Die Konstruktion "kultureller Differenz" in den Massenmedien


Vordiplomarbeit, 2005
31 Seiten, Note: Gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Stuart Hall: Die Konstruktion von “Rasse” in den Medien
Die strukturierte Vermittlung von Ereignissen
Ein integriertes Repräsentationsmodell
Die Konstruktion von ethnischer Differenz

Pierre Bourdieu: Die Theorie symbolischer Gewalt
Symbolisches Kapital
Symbolische Kämpfe
Massenmedien und symbolische Gewalt

Bilder ethnischer Differenz in EU-Medien

Kriminalität und ethnische Differenz

Auswirkungen eines solchen Mediendiskurses
Der österreichische Drogendiskurs
Pressefotografien

Gegenstrategien

Resümee

Literatur

Einleitung

Als im Spätsommer diesen Jahres ein Hurrikan die amerikanische Großstadt New Orleans zu einem großen Teil verwüstete, fand sich in breiten Teilen der Medienberichterstattung über das Elend der Übergebliebenen eine bemerkenswerte Differenz:

“Wenn Schwarze sich in ihrer Not mit Lebensmitteln aus verwaisten Geschäften versorgen, nennen die Nachrichtenagenturen das Plündern. Wenn Weiße dies tun, heißt es, sie versorgen sich mit dem Lebensnotwendigen” (Kreye 2005).

Damit manifestierte sich in der Berichterstattung ein latenter Rassismus, vor dem, wie alle anderen Menschen, auch JournalistInnen nicht gefeit sind. Diese Meldungen gingen jedoch um die Welt, die meisten Menschen in Europa machten sich ihr erstes Mal ein Bild von AfroamerikanerInnen in New Orleans, daher waren diese Meldungen dafür prägend.

Dabei finden sich dementsprechende Medien-Texte jederzeit auch in hiesigen Medien. Ob es sich um Sendungen wie “Aktenzeichen XY” handelt, das in seiner Konzeption das Gefühl vermittelt ,Kriminalität in Deutschland fände fast ausschließlich durch Menschen “mit osteuropäischen Akzent” statt, ob es die de-facto Nichtpräsenz von VertreterInnen ethnischer Minderheiten im österreichischen Fernsehen ist oder ob es der Diskurs mehrerer österreichischer Zeitungen gemeinsam mit der Polizei und der FPÖ ist, der männliche Afrikaner in Wien im Alltagsbewusstsein der Menschen mit “Drogendealern” gleichsetzt,

Ich versuche in der folgenden Arbeit mit Hilfe der Theorie von Stuart Hall und Pierre Bourdieu, die sich beide m.E. sehr gut ergänzen, diese mediale Kennzeichnung ethnischer Differenz aufzuzeigen. Dazu werde ich, nach einem kurzen Überblick über die Theorie, an Hand mehrerer empirischer Studien nachweisen, inwieweit Medien dazu beitragen können, eine ethnische Differenz zu konstruieren. Abschließend möchte ich noch Versuche zeigen, gegenüber diesen - oft unbewusst vor sich gehenden - Prozessen Gegenstrategien zu entwickeln.

Dabei werde ich mich im Text vor allem auf Printmedien und Non Fiction konzentrieren. Es ließen sich jedoch genauso gut ähnliche Schlüsse aus Radio, Fernsehen und Spielfilmen, Serien und Soap Operas ziehen.

Stuart Hall: Die Konstruktion von “Rasse” in den Medien

Mit dem Text “The Whites and their Eyes. Racist Ideologies and the Media” aus dem Jahr 1981 schrieb der englische Sozialforscher Stuart Hall einen mittlerweile klassischen Aufsatz zum Thema (Hall 1989b). Bevor wir direkt in das Thema einsteigen, sollten wir kurz die Sichtweise Stuart Halls auf die Medienproduktion und -rezeption erwähnen.

Die strukturierte Vermittlung von Ereignissen

Es besteht für Stuart Hall kein Zweifel, dass Medien mit dem Alltagsbewusstsein der Menschen arbeiten, dieses als ihre Ausgangsbasis benutzen und verstärken. Als ideologische Apparate “produzieren” und verbreiten sie die gesellschaftlichen Bedeutungen mit und sind daher besonders wichtige Orte der Produktion, Reproduktion und Transformation von Ideologien und Diskursen.

Gleichzeitig vermitteln sie innerhalb einer nach Regionen, Klassen und Kulturen verschiedenen Gesellschaft, indem sie die Bevölkerungsgruppen mit Informationen und Bildern über das Leben “der anderen” Religionen, Klassen und Kulturen versorgen. Dadurch erlangen sie eine große Macht darin, allgemeine Bilder und Texte zu erzeugen und auszuwählen, in welcher Art verschiedene Gesellschaftsgruppen porträtiert und repräsentiert werden und damit auch im Alltagsbewusstsein verankert werden.

Wenn wir uns als Beispiel die Nachrichten ansehen, sind dies nicht nur reine Informationen darüber, was in der Welt geschieht. Es sind gleichzeitig Bilder und Abbildungen dieser Welt, sie vermitteln ein “Wissen” darüber, wie Menschen leben, denken, sprechen und sich verhalten. Stuart Hall nennt dies ein praktisches soziales Wissen. Dieses “soziale Wissen” überbrückt, vereinfacht gesagt, den Abstand zwischen zwei Gruppen der Gesellschaft: zwischen den “Mächtigen “und den “Machtlosen” sowie zwischen den “Informierten” und den “Unwissenden”. Die Massenmedien funktionieren und werden geformt durch die Art und Weise, wie “Macht” und “Wissen” in der Gesellschaft verteilt sind. Dementsprechend werden auch die Nachrichten ausgewählt. Es wäre eine Irrtum zu glauben, die Auswahl der Nachrichten würde rein nach “sachlichen” Kriterien getroffen, sie würden weitgehend auf Tatsachen beruhen oder sie seien völlig “objektiv”. Sie können dies gar nicht sein, die Nachrichten müssen zwangsläufig nach ihrem, für ihre Zuseher bestimmten Wert ausgewählt werden.

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die “größten, dramatischsten, unerwartetsten, weitreichendsten Veränderungen auch die wichtigsten ‘Nachrichten’ sein” werden (Hall 1989a:129). Nachrichten jedoch immer tendenziell ethnozentrisch: Eine Katastrophe in fernen Ländern wird, solange keine Inländer davon betroffen sind, weniger Nachrichtenwert haben. Die Wertigkeit hängt auch von der Macht und den mächtigen und prominenten Persönlichkeiten ab. Die Geburt eines Kindes einer Ottakringer Angestellten findet daher keine Erwähnung, während die Geburt der Tochter eines dänischen Prinzenpaars sehr wohl großen “Nachrichtenwert” hat.

Für Stuart Hall arbeiten Medien innerhalb eines strukturierten Prozesses, der zwischen Produzieren und Empfangen der Nachricht liegt, wobei jeder Teil für sich selbst betrachtet werden muss. Im Bereich des Produzierens wirkt sich das oben Angesprochene aus, dass nicht alles gezeigt werden kann, Nachrichten selektiert und ausgewählt werden müssen. Nachrichten können daher gar nicht umfassend genau sein. Selbst wenn Nachrichten nach ihrer Bedeutung ausgewählt wurden, kann nicht der komplette Sachverhalt dargestellt werden, es kann nur ein kleiner Ausschnitt gezeigt werden. BerichterstatterInnen müssen daher die Welt für uns permanent interpretieren und Realität definieren. Diesen Prozess nennt Stuart Hall den Kodierungsprozess.

Auf der anderen Seite muss der/die EmpfängerIn die Bedeutung in einer sozialen Praxis empfangen und verstehen, muss die Botschaft dekodieren. Dies kann, aufgrund der verschiedenen Positionen des Publikums, vereinfacht gesagt innerhalb dreier Varianten geschehen:

1. Das Publikum kann die Bedeutung, mit der Ereignisse vorgeprägt und kodiert wurden, anerkennen (die dominant-hegemoniale Position).
2. Das Publikum kann die allgemeine Bedeutung annehmen, aber Ausnahmen machen, die Bedeutungen modifizieren (die ausgehandelte Position).
3. Das Publikum kann die Botschaft verstehen, aber in entgegengesetzter Richtung, oppositionell lesen bzw. dekodieren (die oppositionelle Position).

Ein integriertes Repräsentationsmodell

Stuart Hall stützt sich dabei zu einem großen Teil auf die Traditionen der Sprachwissenschaft und der Semiologie, namentlich unter anderem auf Charles S. Peirce, Ferdinand de Saussure und Roland Barthes.

Für Ferdinand de Saussure (1857-1913) zeichnen sich Zeichen als zweiseitig bestimmbar aus. Einerseits bestehen sie aus dem Signifikat (fr. signifié), dem Bezeichneten, dem sprachlichen Inhalt, andererseits aus dem Signifikanten (fr. signifiant), dem Bezeichnenden, dem lautlichen oder graphischen Ausdruck.

Nehmen wir als Beispiel das Wort “Sessel”. Wenn uns ein zu bezeichnendes Objekt vorliegt, können wir dieses auf Grund unseres Wissens blitzschnell als „Sessel“ identifizieren und bezeichnen. Dazu müssen wir es von Ähnlichem, wie einem Sofa oder einem Schaukelstuhl, eindeutig unterscheiden können, das Zeichen muss distinkt sein. Bestimmte Eigenschaften des Signifikaten lassen es uns eindeutig dieser Kategorie zuordnen. Weshalb wir dieses jedoch mit der Laut-/bzw. Buchstabenkombination S-E-S-S-E-L bezeichnen und nicht wie in anderen Ländern als S-T-U-H-L oder als C-H-A-I-R, hängt von unseren sprachlichen Konventionen ab. Diese sind aber im Grunde arbiträr.

Zeichen finden wir nach Charles S. Peirce (1839-1914) grundsätzlich in drei Formen: als Index, Ikon und Symbol. Im Index verbinden sich Signifikant und Signifikat über einen physischen Zusammenhang, wie dem Rauch als Zeichen für Feuer. Im Ikon korrespondieren zumindest noch Merkmalsähnlichkeiten zwischen den beiden Seiten des Zeichens, wie in einer Zeichnung oder einem Diagramm. Das Symbol schließlich ist arbiträr gewählt und wird über Konventionen vermittelt. Dieses linguistische Modell in das Feld des Sozialen übertragen lässt sich sehr schön im „ein integrierten Repräsentationsmodell“ sehen (Maeder 2001, siehe Abbildung 1, S.6).

Wir nehmen die äußere Realität, den Phänomen- und Ereignisraum, über kognitive Prozesse wahr und verarbeiten diese Information. Dies erfolgt zweiseitig, wir bestimmen Signifikanten und zugehörige Signifikate über unseren sprachlichen Code. Die Signifikate sind mentale Repräsentationen, das sind kognitive Strukturen, Konzepte und Kategorien, das Denken und unsere Vorstellungen. Die dem entsprechenden Signifikanten sind entweder linguistische Repräsentationen in unserer Sprache in Form von Wörtern und Begriffen oder analoge Repräsentationen, wie Symbole, Bilder, Objekte, Handlungszusammenhänge, Rituale oder Kleider.

Die linguistischen Repräsentationen teilen sich wiederum in den sozialen Teil von Sprache, die langue, sowie den individuellen Akt der Sprache, die parole. Die langue bietet uns die Regeln und Codes der Sprache. Um kommunizieren zu können, müssen wir diese deep structure of language beherrschen. In der parole, den individuellen Sprechakten, werden diese Regeln und Codes angewandt. Die Sprechpraxis hat dabei einen hohen Kontingenzgrad, d.h. viele mögliche Merkmalskombinationen in der Sprache. Eine solche Teilung finden wir auch bei den analogen Repräsentationen, beispielsweise, indem wir aus einer Vielzahl an Bekleidungsoptionen diejenige auswählen und zusammenstellen, die wir bevorzugen und mit der wir auch unseren Lebensstil repräsentieren. Soziale Repräsentationen können damit wie Texte gelesen werden, indem sie decodiert werden. Im Alltag erfolgt diese Dekodierung fast automatisch, da wir die Codes in kulturellen Lernvorgängen internalisiert und habititualisiert haben (Hall 2004).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1 Integriertes Repräsentationsmodell nach Christoph Maeder

Dabei betrachten wir die Zeichen nicht voraussetzungslos, sondern es schwingen neben den Haupt- immer auch Neben- und Mitbedeutungen mit. Dazu bietet die Sprachwissenschaft und Semiotik die begriffliche Unterscheidung zwischen Denotation und Konnotation. Ein Zeichen hat oft mehrere Bedeutungen. Diese grundlegende, zwischen Signifikant und Signifikat vermittelnde Bedeutung bezeichnet die Semiotik als Denotation. Das damit einhergehende „Begleitgefühl“, die „Mit“- bedeutung wird als Konnotation (lat. con + notatio) bezeichnet. Es handelt sich dabei um die subjektive, gedankliche Struktur, welche die Denotation eines Wortes begleitet.

Diese Konnotation unterscheidet sich grundsätzlich nach SprecherIn und Kultur, kann sich jedoch auch innerhalb einer Kultur wandeln, da die Bedeutungen Kraft der Verwendung versehen werden. Für die soziologische Forschung ist es daher besonders wichtig, diese konnotative Komponente des Untersuchten herauszufinden, um die gesellschaftlichen Formen der Sinnverleihung rekonstruieren zu können.

Die Konstruktion von ethnischer Differenz

Wenn wir Bilder oder Texte lesen, wird Bedeutung in der uns sichtbaren Differenz erzeugt. Stuart Hall erklärt dies über Abbildungen von afro-britischen LeichtathletikerInnen in englischen Zeitschriften.

“Wir können nicht anders, als Bilder dieser Art als Aussagen nicht nur über Menschen oder Ereignisse, sondern auch über ihre ‘Andersheit’, ihre ‘Differenz’, zu lesen. ‘ Differenz ist kenntlich gemacht worden. Wie sie dann jedoch interpretiert wird, ist eine permanente und wiederkehrende Problematik bei der Repräsentation von Menschen, die sich ‘rassisch’ oder ethnisch von der Mehrheitsbevölkerung unterscheiden” (Hall 2004: 112, Hervorhebungen im Original)

Repräsentation arbeitet daher oftmals mit “Differenz” und erzeigt dadurch mit den damit verbundenen Konnotationen im/in der BetrachterIn Gefühle, Einstellungen, aber auch Ängste und Befürchtungen. Dabei ist zu beachten, dass die “Bedeutung” fließt, einem permanenten Wandel unterliegt.

Die Art und Weise, wie ethnische “Differenz” erzeugt wird, entsteht nicht aus einem natürlichen Unterschied, der in der Betrachtung erkannt wird, sondern entsteht aus einer bestimmten Historie und einen spezifischen Kontext heraus. Im Vereinfachten lässt sich zwischen dem “Westen” und den “Schwarzen” eine Geschichte mit drei entscheidenden Phasen rekonstruieren: Zuerst war der Kontakt zwischen europäischen Händlern und westafrikanischen Königtümern im sechzehnten Jahrhundert, dann kam die europäische Kolonisation Afrikas und der Kampf zwischen den europäischen Mächten um die Kontrolle der kolonialen Gebiete, Märkte und Rohstoffe (Hoch-Imperialismus), und schließlich gibt es die Phase der Migration aus der Dritten Welt nach Europa und Nordamerika nach dem zweiten Weltkrieg.

Das mittelalterliche europäische Bild von Afrika war noch doppeldeutig, als ein mysteriöser Ort, der dennoch oft positiv konnotiert war. Dieses Bild änderte sich schrittweise, AfrikanerInnen wurden immer stärker mit Natur identifiziert, im Gegensatz zur europäischen Zivilisation symbolisiert über “das Primitive”. Im Imperialismus entsteht in Großbritannien eine umfangreiche Bilder- und Themenproduktion von Afrika, die sich unter anderem in der Produktwerbung von Seife widerspiegelt. Hier wird die schwarze Hautfarbe mit Schmutz gleichgesetzt, im Gegensatz zu der hygienisch reinen weißen Haut, die mit Seife gepflegt wird (Hall 2004: 126). Mit ihrer Eigenschaft zu säubern und zu reinigen gewann die Seife in der Fantasiewelt der imperialen Werbeanzeigen die Qualität eines Fetisch-Objekts.

Dieses Bild können wir in Österreich noch in der Gegenwart finden, so zum Beispiel in einem Spielfilm, der erst vor wenigen Jahren im ORF gezeigt wurde. Im Jahr 1994 drehte der österreichische Regisseur Franz Antel einen Film mit dem Titel “Mein Freund, der Lipizzaner”. In diesem findet sich folgende Szene:

“Der positiv besetzte Held des Films, gespielt von Sascha Wussow (A), unterhält sich mit einem Stallburschen (B) angesichts eines gerade geborenen, noch schwarzen Lipizzaners.

A: ‘Unglaublich, in 7 Jahren ist der weiß, dann hat der kein schwarzes Haar mehr.’
B: ‘Wenn das bei den Schwarzen in Afrika so wäre, gäbe es weniger Probleme auf der Welt!’” (ZARA 2004: 20).

In der Zeit der Sklaverei wird ethnische Differenz zwischen dem zivilisiertem Weißen und dem wilden Schwarzen reproduziert.

“Die Repräsentation von ‘Differenz’ durch den Körper wurde zum diskursiven Ort, über den ein Großteil dieses ’rassisierten’ Wissens produziert und in Umlauf gebracht wurde” (Hall 2004: 128).

Festgeschrieben wurde die Differenz nun über eine Naturalisierung der Differenz. Dies folgte einer bestechenden Logik: Würde man die Unterschiede zwischen Weißen und Schwarzen als “kulturell” ansehen, könnte man sie modifizieren und verändern. Wenn sie “natürlich” sind, wie von Sklavenhaltern angenommen, werden sie permanent und festgeschrieben (Wir finden entsprechendes auch in der Ordnung der Geschlechter, vgl. Bourdieu 2005).

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Konstruktion "kultureller Differenz" in den Massenmedien
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Soziologie)
Note
Gut
Autor
Jahr
2005
Seiten
31
Katalognummer
V157164
ISBN (eBook)
9783640701810
ISBN (Buch)
9783640700486
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konstruktion, Differenz, Massenmedien, Stuart Hall, Rassismus
Arbeit zitieren
Ingolf Erler (Autor), 2005, Die Konstruktion "kultureller Differenz" in den Massenmedien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157164

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