Deutsche Friedens- und Konfliktforschung 2007

Ausrichtung der Wissenschaft und das exemplarische Pulverfass Libanon


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Verzeichnis

I. Allgemeine Einführung

II. Darlegung
2.1 Begriffsbestimmungen
- Personale und strukturelle Gewalt
- Konflikt
- Frieden
2.2 Wissenschaftliche Ansätze
- Der Ansatz des HIIK
- Der Ansatz der AKUF
2.3 Der Libanon - Anwendung der Ansätze
2.4 Der Libanon
- Innergesellschaftliche Akteure
- Phasen friedlicher Koexistenz

III. Zusammenfassung und Ausblick

IV. Literaturverzeichnis

I. Allgemeine Einführung

„Der Mensch ist im Begriff, den Mond zu betreten und hat doch immer noch diese Erde aus Krieg und Hunger und Unrecht nicht herausgeführt. Der Mensch will mündiger sein als je zuvor und weiß doch auf eine Fülle von Fragen keine Antwort. [...] Nicht der Krieg ist der Ernstfall, in dem der Mann sich zu bewähren habe, wie meine Generation in der kaiserlichen Zeit auf den Schulbänken lernte, sondern der Frieden ist der Ernstfall, in dem wir uns alle zu bewähren haben. [...] Hilfreich wäre es, wenn auch wir der Friedensforschung, das heißt einer wissenschaftlichen Ermittlung nicht nur der militärischen Zusammenhänge zwischen Rüstung, Abrüstung und Friedenssicherung, sondern zwischen allen Faktoren, also z.B. auch den sozialen, den wirtschaftlichen und den psychologischen, die gebührende Aufmerksamkeit zuwenden würden.“[1]

Mit diesen Worten betonte Bundespräsident Gustav W. Heinemann schon 1969 in seiner Amtsantrittsrede vor dem Bundestag, wie wichtig es sei, im Sinne einer aktiven Friedenssicherung militärische und nicht-militärische Belange in der Wissenschaft zu analysieren. Es war der Startschuss für die deutsche Friedens- und Konfliktforschung, die seit ihren Anfängen in 1957 noch in den Kinderschuhen steckte. Durch die sozialliberale Koalition gelang der damaligen Friedensforschung der Ausweg aus dem Schattendasein - die Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung wurde 1970 gegründet. Im Vorfeld beriet der Wissenschaftsrat als unabhängiges Gremium in Fragen der Wissenschaftspolitik die Bundesregierung und schrieb in seinem Gutachten:

„Beweggrund für die Friedensforschung ist die politische und soziale Aufgabe, den Frieden in der Welt zu ermöglichen und zu sichern, die Friedensforschung soll also die Probleme erforschen, die den Frieden in der Welt bedrohen, und die Bedingungen für die Erhaltung bzw. die Schaffung des Friedens ermitteln. [...] Der Frieden ist aber nicht lediglich ein Problem der internationalen Beziehungen, sondern auch der inneren Verhältnisse in den Staaten; hier handelt es sich einmal um die Probleme der Umweltveränderungen durch die Entwicklung von Wissenschaft und Technik und ihre sozialen Folgen, zum anderen um die Probleme von Macht und Herrschaft, sowie sozialer und politischer Ungleichheit.“[2]

Auch dieses Zitat zeigt, wie bereits Ende der sechziger Jahre erkannt wurde, wie vielfältig und auch tief liegend die Ursachen für Konflikte sein können. Und mehr noch: dass man mit klarem normativem Anspruch eine Friedensforschung etablieren wollte, die der praktischen Politik das Werkzeug und die nötige Erkenntnis zur Befriedung der Welt liefern sollte.

Bezüglich der vielfältigen und tief liegenden Konfliktursachen wurden in dem Gutachten neben den klassischen Feldern der internationalen Konflikte und der Entwicklungsländerproblematik explizit Bereiche genannt, mit denen sich die Forschung auseinandersetzen sollte:

Zusammenhänge zwischen innergesellschaftlichen und internationalen Konflikten, Konfliktpotenziale in Industriegesellschaften, Wirtschaftssysteme, Randgruppen, Zusammenhänge der wissenschaftlich-technischen und der politisch-sozialen Entwicklung, neue Formen der Konfliktaustragung, Funktion von Konflikten, Modelle gerechter Ordnungen.

Alles in allem waren dies starke Vorgaben und hohe Erwartungen an die junge, nun stärker geförderte Friedenswissenschaft. Man wollte nicht nur traditionelle (lediglich internationale Beziehungen analysierende), sondern auch so genannte kritische Forschung ermöglichen, die ihr Augenmerk speziell auf innergesellschaftliche, soziale Belange und Gerechtigkeitsfragen richtete. Trotz dieser erstmaligen Möglichkeit waren hier die damaligen Friedensforscher und - forscherinnen zurückhaltend und beantragten kaum Fördergelder für solch neue Projekte. Andere, wie die Beobachtung des Rüstungswettlaufes, hatten zu Zeiten des Kalten Krieges eher Konjunktur. Die wenigen entwicklungs-, gesellschafts- und rüstungskritischen Projekte wurden von CDU/CSU und dem konservativen Flügel der SPD sehr skeptisch gesehen und als linkes Gedankengut abgetan.[3]

Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs sollte sich dies ändern. Zwar war der große militärische (Rüstungs-)Konflikt zwischen zwei Gesellschaftsformen/Weltauffassungen gebannt, jedoch flammten wieder viele neue oder alte Konflikte auf - so in den ehemaligen Blockstaaten und den Dritte-Welt-Ländern. Darüber hinaus erkannte man: „Zugleich behindern sie [Anm.: diese alten oder neuen Konflikte] die dringend gebotene Abwendung der sichtbarer gewordenen ökonomischen und ökologischen Gefahren, die die Existenz der menschlichen Zivilisation, der Weltgesellschaft insgesamt bedrohen“. [4]

Mit einem Mal fand man sich in einem komplexen Geflecht internationaler, nationaler und innergesellschaftlicher Interessen mit neuen Konfliktpotenzialen wieder. Sicherlich war dieses Geflecht in Ansätzen schon früher vorhanden. Vor dem Kalten Krieg erlangten die Interessen durch die begrenzten technischen Mittel aber weniger Öffentlichkeit. Und während des Kalten Krieges wurden diese oft aus praktischen Gründen nicht offen gelegt. Denkt man einmal an viele Dritte-Welt-Länder, die durch ihre Aussage, dass sie zum Westen oder zum Osten hielten, jeweils von den USA oder Russland wirtschaftlich und politisch stark unterstützt wurden. Dahinter hatte man gern interne Konflikte oder separatistische Vorstellungen zurückgestellt. All dies (Theater) war zu Beginn der Neunziger Jahre nicht mehr nötig. Durch das Verschwinden des militärischen Wettrüstens und der gegenseitigen Bedrohung entstand ein Machtvakuum, in dem vor allem innerstaatliche Konflikte aufbrachen. Wie man mit diesen umgehen sollte, das konnte das internationale Krisenmanagement aus den alten Zeiten nicht erklären. Es stellte sich erneut die Frage nach einer interdisziplinären kritischen Orientierung der Friedenswissenschaft, um der Politik verlässliche Aussagen und Handlungsempfehlung zu den einzelnen Konflikten zu liefern. Die Forderungen des Wissenschaftsrates von 1970 hatten mehr Konjunktur denn je.

Seither sind zwar bestimmte Projekte angestoßen worden, aber eine umfangreiche Arbeit und Neugründungen etwaiger Institute blieben aus. Koppe stellt dennoch einen Paradigmenwechsel von der Kriegsverhütung zur Zivilisierung des Konfliktaustrags fest. Er sagt:

„Deutlicher denn je ist allerdings geworden, dass Friedenswahrung und Friedensgestaltung nicht mehr allein in Kriegsverhütung und allen damit zusammenhängenden Forschungs­aufgaben (Kriegsursachenforschung, Abrüstungs- und Rüstungskontrollforschung, Rüstungs­export und Entwicklung u.a.) zu sehen sind, sondern in der Analyse und Bearbeitung aller globalen und grenzüberschreitenden Gefährdungen der menschlichen Existenz.“[5]

Es stehe nicht mehr ein Mächtegleichgewicht, sondern ein noch viel komplexeres Gleichgewicht mit neuen, friedensrelevanten Faktoren (wie zum Beispiel Bildung, Wertebewusstsein) im Vordergrund. Wie die Friedens- und Konfliktforschung mit einem solchen, schwer definierbaren Gleichgewicht arbeiten soll, scheint seit den 1990ern ungeklärt. Auch zu klären ist, wie man folgende Vorstellung des Wissenschaftsrates von 1970 erfüllen kann: „Zu den Aufgaben der Friedenswissenschaft gehört es, Denkmodelle zu erarbeiten, die nicht nur für die Beseitigung der unmittelbaren Ursachen, sondern auch auf die Aufhebung der tiefer liegenden Gründe für gewaltsame Konflikte durch Entwicklung neuer Formen menschlichen Zusammenlebens und Ordnungen abzielen.“ [6]

Eingrenzung der Fragestellung

Diese Arbeit soll an der Entgrenzung der Begriffe „Frieden“, „Konflikt“ und „Gewalt“ ansetzen und einen Beitrag zur Diskussion über die Zielsetzung und Validität der Friedens- und Konfliktforschung liefern - zunächst allgemein, später am Beispiel des Libanon.

Diese Entgrenzung (das Problem zu bestimmen, was Gewalt ist und was Frieden ausmacht) hat ihren Ursprung im - zu Recht - normativen Anspruch, dass es sich um eine engagierte Friedensforschung im Sinne des damaligen Wissenschaftsrates handeln soll, die tiefer gehende soziale, wirtschaftliche und ökologische Gründe mit im Blickfeld hat. Welchen Nutzen hätte heute sonst eine lediglich auf empirisch-analytische Betrachtung begrenzte Friedensforschung? Gerade in einer Zeit, in der das weltweite Konfliktpanorama äußerst schwer zu durchschauen ist, verglichen mit dem Kalten Krieg. Es reicht nicht mehr, platt gesagt, nur Rüstungsausgaben zu erfassen.

Zudem besteht entgegen anderen Forschungsbereichen nicht die Gefahr von interessengeleiteter Forschung, die zu unerwünschten Ergebnissen führen könnte. Jeder Mensch strebt nach Sicherheit, und damit nach Frieden, es sei denn, die Gewalt kann ihm mehr Sicherheit garantieren (wie bei einer Gewaltökonomie).

In meinem ersten Abschnitt gehe ich auf Begriffsbestimmungen ein; darauf folgt die Vorstellung der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung Hamburg (AKUF) sowie des Heidelberger Institut für internationale Konfliktforschung (HIIK) und deren wissenschaftliche Ansätze/Methoden. Im dritten Kapitel wird anhand der komplexen Konfliktstruktur im Libanon beleuchtet, welche Qualität diese Ansätze haben, die nun oft angesprochenen tiefer gehenden Gründe zu erkennen und zu analysieren. Danach folgt eine weitere historische Betrachtung des Libanon, die eine mögliche Erweiterung der Ansätze darstellen soll. Abschließend folgen Fazit und Ausblick.

II. Darlegung

2.1 Begriffsbestimmungen

Gewalt

Johan Galtung[7] erweiterte den klassischen Gewaltbegriff, der sich bis 1971 auf die Anwendung physischer Unterdrückung und Zerstörung beschränkte. Neben dem „klassischen“ Verständnis von personaler unmittelbarer Gewalt beschrieb er die strukturelle Gewalt: „Den Typ von Gewalt, bei dem es einen Akteur gibt, bezeichnen wir als personale oder direkte Gewalt; die Gewalt ohne einen Akteur als strukturelle oder indirekte Gewalt.“[8] Und: „Gewalt liegt [Anm.: auch] dann vor, wenn Menschen so beeinflusst werden, dass ihre aktuelle somatische und geistige Verwirklichung geringer ist als ihre potentielle Verwirklichung.“[9]

Zum einen wurde seine neue Aufteilung durch die Friedensforschung des Kalten Krieges positiv aufgenommen. Es genügte nicht mehr, sich lediglich auf unmittelbare Gewaltträchtigkeit in den Internationalen Beziehungen und den friedlichen Konfliktaustrag zu beschränken. Indirekte Einflüsse auf das Spannungsverhältnis zwischen Frieden und Krieg sollten, vor allem in Hinblick auf Entwicklungsländer, untersucht werden können. „Strukturelle Gewalt“ war das nötige Konzept, diese Einflüsse zu erfassen. Wie in der Einleitung ausführlich beschrieben, steckten diese Bemühungen in Deutschland jedoch noch in den Kinderschuhen - trotz des Wunsches des Wissenschaftsrates, dass indirekte (soziale, u.a.) Faktoren stärker beleuchtet werden sollten.

Zum anderen stellt sich aber bis heute das Problem, dass „strukturelle Gewalt“ fast alles bedeuten könnte. Selbst in Demokratien kann beispielsweise der Interessenausgleich per Mehrheitsentscheidung als solche aufgefasst werden. Die Interdisziplinarität und Komplexität der Forschung, nähme man keine Begrenzung des Begriffes vor, würde keine Grenzen kennen. Und für diese Begrenzung gibt es keine Norm.

Frieden

Auch bei dem Friedensbegriff setzte sich eine Doppelbedeutung durch. „Negativer Frieden“ beschreibt die Abwesenheit von direkter personaler Gewalt, einen instabilen Zustand. „Positiver Frieden“ bedeutet hingegen, dass eine umfassende soziale Gerechtigkeit vorhanden ist, damit keine strukturelle Gewalt existiert und so ein stabiler Zustand erreicht ist. Die Bezeichnung des „positiven Friedens“ scheint ein Idealtypus zu sein, der nicht erreicht werden kann. Die Existenz umfassender sozialer Gerechtigkeit kann, wie soeben angedeutet, selbst in Demokratien angezweifelt werden, die selbst den Ruf als friedlichste Staatsform genießen. Leben letztere doch durch den Widerstreit unterschiedlicher Interessen, produzieren Mehrheitsentscheidungen und so automatisch Konfliktpotenzial.

Konflikte

Zunächst sei erneut ein Zitat aus dem Gutachten des Wissenschaftsrates von 1970 angeführt: „Sie [Anm.: die Friedensforschung] ist engagierte Wissenschaft, die auf Veränderung der bestehenden Verhältnisse gerichtet ist, soweit diese durch Unfrieden und die Austragung von Konflikten mit Gewalt gekennzeichnet ist. Das bedeutet nicht, dass der Frieden als das Ende aller Konflikte verstanden wird, sondern als Eliminierung unerwünschter Formen des Austragens von Konflikten.“ Es geht somit um die unerwünschte Konfliktaustragung, woraus sich schließen lässt, dass der Konflikt als solcher durchaus erwünscht sein kann.[10]

Es gibt vier Auffassungen über die Funktion von Konflikten. Die einen sehen letztere sogar als Auslöser und Förderer sozialen Wandels als unabdingbar an. Die anderen schreiben Konflikten eine integrative Funktion zu. Sie sind demnach ein positives Produkt der Sozialisation und der Eingliederung in die Gesellschaft. Die dritte Auffassung ist dagegen negativ und sieht „Reibereien“ als Hinweis, dass eine an sich effiziente Gesellschaftsstruktur einen Fehler aufweist. Extremer ist noch die - vierte und letzte - Position in konservativen Gesellschaftstheorien, die Konflikte in Ordnungs- und Hierarchiestrukturen als psychologische Probleme verurteilen und bekämpfen. [11]

Selbst wenn jemand gemäßigter Auffassung ist, so dürfte es schwierig sein, begründet Konflikte als positiv oder negativ einzustufen. Es muss, wie es scheint, von Konflikt zu Konflikt immer wieder neu analysiert werden, ob er sich förderlich oder zerstörerisch oder auf beide Arten auswirkt.

Die vorangegangenen knappen Begriffsbestimmungen sollen einerseits zur Erklärung dienen, andererseits aber vor allem die Probleme der Friedens- und Konfliktforschung aufzeigen, die damit verbunden sind, dass man sich nicht mehr nur auf Krieg, Rüstung und Allianzenbildung konzentriert. Die Entscheidung über Krieg und Frieden wird heute kaum noch direkt durch einen Alleinherrscher oder wenige Regierende gefällt - es werden Wirkungsketten unterstellt, die bei religiösen Überzeugungen, Traditionen, wirtschaftlicher Diskriminierung und anderem ansetzen. Diese Wirkungsketten möchte die Friedensforschung entzaubern, um zuverlässige Prognosen zu treffen, die eine Frühwarnung und Konfliktverhütung durch nationale und internationale Politik ermöglichen. Denn sicher ist, dass Konfliktparteien selten in der Lage sind, sich zu überwinden, selbstkritisch zu sein, Fehler auf beiden Seiten zu erkennen und sich dauerhaft zu versöhnen.

In dieser Arbeit versuche ich einen wissenschaftlichen und praxisnahen Ansatz zur Konfliktverhütung zu entwickeln. So gehe ich nicht von komplizierten Wirkungsketten (verborgenen Details, dem abstrakten Begriff der strukturellen Gewalt), sondern von Konflikten mit personaler Gewalt aus. Erst dann kann, ex post, eine Analyse der Vorgeschichte erfolgen. Meine These ist, dass es trotz der Komplexität der heutigen innerstaatlichen und zwischenstaatlichen Konflikte möglich ist, gemeinsame Muster in der Entstehung und Entwicklung von Konflikten zu erkennen. Durch die große Menge der gewaltvollen Auseinandersetzungen des letzten Jahrhunderts lassen sich unter Umständen diese Muster beschreiben. Darin enthalten wären dann Antworten auf folgende Fragen:

Gab es vor der Eskalation zum Krieg strukturelle indirekte Gewalt? Wenn ja, welcher Konfliktgegenstand war entscheidend? Wie ist dieser zustande gekommen? Gab es zuvor friedliches Zusammenleben?

Unterstellt wird, dass der Mensch trotz kultureller und traditioneller Unterschiede weltweit gleich „funktioniert“. Wie dies gemeint ist, könnte folgende (eigene) Darstellung veranschaulichen - orientiert an der Bedürfnispyramide von Maslow :[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bedurfnispyramide nach Abraham Harold Maslow (1908 -1970)

Um zu erklären, warum mir die Orientierung an personaler Gewalt und die enge Konfliktdefinition samt einer ex-post-Analyse als einzig gangbarer Weg erscheint, beschreibe ich im Folgenden zunächst den Heidelberger und den Hamburger Ansatz.

[...]


[1] Kaiser, Karl 1970: Friedensforschung in der Bundesrepublik, Göttingen.

[2] Imbusch 1996, 37.

[3] Imbusch 1996, 39f.

[4] Siehe Imbusch 1996, 55: Schon damals wurden Faktoren wie Überbevölkerung, Klimaveränderungen, Ressourcenknappheit, sowie das Entstehen bestimmter Wohlstands- und Armutsregionen in der Welt als Katalysator für ethno-nationalistische und religiös-fundamentalistische Widersprüche erkannt.

[5] Koppe 2001,58.

[6] Imbusch 1996, 38.

[7] Norwegischer Politikwissenschaftler, *24.10.1930 in Oslo.

[8] Galtung 1998, 12.

[9] Galtung 1981,57.

[10] Imbusch 1996, 38.

[11] Bonacker 1996, 71.

[12] Maslow 1991,7-95.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Deutsche Friedens- und Konfliktforschung 2007
Untertitel
Ausrichtung der Wissenschaft und das exemplarische Pulverfass Libanon
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V158841
ISBN (eBook)
9783640724185
ISBN (Buch)
9783640724390
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
AKUF;, HIIK;, Friedens- und Konfliktforschung;, Friede;, Konflikt;, Krieg;, Sicherheit;, Asymmetrische Kriege;
Arbeit zitieren
Diplom-Politologe Benjamin Scholz (Autor:in), 2007, Deutsche Friedens- und Konfliktforschung 2007, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158841

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