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Der Louvre im Wandel der Zeit. Chronologie des Auf- und Umbaus des größten Europäischen Kunstmuseums

Titre: Der Louvre im Wandel der Zeit. Chronologie des Auf- und Umbaus des größten Europäischen Kunstmuseums

Dossier / Travail de Séminaire , 2005 , 18 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Franziska Beyer (Auteur)

Art - Architecture / Histoire de l'architecture, Entretien des monuments
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Résumé Extrait Résumé des informations

Jährlich strömen rund sechs Millionen Besucher aus aller Welt in den Louvre, um die 30.000 auf 60.000 Quadratmetern präsentierten Exponate zu erkunden. 2.000 Mitarbeiter sorgen derzeit dafür, dass die "Museumsmaschine" funktioniert. Sie versorgen neben zahllosen Besuchereinrichtungen die sieben Teilsammlungen: Orientalische, Ägyptische und Griechisch-Römische Altertümer, Kunstgewerbe, sowie die "Königsdisziplinen" Skulptur, Gemälde und Graphik. Auf einer Gesamtfläche von 18,58 ha vereinigt das Musée du Louvre das größte Museum der Welt.

Jedoch sprengen nicht nur Besucherzahlen und Sammlungstradition alle Rekorde. Die Baugeschichte des ehemaligen Bollwerks ist lang und verwickelt: In mehr als 800 Jahren verhalfen neun Bauherren dem Anwesen zu seiner heutigen Form. Bis 1682 diente die Festung am Pariser eine-Ufer als Residenz französischer Könige; Seit 1793 befindet sich hier offiziell ein Museum.
Aufbauend auf mein Referat vor Ort am 20. Juni 2005 will ich in dieser Hausarbeit der Frage nachgehen, wie der Louvre zu seiner heutigen architektonischen Gestalt gelangt ist. Besondere Beachtung soll dabei den historischen Hintergründen sowie den überlieferten Bauteilen außen wie innen zukommen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Die architektonische Geschichte des Louvre

1.1 Die Mittelalterliche Burg

1.2 Der Neubau der Renaissance

1.3 Die Entstehung der Galerien

1.4 Die Erweiterung der Cour Carrée

1.5 Der Bau der Kolonnade

1.6 Die Umwandlung zum Museum

1.7 Erweiterungsbauten und der Brand der Tulerien

1.8 Der „Grand Louvre“

2. Wegeführung im Wandel der Zeit

3. Erhaltene historische Gebäudeteile

3.1 Die Kolonnade

3.2 Die Lescot-Fassade im Cour Carrée

3.3 Die Cour Napoleon

3.4 Die Fundamente

4. Erhaltene Räume und Inneneinrichtung

4.1 Der Karyatidensaal

4.2 Der Salle Henri II.

4.3 Appartements Ludwigs XIV. und Annas von Österreich

4.3.1 Das Sommer-Appartement der Königin

4.3.2 Die Galerie d’Apollon

4.3.3 Der Salon Carré

4.4 Der Salle des Ambassadeurs

4.5 Die Kaiserlichen Wohnräume

4.8 Die Grande Galerie

5. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die komplexe architektonische Baugeschichte des Louvre von seinen Ursprüngen als mittelalterliche Festung bis hin zur modernen Neugestaltung des „Grand Louvre“. Ziel ist es, die bauliche Entwicklung unter den verschiedenen Herrschern sowie die Bedeutung der historischen Bausubstanz im heutigen Museumskontext zu analysieren.

  • Entwicklung der architektonischen Gestalt über 800 Jahre
  • Wandel der Wegeführung und Besucherströme
  • Analyse erhaltener historischer Fassaden und Gebäudeteile
  • Untersuchung repräsentativer historischer Räume und Inneneinrichtungen
  • Diskurs über die moderne Transformation zum „Grand Louvre“

Auszug aus dem Buch

1.2 Der Neubau der Renaissance (1546 – 1574)

Unter Henri II. entstand zwischen 1546 und 1574 ein neues Schloss im Stil der italienischen Renaissance. Der Architekt Pierre Lescot schuf die rechtwinklig aufeinander treffenden Hälften des Süd- und Westflügels (im Westen des heutigen Cour Carrée), das Corps-de-logis, dessen berühmten Fassadenschmuck der Bildhauer Jean Goujon ausführte.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Einleitung: Die Einleitung gibt einen Überblick über die aktuelle Dimension des Louvre als größte Museumsmaschine der Welt und definiert die Fragestellung nach seiner architektonischen Entwicklung.

1. Die architektonische Geschichte des Louvre: Dieses Kapitel zeichnet die stufenweise Erweiterung des Baus von der mittelalterlichen Zwingburg über die Renaissance-Palastarchitektur bis zum modernen Grand Louvre nach.

2. Wegeführung im Wandel der Zeit: Der Abschnitt analysiert, wie sich das Wegesystem des Gebäudekomplexes an die sich wandelnden Funktionen und die wachsende Komplexität des Museums angepasst hat.

3. Erhaltene historische Gebäudeteile: Hier werden prägende bauliche Elemente wie die Kolonnade, die Lescot-Fassade und die freigelegten Fundamente in ihrem historischen Kontext betrachtet.

4. Erhaltene Räume und Inneneinrichtung: Dieser Teil beschreibt die repräsentativen Innenräume und Appartements, die trotz zahlreicher Umnutzungen in ihrer historischen Substanz bewahrt wurden.

5. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung resümiert die verworrene Baugeschichte und reflektiert die Integration des Louvre in das moderne Stadtbild sowie die Anpassung an den Massentourismus.

Schlüsselwörter

Louvre, Baugeschichte, Architektur, Renaissance, Grand Louvre, Ieoh Ming Pei, Cour Carrée, königliche Residenz, Museum, historische Bausubstanz, Wegeführung, Musealisierung, Paris, Denkmalpflege, Palastarchitektur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der architektonischen Baugeschichte und der baulichen Transformation des Louvre in Paris über acht Jahrhunderte hinweg.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung von der Festung zum Schloss und schließlich zum Museum, der Analyse historischer Architekturdetails sowie der modernen Umgestaltung durch das Grand Louvre-Projekt.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Die Autorin geht der Frage nach, wie der Louvre zu seiner heutigen architektonischen Form gelangt ist und welche historischen Bauteile dabei außen wie innen erhalten blieben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine kunsthistorische Analyse, die auf einer Auswertung von Fachliteratur und Baugeschichte basiert, ergänzt durch die eigene Anschauung vor Ort.

Was wird im Hauptteil detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine chronologische Darstellung der Bauphasen, eine Untersuchung der Wegeführung sowie eine detaillierte Betrachtung erhaltener Fassaden, Gebäudeteile und Innenräume.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Baugeschichte, Grand Louvre, Renaissance-Architektur, Musealisierung und Denkmalpflege.

Warum wurde die moderne Pyramide im Innenhof errichtet?

Die Pyramide dient als zentraler Haupteingang und neues Wege-Leitsystem. Ihre moderne Stahl-Glas-Architektur setzt einen bewussten Kontrast zur historischen Bausubstanz und bildet das neue Zentrum des Museums.

Wie hat sich die Nutzung des Salon Carré im Laufe der Zeit verändert?

Der Salon Carré diente nacheinander als Empfangssaal für den Adel, Raum für die königliche Akademie, Ort für jährliche Kunstausstellungen und sogar kurzzeitig als Kapelle für napoleonische Hochzeiten.

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Résumé des informations

Titre
Der Louvre im Wandel der Zeit. Chronologie des Auf- und Umbaus des größten Europäischen Kunstmuseums
Université
State Academy of Design Karlsruhe  (Institut für Kunstwissenschaft)
Cours
Seminar „Kunstmuseen und ihre Sammlungstraditionen im Überblick“
Note
1,3
Auteur
Franziska Beyer (Auteur)
Année de publication
2005
Pages
18
N° de catalogue
V157917
ISBN (ebook)
9783668739444
ISBN (Livre)
9783668739451
Langue
allemand
mots-clé
Louvre Paris Frankreich Kunstmuseen Architektur Kunstsammlung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Franziska Beyer (Auteur), 2005, Der Louvre im Wandel der Zeit. Chronologie des Auf- und Umbaus des größten Europäischen Kunstmuseums, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157917
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Extrait de  18  pages
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