Arbeit im Konzentrationslager

Es gibt Schlimmeres als den Tod


Hausarbeit, 2004

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALT

1 Vorbemerkung

2 Einleitung

3 Arbeit:

4 Organisationsstrukturen:

5 Arbeitseinsatz in SS-eigenen Betrieben am Beispiel Auschwitz:

6 Arbeitseinsatz in SS-eigenen Betrieben am Beispiel Mauthausen:

7 Arbeitseinsatz in Fremdbetrieben:

8 Richtlinien für die Auswahl der zulageberechtigten Schwerarbeiter:

9 Kriegs-Heimarbeit:

10 Schlussbetrachtung:

11 ANLAGE I

12 BIBLIOGRAPHIE:
12.1 Primärquellen: Akten aus dem Bundesarchiv Berlin
12.2 Sekundärquellen:

1 Vorbemerkung

Parallel zu dem Seminar „Krieg und Arbeit. Zur Biopolitik der Globalisierung“ besuchte ich im Wintersemester 03/04 die Veranstaltung „Grundlagen der Praxis des Nationalsozialismus“ und hatte damit die Möglichkeit, beide Kurse für mich inhaltlich zu kombinieren.

Die Erkenntnis, die daraus resultierte, hat mich erstaunt, denn ich musste feststellen, dass meine Vorstellungen von Krieg und Arbeit, speziell im Kontext des Nationalsozialismus, weitab jeglicher Realität lagen. Ich ging davon aus, dass in den Konzentrationslagern Menschen interniert wurden, um durch ihre Arbeit primär den Krieg zu finanzieren und für Nachschub zu sorgen.

Zu ermöglichen, dass der kostenintensive Krieg überhaupt über eine so lange Zeit hinweg an vielen Fronten gleichzeitig hat geführt werden können. Ich war überzeugt, der Arbeit in den Konzentrationslagern läge von Anfang an ein ökonomisches Prinzip zugrunde.

Und auf eine eigene, sadistische Weise tat es das ja auch.

Für mich waren Arbeit und Vernichtung im Konzentrationslager getrennte „Strategien“. Bis ich erkennen musste, dass ich mich geirrt hatte. Über den NS-Kurs bin ich mit dem Bundesarchiv in Kontakt gekommen. Hier lagern große Bestände an Primärquellen, die ich eingesehen habe. Die Auseinandersetzung mit den Primärquellen hat mich sehr berührt.

Es ist eben etwas ganz anderes, von einer der Sekundärliteratur immanenten Distanz die „üblichen Verdächtigen“ zu dem Thema zu rezipieren, oder einen handgeschriebenen kurzen Brief eines Häftlings an seine Frau vorliegen zu haben, in dem steht, dass es ihm gut geht, obwohl er, laut Protokoll eines Aufsehers, bereits weiß, dass er am nächsten Tag sterben wird.

Ich möchte mich für diese Erfahrungen und das Hinzulernen in aller Form bei Ihnen und Dr. xxxx bedanken. Beide Kurse haben mir zu einem deutlich fundierteren Wissen über die Mechanismen, Strukturen und Vorgänge verholfen, und mich auf neue Gedanken gebracht.

Die schier ausufernde Menge an alten und immer neuen Veröffentlichungen und Reflexionen zur Arbeit im Konzentrationslager zeigt, wie komplex, vielschichtig und facettenreich das Thema ist. Eine detaillierte Gesamtdarstellung der Umstände ist daher nicht mein Ziel. Vielmehr möchte ich versuchen, anhand der Schilderung von Einzelfällen einen Einblick in die Materie und ein grundsätzliches Verstehen der Umstände zu ermöglichen.

Um die allgemeinen Eckdaten zu erläutern, werde ich im Folgenden eher Sekundärliteratur bemühen, und um das Geschehene fühlbarer zu machen, konkrete Beispiele aus den Akten heranziehen.

2 Einleitung

Die Konzentrationslager entwickelten sich im Laufe der Diktatur des Nationalsozialismus zum wichtigsten Terrorinstrument. Sie sollten ursprünglich und offiziell als >Verwahrungs- und Erziehungslager<[1] der Bekämpfung und Verwahrung politischer Gegner dienen,

>die sich als Schädlinge am deutschen Volkskörper erwiesen haben und deren Sinnesänderung insoweit aussichtslos erscheint.<[2]

Nach dem Röhm-Putsch 1934 übernahm die SS die alleinige Befehlsgewalt über die Konzentrationslager. Außer den Mißliebigen, die die Nationalsozialisten bis dahin schon als politische Straftäter gebrandmarkt hatten, wurden ab 1937 auch sogenannte Arbeitsscheue und Asoziale verfolgt und zwangsinterniert. Zu ihnen gehörten Landstreicher, Raufbolde, Homosexuelle, Psychopathen, Kriminelle und Bibelforscher. Diese vagen Kategorien boten einen erschreckend weiten Interpretationsspielraum, der umfassend und willkürlich ausgelotet wurde. Die Rechtsmaxime lautete seit 1933 nach Göring: >Recht ist, was dem deutschen Volke nützt!<

Von Beginn des Zweiten Weltkrieges an (1939) wurden die Konzentrationslager zu Tötungsmaschinerien infernalischen Ausmaßes. Durch willkürliches Herausreißen aus der Familie, Enteignung persönlicher Habe, durch Internierung, äußerliche Gleichmachung und unberechenbare, viehische Behandlung verloren viele Häftlinge ihre Bezugspunkte zur Vergangenheit, ihre Werte und Träume.

Der Terror im Lager, dessen wichtiger Bestandteil die Arbeit war, zielte darauf ab, die Insassen durch fortwährende körperliche und seelische Gewaltanwendung zu brechen und zu verschleißen. Der Inhaftierte wurde durch die Lagermaschinerie Teil einer ohnmächtigen, anonymen Masse. Er wurde gedemütigt, seiner Wesenheit beraubt und seiner Identität.

Der Höhepunkt menschenverachtenden Handelns begann 1942. Um die „Endlösung der Judenfrage“, die im März ´41 zum ersten Mal und von Eichmann öffentlich verbalisiert wurde, möglichst effizient umsetzen zu können, baute die SS ausgewählte Lager zu Zentren der Massenvernichtung aus. 1942 wurden in Auschwitz-Birkenau und Lublin-Majdanek Gaskammern für die massenhafte Ermordung der Juden errichtet. Nur wenige von ihnen blieben am Leben und wurden für die Kriegswirtschaft eingesetzt.

Es ist schwer zu schätzen, wie viele Menschen von 1933–1945 in den Konzentrations- und Vernichtungslagern gestorben sind oder getötet wurden. Die Zahlen differieren immens.

So nennt das „Jugendlexikon Nationalsozialismus“ die Zahl 5 Millionen, Sofsky spricht von >weit über vier Millionen<[3], Eugen Kogon schwankt zwischen 8 und 10 Millionen Menschen[4].

Übereinstimmend lässt sich aber herauslesen, dass etwa ein Drittel der Häftlingspopulation in Deutschland von Januar 1945 bis zum Kriegsende umkam.

3 Arbeit:

Wenn wir heute in Deutschland von „Arbeit“ sprechen, denken wir in der Regel an den Austausch von Leistung gegen Geld. Im besten Falle sind wir der Meinung, für unsere geistige oder körperliche Tätigkeit angemessen entlohnt zu werden. Die Leistung die wir erbringen, ist zweckgebunden und zeitlich begrenzt. Sie wird benötigt, um ein Defizit zu beheben, und nach der Behebung dieses Defizits übernehmen wir eine andere Aufgabe.

Sofsky hat das ganz gut beschrieben: >Gewöhnlich soll Arbeit einen Mangel beheben und eine Situation der Knappheit beseitigen. Sie dient einem Zweck, der jenseits ihrer selbst liegt, der Befriedigung von Bedürfnissen.<[5]

Arbeit im Konzentrationslager hatte damit nichts gemein.

Bis zum Winter 1941/ ´42 entbehrte die Arbeit der Häftlinge jeder ökonomischen Vernunft. Es sollte kein Defizit behoben und keine Prozesse optimiert werden. Es gab keine Bezahlung, kein Ziel und selten eine andere zeitliche Begrenzung als den eigenen Tod.

Die Arbeit war das Ergebnis von absoluter Macht auf der einen und absoluter Ohnmacht auf der anderen Seite. Sie war reiner Selbstzweck. Die Häftlinge arbeiteten nur, um zu arbeiten. Sie wurden ausgemergelt und gequält, entmenschlicht, zu apathischen, verängstigten Tieren deformiert. >Wenn man dem Gegner das Mensch-Sein abspricht (...), entbindet das von aller menschlichen Rücksichtnahme. Es erlaubt einen Rückfall in einen quasi vorzivilisatorischen Kampf.<[6] Der Wille der Häftlinge sollte durch die Arbeit gebrochen werden und ihre Leben wurden durch vorsätzliche Mangelernährung, Willkür und Überanstrengung in den Fabriken oftmals ausgelöscht.

4 Organisationsstrukturen:

Anfangs hatte die Lagerkommandantur noch die komplette Entscheidungsfreiheit darüber, wo und wie sie die Häftlinge arbeiten liess. Die Häftlinge mussten die Baracken erbauen,

die jeweiligen Lager instand halten, sie aus- und umbauen, Personalunterkünfte, Wege und eine mindestnotwendige Infrastruktur errichten. >Ein vollständig ausgebautes Lager hatte dieselben Funktionen zu gewährleisten wie jede autarke Gesellschaft.<[7]

Darüber hinaus wurden die Insassen in lagereigene Werkstätten gesteckt, um Tische und Särge zu schreinern, Sanitärinstallationen zu präparieren, Essen zu kochen und den Lagerbetrieb in Gang zu halten. Der ökonomische Druck war gering und bald schon spannte die Lagerkommandantur die Häftlinge für den Eigenbedarf ein. So mussten diese nun großzügige Häuser für ihre Peiniger errichten, Möbel anfertigen und Keller ausschaufeln. Korruption und allgemeine Bereicherung der Lagerleitung nahm augenfällige Ausmaße an. Immer häufiger wurden Häftlinge als kostenlose Arbeitskräfte in Firmen eingesetzt, an denen das SS-Personal anteilig beteiligt war.[8] Um diesem Missbrauch Grenzen zu setzen, und vor allem, um selbst verstärkt zu partizipieren und die eigene Kontrollposition zu stärken, wurden die Konzentrationslager im Frühjahr 1942 dem Wirtschaftverwaltungshauptamt (i.F. WVHA) und somit Oswald Pohl unterstellt, der 1951 als Kriegsverbrecher hingerichtet wurde[9]. Der Lagerleitung wurde die Entscheidungsfreiheit entzogen, wann und wo Häftlinge eingesetzt wurden. Von nun an musste sie diesbezüglich Anträge stellen. Es stellte sich ein Funktionswandel der Lager ein und eine damit einhergehende begrenzte Ökonomisierung.

Am 30.4.1942 gab es einen Aufruf von Pohl an alle Kommandanten und Werksleiter, den Arbeitseinsatz zu intensivieren.[10] Lagerärzte wurden angehalten, die Massensterblichkeit

zu senken und die Aufseher sollten die Gefangenen gewaltlos zur Arbeit antreiben.

Es sollte angestrebt werden, möglichst viele Häftlinge an Privatfirmen auszuleihen und es bestand ein zunehmendes Interesse daran, die Häftlinge für die Kriegsproduktion zu qualifizieren. Als Leistungsanreiz wurde von Pohl ein Prämiensystem eingeführt, dass in den verschiedenen Konzentrationslagern unterschiedlich gehandhabt wurde.

Vermehrt wurden die Häftlinge in SS-eigenen und –fremden Wirtschaftbetrieben eingesetzt, wobei die direkte Aufsicht immer noch der Lager-SS oblag. Aus dieser Aufgabenverteilung resultierte ein grundlegender Interessenkonflikt: Die externen Werksleiter waren an produktiver Arbeit interessiert, der Lager-SS hingegen ging es hauptsächlich darum, keine Machteinbuße durch erweiterte Befugnisse der Werksleitung hinnehmen zu müssen.

Also hantierte die SS mit den Häftlingen weiterhin, wie es ihr gefiel, ohne Rücksicht auf

die Produktivität der Arbeiter zu nehmen. Hohe Fluktuation und geringe Effizienz blieben das Ergebnis.

5 Arbeitseinsatz in SS-eigenen Betrieben am Beispiel Auschwitz:

Wollen wir uns nun einem konkreten Beispiel zuwenden. Auschwitz, das Lager zwischen Krakau und Kattowitz, hatte zuletzt eine Ausdehnung von 40 Quadratkilometern.[11]

Zu dem Stammlager kamen 39 Arbeits-/ bzw. Außenlager, die von den Häftlingen erbaut und instandgehalten werden mussten. Einige Unterlagen zu Auschwitz[12] erlauben uns, Einblicke in den Tagesablauf zu nehmen. Es handelt sich bei diesen Unterlagen um fragmentarische Primärquellen, die einzelne Aspekte behandeln: Jedes Lager war selbst verwaltet und musste neben den Unterkünften auch andere Gebäude, wie z.B. Wäschereien, einrichten und instand halten. Gab es Bedarf an Seife, so wurde von dem Wäschereiaufseher eine >Materialanfrage für Seife<[13] an die KL Leitung Auschwitz gestellt, die über die Güterverteilung entschied.

Die Fluktuation der Internierten war groß, und wenn Häftlinge zum Arbeitseinsatz an andere Lager überstellt werden sollten, musste dies schriftlich und in vierfacher Ausführung geschehen zum allseitigen, internen Abgleich. Bei der Überstellung von Häftlingen waren sogenannte „Erfahrungsberichte“ zu erstellen. Diese wurden von der abteilungsreichen Schreibstube der Lagerkommandantur in Rücksprache mit dem SS-Aufseher und manchmal dem jeweiligen Kapo verfasst. Aus diesen Erfahrungsberichten ging hervor, seit wann der Häftling im hiesigen Lager interniert war, wie sein politisches Verhalten zu werten sei, eventuelle Lagerstrafen und die generelle Führung sowie die Arbeitsleistung wurden angeführt und beurteilt.[14]

Wurden Häftlinge vom Stammlager in ein Außenlager verlegt, stand ihnen, laut Vorschrift der Kommandantur, folgende Ausstattung zu: Im Winter sollte jeder Häftling einen KL-Anzug bekommen, einen Mantel, eine Wollweste, Wäsche, Socken, Schuhwerk (meist Holzpantinen), Fäustlinge und Ohrenschützer.[15] Die verordnende Kommandantur verlangte von den jeweiligen Kommandoführern eine schriftliche Rückbestätigung der Ausgabe dieser Dinge. Tat sich ein Häftling durch besondere Leistung hervor, wurde ihm in Auschwitz die Vergünstigung in Aussicht gestellt, dass seine Haare nicht geschoren würden.

Nach Pohls Anordnung von ´42 wurden in begrenztem Maße auch finanzielle Zuwendungen auf Häftlingskonten eingezahlt. Diese Vergünstigungen wurden allerdings willkürlich gehandhabt und folgte keiner Regularität. Willkür scheint die einzige Regel zu sein, nach der sich Terror richtet. Und wie sehr sich die Willkür im täglichen Arbeitsablauf niederschlug, belegt ein weiteres Schriftstück aus der Akte. Alle (vermeintlichen) Auffälligkeiten durch Gefangene mussten der Lagerleitung schriftlich mitgeteilt werden.

Am 25.8.1943 verfasste der SS Hauptsturmführer des Außenlagers Golleschau folgende Meldung:

>Ich, SS Hauptsturmführer Seitz, melde Viktor Golda, geb.10.5.1914, Häftlingsnr. 87543, weil er sich während der Arbeit hinsetzte, trotzdem sein Wagen noch nicht geladen ist.

Mein Strafmaß dafür lautet: 3 mal Strafarbeit, danach `Tod durch den Strang´<[16].

Im Übrigen ist es eben dieser Viktor Golda, der seiner Frau im Wissen um den bevorstehenden Tod noch schreiben wird, dass es ich gut gehe.

Sofsky merkt im Kontext der absoluten Gewalt passend an: >Absolute Aktionsmacht zielt nicht auf Unterwerfung. Das einzige, worauf sie abzielt, ist der Schrecken um seiner selbst willen, die Demonstration, wie sie den Menschen als personales und soziales Lebewesen zunichte machen kann.<[17]

Neben der brüllenden, um sich schlagenden Willkür verfügte das Lagersystem aber auch über deutlich sublimere Methoden, die Insassen zu verunsichern. Eine Strategie beruhte

auf dem Gegeneinanderausspielen der Häftlinge. Nach dem Prinzip „Der Häftling als schlimmster Feind des Häftlings“ wurden einzelne Internierte zur Überwachung und Verwaltung ihrer Mithäftlinge eingesetzt. Während die große Masse gezwungen war,

unter erbärmlichsten Bedingungen die Anweisungen der SS zu befolgen, bildeten die auserwählten Funktionshäftlinge eine Art „Häftlingselite“, die die Selbstverwaltung des Lagers mitorganisieren sollte. Es handelte sich dabei meist um ältere Häftlinge, die schon länger interniert waren und sowohl Einblick in die Häftlingsrangordnungen hatten, als auch die KZ Abläufe kannten. Hierarchisch gesehen, waren die Funktionshäftlinge das Bindeglied zwischen SS-Personal und Internierten. Um Missverständnissen vorzubeugen: Sie waren nicht als Repräsentanten der Häftlinge eingesetzt, sondern als Komplizen, als Handlanger der SS, die genauso blitzartig und brutal aus dem Weg geräumt werden konnten, wie alle anderen Mitgefangenen.

[...]


[1] KAMMER/ BARTSCH: Jugendlexikon Nationalsozialismus

[2] Protokoll der Wannseekonferenz, a.a.O., S. 151

[3] SOFSKY, a.a.O., Zur Geschichte der Konzentrationslager, S.57

[4] KOGON, a.a.O., Art und Zahl der Konzentrationslager in Deutschland, S.66

[5] SOFSKY, a.a.O., Arbeit und Sklaverei, S. 193

[6] ZEHNPFENNIG, a.a.O., Bd.1: Der Weg Hitlers, Die Grundlegung S. 55

[7] SOFSKY, a.a.O., Die Nutznießer, S. 201

[8] ebd.

[9] HOFER, a.a.O., Namensverzeichnis, S.394

[10] zitiert in HOFER: a.a.O., NÜRNBERGER DOKUMENTE, R-129

[11] vgl. KAMMER/ BARTSCH, a.a.O., S.22

[12] Bundesarchiv: Aktenzeichen NS4/ Au5

[13] ebd.

[14] Bundesarchiv: Aktenzeichen NS4/ Au5

[15] Bundesarchiv: Aktenzeichen NS4 Bu/ 256a

[16] Bundesarchiv: Aktenzeichen NS4/ Au5

[17] SOFSKY, a.a.O., Absolute Macht, S.36

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Arbeit im Konzentrationslager
Untertitel
Es gibt Schlimmeres als den Tod
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
HS 15752 Krieg und Arbeit.
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
19
Katalognummer
V158325
ISBN (eBook)
9783640723492
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eingereicht bei Frau Prof. G.Treusch-Dieter, basierend auf Primärakten des Archivs der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv (Berlin).
Schlagworte
Konzentrationslager, Vernichtung, Drittes Reich, Arbeit, Depersonalisierung
Arbeit zitieren
Babette Ruppel (Autor), 2004, Arbeit im Konzentrationslager, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158325

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