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Gedanken und Perspektiven zu einem Aufsatz von Tillmann

Titre: Gedanken und Perspektiven zu einem Aufsatz von Tillmann

Essai , 2010 , 5 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Patrick Hillegeist (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie pour écoles
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Vor 13 Jahren hat Klaus-Jürgen Tillmann ein Essay mit dem herausfordernden Titel „Ist die Schule ewig?“ (Tillmann 1997, S. 6-10) verfasst. Inhalt war eine Zukunftsprognose über die Veränderung der Institution Schule hin zum Jahr 2030. Nachfolgend werde ich zunächst eine kleine Bestandsaufnahme vornehmen, also abgleichen, in welchen prägnanten Punkten Tillmann, hier bezogen auf das Jahr 2010, entsprechende Entwicklungen bereits aufgezeigt oder eher falsch prognostiziert hat. Im zweiten Teil zeichne ich dann ein Bild über meine Vorstellungen der Schule im Jahr 2050.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Zwischenbilanz
  • Schule 2050

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Essay analysiert die Prognosen von Klaus-Jürgen Tillmann zur Zukunft der Schule im Jahr 2030 und setzt diese in Bezug auf die Entwicklungen bis zum Jahr 2010. Anschließend werden eigene Visionen für die Schule im Jahr 2050 vorgestellt.

  • Entwicklung der Schule im Wandel der Gesellschaft
  • Veränderungen der Rolle der Schule im Informationszeitalter
  • Privatisierungstendenzen im Bildungsbereich
  • Zukunft des Lehrerberufs und die Rolle des Staates im Bildungssystem
  • Utopische Visionen für eine flexible und individuell geprägte Schule

Zusammenfassung der Kapitel

Zwischenbilanz

Der Essay stellt fest, dass Tillmanns Prognosen zur Zukunft der Schule im Jahr 2030, die er im Jahr 1997 formulierte, zum großen Teil bereits heute zutreffen. Dazu zählen der Verlust des Informationsmonopols der Schule, die Abwertung von schulischen Zertifikaten sowie die zunehmende Privatisierung von Bildung.

Schule 2050

Der Autor entwirft ein utopisches Bild der Schule im Jahr 2050, das durch Flexibilität, Individualisierung und eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft geprägt ist. Schule soll ein offener Raum sein, der den Schülern jederzeit und individuell den Zugang zu Bildung ermöglicht. Die Finanzierung erfolgt durch die Wirtschaft, die Schüler gewissermaßen „abkauft“ und ihnen nach einer umfassenden Talentförderung einen Platz in ihrem Unternehmen bietet.

Schlüsselwörter

Zukunftsprognosen, Schule, Bildung, Informationsgesellschaft, Privatisierung, Individualisierung, Talentförderung, Wirtschaft, staatliche Institutionen, Lehrerberuf, Bildungslandschaft.

Häufig gestellte Fragen

Welche Prognosen stellte Klaus-Jürgen Tillmann für das Jahr 2030 auf?

In seinem Essay von 1997 prognostizierte er unter anderem den Verlust des Informationsmonopols der Schule und eine zunehmende Privatisierung von Bildung.

Welche dieser Prognosen trafen bereits bis 2010 ein?

Die Arbeit stellt fest, dass die Abwertung schulischer Zertifikate und der Wandel der Schule im Informationszeitalter bereits deutliche Formen angenommen haben.

Wie könnte die Schule im Jahr 2050 aussehen?

Der Autor entwirft eine Vision einer hochflexiblen, individuellen Schule, die eng mit der Wirtschaft kooperiert und als offener Lernraum fungiert.

Welche Rolle spielt die Wirtschaft in der Zukunftsvision?

In dem utopischen Modell finanziert die Wirtschaft die Bildung und fördert gezielt Talente, um Schüler später direkt in Unternehmen zu integrieren.

Was bedeutet die Privatisierungstendenz für das staatliche Bildungssystem?

Die Arbeit diskutiert den Rückzug des Staates und die wachsende Bedeutung privater Bildungsanbieter im Wettbewerb um Qualifikationen.

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Résumé des informations

Titre
Gedanken und Perspektiven zu einem Aufsatz von Tillmann
Université
Technical University of Braunschweig  (Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik)
Note
1,0
Auteur
Patrick Hillegeist (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
5
N° de catalogue
V158499
ISBN (ebook)
9783640747771
ISBN (Livre)
9783640747979
Langue
allemand
mots-clé
Zukunft Schule Ausblick Tillmann
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Citation du texte
Patrick Hillegeist (Auteur), 2010, Gedanken und Perspektiven zu einem Aufsatz von Tillmann, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158499
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