Studieren mit Kind - mit Umfrageanalyse


Hausarbeit, 2007

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Motivation zu einem Studium mit Kind

3 Finanzierungsmöglichkeiten für Eltern
3.1 Offizielle Möglichkeiten
3.2 Kosten rund um das Studium

4. Betreuungsmöglichkeiten an der Leuphana Universität Lüneburg

5. Auditierung
5.1 Wer verleiht das Zertifikat?
5.2 Auszeichnung für die Universität Bamberg im Jahr
5.3 Ziele und Maßnahmen der Universität Bamberg

6. Allein erziehende Elternteile

7. Auswertung des Fragebogens: Studieren mit Kind im B.A.-Studium
7.1 Ergebnisse gesamt aller ausgewerteten 80 Fragebögen
7.2 Eklatante Unterschiede

8. Abschließende Worte

9. Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

- Eigens entwickelter Fragebogen

- Detaillierte Auszählungsergebnisse der Umfrage „Studieren mit Kind(ern) im Bachelor-Studium“

- Entwicklungsprotokolle

„Kinder müssen mit großen Leuten viel Nachsicht haben.“

Antoine de Saint-Exupery

1. Einleitung

Im Rahmen der Veranstaltung „Familie - psychologisch betrachtet. Familienle­ben, Erziehung und Gesundheitsförderung“, entwickelten vier Lehramtsstuden­ten und -Studentinnen einen Beitrag zum Thema: „Studieren mit Kind“. Der vor­liegenden Arbeit ging eine Präsentation voraus, die am 8. Mai 2007 in der dazu­gehörigen Seminarveranstaltung vorgetragen wurde.

Als betroffene studierende Elternteile im ersten Bachelor-Studiengang an der Leuphana Universität Lüneburg, war es uns Selbst ein Anliegen, die Motivatio­nen für unsere Entscheidung zu einem Studium 'trotz' Kinder aufzuzeigen und darzustellen, welche psychischen Belastungen dies sowohl für uns als Eltern als auch für unsere Kinder mit sich führt.

Evident ist, dass es Aufklärungsbedarf für Betroffene gibt, allerdings lassen sich thematisch nur wenig empirische Befunde hierzu finden und wissenschaftliche Untersuchungen sind leider unzureichend vorhanden. Selbstverständlich gibt es einige gesammelte Daten, z.B. wie hoch der Betreuungsbedarf für Kinder von Studenten und Studentinnen gebietsweise ist (Sozialerhebung des deutschen Studentenwerks). Jedoch bleiben viele Faktoren, wie z.B. ein Umgang mit Be­troffenen und der universitären Ausbildungsstätte gefunden werden kann oder welche tatsächlichen Möglichkeiten Eltern haben, um sich zusammen zu setzen, noch offen. Das mag u.E. zum einen an einem relativ geringen Prozentsatz Be­troffener liegen, zum anderen muss aber auch festgestellt werden, dass Studie­rende mit Kindern in der Summe einzeln als Individualfall zu betrachten sind. Un­terstützende Maßnahmen von selbstorganisierten Studentenschaften (z.B. fzs - freier Zusammenschluss von Studentenschaften), sowie universitäre Einrichtun­gen und öffentliche Stellen (wie z.B. das Studentenwerk Braunschweig), bieten zahlreiche Informationsmaterialien zu praktischen Themen wie finanziellen Be­darf und deren Realisierungsmöglichkeiten oder Betreuungsmöglichkeiten an Universitäten.

Sehr sensibel gestaltet sich eine Broschüre aus dem Jahre 2007 von Nadine Franco Gellhaus und Rotraud Wassermann, die in diese Arbeit stark mit einge­flossen ist. Damit ist jedoch noch nicht der psychische Aspekt näher beleuchtet, aber gerade dieser ist nicht unerheblich und daher Gegenstand dieser schriftli­chen Ausarbeitung. Anhand einer eigenen repräsentativen Fragebogenuntersu­chung an der Leuphana Universität Lüneburg, durch den Aspekt des Zeitmana­gements im Vergleich mit der HIS-Studie von 2003'[1] versuchen wir, Unterschiede zwischen dem Studium mit Staatsexamensabschluss und dem mit Bachelor-/ Masterabschluss darzustellen, unsere persönliche Situation, mit kritischem Blick auf den Bachelor-Studiengang, aufzuzeigen und schließlich die Belastungssitua­tion der einzelnen Familienmitglieder mit einzubeziehen. Erst durch die Summe der äußeren Faktoren, wird sich ein psychisches Bild abzeichnen.

2. Motivation zu einem Studium mit Kind

Etwa ein Drittel aller Studierenden mit Kind sind für sozialwissenschaftliche Fä­cher immatrikuliert, gefolgt von etwa einem Viertel für Sprach- oder Kulturwissen­schaft. In den übrigen Studienbereichen sind studierende Eltern weniger vertre- ten.[2] Weiter schreibt Franco Gellhaus dazu:

„Es ist anzunehmen, dass studierende Eltern häufigerdort vertreten sind, wo sich Kinderbetreuung und Studium leichter miteinander kombinieren lassen. Die seltener studierten Fächerbereiche sind stärker strukturiert, haben höhere Präsenzzeiten und enthalten einen geringeren Anteil von eigenständiger Arbeit im Selbststudium zuhause. Dadurch weisen sie ei­ne geringere Zeitflexibilität auf. Gerade in diesen Studiengängen sind al­so Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Familie be­sonders wichtig.“[3]

Die Frage, ob es sinnvoll ist, sich trotz bereits vorhandener Kinder für ein Studi­um zu entscheiden, stellen sich vorrangig Frauen, die i.d.R. schon in Zeiten der Erwerbstätigkeit Kinder hatten (über die Entscheidungsgründe von Vätern ließen sich schriftlich keine konkreten Gründe finden). Mit dieser Entscheidung geht oftmals ein starker Einbruch in die bisherige Biographie der Frauen einher. Sie unterscheiden sich von den Frauen, die nach einem Säugling Hausfrau bleiben oder eher minder bezahlten Arbeiten nachgehen. Im Gegensatz zu den „norma­len“ Abiturientinnen, ist es zu diesem Zeitpunkt nicht selbstverständlich ein Stu­dium aufzunehmen. Auch die Tatsache, dass der Wunsch ein Studium aufzu­nehmen nicht immer vom sozialen Umfeld akzeptiert wird, birgt ein ausgeprägtes Konfliktpotential, da z.B. Partner oder andere Familienmitglieder sich einer sol­chen Entscheidung nicht immer aufgeschlossen gegenüber verhalten und müs­sen diese Situation im gewissen Sinne mittragen. Es muss auch darauf hinge­wiesen werden, dass es aufgrund von finanziellen Situationen - es sei denn je­mand verfügt über entsprechende Rücklagen - ein wohlüberlegter Schritt ist, den die Partner (letztendlich auch die Kinder) mitzutragen haben.

Die meisten Frauen bekommen ihre Kinder nach der Ausbildung, bzw. nach dem Abitur. Eine klassische Rollenaufteilung ist in vielen Haushalten noch gegeben, d.h. die Mutter übernimmt die Rolle der Hausfrau und der Mann ist der Alleinver­diener. Ein häufig genannter Grund für die Studienaufnahme ist die Ablehnung eines auf Küche und Kind reduzierten Lebens oder der Wunsch nach beruflicher Veränderung. Bei einigen Frauen stellt sich dieser Wunsch recht schnell nach der Geburt des Kindes ein. Andere schildern eine aufkommende Unzufrieden­heit, die sich erst nach einiger Zeit bemerkbar macht. Besonders eklatant ist da­bei der Kontaktradius, der bereits nach der Geburt des ersten Kindes stark ein­geschränkt ist. Die Mütter sind meist nur im Austausch mit anderen Eltern, die Konversation im Bekanntenkreis beschränkt sich auf Kinderthemen. Dies emp­finden Mütter mitunter wie ein Abgeschnittensein von der kulturellen Außenwelt und die scheinbare Sinnlosigkeit ihrer sich immer wiederholenden Tätigkeiten, für die es oftmals zu wenig Anerkennung gibt, kostet sie sehr viel Kraft. Zwischen der körperlichen Anstrengung und Überforderung und der geistigen Unterforde­rung herrscht eine hohe Diskrepanz. Die Rolle als Hausfrau und Mutter steht für die Frauen im Widerspruch mit dem feministischen Gedanken. Immer stärker wird das Bedürfnis nach Freiheit und Selbstständigkeit, der Anspruch auf ein 'ei­genes’ Leben wächst.

Die Entscheidung für ein Studium, und damit auch gegen eine Ausbildung oder eine Wiederaufnahme oder Abbruch der Berufstätigkeit kann viele Gründe ha­ben. Ein Studium ist, durch die freie Zeiteinteilung, besser mit Kindererziehung und Haushalt zu verbinden. Eine Ausbildung stünde dieser Vereinbarkeit im We­ge, da es keine Halbtagsausbildung gibt. Eine Ausnahme bilden Weiterbildungs­kurse, die zumeist an Wochenenden stattfinden aber auch kostspielig sind. Die­se Aussagen der zeitlichen Faktoren beziehen sich allerdings auf Staatsexa­mensstudiengänge. Der neue, sehr verschulte und starre Bachelor-Studiengang erlaubt den studierenden Müttern keinerlei freie Zeiteinteilung in der Studienge­staltung mehr. Mittels eines Studiums, erhoffen sich Studierende einen Einstieg in qualifizierte Erwerbsmöglichkeiten. Hingegen gibt es in den klassischen „Frau­enberufen“ sehr geringe bis keine Aufstiegschancen (wie z.B. Bürokauffrau, Arzthelferin, Erzieherin). Die Gehälter in diesen Berufen reichen auch i.d.R. nicht aus, den Lebensunterhalt für eine mehrköpfige Familie zu erbringen.

Häufig aufkommende Ängste und Sorgen die mit der Entscheidung verbunden sind, hängen mit dem enormen Leistungsdruck zusammen. Dabei spielen Fakto­ren wie ein fehlendes Abitur, eine zum Teil große Entfernung zur Hochschule oder mangelnde Akzeptanz im sozialen Gefüge eine große Rolle und diese Faktoren wirken auf die Motivation bremsend. An der Universität Bochum, Fakultät für So­zialwissenschaft an der Ruhr (RUB), arbeitet Nadine Franco Gellhaus an einer Studienverbesserung für Eltern. Mittels eines Fragebogens sollten die Probleme und Bedarfsmöglichkeiten für studierende Eltern gefunden werden und welche Verbesserungsmöglichkeiten geschaffen werden könnten. Viele der vorhandenen Eltern waren durchaus begeistert von dieser Idee, allerdings waren bei den dazu­gehörigen Treffen kaum Betroffene anwesend. Es gab zwar bereits Bachelor­Studiengänge zu der Zeit an genannter Uni, dennoch studierten viele von ihnen noch auf Diplom oder Staatsexamen, bei dem sich eine größere Zeitflexibilität zum Bachelor-Studiengang zeigt. So trat bei der vorläufigen Berichterstattung fol­gendes zu diesem Thema zu Tage:

„Die studierenden Eltern verbringen zwischen 10 und 16 Stunden pro Woche in Lehrveranstaltungen und wenden noch einmal 6-8 Stunden Zeit für ein Selbststudium auf. Anhand dieser Zahlen lassen sich die ho­he Motivation und der Wunsch ablesen, das Studium möglichst schnell und erfolgreich abzuschließen. Keine/r der studierenden Eltern gehört in­formellen studentischen Arbeitsgruppen an. ‘A

Franco Gellhaus und Wassermann haben das Leben mit Kindern in der Kombina­tion eines Studiums komprimiert in sehr wenigen Sätzen zusammengefasst. De­ren Aussage ist so treffend, dass sie hier wortwörtlich wiedergegeben werden soll:

„AbenteuerFamilienleben

Keine/r der studierenden Eltern, [...] kann sich ein Leben ohne Kind/er noch vorstellen. Es ist zwar mit viel Verantwortung verbunden und kann manchmal sehr aufreibend sein. Es kann aber auch sehr viel Energie und Kraft geben. Jeder Tag bringt etwas Neues mit sich, wenn er mit Kind/ern geteilt wird. Es gibt immer viel zu entdecken. Außerdem er­wirbt man dabei auch soziale Kompetenzen, die im späteren Leben wie auch im Beruf nützlich sind. In erster Linie geht es aber beim Familien­leben um das ganz persönliche Glück, um den Alltag, der mit Kind/ern zum Abenteuer wird. Das alles wäre natürlich noch viel schöner, wenn man es mit Studium und Nebenverdienst besser kombinieren könnte.“[4]

Bei dem Bachelor-Studiengang an der Leuphana Universität Lüneburg sind viele Veranstaltungen festgelegt, womit sich die z.B. für Lehramtsstudenten wöchentli­chen Lehrveranstaltungen auf 24 bis 28 Stunden erhöht (zuzüglich der Wochen­aufgaben und regelmäßigen Klausuren, deren Ergebnisse zu 100% in die Ab­schlussnote einfließen und damit zu einem erhöhten Arbeitspensum führen).

3 Finanzierungsmöglichkeiten für Eltern

3.1 Offizielle Möglichkeiten

Ein Studium kostet Geld. Da gibt es neben den heimischen Fixkosten die regel­mäßigen Semestergebühren (Verwaltungskosten und das Semesterticket) oder auch bei älteren Kindern die Studierendengebühren (z.Zt. 500 Euro) und ferner die in der Summe nicht zu verachtenden Bildungskosten (Lehrmaterialien wie Bücher, Kopiergeld, etc.). Es erfordert somit einen Kostenplan für Studierende und damit einhergehend die Überlegung, woher Mann/Frau Gelder beziehen kann. Dieser Überlegung folgt ein 'Rattenschwanz' von sozialen Komponenten. Die Lebenspartner (sofern im Haushalt lebend) müssen mit einbezogen werden, bzw. einverstanden sein. Die eigenen Eltern, Familienangehörige, Tagesmütter oder wer auch immer, sind normalerweise in den Betreuungsalltag mit involviert und sind im Finanzplan mit zu berücksichtigen. Auch wächst der Mehrbedarf der Kinder, wenn sie älter werden. Auf die Ausnahmen, wo es einen finanziellen Hintergrund gibt und ein Lebenspartner rund um die Uhr für die Kinderbetreuung da ist, soll hier nicht näher eingegangen werden.

Folgende offizielle Möglichkeiten stehen Eltern zur Verfügung, die helfen können, die finanzielle Situation während eines Studiums zu unterstützen:[5]

1. Elterngeld

Das ehemalige Erziehungsgeld wurde zum 1. Januar 2007 durch das „Eltern­geld“ ersetzt. Der Bund zahlt den Eltern - je nach Einkommen (gleich 67% des letzten Einkommens) - zwölf Monate lang Elterngeld (eine 2-jährige Variante ist auch möglich). Die ausgezahlte Summe liegt bei einem Mindestsatz von 300 Eu­ro und einer maximalen Grenze von 1800 Euro pro Monat. Alleinerziehende be­ziehen 14 Monate Elterngeld. Sollte es noch eine Nebenverdienstquelle geben,

so darf die wöchentliche Arbeitszeit 30 Stunden nicht übersteigen, da sonst das Elterngeld entfällt, bzw. gekürzt wird. Ein maximales Gehalt von 300,- Euro wird nicht als Einkommen gerechnet.

2. Arbeitslosengeld 2

Dies entspricht der ehemaligen „Sozialhilfe“. Diese Gelder können bei Schwan­gerschaftsurlaub bzw. Beurlaubung wegen der Kindererziehung beantragt wer­den. Es gibt Ansprüche für einmalige Leistungen bei Schwangerschaftsmehrbe­darf (darunter fallen z.B. Kleidergeld, Erstausstattung für das Neugeborene, etc. - wobei die zuständigen Verwaltungsangestellten nicht zu einer detaillierten Auskunft verpflichtet sind, das heißt, jede/-r muss sich im einzelnen selbst um die mögliche Vergütung erkundigen).

3. Mutterschaftsgeld

Das Mutterschaftsgeld erhält eine Frau, wenn sie vor der Geburt des Kindes in einem Beschäftigungsverhältnis tätig war.

4. Kindergeld

a) Rechtsanspruch auf Kindergeld hat jeder, der ein Kind hat und dessen ständi­ger Aufenthaltsort in Deutschland ist.

b) Kindergeld ist vom Einkommen unabhängig und beträgt für das erste bis dritte Kind je154 Euro. Für jedes weitere Kind erhöht sich die Zahlung auf 179 Euro.

5. Unterhaltsvorschuss

a) Versäumt der nicht im Haushalt lebende Elternteil des Kindes Unterhalt für das Kind/die Kinder zu zahlen, so kann beim Jugendamt ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden. Die Summe wird i.d.R. vom Jugendamt vorgestreckt, welches dann an den zahlungspflichtigen Elternteil zwecks Rückzahlung herantritt. Die Höhe der Leistung ist vom Alter des Kindes/der Kinder abhängig.

b) Für Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren, erhält der versorgungsbedürftige Elternteil von der Unterhaltvorschusskasse 111 Euro in den neuen Bundeslän­dern. In den alten Bundesländern sind es 127 Euro.

c) Für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren werden 151 Euro in den neuen Bun­desländern gezahlt und 170 Euro in den Alten. [6]

[...]


[1] HIS Hochschul-Informations-System GmbH (2003): Kinder eingeplant? Lebensentwürfe Studierender und ihrer Einstellung zum Studium mit Kind, Auftrag und Förderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Hannover

[2] Vgl. Franco Gellhaus, Nadine; Wassermann, Rotraud (2005): Elternfreundliches Studium an der SoWi-Fakultät, Internet­broschüre (PDF-Datei), URL: http://www.ruhr-uni-bochum.de/sowi/ einrichtun- gen/vertrauensfrau/pdfs/Elternfreundliches%20Studium.pdf - Stand: 10.08.07, 12:30 Uhr

[3] Ebd.

[4] Vgl. Franco Gellhaus; Wassermann 2005 Vgl. Franco Gellhaus; Wassermann 2005

[5] Vgl. Studentenwerk Gießen 2007, URL: http://www.hrza1.uni-giessen.de/studentenwerk/soziales/kind.html, Stand: 30.04.2007; 15 Uhr

[6] BaföG

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Studieren mit Kind - mit Umfrageanalyse
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Institut für Psychologie)
Veranstaltung
Familie – psychologisch betrachtet. Familienleben, Erziehung und Gesundheitsförderung
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V158233
ISBN (eBook)
9783640741472
ISBN (Buch)
9783640741748
Dateigröße
524 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Studieren, Kind, Umfrageanalyse
Arbeit zitieren
Bettina Freude-Schlumbohm (Autor), 2007, Studieren mit Kind - mit Umfrageanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158233

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