Gegenüberstellung des Genderansatzes in der Theorie und im Projekt TALENTE


Seminararbeit, 2009

35 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Projekt „talente“
2.1. Allgemeine Informationen
2.2. Empowerment
2.1.1. Unterstützte Beschäftigung
2.1.2. Persönliches Budget
2.1.3. Persönliche Zukunftsplanung
2.1.4. Innovative Erwachsenenbildung
2.1.5. Empowernde Methodik und Didaktik
2.1.6. Peer Support und Peer Counseling
2.3. Ergebnisse

3. Gender – Mainstreaming
3.1. Definitionen von „gender“ und „mainstreaming“
3.2. Entstehung und rechtliche Grundlagen von Gender Main-streaming
3.3. Aufgabe des Gender Mainstreaming
3.4. Die Doppelstrategie als wichtigster Grundsatz von Gender Mainstreaming
3.5. Wie funktioniert Gender Mainstreaming?
3.5.1. Voraussetzungen
3.5.2. Umsetzung
3.6. Chancen, Kritik und Grenzen des Gender Mainstreaming
3.6.1. Chancen und Vorteile des GM-Konzepts
3.6.2. Gender Mainstreaming in der Kritik
3.6.3. Risiken und Grenzen von Gender Mainstreaming
3.7. Stellungnahmen zu GM aus den Reihen der Frauen mit Behinderung

4. Hamburger Arbeitsassistenz und Mainstreaming

5. Ausblick
5.1. Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung
5.2. Die Bedeutung des sozialen Kontaktes zu anderen Menschen
5.3. Unterstützung durch BeraterInnen
5.4. Berücksichtigung des Gender-Aspektes
5.5. Relevanz für Diagnostik und Beratung
5.6. Die Bedeutung von qualifizierten BeraterInnen im Hinblick auf die Eingliederung ins Berufsleben von Menschen mit Behinderung

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Projekt „talente“ der Hamburger Arbeitsassistenz hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen mit Lernschwierigkeiten bei der Arbeitsplatzsuche zu unterstützen und zu beraten. Hierzu zählt neben dem Aufstellen eines persönlichen Profils und dem Festhalten der Zukunftsplanung auch die gemeinsame Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz. Diese erweist sich jedoch oftmals als schwierig, da die entsprechenden Arbeitsplätze nicht existieren, sondern erst geschaffen werden müssen. Der Druck, der auf den Arbeits-platzsuchenden lastet, wird zudem durch eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und der Beeinträchtigungen noch verstärkt. Das Team rund um das Projekt hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Probleme dieser Frauen aufzuzeigen und einen Weg zu finden, diese zu beseitigen bzw. zu verbessern.

Im Rahmen des Seminars Diagnostik und Beratung wurde das Projekt in Form von zwei Referaten ausgearbeitet und vorgestellt. Das erste Referat umfasste die theoretische Verortung des Projektes, während die zweite Gruppe die methodischen Angebote näher erläuterte. Ich setzte sich mit der theoretischen Verortung des Projektes auseinander.

Für die Seminararbeit habe ich mich entschlossen auch die methodische Verankerung einzubinden, da diese die Umsetzung der Theorie in die Praxis zeigt und somit einen besseren Überblick gibt. Zudem werde ich den Gender-Ansatz, welcher im Projekt „talente“ verwendet wurde, näher betrachten und mit ausgewählter Literatur vergleichen. Dadurch möchte ich mögliche Verbesserungen für das Projekt aufzeigen und die Umsetzung betrachten.

Kapitel 2. beschäftigt sich daher zunächst allgemein mit dem Projekt „talente“ und dessen Theorie, sowie einer Erläuterung der Methoden. Hierbei wird auf den Gender-Ansatz allerdings nicht so genau eingegangen, wie auf den des Empowerment. In Kapitel 3. wird der Gender-Begriff und dessen Verankerung in der Literatur erklärt um ihn anschließend im Kapitel 4. in der Umsetzung im Projekt zu zeigen. Hier wird unter anderem aufgezeigt, welche Punkte wie umgesetzt wurden und welche noch in das Projekt eingebaut werden könnten.

Im Ausblick und im Fazit werden noch einmal wichtige Punkte aufgegriffen und ein Resümee über die erworbenen Kenntnisse gegeben.

2. Projekt „talente“

2.1. Allgemeine Informationen

Das Projekt „talente“, welches von der Hamburger Arbeitsassistenz durchgeführt wurde, befasst sich mit der Problematik von Frauen mit Lernstörungen und deren Übergang von der Schule in das Berufsleben. Es wurde auf Frauen eingegangen, da diese nicht nur durch die Behinderung, sondern auch durch ihr Geschlecht einer doppelten Diskriminierung ausgesetzt sind. Sie haben weniger Selbstvertrauen und müssen mit dem Vorurteil zu Recht kommen nicht die traditionellen, gesellschaftlichen Rollenbilder und Erwartungen erfüllen zu können. Themen wie Sexualität und Familie werden meistens vollständig tabuisiert und oft werden sie als geschlechtslos und nicht als Frauen wahrgenommen. Das Projekt versuchte diesen Frauen eine Eingliederung in den Arbeitsalltag zu ermöglichen und die Probleme mit denen sie konfrontiert sind aufzuzeigen.

Das Projekt wurde im Zeitraum vom 01.Juli 2005 bis 31.Dezember 2007 durchgeführt und vom europäischen Sozialfond beziehungsweise der Gemeinschaftsinitiative EQUAL gefördert. Kofinanziert wurde es unter anderem durch die Behörde für Soziales, für Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, der Agentur für Arbeit in Hamburg, sowie der Stadt Hamburg selbst. Projektpartner gab es in vielen europäischen Städten. In Österreich wurde die Arbeit durch Pro-Fit Niederösterreich unterstützt, deren Schwerpunkt unter anderem in der „Integration und Selbstvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und/oder Behinderung in den Arbeitsmarkt“ (www.equal-talente.de, 12.2.2009) liegt, sowie der Schaffung von attraktiven Angeboten für Unternehmer.

Ziel des Projektes war es flexible Angebote der beruflichen Orientierung und Qualifikation für Frauen mit Lernschwierigkeiten bereitzustellen.

Obwohl das Projekt auf Frauen ausgelegt war kann der Großteil der erstellten Materialien auch für beide Geschlechter eingesetzt werden. Es müssten eventuell kleine Veränderungen vorgenommen werden.

Bei der Konzipierung des Projektes sind 3 Theorien eingeflossen. Diese Ansätze sind:

- Empowerment
- Gender Mainstreaming
- Gender Analyse

Da sich diese Seminararbeit im Besonderen mit den beiden Gender Ansätzen befasst wird hier nun kurz auf den des Empowerment eingegangen.

2.2. Empowerment

Der Begriff des Empowerment wurde 1976 von Barbara Salomon geprägt und wir im Projekt nach der Definition des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit 2005 zitiert. Nach dieser ist Empowerment ein „Prozess der Mobilisierung von Ressourcen und der Entwicklung eigener Fähigkeiten mit dem Ziel, die eigene Zukunft aktiv mitzugestalten“ (Hamburger Arbeitsassistenz 2007, S. 12)

Um Empowerment erfolgreich einsetzen zu können, bedarf es der Bewusstwerdung der individuellen und sozialen Ressourcen der Person. Hierzu zählen nicht nur die Kompetenzen der Betroffenen, sondern auch „vielfältige Aspekte des „seelischen Geschehens und der sozialen Lebenssituation“, die […] Möglichkeiten eröffnen und dazu beitragen, dass sie sich Stärken und regenerieren und das positive Potenzial aktivieren kann, das ihr zu Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse zur Verfügung steht.“ (Hamburger Arbeitsassistenz 2007, S. 13)

Für das Empowerment Konzept ergeben sich daraus drei zentrale ethische Grundüber-zeugungen:

- Wahrung von Selbstbestimmungsrechten

Hier muss von der professionellen Unterstützung darauf geachtet werden, dass nicht bevormundend gehandelt wird, sondern nur Hilfestellungen angeboten werden. Das gemeinsame Handeln muss daher immer mit Fokussierung auf einen respektvollen Umgang zu der Hilfe suchenden Person geschehen.

- Eintreten für soziale Gerechtigkeit

Bei dieser Grundüberzeugung steht eine kritische Hinterfragung der Verteilung von materiellen und immateriellen Lebensgütern im Vordergrund. Zu diesen Lebensgütern zählt unter anderen die Bildung, Gesundheit, soziale Sicherung und die Möglichkeit der Mitbestimmung bei der individuellen Veränderung.

- Einlösen von Rechten auf der demokratischen Partizipation

Die Menschen sollen das Recht in Anspruch nehmen, bei der Gestaltung der Dienstleistungsangebote selber mitwirken zu dürfen.

Auf diesen 3 ethischen Grundüberzeugungen aufbauend hat Theunissen 4 Handlungsebenen benannt, welche verdeutlichen, dass Empowerment nicht als ein personenbezogener Prozess angesehen werden kann:

- „die Individuelle Ebene (an Stärken orientierte Einzelarbeit)
- die Gruppenebene (Förderung und Unterstützung von Netzwerken)
- die Institutionelle Ebene (Schaffung und Pflege einer demokratischen Institutionskultur, Abbau von Hierarchien)
- die sozial-politisch-gesellschaftliche Ebene (Schaffung von Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Einflussnahme)“ (Hamburger Arbeitsassistenz 2007, S. 13)

Im Projekt selbst wurde der Gedanke des Empowerment in 6 Unterpunkte aufgegliedert, welche auf der folgenden Grafik veranschaulicht werden und in den nächsten Unterkapiteln näher betrachtet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1.1. Unterstützte Beschäftigung

Die Unterstützte Beschäftigung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Unterstützung für behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen und darauf zu achten, dass sie diesen auch behalten können. Während der Arbeitsplatzsuche wird auch auf die individuellen Anforderungen und Wünsche der Kundinnen eingegangen, damit sich diese nicht in einen Job hineingedrängt fühlen. Das Angebot, welches hier von den Projektbetreibern angeboten wurde beinhaltete verschiedene Aspekte. Unter anderem wurde ein Integrationsplan erstellt, welcher die indivuellen Interessen, Wünsche, Stärken und Erfahrungen ermitteln sollte, sowie den Unterstützungsbedarf, welcher benötigt wird. Bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz für Frauen mit Lernstörungen wird schnell bewusst, dass diese Arbeitsplätze nur selten existieren. Aus diesem Grund müssen diese oft erst geschaffen werden. Der Grund warum die Frauen in die „normale“ Arbeitswelt eingegliedert werden und nicht in eine spezielle Umgebung, liegt auf einer lerntheoretischen Annahme begründet. Diese besagt, dass nachhaltige Lerneffekte und Verhaltensentwicklungen am ehesten in einem Umfeld erreicht werden, in denen eine Realsituation besteht, wie z.B. in einer Regelschule im Gegensatz zu einer Realschule. (vgl. Hamburger Arbeitsassistenz 2007, S. 16)

2.1.2. Persönliches Budget

Das persönliche Budget erlaubt es Menschen mit Behinderung Geld in Form von Gutscheinen zu erhalten, anstatt einer traditionellen Sachleistung oder Dienstleitung. Mit diesen Gutscheinen können sie selber entscheiden, welche Leistungen sie dafür in Anspruch nehmen wollen und können diese unmittelbar als „Kunde“ bezahlen. Das dient dazu, dass sie nicht gegen ihren Willen in Umstände dirigiert werden, welche ihren eigenen Wünschen widersprechen.

Ein Problem, welches dabei auftritt ist, dass gerade für Menschen mit Lernschwierigkeiten zurzeit noch keine ausreichende Barrierefreiheit gegeben sind, um eine Wahlmöglichkeit zwischen den Sachleistungen und einer Leistung über das persönliche Budget ermöglichen zu können.

2.1.3. Persönliche Zukunftsplanung

Der Ausgangspunkt, welcher in diesem Konzept zu tragen kommt ist, dass

„jeder Mensch eine Zukunft hat – und diese Zukunft heute beginnt “

(Hamburger Arbeitsassistenz 2007, S 19)

Hierbei geht es um die individuellen und letztlich auch gesellschaftlichen Veränderungen, welche notwendig sind oder von der betroffenen Person gewünscht werden. Das angestrebte Ziel beinhaltet die Stärkung der Autonomie um eigene Ziele und somit sein Leben zu gestalten. Damit es auch umgesetzt werden kann bedarf es der Änderungsbereitschaft des herkömmlichen Hilfssystems. Für die Umsetzung der Zukunftsplanungsprozesse gibt es eine Vielzahl von methodischen Konzepten, wie unter anderem:

- die Erstellung eines persönlichen Profil,
- der Entwurf eines individuellen Zukunftsbilds,
- die Planung und Realisierung,
- Umstützungskreise ( = ein Grundelement) und
- Zukunftsplanungstreffen

2.1.4. Innovative Erwachsenenbildung

Hier ist der Grundsatz, dass jeder Mensch mit Lernschwierigkeiten grundsätzlich über die Fähigkeit des Lernens verfügt. Da dieser Grundstein gegeben ist bedarf es nun Einrichtungen verschiedenster Art, welche Bildungsangebote erstellen und Fortbildungen anbieten. Auch in der Öffentlichkeitsarbeit muss von Menschen mit Lernschwierigkeiten (und auch anderen Behinderungen) ein offensiveres Auftreten erfolgen, um zu zeigen, dass sie über ihre Bedürfnisse selber bestimmen wollen und auch können.

2.1.5. Empowernde Methodik und Didaktik

„Es geht nicht darum, aus Schülern etwas zu machen, sondern Unterricht so zu gestalten, dass die Betroffenen aus sich selbst etwas machen“ (Theunissen)

(Hamburger Arbeitsassistenz 2007, S. 24)

Hierbei wird vor allem auf die themenzentrierte Interaktion, kurz TZI, wert gelegt, da diese für die Bildung im Erwachsenenbereich besonders geeignet ist. Methoden, wie kreative Medien, Bewegungs- und Körperübungen, Fantasiereisen, Rollenspiele, uvm. kommen dabei zum Einsatz.

2.1.6. Peer Support und Peer Counseling

Bei dem Peer Support Konzept wird neben Beratung auch emotionale Hilfe und Unterstützung der Personen bereitgestellt. Dadurch sollen sie Kraft, Energie und die Hoffnung auf eine Lebensverbesserung erhalten.

Das Peer Counseling Konzept befasst sich mit den Problemen durch aktives Zuhören und mit Hilfe von 4 zentralen Merkmalen. Dazu zählt das zeigen von Betroffenheit, Parteilichkeit, Ganzheitlichkeit und das Erreichen von Emanzipation.

2.3. Ergebnisse

Eine Auswertung der Ergebnisse am Ende der Projektdauer zeigte, dass besonders Erfolge in folgenden Bereichen erzielt wurden:

- die Selbstwahrnehmung der Frauen wurde verbessert,
- das Selbstvertrauen aktiviert und gestärkt
- Berufswahlkompetenzen wurden gefördert
- die Entwicklung eigener Kompetenzen erhöht,
- die Zielstrebigkeit verbessert,
- das Aufbrechen von traditionellen Verhaltensmustern bewirkt und
- die betriebsnahe Qualifizierung nach dem Konzept der unterstützten Beschäfti-gung ermöglicht.

3. Gender – Mainstreaming

Dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, ist in vielen Ländern Bestandteil des (Grund-) Gesetzes. Die Realität ist aber eine ganz andere: auch heutzutage existiert immer noch eine Benachteiligung und Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Frauenrechte gelten noch immer nicht wie Menschenrechte, in der Politik sind Frauen an den Entscheidungen nur marginal beteiligt und vielen Frauen bleibt weiterhin eine wirtschaftliche Unabhängigkeit vorbehalten. Die ungleiche Chancenverteilung ist besonders deutlich im Bereich der beruflichen Ausbildung und Erwerbsarbeit zu sehen. Schlechter bezahlte Berufe mit wenigen Aufstiegsmöglichkeiten, werden nach wie vor überwiegend von Frauen ergriffen.

Mit dem Konzept Gender Mainstreaming (GM) soll das Geschlechterverhältnis in alle Entscheidungsprozesse miteinbezogen und so für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar gemacht werden. Gender Mainstreaming wird von der Europäischen Union als ,,Einbindung der Chancengleichheit in sämtliche politische Konzepte und Maßnahmen der Gemeinschaft“ (http://www.gender-mainstreaming.net) definiert. Vom Ansatz her ist GM Querschnitts-politik, d.h. es wird vorausgesetzt, dass Gleichstellung nur erreicht werden kann, wenn dieses Ziel in allen Politikbereichen angestrebt wird. Dabei ist GM klar bezogen auf die Entscheidungsprozesse von Organisationen, die Politik machen. Stiegler führt zum Verständnis ein anschauliches Beispiel eines vergleichbaren Prinzips an: „Genauso, wie in der Verwaltung die Frage nach den Kosten in allen Entscheidungsprozessen eine erhebliche Rolle spielt, wird bei der Anwendung des Gender-Mainstreaming-Prinzips die Frage nach den Geschlechterverhältnissen Bedeutung gewinnen. Geschlechterfragen werden zum integralen Bestandteil des Denkens, Entscheidens und Handelns aller Beteiligten“ (Stiegler 2002, S.21).

Im Folgenden werde ich zunächst die Begriffe „gender“ und „mainstreaming“ definieren. Danach wird eine historische Verortung vorgenommen, um anschließend die rechtlichen Grundlagen für GM darzustellen. In weiteren Abschnitten soll das Konzept GM näher erklärt werden.

3.1. Definitionen von „gender“ und „mainstreaming“

Im angloamerikanischen Sprachraum gibt es, anders als im Deutschen, für den Begriff „Geschlecht“ zwei Termini. Zum einem wird mit dem Begriff „sex“ das biologische Geschlecht benannt, d.h. qua Geburt entweder männlich oder weiblich. Zum anderen gibt es für die sozial und kulturell ausgeformten Geschlechterrollen den Begriff „gender“.

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Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Gegenüberstellung des Genderansatzes in der Theorie und im Projekt TALENTE
Hochschule
Universität Wien
Veranstaltung
Diagnostik und Beratung
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
35
Katalognummer
V157333
ISBN (eBook)
9783640694334
ISBN (Buch)
9783640695362
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gegenüberstellung, Genderansatzes, Theorie, Projekt, TALENTE
Arbeit zitieren
Annika Friese (Autor), 2009, Gegenüberstellung des Genderansatzes in der Theorie und im Projekt TALENTE, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157333

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