Die Dienste im Internet
2.3 Definition eCommerce
2.4 Allgemeine Vor- und Nachteile von Electronic Commerce

3. Entwicklung der Internetprasenz
3.1 Die Firma RABE - GmbH
3.2 Voruberlegungen
3.3 Erstellung der Webseiten
3.4 Veroffentlichung der Webseiten

4. Einbindung des Online-Shops
4.1 Die Shopsoftware Isales
4.2 Die Software Classic Line 2000 von Sage KHK
4.3 Einrichtung des Online-Shops

5. Einrichtung von PC - Kassen
5.1 Die Kassen - Software
5.2 Notwendige Schritte zur Einrichtung
5.3 Vorteile durch die PC-Kassen

Anhang

Wochenubersicht

Quellenangabe

Abbildungsverzeichnis:

Abb. 1: Frontpage

Abb. 2 : Frameeinteilung

Abb. 3 : Die Startseite

Abb. 4 : Die Geschichte

Abb. 5 : Das Sortiment

Abb. 6 : Bsp. Gewurzgurken Auslese

Abb. 7 : Die Kontaktseite

Abb. 8 : Shop Startseite

Abb. 9: Artikelseite

Abb. 10: Bestellformular

Abb. 11: Belegerfassung

Abb. 12: Entnahmebuchung

Abkurzungsverzeichnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Zielstellung

Die Zielstellung fur das Praktikum war die Erstellung einer Webprasenz, sowie die Einbindung eines Online - Shops fur die Firma RABE - GmbH.

Bis dahin hatte die Firma nur eine einzelne Seite im Internet, um den Anschluss an die standig wachsenden Moglichkeiten des Online - Marketing und damit den Kundenkontakt nicht zu verlieren, sollten diese zu einer umfassenden Webprasenz ausgebaut werden.

Zurzeit werden Bestellungen von Kunden per Fax oder Telefon entgegengenommen. Um die Abwicklung der Bestellungen schneller und genauer und damit zum Vorteil fur den Kunden abwickeln zu konnen, sollte auch ein Online - Shop im Rahmen meines Praktikums entstehen.

Der Anfangsteil des Praktikumsberichtes umfasst die Geschichte des Internet, die Beschreibung des Unternehmens RABE GmbH und setzt sich mit der Ausgangssituation und der Zielsetzung auseinander.

Im anschlieRenden Kapitel wird auf den Nutzen einer eigenen Homepage fur Unternehmen eingegangen. Der darauf folgende Teil beschaftigt sich mit der Planung und Realisation, mit dem Ziel, die Kundenakquisition und die Kundenbeziehungen im Rahmen der eigenen Webprasenz zu verbessern.

Im letzen Teil wird auf die Zusatzaufgabe, der Einrichtung von computergesteuerten Kassen, eingegangen.

Bei der Bearbeitung der Praktikumsarbeit wurde aktuelle Fachliteratur aus den Bereichen Internet, Electronic Commerce und Online-Marketing verwendet. Dadurch konnten sowohl theoretische Ansatze als auch konkrete, praxisbezogene MaRnahmen zur Beantwortung der zentralen Fragestellung und schlussendlich zur Fertigstellung der Praktikumsarbeit herangezogen werden.

2. Grundlagen zum Internet und Online-Marketing

2.1 Geschichte des Internet und World Wide Web

Die Anfange des Internet liegen in den sechziger Jahren. Begonnen hat alles in den USA. Anlasslich der Bedrohungen des kalten Krieges wurde 1965 die RAND- Cooperation von den Amerikanern beauftragt, an einem militarischen Kommando- und Sicherheitsnetzwerk zu arbeiten, das auch nach einem Atomschlag und der dadurch ausgelosten Zerstorung grower Teile seiner Infrastruktur funktionsfahig bleiben sollte. Dies sollte durch eine dezentrale Organisation des Netzwerkes erreicht werden. Ohne zentralen Server und somit auch ohne zentralen Angriffspunkt sollte es so angelegt sein, dass die Teile unabhangig voneinander operieren konnten. Ein Anschlag auf einen Rechner hatte in so einem System keine weitreichenden Auswirkungen, da die Daten problemlos auf einen anderen Weg umgeleitet werden konnten.

1969 wird das ARPAnet vom amerikanischen Verteidigungsministerium gegrundet, das zu Anfang nur aus vier GroRrechnern bestand. 1972 waren es bereits 50 Forschungseinrichtungen der USA und bis 1977 111 Rechner, die an das Netz angeschlossen waren. Auch immer mehr wissenschaftliche Netzwerke wurden daran angeschlossen, so dass es sich mehr und mehr zu einem Forschungsnetz entwickelte.

In den 80-er Jahren wurde ein neues, leistungsfahigeres Obertragungsprotokoll fur das Internet zum Standard, das TCP/IP- Protokoll. Dieses funktioniert unabhangig vom Obertragungsmedium und unabhangig von der Hard- und Software der verwendeten Rechner. Ebenso ist es nicht von einem bestimmten Obertragungsweg abhangig und es ist wenig anfallig gegen Verbindungsstorungen. Dies liegt daran, dass die Daten hierbei in Pakete unterteilt und dann erst versendet werden. Jedes Paket enthalt die Empfangeradresse und sie werden unabhangig voneinander verschickt. Das Vermitteln der Pakete uber die verschiedenen Wegstrecken wird von spezialisierten Computern, den Routern, erledigt. Diese wahlen abhangig von Verfugbarkeit, Verkehrsbelastung und Obertragungszeit der verschiedenen Netzwerkabschnitte fur die Pakete verschiedene Obertragungsstrecken. TCP/IP besteht eigentlich aus zwei Protokollen. Das IP (IP = Internet Protokoll) teilt die Daten in die oben beschriebenen Pakete ein, jedes bekommt die Empfangeradresse mit auf den Weg.

Dafur, dass diese Daten auch korrekt zugestellt werden, ist das andere Protokoll, TCP verantwortlich. Wenn Daten auf dem Weg von einer Verbindungsstelle zur nachsten verloren gehen, werden diese automatisch noch einmal angefordert. Das ist moglich, weil Kopien der Pakete erstellt werden.

1983 wird als eigentliche Geburtsstunde des Internet bezeichnet. 400 Rechner waren bis dahin im ARPAnet vernetzt und TCP/IP wurde als verbindliches Protokoll fur alle angeschlossenen Rechner vorgeschrieben.

Der militarische Teil des Netzes, der unter dem Namen MILNET weiter bestand, wurde aus dem ARPAnet ausgegliedert, das so nicht langer an einen militarischen Zweck gebunden war und zum Internet expandieren konnte. Daraufhin schlossen sich immer mehr wissenschaftliche Einrichtungen innerhalb und auRerhalb der USA dem Internet an. Mitte der 80er Jahre zeigte auch die amerikanische National Science Foundation (NSF) Interesse am Internet. Sie grundete das NSFNET, um den Wissenschaftlern aller amerikanischen Universitaten den Zugang zum Internet zu ermoglichen.

Um immer mehr Institutionen anzuschlieRen und einem immer weiter zunehmenden Verkehr gerecht zu werden, wurde ein System, basierend auf Backbones (= Ruckrader bzw. Hauptleitungen), realisiert, das die groRen Rechenzentren miteinander verband. An diese konnten sich weitere Weitverkehrsnetzwerke (WAN) anschlieRen.

Das NSFNET ging 1986 in Betrieb und loste die alten Hauptverbindungswege des Internets ab. Damit ubernahm die NSF immer mehr die Aufgaben des ARPAnet, das schlieRlich Ende 1989 vom amerikanischen Verteidigungsministerium aufgelost wurde.

Das Internet war somit schon ein Netzwerk von Netzwerken, d. h. ein Zusammen- schluss von verschiedenen Computern und Computernetzwerken. Jeder Computer konnte praktisch an das Internet angeschlossen werden, soweit das TCP/IP Protokoll auf dem Computer verfugbar war.

Das INET in Europa

Naturlich bestand auch in Europa die Notwendigkeit, den Wissenschaftlern der Unis und Forschungseinrichtungen eine schnelle und kostengunstige Infrastruktur zur Verfugung zu stellen. Zur europaweiten Koordinierung der Aktivitaten einzelner Lander wurde 1986 RARE (Reaux Associes pour la Recherche Europeenne) gegrundet, die eine Infrastruktur fur den akademischen Bereich Europas aufbaute.

Da es kein gemeinsames europaweites TCP/IP- Internet gab, initiierte RARE zu Beginn der 90er Jahre den EBONE (European Backbone), dadurch wurde 1992 der Betrieb eines europaweiten Internet moglich. Es wurden erstmals zentrale europaische Internet-Hauptverkehrswege geschaffen. Bis dahin war es beispielsweise durchaus moglich, dass der Kommunikationspfad zwischen zwei europaischen Netzen uber Nordamerika und zuruck fuhrte.[1]

2.2 Die Dienste im Internet

World Wide Web

1990 wurde das World Wide Web entwickelt, der heute wohl am weitesten verbreitete Internetdienst. Dieses multimediale Informationssystem stellt den groRten Teil der im Internet verfugbaren Informationen bereit. Diesem Dienst ist es zu verdanken, dass das Internet seinen hohen Bekanntheitsgrad erreichen konnte und ist damit auch fur das rasante Wachstum des Netzes verantwortlich. Im World Wide Web werden Informationen als Grafiken, Texte und Multimediaelemente (z. B. Videos) seitenweise und formatiert im HTML-Format dargestellt. Hypertextdokumente sind Textdateien, die uber Schlusselworter (Hyperlinks) mit einem oder mehreren anderen Textdokumenten vernetzt sind. Andere Websites sind so nur noch einen Mausklick entfernt. Diese Hypertextdokumente durchziehen wie ein Spinnengewebe das gesamte Internet. Die Zahl der Webserver und Websites im Netz steigt unaufhaltsam an. 1995 ist das Jahr, in dem sich das WWW auf breiter Front durchsetzt und zum wichtigsten Dienst im Internet wird.

E-Mail

Der E-Mail Dienst im Internet dient zur elektronischen Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Kommunikationspartnern. Die groRen Vorteile der elektronischen Post liegen zum einen in der Geschwindigkeit des Austausches von Nachrichten, da dies hier innerhalb weniger Sekunden erfolgen kann, zum anderen in der kostengunstigen Methode des Informationsaustausches. Leider ist es jedoch fur Dritte moglich, E-Mails abzufangen und zu lesen oder zu verandern. Der Sender und der Empfanger konnen dies nicht erkennen. Um dies zu verhindern, mussen E-Mails verschlusselt werden bevor sie versendet werden.

File Transfer Protocol

Das File Transfer Protocol bietet eine einfache Moglichkeit fur den Daten- bzw. Dateienaustausch. Es ermoglicht zwei Rechnern, direkt miteinander zu kommunizieren und Dateien auszutauschen, sofern der Benutzer eine Zugriffs- berechtigung fur beide Rechner besitzt.

Telnet

Dieser Dienst ermoglicht dem Benutzer, sich mit seinem Rechner in einen weit entfernten Rechner einzuloggen und auf diesem Rechner Programme auszufuhren. Dadurch steht die gesamte Leistung beider Rechner zur Verfugung. Auch hier benotigt der Benutzter eine Zugriffsberechtigung, um diesen Dienst in Anspruch nehmen zu konnen.

Instant Messaging

Das Instant Messaging erlaubt dem Benutzer zu erkennen, ob ein anderer Benutzer zurzeit online ist. Dies funktioniert naturlich nur, wenn beide Benutzer damit einverstanden sind und ein spezielles Programm fur das Instant Messaging benutzen. Sollten diese Benutzer online sein, konnen sie sich gegenseitig Nachrichten ubermitteln, die der Empfanger sofort auf seinem Bildschirm sieht. Der Sender muss also nicht warten, bis der Empfanger das nachste Mal seine E-Mails abruft, sondern kann ihn direkt ansprechen.

2.3 Definition eCommerce

Der Ausdruck Electronic Commerce (eCommerce) ist ein noch recht junger Begriff, der erst in den vergangenen Jahren entstanden ist und immer mehr an Bedeutung gewonnen hat.

War das Internet-Engagement von Firmen fruher nur auf reine Presentation beschrankt, so nutzen heute immer mehr Unternehmen das Netz zum Verkauf von Waren und Dienstleistungen. Es handelt sich hierbei um die digitalen Abwicklungen von Geschaftsprozessen uber Netzwerke; hierzu konnte man auch Transaktionen auf elektronischen Marktplatzen sagen.

Electronic Commerce beschreibt ,,(...) die Verzahnung und Integration unterschiedlicher Wertschopfungsketten und Unternehmensubergreifender Geschaftsprozesse auf der Grundlage des schnellen und plattformunabhangigen Informationsaustauschs uber Informations- und Kommunikationstechnologien."[2] Von der Produktinformation, uber Verkaufsanbahnung, Bestellung und Bezahlung bis hin zur Logistik der Lieferung, After- Sales- MaRnahmen und One-to-one Marketing reicht hier das Spektrum.

Viele Menschen setzten Electronic Commerce mit dem deutschen Begriff ,,Elektronischer Handel" gleich. Hierbei denkt man an die neuen Einkaufsmoglichkeiten: Online konnen Bucher, CD's, Spielzeug etc. bestellt werden. Aber Electronic Commerce bedeutet wesentlich mehr. Dazu gehort der gesamte Geschaftsprozess, von Werbung, Geschaftsanbahnung und -abwicklung bis hin zu Aktionen zur Kundenbindung und Online Banking. Im weitesten Sinne fallt darunter auch der Handel mit CD-Rom Unterstutzung, Interaktives Fernsehen (ITV) oder der Faxabruf. Hier stellt sich nun die Frage, ob Electronic Commerce lediglich die Fortsetzung des Geschafts mit elektronischen Mitteln ist?[3]

Nein, denn in der letzten Zeit entwickelt sich ein neuer Trend, der auf den ersten Blick nichts mehr mit Kommerz zu tun hat:

Die Bildung von Communities, virtuelle Gemeinschaften. Die neuen ,,Treffpunkte" werden von den Internetusern mit Leben gefullt. Auch die Unternehmen haben dies erkannt und drangen immer mehr in die Communities zum privaten und geschaftlichen Austausch von Angeboten.

Eins wird ganz deutlich: Electronic Commerce ist vielseitig gestaltet.

2.4 Allgemeine Vor- und Nachteile von Electronic Commerce

GroRe des potentiellen Marktes im Internet

Electronic Commerce kennt keine geographischen oder nationalen Grenzen, sondern nur die Abdeckung uber Computer und Netzwerke. Electronic Commerce erlaubt selbst dem kleinsten Anbieter, globale Prasenz zu erzielen und weltweit zu operieren. Durch diesen neuen Vertriebsweg werden vollig neue Markte erschlossen. Kunden die aufgrund der raumlichen Distanz nicht bedient werden konnen, konnen nun problemlos uber das Internet ihre Waren oder Dienstleistungen ordern. Ein Kunde aus Deutschland z.B. kann uber das WWW seine Waren in Spanien bestellen. Der Vorteil fur den Kunden liegt auf der Hand: Er kann aus der Summe aller moglichen Anbieter fur ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung auswahlen, unabhangig von deren geographischen Sitz.

Zeitaufwand

Das Internet kennt keine Ladenschlusszeiten. Die Geschafte im WWW sind 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr moglich. Der Service am Kunden ist sehr groR, da dieser entscheidet wann er einkaufen mochte.

Ein weiterer Vorteil, der den Zeitaufwand betrifft, ist die Verkurzung bzw. Abschaffung der Lieferketten. Mit Electronic Commerce konnen viele Lieferketten verkurzt werden. Es gibt viele Beispiele, in den Waren direkt vom Hersteller zum Endverbraucher gebracht werden, und die sonst dazwischen geschalteten Stationen wie Lager des GroRhandlers, werden einfach ausgelassen.

Doch dem berufstatigen Single, der zu den ublichen Ladenoffnungszeiten keine Zeit fur Einkaufe hat, ist nicht damit geholfen, wenn er eben zu dieser Zeit auf den Lieferservice warten muss.[4]

Kosteneinsparungen und Preiskurzungen

Zu einem der groRen Vorteilen im Electronic Commerce zahlt die Einsparung der Kosten. Bei einer geschaftlichen Transaktion, bei der menschliches Handeln in Anspruch genommen werden muss, belaufen sich die Kosten moglicherweise in den DM-Bereich. Die Kosten fur das elektronische Durchfuhren einer ahnlichen Transaktion belaufen sich auf ein paar Pfennige oder vielleicht noch weniger. Die Folge aus diesen Handlungen zwischen den Beteiligten birgt somit die Moglichkeit, wesentliche Kosteneinsparungen zu erzielen. Dies wiederum bedeutet, dass sich Preisnachlasse fur den Kunden ergeben.[5]

GroRe und Anonymitat des Internets

Die GroRe und Anonymitat des Internets bieten einen guten Nahrboden fur ,,schwarze Schafe" auf Seiten der Anbieter und der Kunden.

Zurzeit gibt es noch keine weltweit gultigen Gesetzte und Regelungen fur das WWW. Trotzdem ist das Internet kein rechtsfreier Raum. Zum groRten Teil gelten Vorschriften und Gesetze in Deutschland, und daruber hinaus globale Rechtsvorschriften. Wie im Geschaftsleben mussen Anbieter und Kunden auf die Seriositat ihres Gegenubers bauen.

Beratungsschwachen

Die Beratung im Internet kann nicht immer die klassische Beratung durch einen fachkompetenten Verkaufer ersetzten. Es besteht zwar die Moglichkeit sich Informationen uber die Produkte einzuholen, aber die Handhabungsweisen einiger Produkte lassen sich doch einfacher in einem personlichen Gesprach klaren. Wenn bei einigen Produkten auch eine Farbwahl moglich ist, stellen wir uns nicht immer die gleiche Farbe vor, denn ,,rot" ist nicht gleich ,,rot".

Der Konsument mochte auch in Zukunft auf das Erlebnis EINKAUFEN (fuhlen, riechen, schmecken) nicht verzichten.

3. Entwicklung der Internetprasenz

3.1 Die Firma RABE - GmbH

Die Firmengeschichte der RABE - GmbH reicht zuruck bis in das Jahr 1880. Ab 1932 konservierte das Unternehmen Spreewalder Gemuse unter dem Namen “Kurt Belaschk - Spreewalder Konserven und Frischgemuse”. 1992 wurde die Firma in “RABE- Spreewalder Konserven GmbH” umbenannt. Seit der Grundung ist der Betrieb durchgangig in Besitz der Familie Belaschk. Die Erfahrungen bei der Verarbeitung des Spreewalder Gemuses wurden von Generation zu Generation weitergegeben und die Rezepturen standig verfeinert. Ihren festen Platz auf dem Markt haben gegenwartig bereits Gewurzgurken, Pfeffergurken, Senfgurken Salz - Dill - Gurken und Knoblauchgurken.

3.2 Voruberlegungen

Auswahl einer Domain und Registrierung

Eine Domain ist die Adresse, unter der die Firma im Internet zu erreichen sein soll. Fur die Internetprasenz wurde die Domain www.RABE-GmbH.de und fur den Shop www.RABE-Markt.de gewahlt. Im Vordergrund bei dieser Entscheidung stand, dass der Firmenname im Domainnamen enthalten sein sollte, auch die Kundenfreund- lichkeit, d.h. ein kurzer und leicht zu merkender Name, sollte gegeben sein. Die Domain www.RABE-GmbH.de wurde bei der Firma Strato registriert und die Domain www.RABE-Markt.de beim Anbieter der Shop-Software BL- Software oHG.

Der benotigte Webspace wurde ebenfalls bei den genannten Providern angemietet.

Auswahl der Erstellungssoftware und der Uploadersoftware

Nun wurde die Software ausgewahlt, mit der die Webseiten erstellt werden sollen. Die gangigsten HTML-Bearbeitungsprogramme sind derzeit von Microsoft das Programm Frontpage und der Dreamwaver von Macromedia. Diese beiden Programme arbeiten mit dem WYSIWYG Prinzip. Dieses sagt aus: ,,What You See Is What You Get" und bedeutet, dass die Bildschirmdarstellung exakt dem Druckbild oder der Browseranzeige entspricht. Ich habe mich fur Frontpage entschieden, da dieses Programm sehr anwenderfreundlich ist und somit eine spatere Weiterbearbeitung und Aktualisierung der Webprasenz leicht durchzufuhren ist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Frontpage

Eine Uploadersoftware ist die Software, die benotigt wird, umdie eigenen Dateien die mit dem HTML-Bearbeitungsprogramm erstellt wurden auf den Webspace zu laden.

[...]


[1] vgl. www.users.comcity.de/~horibo/history.htm

[2] Vgl. Bliemel, Fassott, Theobald, Electronic Commerce (1999), 2. Auflage, S.2

[3] Vgl. http://www.electronic-commerce.org/, E-Commerce InfoNet, Fragen und Antworten

[4] Vgl. Bliemel, Fassott, Theobald, Electronic Commerce (1999), 2. Auflage, S. 18

[5] Vgl. http://www.eco.de/, Hintergrunde zu Electronic Commerce

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops
Hochschule
Hochschule Anhalt - Standort Bernburg  (FB Wirtschaft)
Note
1
Autor
Jahr
2002
Seiten
36
Katalognummer
V15712
ISBN (eBook)
9783638207515
ISBN (Buch)
9783638728225
Dateigröße
1026 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Homepage, Firma, Rabe, Einbindung, Online–Shops
Arbeit zitieren
Diplom-Betriebswirt Andre Hiller (Autor), 2002, Entwicklung einer Homepage für die Firma "Rabe" und Einbindung eines Online–Shops, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15712

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