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Hatte die COVID-19 Pandemie Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen

Titel: Hatte die COVID-19 Pandemie Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen

Hausarbeit , 2025 , 21 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Thomas Klimek (Autor:in)

Gesundheit - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Hausarbeit entstand im Rahmen meines Pflegemanagement-Studiums. Die Arbeit setzt sich mit der Fragestellung, ob sich die Covid19 Pandemie auf die Versorgung psychisch erkrankter Patienten ausgewirkt hat, auseinander. Zur Bearbeitung dieser Fragestellung wurden auf Basis einer umfangreichen Literaturrecherche zwei geeignete Studien identifiziert und näher analysiert. Die Arbeit ist vollständig Literaturbasiert und beinhaltet keine eigene Forschung.

Im Folgenden Kapitel wird als Grundlage zunächst der Begriff „psychische Erkrankung“ anhand des DSM-5 und des ICD-10 näher bestimmt. Kapitel 3 beschreibt das methodische Vorgehen dieser Arbeit. Die gesammelten Ergebnisse werden anhand von zwei Studien in Kapitel 4 dargestellt, Kapitel 5 bildet den Abschluss dieser Arbeit mit einem Fazit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsbestimmung

3 Methodisches Vorgehen

4. Darstellung der gesammelten Ergebnisse

4.1 Die Studie „Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die psychiatrische Versorgung – eine Sekundärdatenanalyse auf der Grundlage von AOK-Versichertendaten“

4.1.1 Methoden

4.1.2 Durchgeführte Analysen

4.1.3 Ergebnisse

4.1.4 Diskussion

4.1.5 Fazit

4.2 Das Forschungsprojekt CovPsych: Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Versorgung von Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen

4.2.1 Selektion der Kohorten, Balancierung

4.2.2 Operationalisierung von Suizid

4.2.3 Ergebnisse

5 Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, welchen Einfluss die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen staatlichen Schutzmaßnahmen auf die psychiatrische Versorgungssituation in Deutschland hatten, wobei ein besonderer Fokus auf der Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten liegt.

  • Analyse der Inanspruchnahme stationärer und teilstationärer psychiatrischer Angebote.
  • Untersuchung der psychopharmakologischen Verordnungsentwicklung während der Pandemie.
  • Evaluation des Suizidrisikos bei Patienten mit schweren psychischen Vorerkrankungen.
  • Vergleich der Auswirkungen zwischen der ersten und zweiten Infektionswelle.
  • Einfluss von digitalen Versorgungsangeboten und Telemedizin als Ausgleichsmaßnahme.

Auszug aus dem Buch

4.1 Die Studie „Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die psychiatrische Versorgung – eine Sekundärdatenanalyse auf der Grundlage von AOK-Versichertendaten“ (Engels et al., 2022)

Diese Studie analysiert einerseits, welche Unterschiede es in der Inanspruchnahme von psychiatrischen Versorgungsangeboten während der Covid-19-Pandemie im Jahr 2020 im Vergleich zum Jahr 2019 gab. Des Weiteren wird untersucht, wie sich die Verordnung von Psychopharmaka während der Pandemie entwickelt hat (Engels et al., 2022, S.131).

Einleitend stellen die Autoren anhand verschiedener Beiträge aus der Literatur fest, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen die Auswirkungen der eingeschränkten Leistungserbringung, wie beispielsweise der Schließung von Tageskliniken und Tagesstätten, deutlich zu spüren bekommen haben. Als weitere einschneidende Maßnahmen der Infektionskontrolle werden eingeschränkte Aufnahmen in psychiatrische Kliniken sowie eine drastische Einschränkung von persönlichen Kontakten benannt (Engels et al., 2022, S. 131-132).

In der Studie werden anonymisierte GKV-Routinedaten des WiDO analysiert. Dabei berücksichtigen die Autoren hinsichtlich der Fragestellung nach den Psychopharmakaverordnungen die Daten aller Versicherten in den Jahren 2018-2020, während zur Analyse der Inanspruchnahme von psychiatrischen Versorgungsangeboten auf Patienten mit psychiatrischer Entlassdiagnose und einem Aufnahmezeitraum zwischen 01.01.2019 und dem 31.12.2020 zurückgegriffen wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung definiert das Forschungsinteresse an den Auswirkungen der COVID-19- Pandemie auf die Versorgung psychisch erkrankter Menschen und bettet das Thema in den Kontext der gesellschaftlichen Einschränkungen ein.

2 Begriffsbestimmung: Dieses Kapitel liefert eine theoretische Grundlage durch die Definition des Begriffs der psychischen Erkrankung anhand relevanter internationaler Klassifikationssysteme wie DSM-5 und ICD-10.

3 Methodisches Vorgehen: Hier wird der systematische Ansatz der Literaturrecherche erläutert und begründet, warum die Studien von Engels et al. als zentrale Datenbasis für die weitere Untersuchung dienen.

4. Darstellung der gesammelten Ergebnisse: Der Hauptteil analysiert zwei umfangreiche Sekundärstudien, die den Rückgang der psychiatrischen Versorgungsinanspruchnahme sowie die Veränderungen im Suizidrisiko empirisch beleuchten.

5 Zusammenfassung und Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit, die psychiatrische Versorgung in zukünftigen Krisen krisenfester zu gestalten.

Schlüsselwörter

COVID-19-Pandemie, Psychiatrische Versorgung, Psychische Erkrankungen, Versorgungsqualität, Lockdown, AOK-Versichertendaten, Suizidrisiko, Telemedizin, psychische Störung, stationäre Behandlung, Psychopharmaka, Gesundheitswesen, Inanspruchnahme, Krisenintervention, Versorgungsstruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen politischen Eindämmungsmaßnahmen auf die psychiatrische Regelversorgung in Deutschland.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Im Zentrum stehen die Veränderungen in der Inanspruchnahme psychiatrischer Kliniken und Tageskliniken sowie die Analyse des Suizidrisikos und des Verordnungsverhaltens bei Psychopharmaka.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu klären, inwieweit die Pandemie die Versorgungssituation für psychisch erkrankte Menschen belastet hat und welche Kapazitätsveränderungen auftraten.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer systematischen Literaturrecherche und der Analyse von Daten aus zwei bereits existierenden Sekundärdatenstudien (Engels et al.).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil präsentiert detaillierte Ergebnisse zur Auslastung psychiatrischer Sektoren, regionale Besonderheiten bei der Inanspruchnahme und Effekte auf die Patientenbetreuung während der Lockdowns.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Pandemieauswirkungen, psychiatrische Versorgung, Versorgungsdefizite und digitale Anpassungsstrategien charakterisieren.

Warum war der teilstationäre Sektor besonders stark vom Rückgang betroffen?

Dieser Sektor war besonders stark betroffen, da dort Hygienemaßnahmen aufgrund häufiger persönlicher Kontakte schwer umsetzbar waren und Tageskliniken zum Teil vollständig schließen mussten.

Welche Rolle spielte die Telemedizin während des Untersuchungszeitraums?

Die Telemedizin wird als entscheidender Faktor identifiziert, der insbesondere im ambulanten Sektor dazu beitrug, Versorgungsengpässe abzumildern und einen teilweisen Ausgleich zu schaffen.

Welche Erkenntnisse lieferte die Untersuchung zum Suizidrisiko?

Die Studie stellte insbesondere für die Wintermonate Dezember 2020 und Januar 2021 einen signifikanten Anstieg des Suizidrisikos bei schwer psychisch erkrankten Patienten fest.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Hatte die COVID-19 Pandemie Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,7
Autor
Thomas Klimek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2025
Seiten
21
Katalognummer
V1583437
ISBN (PDF)
9783389126929
ISBN (Buch)
9783389126936
Sprache
Deutsch
Schlagworte
GUG Gesundheit und Gesellschaft Covid 19 Pandemie Pflegemanagement psychische Erkrankung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Thomas Klimek (Autor:in), 2025, Hatte die COVID-19 Pandemie Auswirkungen auf die Versorgung von Patienten mit psychischen Erkrankungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1583437
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Leseprobe aus  21  Seiten
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