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Weltreise - Eine transkulturelle Autobiographie

Titel: Weltreise - Eine transkulturelle Autobiographie

Ausarbeitung , 2009 , 112 Seiten

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)

Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese authentische persönliche Reisebiographie beschreibt so wahrheitsgemäß wie möglich meine über ein Jahrzehnt währende kulturelle Weltreise mit den Hauptstationen Berlin, Paris, Madrid, London, Cambridge, Rom, sowie Washington und Chicago in Amerika und nach Südasien. Sie exploriert die Reise in die äußere Welt und dann die in die innere Welt, um die beiden schließlich in Bezug zueinander zu setzen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. West-Berlin

2. Der Moskau-Berlin-Paris Express

3. Stadt der Lichter

4. Madrid

5. Groß-London

6. Zwischen zwei Metropolen

7. Meine Rückkehr nach Paris

8. An der Sorbonne

9. Im wiedervereinigten Berlin

10. Serena City

11. An der Universität Cambridge

12. Von Deutschland nach Asien: Neu Dehli

13. Amerika: New York, Washington, Chicago...

14. Meine Heimat: Mein Vaterland und meine Muttersprache

15. Von den geistig-kulturellen und den persönlichen Wurzeln

16. Von der Vertiefung der geistigen Wurzeln

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die transkulturelle Biografie des Autors im Kontext seiner weltweiten Reisen und akademischen Laufbahn. Ziel ist es, die Dialektik zwischen Identität, kultureller Verwurzelung und globaler Integration zu ergründen sowie eine wissenschaftliche Grundlage für transkulturelles Management zu schaffen.

  • Lebenslauf und transkulturelle Identitätsfindung
  • Wissenschaftliche Analyse der kulturellen Integration
  • Reflektion über geistige und persönliche Wurzeln
  • Vergleichende Beobachtungen internationaler Metropolen
  • Synthese von akademischer Theorie und gelebter Praxis

Auszug aus dem Buch

West-Berlin

Big Eden Disko, Kurfürstendamm, Berlin, Led Zeppelin, Whole Lotta Love, das war das Setting, wo Angelika mit Ihre Freundin etwas verschüchtert in einer dunklen Ecke kauerten, während dieser extreme Rock die Disco-Klientel elektrisierte und in einen weißen zuckenden Lichtschauer tauchte. Es war beinahe unmöglich, diesem schüchternen Mädchen in dem allgemeinen Tohuwabohu nicht zu signalisieren, daß man seinen Ausschluß aufheben und in die Menge auf der Tanzfläche ein- und untertauchen, sich mit der Menge auf der Tanzfläche synchronisieren möchte. Eigentlich ein Optimum, seinen eigenen Rhythmus mit dem Mädchen zu harmonisieren, mit der Menge im Licht- und Klanggewitter der Rockgitarren, Drums und Vocalsoli dieser kalifornischen Hard Rock Band. Es bedurfte alles geringer Anstrengung, weil die kombinierte akustische, elektrische und emotionale Energie wie ein Ozean trug; man brauchte sich nur von den Wellen tragen zu lassen; dies erstreckte sich von der Tanzaufforderung bis nach Hause Weg, zum ersten großen Rendezvous zweier einsamer Herzen, in dieser anonymen Metropole und deutschem Inbegriff der Freiheit aufgrund der politischen Sonderstatus, aus Hamburg und aus Süddeutschland kommend, an dieser historischen Koordinate eine Verabredung mit der Geschichte hatten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. West-Berlin: Der Autor beschreibt persönliche Erlebnisse in West-Berlin als Ausgangspunkt seiner transkulturellen Reise und Identitätsbildung.

2. Der Moskau-Berlin-Paris Express: Dieses Kapitel behandelt den Aufbruch des Autors in Richtung Paris mit dem Ziel, seine fremdsprachlichen Kompetenzen zu erweitern.

3. Stadt der Lichter: Die Ankunft und die ersten prägenden Erfahrungen in Paris werden geschildert, inklusive der Integration in neue soziale und kulturelle Netzwerke.

4. Madrid: Der Autor reflektiert über seinen Aufenthalt in Madrid, das Erlernen der spanischen Sprache und die kulturellen Unterschiede zur bisherigen Heimat.

5. Groß-London: Die Erfahrungen in London bilden den Fokus, wobei insbesondere die kulturelle Diversität und die Suche nach professioneller Orientierung thematisiert werden.

6. Zwischen zwei Metropolen: Ein Vergleich des Lebensgefühls zwischen den europäischen Zentren Paris und London steht im Mittelpunkt dieses Abschnitts.

7. Meine Rückkehr nach Paris: Der Autor beschreibt seine erneute Ansiedlung in Paris und die Vertiefung seiner intellektuellen und persönlichen Entwicklung.

8. An der Sorbonne: Die akademische Ausbildung an der Universität Paris I Panthéon-Sorbonne wird in den Kontext der internationalen Politik und Integration gestellt.

9. Im wiedervereinigten Berlin: Der Autor kehrt in das wiedervereinigte Berlin zurück und reflektiert über die politische und gesellschaftliche Neuausrichtung.

10. Serena City: Ein persönliches Kapitel über die Suche nach der eigenen Tochter und die Auseinandersetzung mit biografischen Unbekannten.

11. An der Universität Cambridge: Die Teilnahme an einem interkulturellen Management-Programm in Cambridge dient als Grundlage für die Reflexion über Stereotype und kulturelle Vorurteile.

12. Von Deutschland nach Asien: Neu Dehli: Der Autor beschreibt seine erste Asienreise nach Neu Dehli und die dort gewonnenen spirituellen sowie interkulturellen Erkenntnisse.

13. Amerika: New York, Washington, Chicago...: Die Eindrücke des Autors in den USA werden als eine weitere Facette seiner globalen transkulturellen Perspektive analysiert.

14. Meine Heimat: Mein Vaterland und meine Muttersprache: Eine philosophische Betrachtung über das Konzept von Heimat, Wurzeln und die Bedeutung der Muttersprache im Alter.

15. Von den geistig-kulturellen und den persönlichen Wurzeln: Die Synthese der Erfahrungen aus den verschiedenen Ländern fließt in die Reflexion über die eigene Identität ein.

16. Von der Vertiefung der geistigen Wurzeln: Der abschließende Teil widmet sich der Integration aller Erfahrungen in ein ganzheitliches Verständnis von Existenz.

Schlüsselwörter

Transkulturelle Autobiografie, Identitätsfindung, Interkulturelles Management, Globale Integration, Weltreise, Sorbonne, Cambridge, Kulturkonflikt, Identität, Heimat, Wurzeln, Migration, Existenzielle Philosophie, Transdisziplinarität, Sozialpsychologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert die transkulturelle Lebensreise des Autors durch verschiedene europäische Metropolen, Asien und Amerika und verbindet dies mit einer tiefgreifenden Analyse von kultureller Identität.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind interkulturelle Kommunikation, das Streben nach persönlicher und beruflicher Integration sowie die philosophische Auseinandersetzung mit dem Begriff der Heimat und kulturellen Wurzeln.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, transkulturelle Management-Modelle aus einer biografischen Perspektive zu entwickeln und die Verknüpfung von innerer geistiger Reife mit äußerer globaler Mobilität aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine autobiografische Analyse, die mit soziologischen, psychologischen und politikwissenschaftlichen Ansätzen verknüpft wird, um transkulturelle Phänomene zu erklären.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich chronologisch und thematisch nach den Aufenthaltsorten des Autors (Berlin, Paris, Madrid, London, Dehli, USA), wobei jeder Ort spezifische kulturelle Lernprozesse repräsentiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Schlüsselwörtern gehören transkulturelle Identität, Integration, globale Mobilität, interkulturelles Management und transdisziplinäre Reflexion.

Wie definiert der Autor das Verhältnis zwischen Heimat und Ferne?

Heimat wird nicht als statischer Ort, sondern als dynamischer Prozess der Rückverwurzelung verstanden, der durch die Erfahrung der Fremde erst möglich und bewusst gemacht wird.

Welche Rolle spielt die Ausbildung an der Sorbonne und in Cambridge für das Werk?

Diese Stationen bilden das akademische Fundament, auf dem der Autor sein Verständnis von transkulturellem Management und der politischen Analyse europäischer Integration aufbaut.

Wie geht der Autor mit kulturellen Stereotypen um?

Der Autor hinterfragt aktiv negative Stereotype, insbesondere im akademischen Kontext, und plädiert für ein ganzheitliches Verständnis, das über nationale Kategorisierungen hinausgeht.

Was ist die Kernbotschaft bezüglich des Konzepts der "Einheit"?

Die Einheit wird als eine Synthese aus innerem geistigen Zustand und äußerer globaler Perspektive verstanden, die es dem Menschen ermöglicht, trotz kultureller Differenzen seinen Platz in der Welt zu finden.

Ende der Leseprobe aus 112 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Weltreise - Eine transkulturelle Autobiographie
Veranstaltung
Anthropologie
Autor
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
112
Katalognummer
V158736
ISBN (eBook)
9783640744619
ISBN (Buch)
9783640745098
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weltreise Europareise interkulturell transkulturell Auslandsstudium Paris London Madrid Chicago Delhi Berlin
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor:in), 2009, Weltreise - Eine transkulturelle Autobiographie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158736
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