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Shareholder versus Stakeholder. Darstellung der Interessengruppen einer Unternehmung. Shareholder und Stakeholder - Shareholder versus Stakeholder Konzeptionen

Título: Shareholder versus Stakeholder. Darstellung der Interessengruppen einer Unternehmung. Shareholder und Stakeholder - Shareholder versus Stakeholder Konzeptionen

Trabajo Escrito , 2015 , 23 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Christiane Scholl (Autor)

Economía de las empresas - Otros
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Die Hausarbeit bietet eine umfassende Analyse der Konzepte von Shareholder- und Stakeholder-Orientierung in Unternehmen. Es untersucht die strategische Ausrichtung von Unternehmen und stellt die Vor- und Nachteile der beiden Ansätze gegenüber. Der Shareholder-Ansatz fokussiert sich auf die Maximierung des Unternehmenswertes und die Interessen der Anteilseigner, während der Stakeholder-Ansatz eine langfristige Orientierung und die Berücksichtigung der Interessen aller Anspruchsgruppen verfolgt. Für Online-Shops könnte das Stakeholder-Konzept als Kaufargument dienen, indem es die Bedeutung von Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und die Optimierung des Nutzens für alle Beteiligten betont. Dies könnte das Vertrauen der Kunden stärken und das Image des Unternehmens verbessern.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziele der Arbeit und Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Begriffsbestimmung Corporate Governance

2.2 Begriffsbestimmung Shareholder

2.3 Begriffsbestimmung Stakeholder

3 Darstellung der Shareholder und Stakeholder Konzeptionen

3.1 Der Shareholder-Value-Ansatz

3.2 Der Stakeholder-Value-Ansatz

4 Shareholder versus Stakeholder Konzeptionen - Gegenüberstellung der beiden Konzepte

5 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist ein Vergleich der Shareholder- und Stakeholder-Konzepte zur strategischen Unternehmensausrichtung, um deren unterschiedliche Zielsetzungen und Auswirkungen auf Managemententscheidungen zu analysieren.

  • Grundlagen der Corporate Governance
  • Definition von Shareholder- und Stakeholder-Ansätzen
  • Gegenüberstellung und kritische Analyse beider Konzeptionen
  • Unternehmenserfolg zwischen kurzfristiger Gewinnmaximierung und langfristigem Stakeholder-Interesse

Auszug aus dem Buch

3.1 Der Shareholder-Value-Ansatz

Die Globalisierung, die Entstehung eines Marktes für Unternehmenskontrolle und der auf diesen beiden Punkten aufbauende Wunsch und Druck der Anteilseigner nach einer stärkeren Wettbewerbsorientierung des Managements sind ursächlich für den zunehmenden Erfolg des Shareholder-Value-Ansatzes Ende der Achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Die Berücksichtigung der Interessen der Anteilseigner, die sich in der Maximierung des Unternehmenswertes ausdrückt, ist die strategische Antwort auf diese Entwicklungen. Die Divergenz von Eigentümer- und Managerinteressen, die diesem Konzept inne wohnt, wird mit Theorien der neuen Institutionenökonomik begegnet: Der Theorie der Verfügungsrechte und der Principal-Agent-Theorie.

Die Theorie der Verfügungsrechte – auch Property Rights Theory genannt – „untersucht einerseits Institutionen unter den Aspekten der Verfügung über und Veränderung von Vermögensgegenständen, sowie der Aneignung der, durch sie erzeugten Vermögensströme sowie die mit der Verteilung der Verfügungsrechte verbundene Anreizwirkung und versucht schließlich die Beurteilung von Sachverhalten, wie die Trennung von Eigentum und Leitung oder die Entstehung und Auswirkungen von unternehmensinternen Konflikten zu ermöglichen.“ Die Principal-Agent-Theorie geht von einer Informationsasymmetrie aus, die zwischen Principal – dem Beauftrager – und Agent – dem Beauftragten – besteht. Daneben steht die neoklassische Theorie der Gewinnmaximierung, die jede Vertragspartei im eigenen Interesse verfolgt. Es wird also unterstellt, dass es zu versteckten, opportunen Handlungen auf Seiten der Agent kommt – zum Schaden des Principals.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problemstellung der Unternehmensausrichtung ein, motiviert durch Wirtschaftsereignisse, und definiert Ziel sowie Vorgehensweise der Arbeit.

2 Theoretische Grundlagen: Das Kapitel erläutert die zentralen Begriffe Corporate Governance, Shareholder und Stakeholder als Basis für das Verständnis der weiteren Konzepte.

3 Darstellung der Shareholder und Stakeholder Konzeptionen: Dieser Abschnitt beschreibt den Shareholder-Value-Ansatz sowie den Stakeholder-Value-Ansatz inklusive dessen drei Perspektiven.

4 Shareholder versus Stakeholder Konzeptionen - Gegenüberstellung der beiden Konzepte: Hier findet ein direkter Vergleich beider Ansätze hinsichtlich Zielorientierung, Messgrößen und Zeithorizont statt, ergänzt durch eine kritische Würdigung.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung der Stakeholder-Orientierung.

Schlüsselwörter

Corporate Governance, Shareholder-Value, Stakeholder-Value, Unternehmensführung, Strategische Ausrichtung, Principal-Agent-Theorie, Gewinnmaximierung, Interessenkonflikte, Unternehmenswert, Anspruchsgruppen, Markt für Unternehmenskontrolle, Corporate Social Responsibility

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den beiden gegensätzlichen Ansätzen der Shareholder- und Stakeholder-Orientierung und deren Bedeutung für die strategische Führung von Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Corporate Governance, die Unterschiede zwischen Anteilseignern (Shareholdern) und anderen Anspruchsgruppen (Stakeholdern) sowie deren Einfluss auf Managemententscheidungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, einen Überblick über beide Konzepte zu geben, sie miteinander zu vergleichen und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Zielausrichtung herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und dem Vergleich theoretischer Konzepte sowie Ansätze, wie etwa der Principal-Agent-Theorie.

Was ist der inhaltliche Schwerpunkt im Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung der Begrifflichkeiten, die detaillierte Vorstellung der Shareholder- und Stakeholder-Konzepte sowie deren direkte Gegenüberstellung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Shareholder-Value, Stakeholder-Value, Unternehmenssteuerung, Interessenkonflikte und kurzfristige versus langfristige Erfolgsorientierung geprägt.

Warum ist das Thema Corporate Governance für diese Analyse relevant?

Corporate Governance bildet den Ordnungsrahmen, innerhalb dessen die Interessen von Stakeholdern und Shareholdern bei der Unternehmensführung moderiert und geschützt werden sollen.

Wie unterscheiden sich Shareholder- und Stakeholder-Konzept wesentlich?

Während das Shareholder-Konzept monistisch und meist kurzfristig auf die Maximierung des Unternehmenswerts für Eigentümer abstellt, verfolgt das Stakeholder-Konzept einen pluralistischen, langfristigen Ansatz mit Berücksichtigung zahlreicher Anspruchsgruppen.

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Detalles

Título
Shareholder versus Stakeholder. Darstellung der Interessengruppen einer Unternehmung. Shareholder und Stakeholder - Shareholder versus Stakeholder Konzeptionen
Universidad
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Calificación
1,0
Autor
Christiane Scholl (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
23
No. de catálogo
V1589365
ISBN (PDF)
9783389132753
ISBN (Libro)
9783389132760
Idioma
Alemán
Etiqueta
Stakeholder Nachhaltigkeit Shareholder Shareholer Value Stakeholder Value Macht Unternehmenswertsteigerung Sicherheit Wirtschaftswachstum
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Christiane Scholl (Autor), 2015, Shareholder versus Stakeholder. Darstellung der Interessengruppen einer Unternehmung. Shareholder und Stakeholder - Shareholder versus Stakeholder Konzeptionen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1589365
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