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Electronic Commerce - Einsatzpotential in kleinen und mittleren Unternehmen

Titel: Electronic Commerce - Einsatzpotential in kleinen und mittleren Unternehmen

Diplomarbeit , 1999 , 185 Seiten , Note: Sehr gut

Autor:in: Johannes Spechtl (Autor:in)

Informatik - Wirtschaftsinformatik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Einleitung
[...]

In Verbindung mit der obigen Abbildung, welche die einzelnen Verknüpfungen unter den jeweiligen Kapiteln aufzeigt, wird nun zur Einleitung jedes Kapitel für sich kurz vorgestellt.
Im Kapitel 1 wird unter anderem der wesentliche Einfluss der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Bezug auf die Wirtschafts-strukturen dieses Landes dargestellt. Darauf beziehend und im Bewusstsein der Stellung als Arbeitgeber werden neue Strategien für den Erfolg von KMUs für die Zukunft aufgezeigt. Dazu werden auch die Erfolgstechnologien für den Einsatz in KMUs in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit im nächsten Jahrtausend vorgestellt.
In diesem Zusammenhang wird auch der Einsatz des Internet in diesen Unternehmensgruppen näher betrachtet. Abschließend wird in diesem Kapitel noch auf virtuelle Unternehmen auf Grund der weltweiten Globalisierungsbemühungen eingegangen.

Im Kapitel 2 werden nun aufbauend auf der Entwicklungsgeschichte des Internet die einzelnen Internet-Dienste, die für die KMUs von Bedeutung sind, einer genauen Betrachtung unterzogen.
In diesem Zusammenhang werden aber auch Grundlagen des Internet für das weitere Studium dieser Diplomarbeit besprochen. Dazu wurde unter anderem auch im Anhang 1 ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen des Internet und des Electronic Commerce zusammengefasst.
Als Abschluss dieses Kapitels wurde noch auf die Konvergenzbestrebungen der Informations- und Kommunikationstechnik, die für viele Unternehmen in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen werden, eingegangen.
Das Kapitel 3 zeigt nach den grundlegenden Betrachtungen des Internet den praktischen Weg anhand verschiedener Zugangstechniken ins Internet.
Das Kapitel 4 geht nun noch einen Schritt weiter und beschäftigt sich unter anderem mit der Planung einer eigenen Web-Site aus der Sicht von KMUs. Dazu wird auch ein großer Augenmerk auf die Gestaltung der Web-Sites genommen. Nach dem Aufstellen von Regeln bei der Gestaltung einer Web-Site wird hier noch auf die Anmeldung dieser Webseiten bei Suchmaschinen eingegangen. Zum Abschluss wird noch erklärt, wie man einen Return on Investment für eine Web-Site und damit den effektiven Nutzen einer solchen Einrichtung für das
Unternehmen beziffert.
[...]

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Neue Technologien und Strategien für kleine und mittlere Unternehmen

1.1 Definition von kleinen und mittleren Unternehmen

1.2 Größenverteilung der Unternehmen in Österreich

1.3 Strategien für den Erfolg von kleineren und mittleren Unternehmen

1.4 Technologietransfer in kleine und mittlere Unternehmen

1.5 Der Einsatz des Internet in Unternehmen

1.6 Digitale Wertschöpfung

1.7 Vertriebskonzept - Affiliate Network

1.8 Virtuelle Unternehmen

2. Massenmedium Internet

2.1 Informationsübermittlung im Internet

2.2 Adresse im Internet

2.3 Wichtige Internet-Dienste

2.3.1 Electronic Mail

2.3.2 World Wide Web

2.3.3 File Transfer Protocol

2.3.4 Diskussionsforen

2.3.5 Internet Relay Chat

2.4 Konvergenzverhalten integrierter Technologien

2.4.1 Internet - Telefonie

2.4.2 Set-Top-Box

3. Der beste Weg ins Internet

3.1 Unterschiedliche Zugangstechniken ins Internet

3.2 Internet - Provider

4. Optimaler Auftritt der Unternehmen im Internet

4.1 Planung der eigenen Web-Site

4.2 Gestaltung einer Web-Site

4.3 Anmelden der Web-Site bei Suchmaschinen

4.4 Internet – Controlling

5. Demographische Untersuchungen über das Internet

5.1 Anzahl der Internet – User

5.2 Interessen der Internet – User

5.3 Produktkäufe über das Internet

5.4 Studie über den Gebrauch des Internet in KMUs der Steiermark

6. Electronic Commerce

6.1 Definitionen von Electronic Commerce

6.2 Anwendungsbereiche des Electronic Commerce

6.3 Electronic Commerce – Architektur nach Scheckenbach

6.4 Potentiale des Electronic Commerce

6.5 Sicherheitsaspekte im Umgang mit Electronic Commerce

6.6 Zahlungsverkehr im Umgang mit Electronic Commerce

6.6.1 Kreditkartenbasierende Systeme

6.6.2 Chipkartenbasierende Systeme

6.6.3 Guthabenbasierende Systeme

7. Electronic Business-to-Business Commerce

7.1 Kontroverse Situation im Umgang mit Electronic Business-to-Business Commerce

7.2 Electronic Data Interchange

7.2.1 Definition und Auswirkungen von EDI

7.2.2 Übertragungswege beim Einsatz von EDI

7.2.3 Vorgehensweise bei der EDI-Einführung in Unternehmen

7.2.4 Vorteile und Hindernisse beim Einsatz von EDI in Unternehmen

7.3 Web-EDI

8. Electronic Business-to-Consumer Commerce

8.1 Kundenbindung durch Communities

8.2 Online-Shops im Internet

8.2.1 Planung und Einrichtung eines Online-Shop

8.2.2 Miet-Shops im Internet

8.2.3 Kommerzielle Chancen und Vorteile eines Online-Shops

8.3 Agenten im Internet

9. Kosten für den Einsatz von Electronic Commerce

9.1 Online-Kosten

9.2 Kosten für den optimalen Webauftritt

9.3 Kosten für den Aufbau eines Online-Shops

9.4 Kosten für den Einsatz von EDI

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Einsatzpotential von Electronic Commerce in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Das zentrale Ziel ist es, die strategischen Möglichkeiten, technischen Voraussetzungen sowie die ökonomischen Aspekte (Kosten und Nutzen) der Implementierung von Online-Technologien aufzuzeigen und KMUs als Entscheidungshilfe für ihren digitalen Marktauftritt zu dienen.

  • Analyse der Einsatzmöglichkeiten von Web-Technologien und Online-Kommunikation für KMUs
  • Untersuchung von Geschäftsmodellen wie Business-to-Business, Business-to-Consumer und Affiliate Networks
  • Bewertung von Erfolgsfaktoren für Web-Sites und Online-Shops inklusive Controlling-Ansätzen
  • Kosten-Nutzen-Betrachtung und Implementierungsstrategien für EDI-Systeme und Online-Shops

Auszug aus dem Buch

1.3 Strategien für den Erfolg von kleinen und mittleren Unternehmen

Das Wort Strategie kommt von dem griechischen Wort Heerführer. Im Sinne der mathematischen Spieltheorie ist eine Strategie ein Handlungsplan, der für jede mögliche Entscheidungssituation, ganz gleich ob durch eigene Entscheidungen, diejenigen des Spielgegners oder durch Zufallsprozesse hervorgerufen, eine bestimmte Aktion bestimmt. Strategie ist also der Gesamtplan eines Feldzuges, mit der Aufgabe, im vorhinein herauszufinden, wie man sich von Anfang an verhalten muss, um ihn erfolgreich zu beenden. Das Anwenden einer Vorgehensstrategie setzt also Planen und Entscheiden voraus.

Wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Strategie wird in der Regel auch ein intensiveres Bemühen um bereits vorhandene Potentiale sein, das darin besteht, vorhandene Chancen und vorhandene Stärken bewusster und professioneller zu nützen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Neue Technologien und Strategien für kleine und mittlere Unternehmen: Dieses Kapitel erörtert die wirtschaftliche Bedeutung von KMUs und definiert grundlegende Strategien für ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit.

2. Massenmedium Internet: Hier werden die technologischen Grundlagen und Dienste des Internet behandelt, die als Basis für den digitalen Wandel in Unternehmen dienen.

3. Der beste Weg ins Internet: Das Kapitel vergleicht verschiedene Zugangstechniken und erläutert Auswahlkriterien für geeignete Internet-Provider.

4. Optimaler Auftritt der Unternehmen im Internet: Hier finden sich Leitfäden zur professionellen Planung, Gestaltung und Anmeldung von Web-Sites sowie Ansätze für ein Internet-Controlling.

5. Demographische Untersuchungen über das Internet: Dieses Kapitel präsentiert Studienergebnisse zum Nutzerverhalten und den Interessen von Internet-Anwendern.

6. Electronic Commerce: Der Fokus liegt auf den Definitionen, Anwendungsbereichen, Sicherheitsaspekten und Zahlungssystemen des Electronic Commerce.

7. Electronic Business-to-Business Commerce: Hier werden Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen beleuchtet, insbesondere der Einsatz und die Einführung von Electronic Data Interchange (EDI).

8. Electronic Business-to-Consumer Commerce: Dieses Kapitel widmet sich dem Online-Handel mit Endkunden, der Planung von Online-Shops und dem Einsatz von Software-Agenten.

9. Kosten für den Einsatz von Electronic Commerce: Abschließend werden die Kosten für Webauftritte, den Aufbau von Online-Shops und die Implementierung von EDI analysiert.

Schlüsselwörter

Electronic Commerce, KMU, Internet, Web-Site, Online-Shop, EDI, Strategie, Digitalisierung, Wertschöpfungskette, Marketing, Kundenbindung, Kostenanalyse, E-Mail, Sicherheit, Web-EDI

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht das Einsatzpotential und die strategischen Möglichkeiten von Electronic Commerce (E-Commerce) spezifisch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind neue Internet-Technologien, Strategien zur Wettbewerbsfähigkeit, die Planung von Online-Auftritten, Electronic Business-to-Business (EDI) sowie Electronic Business-to-Consumer (Online-Shops).

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, KMUs aufzuzeigen, wie sie moderne Informations- und Kommunikationstechnologien effizient in ihre Unternehmensprozesse integrieren können, um langfristige Wettbewerbsvorteile zu generieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer eigenen Internet-Studie bei 42 steirischen KMUs, deren Ergebnisse in die Kapitel einfließen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in technologische Grundlagen, strategische Planungsansätze für Web-Auftritte, demographische Analysen sowie spezifische Anwendungsszenarien für B2B- und B2C-Commerce inklusive Kostenkalkulationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Electronic Commerce, KMU, Internet-Strategie, EDI, Kundenbindung, Web-Site-Gestaltung, Online-Controlling und Prozessoptimierung.

Wie bewertet die Arbeit den Einsatz von Online-Technologien bei steirischen KMUs?

Die Studie zeigt, dass bei vielen Unternehmen noch erhebliches Aufholpotential besteht, oft bedingt durch eine konservative Grundhaltung und mangelndes Fachwissen bezüglich der wirtschaftlichen Vorteile.

Welche Empfehlungen gibt der Verfasser für den Aufbau eines Online-Shops?

Der Verfasser empfiehlt eine systematische Planung in zehn Schritten, angefangen bei der Bestandsaufnahme über die Wahl der richtigen Systemsoftware bis hin zur kontinuierlichen Optimierung des Auftritts durch Auswertungs-Tools.

Ende der Leseprobe aus 185 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Electronic Commerce - Einsatzpotential in kleinen und mittleren Unternehmen
Hochschule
Technische Universität Graz  (Institut für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften, Abteilung für Unternehmensführung und Organisation)
Note
Sehr gut
Autor
Johannes Spechtl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1999
Seiten
185
Katalognummer
V158
ISBN (eBook)
9783638101158
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Electronic Commerce Einsatzpotential Unternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Johannes Spechtl (Autor:in), 1999, Electronic Commerce - Einsatzpotential in kleinen und mittleren Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158
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