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Bronze - Beitrag zur Technikgeschichte

Titre: Bronze - Beitrag zur Technikgeschichte

Essai Scientifique , 2010 , 36 Pages

Autor:in: Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Wolfgang Piersig (Auteur)

Ingénierie - Technique de Construction Métallique et Transformation des Métaux
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Das Buch Bronze beschäftigt sich mit Wissenswertem zu den Kupfer-Zinn-Knetlegierungen und Kupfer-Zinn- und Kupfer-Zinn-Zink-Gusslegierungen. Es wird vermittelt, daß Bronzen Werkstoffe mit langer Geschichte und Materialien mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten sind. Besonders behandelt werden die Begriffsbestimmung der Bronze, Charakteristik der die Legierung Bronze bildenden Metalle Kupfer und Zinn, Thesen zu den Legierungsmetallen Kupfer und Zinn, die Bedeutung der Legierungselemente Phosphor, Zink, Blei, Nickel, Eisen und einiger anderer Elemente, die industrielle Herstellung und Behandlung der Zinnbronzen. Außerdem wird ein Überblick zur Verwendung von Kupfer und Zinn in der Antike wie auch in der Gegenwart gegeben. In die Publikation eingebunden ist auch eine kurze Übersicht zu den gängigen, genormten Kupfer-Zinn-Knet- und Gußlegierungen. Überdies werden in dieser Veröffentlichung dem Leser auch einige Literaturempfehlungen zur Bronze gegeben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung.

Historisches zur Bronze.

Überblick zur Verwendung von Kupfer und Zinn in der Antike.

Begriffsbestimmung der Bronze.

Charakteristik der die Legierung Bronze bildenden Metalle Kupfer und Zinn.

Das Legierungsmetall Kupfer.

Das Legierungsmetall Zinn.

Die Legierungselemente Phosphor, Zink, Blei, Nickel, Eisen und andere Elemente.

Die industrielle Herstellung und Behandlung der Zinnbronzen.

Knetlegierungen.

Gusslegierungen.

Kurzer allgemeiner Überblick zum gegenwärtigen Bronzeeinsatz.

Überblick zu den gängigen, genormten Kupfer-Zinn-Knet- und Gußlegierungen.

Anwendungsbeispiele für Bronzen.

Literaturempfehlungen zur Bronze.

Vita des Autors.

Veröffentlichungen des Autors.

Abstract.

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel dieses Beitrags ist es, einen fundierten Überblick über die Legierung Bronze, ihre historischen Wurzeln sowie ihre werkstoffkundlichen Eigenschaften und industriellen Anwendungsmöglichkeiten zu vermitteln. Die Arbeit geht der Frage nach, wie sich Kupfer und Zinn als Legierungspartner über Jahrtausende bewährt haben und welche technologischen Faktoren für ihre heutige Bedeutung ausschlaggebend sind.

  • Historische Entwicklung und Bedeutung der Bronze in der Antike.
  • Werkstoffkundliche Grundlagen und Charakteristik von Kupfer und Zinn.
  • Einfluss von Legierungselementen (Phosphor, Zink, Blei, Nickel etc.) auf die Materialeigenschaften.
  • Industrielle Herstellungs- und Behandlungsverfahren für Knet- und Gusslegierungen.
  • Gegenwärtige Anwendungsfelder der Bronze in Technik und Industrie.

Auszug aus dem Buch

Historisches zur Bronze.

Der Gebrauch der Bronze ist uralt, ihre Herstellung reicht bis in die ältesten Zeiten hinauf und erforderte sowohl für Geräte und Waffen sowie Schmuck und Kunstartikel mannigfache Erfahrungen. Gefundene Pfeilspitzen weisen auf die Verwendung von Zinn in Bronzen um 4000 v. u. Z. hin. Solche enthielten bisweilen auch Blei, eine zu dieser Zeit rein zufällige Beimischung bzw. als Verunreinigungen auch die Metalle Zink, Eisen, Silber. Alte indische Bronzen haben sogar bis acht Prozent Eisen, altjapanische ebenso Anteile von Silber, Gold. Zur Bronze kam es, als die Erzkünstler nach Wegen suchten, das schwer schmelzbare Kupfer brauchbarer zu machen. Erzielt wurde es mit den zur Verfügung stehenden Metallen und Erzen. Wo Zinn fehlte, nutzten sie auch Blei-, Zink-, Antimon- oder Arsenerze [1]. Mittels Gießen entstanden Metallartikel bedeutend schneller, einfacher, in nur einem Arbeitsgang [2].

Genutzt wurde Bronze früh von Assyrern, Chinesen, Babyloniern, Indern, Persern, Ägyptern. Letztere stellten sie 2000 [3] bzw. um 1500 v. u. Z. [4] her. Aus allen diesen Kulturen sind Bronzeerzeugnisse überliefert [3], wie Nadeln, Pinzetten, Äxte, Beile, Sicheln, Keile, Reife, Armspiralen, Wendelringe etc. [4]. Zur Meisterschaft entwickelte sich das Bronzegießen in China um 1550 v. u. Z. Nachweislich wurde es da ab 1500 v. u. Z. mit höchstem Aufwand für Form, Dekoration, Beschriftung betrieben [5]. Über Bronze schreibt Homer (etwa im 8. Jh. v. u. Z.) in dem Poem des Krieges 'Ilias' und dem des Friedens 'Odyssee', speziell über den vom hüftlahmen Gott der Schmiede Hephaistos gefertigten Bronzeschild des Achilles [6]. Ihre schönste Ausbildung erfuhr die Bronze in Griechenland, wo seit der Mitte des 5. Jh. v. u. Z. gegossene Statuen entstanden. Am geschätzten war die Bronze von Korinth, Delos, Ägina [7].

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die thematische Eingrenzung auf Bronze als Legierung aus Kupfer und Zinn und gibt einen Ausblick auf die behandelten Aspekte von Geschichte bis zur industriellen Fertigung.

Historisches zur Bronze: Ein Überblick über die jahrtausendealte Erfolgsgeschichte der Bronze, angefangen bei den ersten Legierungsversuchen bis hin zur Verwendung in Kunst und Waffenbau der Antike und des Mittelalters.

Überblick zur Verwendung von Kupfer und Zinn in der Antike: Dieses Kapitel stellt in tabellarischer Form die vielfältigen Einsatzgebiete der beiden Metalle in der antiken Welt dar.

Begriffsbestimmung der Bronze: Definition der klassischen Bronze als Zweistofflegierung und Erläuterung technischer Erweiterungen durch weitere Legierungselemente sowie physikalische Kennwerte.

Charakteristik der die Legierung Bronze bildenden Metalle Kupfer und Zinn: Detaillierte Betrachtung der beiden Basismetalle mit jeweils zehn Thesen zu Vorkommen, Eigenschaften und metallurgischer Bedeutung.

Die Legierungselemente Phosphor, Zink, Blei, Nickel, Eisen und andere Elemente: Auflistung der spezifischen Auswirkungen verschiedener Begleitelemente auf die Verarbeitbarkeit und Qualität der Bronze.

Die industrielle Herstellung und Behandlung der Zinnbronzen: Zusammenfassung moderner Verfahren wie Schmelzen, Umformen und Oberflächenbehandlung, unterteilt in Knet- und Gusslegierungen.

Kurzer allgemeiner Überblick zum gegenwärtigen Bronzeeinsatz: Einordnung der Bronze als unverzichtbarer Werkstoff der modernen Technik mit Fokus auf aktuelle Einsatzgebiete in diversen Industriezweigen.

Überblick zu den gängigen, genormten Kupfer-Zinn-Knet- und Gußlegierungen: Auflistung der normierten Legierungstypen und ihrer entsprechenden Verarbeitungsformen.

Anwendungsbeispiele für Bronzen: Zusammenfassung konkreter Anwendungsbereiche, gegliedert nach den jeweiligen Legierungsgruppen von Knet- bis zu verschiedenen Gussvarianten.

Literaturempfehlungen zur Bronze: Eine Zusammenstellung historisch bedeutender Werke der Metallurgie sowie weiterführender Fachliteratur.

Vita des Autors: Kurzer biographischer Abriss des Autors Dr. Wolfgang Piersig.

Veröffentlichungen des Autors: Ein Verzeichnis der bisherigen Publikationen und Fachartikel des Autors.

Abstract: Eine prägnante Zusammenfassung der gesamten Arbeit.

Schlüsselwörter

Bronze, Kupfer, Zinn, Legierung, Metallurgie, Zinnbronze, Antike, Industrielle Fertigung, Werkstoffkunde, Gusslegierungen, Knetlegierungen, Rotguss, Korrosionsbeständigkeit, Metallgeschichte, Metallverarbeitung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die Entstehung, Verarbeitung und Bedeutung der Legierung Bronze als einen der historisch und technologisch bedeutendsten Werkstoffe der Menschheit.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Historie der Bronzenutzung, den physikalisch-chemischen Eigenschaften von Kupfer und Zinn sowie den industriellen Herstellungsverfahren von Bronzelegierungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die metallurgischen Grundlagen und die historische Evolution des Bronzegusses zu geben und die Relevanz des Werkstoffs in der modernen Technik aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse historischer und moderner Quellen der Metallkunde sowie der Zusammenstellung technischer Datenblätter und Normen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Charakterisierung der Legierungspartner, die Wirkung von Zusatzelementen, industrielle Verfahrenstechniken und einen Überblick über gängige Legierungsnormen und deren Anwendungsgebiete.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten mit Begriffen wie Bronze, Kupfer, Zinn, Metallurgie, industrielle Fertigung und Materialeigenschaften beschreiben.

Was ist die Besonderheit der historischen Bronzen aus dem Altertum?

Besonders ist, dass frühe Bronzen oft zufällige Beimischungen wie Arsen oder Eisen enthielten, bevor die kontrollierte Metallurgie mit Zinn zur Regel wurde.

Warum ist Zinn aus werkstofftechnischer Sicht so wichtig für Bronze?

Zinn verleiht dem weichen Kupfer die notwendige Härte, Gießbarkeit und Korrosionsbeständigkeit, was es erst für Werkzeuge, Waffen und Kunstgegenstände vielseitig einsetzbar machte.

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Résumé des informations

Titre
Bronze - Beitrag zur Technikgeschichte
Cours
Technikgeschichte
Auteur
Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Wolfgang Piersig (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
36
N° de catalogue
V158771
ISBN (ebook)
9783640728312
ISBN (Livre)
9783640728381
Langue
allemand
mots-clé
Bronze Kupfer Zinn Metallurgie Bronzekunst Bronzeglocken Bronzewaffen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Ing., Dr.-Ing. Wolfgang Piersig (Auteur), 2010, Bronze - Beitrag zur Technikgeschichte, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158771
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Extrait de  36  pages
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