Die KfW-Entwicklungsbank und die GTZ als Instrumente der bundesdeutschen bilateralen öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit mit Subsahara-Afrika am Beispiel von Kamerun im Vergleich


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2010
23 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG
1.1 Fragestellungen
1.2 Stand der Forschung
1.3 Ziel und Abgrenzung der Arbeit
1.4 Methoden, Erkenntnisinteresse und theoretische Perspektiven
1.5 Zur Dokumentation

2 KAPITEL 1 : VORSTELLUNG DER KFW-ENTWICKLUNGSBANK UND DER GTZ
2.1 Die KfW-Entwicklungsbank
2.2 Die GTZ
2.3 Fazit

3 KAPITEL 2: FINANZIERUNGSSTRATEGIEN DER KFW-ENTWICKLUNGSBANK UND DER GTZ
3.1 Finanzierungsstrategien der KfW-Entwicklungsbank
3.2 Finanzierungsstrategien der GTZ
3.3 Fazit

4 KAPITEL 3: FÖRDERBEREICHE DER KFW-ENTWICKLUNGSBANK UND DER GTZ
4.1 Förderbereiche der KfW-Entwicklungsbank
4.2 Förderbereiche der GTZ
4.3 Wirkungen der Förderbereiche auf die Armut in Kamerun
4.4 Fazit

5 ABSCHLIEßENDE BETRACHTUNG

6 LITERATURVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 EINLEITUNG

1.1 Fragestellungen

Zwar ist insgesamt eine leichte Verbesserung der politischen Lage der Länder Subsahara-Afrikas nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes zu verzeichnen, aber deren wirtschaftliche Situation bleibt düster, sofern weiterhin 34 der 48 weltweit ärmsten Länder dort liegen[1]. Die Lebensbedingungen für die Mehrheit der subsahara-afrikanischen Bevölkerungen haben sich tendenziell so verschlechtert, dass heute etwa deren 50 Prozent unterhalb der Armutsgrenze leben[2]. Der Armutsbekämpfung in Subsahara-Afrika widmen sich derzeit viele bilaterale und multilaterale Akteure weltweit. Dazu zählen bundesdeutsche bilaterale öffentliche Akteure wie die KfW-Entwicklungsbank und die GTZ.

Die KfW-Entwicklungsbank und die GTZ sind für Finanzielle bzw. Technische Entwicklungszusammenarbeit der bundesdeutschen Regierung mit den Entwicklungsländern verantwortlich. In unserer Arbeit lässt sich fragen, wodurch sie sich voneinander unterscheiden, ob sie sich kompensieren oder überlagern und wessen Finanzierungsstrategien und Förderbereiche besser an der Beseitigung der Armut in Afrika südlich der Sahara mit dem Beispiel von Kamerun orientiert sind.

1.2 Stand der Forschung

1995 hatte Nestor Tabengo Domfang eine Maîtrisearbeit über „Die öffentliche Finanzielle und Technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Kamerun nach der Wende (1991-1994)“ an der Universität Jaunde I in Kamerun im Rahmen des Germanistikstudiums durchgeführt. Dieser Arbeit gemäß waren die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die DEG-Finanzierungsgesellschaft für Beteiligungen in Entwicklungsländern (DEG-FBE) GmbH[3] Akteure der Finanziellen Entwicklungszusammenarbeit zwischen der bundesdeutschen Regierung und Kamerun. Die GTZ trug die Technische Entwicklungszusammenarbeit. Übrigens intervenierten die KfW und die DEG-FBE in die Landwirtschaft, das Gesundheitswesen, den Umweltschutz, das Verkehrs- und Transportwesen, das Unternehmen, die Bildung und Ausbildung, die Wasser- und Energieversorgung und in die Beratung. Außer der Energieversorgung intervenierte die GTZ über die übrigen Bereiche hinaus in die Frauenförderung und in die Forschung. Die KfW und die DEG-FBE führten zusammen bis 1995 21 Projekte mithilfe von den um 0,75 Prozent Zinsen bei 50 Jahren Laufzeit mit 10 tilgungsfreien Jahren gewährten rückzahlbaren langfristigen Darlehen in Höhe von DM 44,18 Millionen jährlich durch. Die GTZ führte ihrerseits 20 Projekte mittels nichtrückzahlbarer Zuschüsse in Höhe von DM 24,19 Millionen jährlich durch[4]. Von 1995 bis 2010 sind 15 Jahren und mithin viele der seitherigen Daten vorbei.

1.3 Ziel und Abgrenzung der Arbeit

Nach den Leitfragestellungen und dem Forschungsstand zielt unsere Arbeit darauf, den Forschungsstand zu aktualisieren, die Finanzierungsstrategien und Förderbereiche der KfW-Entwicklungsbank und der GTZ ausführlich weiter bekanntzumachen, einen weiteren Beitrag zu deren besseren Verständnis zu leisten und den Weg zur Besserung der Entwicklungszusammenarbeit der bundesdeutschen Regierung mit Kamerun ebnen helfen. Im ersten Kapitel stellen wir die KfW-Entwicklungsbank und die GTZ vor. Das zweite Kapitel setzt sich mit dem Vergleich deren Finanzierungsstrategien und das dritte mit dem Vergleich deren Förderbereiche auseinander. Den Förderbereichen von 2007 bis 2009 wird Rechnung getragen.

1.4 Methoden, Erkenntnisinteresse und theoretische Perspektiven

In unserer Arbeit beschränkt sich unsere Vorgehensweise auf die Analyse vorhandener themenbezogener Literatur. Dabei konzentrieren wir uns auf die hermeneutische Methode, um durch die Analyse von Primär- und Sekundärdaten zu Ergebnissen hinsichtlich unserer Forschungsfragen gelangen zu können. Unser Erkenntnisinteresse ist sowohl emanzipatorisch als auch technisch-instrumentell, da wir einerseits unser eigenes Wissen über die Instrumente der Entwicklungspolitik der Bundesregierung in Richtung Kamerun aktualisieren und somit vertiefen möchten, um andererseits im Lichte der Erfahrung deren Empfänger richtig aufzuklären und die Bundesregierung über deren Besserung gut zu beraten. Da wir am Ende der Arbeit imstande sein sollen, den besten beider Instrumente der Entwicklungszusammenarbeit der bundesdeutschen Regierung mit Afrika südlich der Sahara mit dem Beispiel Kamerun zu bestimmen und da die Unterentwicklung der Länder Afrikas südlich der Sahara nicht nur in der Funktionsweise ihrer internen Strukturen, sondern auch im Verhalten und in der Absicht der Geberländer liegen, die betreffenden Länder in der Abhängigkeit beizubehalten, ist verständlich, dass wir unsere Fragestellungen sowohl im Lichte des Modernisierungs- als auch des Dependenzabsatzes beantworten.

1.5 Zur Dokumentation

Zahlreiche Quellen haben zur Bewältigung unserer Aufgabe beigetragen. Als Ausgangsmaterial hat die 1995 von Nestor Tabengo Domfang an der Universität Jaunde I in Kamerun angefertigte Maîtrisearbeit gegolten. Die GTZ, die KfW-Entwicklungsbank und das kamerunische Wirtschafts- und Planungsministerium u. a. sammelten neuestes Material über ihre Tätigkeiten in Kamerun. Der Zugang dazu hat die Sammlung von zusätzlichen Informationen ermöglicht. Die übrigen Dokumente sind aus dem Internet mittels allgemeiner Suchmaschinen google.com und google.de abgerufen worden.

2 KAPITEL 1 : VORSTELLUNG DER KFW-ENTWICKLUNGSBANK UND DER GTZ

2.1 Die KfW-Entwicklungsbank

Die bilaterale öffentliche Finanzielle Entwicklungszusammenarbeit Deutschlands mit Kamerun wird nun ausschließlich von der KfW-Entwicklungsbank, die dem Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) untersteht, durchgeführt. Die KfW-Entwicklungsbank ist Glied der seit 1961 in Frankfurt am Main mit einem 80 Prozent vom Bund und 20 Prozent von den Ländern finanzierten anfänglichen Kapital von DM einer Milliarde[5] und derzeitigen Kapital von drei Milliarden siebenhundertfünfzig Millionen Euro[6] gelegenen KfW-Bankengruppe. Im Auftrag der Bundesregierung vergibt sie Kredite an Entwicklungsländer, womit viele Entwicklungsvorhaben in verschiedenen Bereichen finanziert und durchgeführt und Refinanzierungskredite zugunsten lokaler Entwicklungsbanken gewährleistet werden.

2.2 Die GTZ

Die GTZ wurde am 1. Januar 1975 aus der Verschmelzung der Bundesstelle für Entwicklungshilfe (BfE) mit der Deutschen Förderungsgesellschaft für Entwicklungsländer (GAWI) GmbH in Eschborn nach dem Generalvertrag vom 20. Dezember 1974 mit dem BMZ als Instrument der bilateralen öffentlichen Technischen Entwicklungszusammenarbeit mit den Entwicklungsländern gegründet. Sie untersteht dem BMZ wie die KfW-Entwicklungsbank und wirkt somit in Zusammenhang mit den entwicklungspolitischen Leitlinien der Bundesregierung.

Vor 2008 betrug der Jahresetat der GTZ 1 Milliarde Euro[7]. Damit führte sie 2.198 Projekte und Programme Technischer Entwicklungszusammenarbeit der Bundesregierung unter Mitarbeit einheimischer Fachkräfte in Entwicklungsländern durch[8]. Zu ihren Schwerpunkten gehören zurzeit die Ausstellung von projektbezogenen Forschungen, die technische Planung und die Lieferung von wesentlichen Einrichtungen zur Projektdurchführung, die Auswahl, die Vorbereitung und die Entsendung von Beratern, Ausbildern und Spezialisten meist für kurzfristige Missionen, die Planung und Durchführung projektbetreffender Aus- und Fortbildung, die Beratung bei der Planung, Durchführung, Bewerbung und Koordinierung der Projekte und Programme und die Vergabe und Abwickelung der finanziellen Beiträge der Bundesregierung aus den Mitteln für Technische Entwicklungszusammenarbeit.

Zur Bewältigung ihrer Aufgaben arbeitet die GTZ über ihre eigenen Einheiten hinaus mit der German Appropriate Technology Exchange (GATE) , die sich mit dem Technologietransfer, der Verbreitung von Informationsbausteinen, Forschungs- und Entwicklungsprojekten, der Nutzung regenerativer Energiequellen und der Technologieentwicklung beschäftigt, dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM), das ihr Fachkräfte zur Verfügung stellt, der Bundesanstalt für Gewissenschaften und Rohstoffe (BGR) und der Physikalisch-technischen Bundesanstalt zusammen. Speziell arbeitet sie in Kamerun mit den projektbetroffenen Ministerien, deutschen und nichtdeutschen privaten und öffentlichen Organisationen (DED, ONADEF, ACDI, ODA, CARE u.s.w.) zusammen. Notfalls wendet sie sich schließlich an private und öffentliche Unternehmen[9].

2008 beschäftigte die GTZ rund 12.999 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unter denen 10.000 lokale Kräfte. Zusätzlich arbeiteten rund 1.700 Personen in der Zentrale in Eschborn bei Frankfurt am Main und in Vertretungen im übrigen Deutschland[10]. Die GTZ ist derzeit in 92 Ländern mit eigenen Büros vertreten[11]. Sie führt mehr als tausend Entwicklungsprojekte und -programme verschiedener Bereiche in 128 Ländern durch[12].

2.3 Fazit

Zusammenfassend wird festgestellt, dass die Finanzielle Entwicklungszusammenarbeit nun ausschließlich von der KfW-Entwicklungsbank, während die Technische Entwicklungszusammenarbeit von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ausgeführt wird.

3 KAPITEL 2: FINANZIERUNGSSTRATEGIEN DER KFW-ENTWICKLUNGSBANK UND DER GTZ

3.1 Finanzierungsstrategien der KfW-Entwicklungsbank

Die KfW-Entwicklungsbank unterstützt Entwicklungsprojekte und -programme der kamerunischen Regierung mittels langfristiger rückzahlbarer Kredite weiter. Vor 2001 gewährte sie rückzahlbare langfristige Darlehen um 0,75 Prozent Zinsen bei 50 Jahren Laufzeit mit 10 tilgungsfreien Jahren[13]. Seit 2001 gewährt sie zinsverbilligte Darlehen mit 10 bis 12 Jahren bei 2 bis 3 Freijahren. Da die zinsverbilligten Darlehen im KfW-Eigenrisiko herausgereicht werden, hat die Vergabe unter Berücksichtigung tragender Risiken zu erfolgen. Der Außenzinssatz, der dem Kreditnehmer in Rechnung gestellt wird, beträgt zurzeit je nach Konditionierung höchstens zwischen 4,25 Prozent jährlich mit 10 Jahren Laufzeit bei 3 Freijahren und 5 Prozent jährlich mit 12 Jahren Laufzeit bei 3 Freijahren[14]. Jedenfalls erfolgt die Finanzierung der KfW-Entwicklungsbank in der Form von Warenhilfe, Entsendung von Fachkräften und Bargeld.

Trotz Veränderung der Kreditkonditionen ist unleugbar, dass Geld für Zins und Tilgung das bereits verschuldete Land Kamerun überschuldet und ihm nicht gelingt, genug Mittel zurückzulegen, um seine Entwicklung selbständig zu finanzieren, beispielsweise Straßen, Krankenhäuser und Schulen aus eigenen Mitteln zu bauen. Das Land wird nicht in der Lage sein, aus den Exporterlösen seinen jährlichen Auslandsverpflichtungen nachzukommen. Wegen Unfähigkeiten zu fristgerechten Zurückzahlungen werden die Schulden meistens wiedergeschoben. Bei der weiteren Nichtzurückzahlung wachsen die Zahlungsrückstände und auf alle Rückstände müssen wiederum Zinsen gezahlt werden. Damit ist keine nachhaltige Entwicklung möglich.

Seit der zweiten Hälfte der achtziger Jahre sind die Schulden Kameruns besonders stark angestiegen. Binnen acht Jahren hat sich der Schuldenstand mehr als verdoppelt. Die Auslandsverschuldung Kameruns ist von 7,9 Milliarden US-Dollar im Jahre 1998[15] auf 9,3 Milliarden US-Dollar im Jahre 2005 gestiegen[16]. Darunter lag der Anteil Deutschlands mit einer Forderung von rund 1.410 Millionen US-Dollar, wovon 36 Prozent Forde­rungen aus der bilateralen öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit und 64 Prozent Handelsforderungen waren, um 18,1 Prozent[17]. Zwar wurden mehrfach Umschuldungsmaßnahmen vorgenommen, aber diese konnten die Zah­lungsrückstände immer nur vorübergehend senken. Auf jeden Rückgang folgte ein noch stärkerer Anstieg. Parallel zum Wachstum des Schuldenstands hat es eine drastische Verschlechterung der sozialen Lage der Bevölkerung gegeben. Die Reallöhne im öffentlichen Sektor sind um die Hälfte gesunken. Eltern haben Schulgeld für ihre Kinder zahlen müssen und zahlen es noch bis heute, die Einschulungsrate ist gesunken, die gesundheitliche Versorgung der ärmsten Bevölkerungsschichten hat sich ver­schlechtert, die Säuglingssterblichkeit ist gestiegen und die Lebenserwartung liegt bis heute bei 54,1 Jahren[18].

[...]


[1] Deutscher Bundestag (Hrsg.) : Deutsche Afrikapolitik - Solidarität mit den Menschen Afrikas ist notwendig, Drucksache 13/6581 vom 12.12.1996, Berlin 1996 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/065/1306581.asc (Zugriff 18.06.2009)

[2] ebd.

[3] Die DEG-FBE ist seit Juni 2001 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der KfW-Bankengruppe.

[4] Tabengo Domfang, Nestor : Die öffentliche Finanzielle und Technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Kamerun nach der Wende (1991-1994), Universität Jaunde I, Maîtrisearbeit, Jaunde 1994/1995, S. 75-76

[5] a.a.O., S. 35

[6] KfW-Bankengruppe (Hrsg) : Das Gesetz über die KfW, Frankfurt/M. 2005, S. 5 http://www.kfw.de/DE_home/Service/Download_center/Die_Bank/kfw-Gesetz_und_Satzung/kfw_Gesetz_D.pdf (Zugriff 25.09.2008)

[7] Internationale Weiterbildung und Entwicklung (Hrsg.): Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit, Bonn 2008, S. 131 http://www.inwent.org/imperia/md/content/bereich3-intranet/abteilung3-02/_dok281-2007-druckfassung-2008.pdf (Zugriff 16.01.2010)

[8] ebd.

[9] Tabengo Domfang, Nestor : Die öffentliche Finanzielle und Technische Entwicklungszusammenarbeit zwischen Deutschland und Kamerun nach der Wende (1991-1994), Universität Jaunde I, Maîtrisearbeit, Jaunde 1994/1995, S. 35

[10] siehe hierzu GTZ (Hrsg.) : Rapport annuel 2008. Version abrégée, Eschborn 2009, S. 1, 32

[11]BMZ (Hrsg.): BMZ Materialen 188. Ein Überblick über Institutionen und Ansprechpartner, Berlin 2008, S. 46

[12] siehe hierzu GTZ (Hrsg.) : Rapport annuel 2008. Version abrégée, Eschborn 2009, S. 3-7

[13] a.a.O., S. 75

[14] KfW-Entwicklungsbank (Hrsg.): FZ-Entwicklungskredit, Frankfurt/M. 2003 http://www.kfw-entwicklungsbank.de/DE_Home/Service_und_Dokumentation/Online_Bibliothek/PDF-Dokumente_Finanzprodukte_/Zinsverbilligtes_Darlehen_d.pdf (Zugriff 19.05.2009)

[15] Morazán, Pedro: Das Forum Kamerun, Siegburg, o.J., S.1 http://www.erlassjahr.de/content/laenderinfos/dokumente/kamerun.rtf 21.05.2009

[16] BMZ (Hrsg.) : Situation und Entwicklung, Berlin 2009

http://www.bmz.de/de/laender/partnerlaender/kamerun/zusammenarbeit.html (Zugiff 27.05.2009)

[17] Morazán, Pedro: Das Forum Kamerun, Siegburg, o. J., S. 1 http://www.erlassjahr.de/content/laenderinfos/dokumente/kamerun.rtf (Zugriff 21.05.2009)

[18] ebd.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die KfW-Entwicklungsbank und die GTZ als Instrumente der bundesdeutschen bilateralen öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit mit Subsahara-Afrika am Beispiel von Kamerun im Vergleich
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Institut für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Konflikt und Kooperation in den internationalen Beziehungen
Note
2,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V157885
ISBN (eBook)
9783640736676
ISBN (Buch)
9783640736782
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kfw-Entwicklungsbank, Instrumente, Entwicklungszusammenarbeit, Beispiel, Kamerung, Vegleich
Arbeit zitieren
Maître Nestor Tabengo Domfang (Autor), 2010, Die KfW-Entwicklungsbank und die GTZ als Instrumente der bundesdeutschen bilateralen öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit mit Subsahara-Afrika am Beispiel von Kamerun im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157885

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