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Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter

Analyse der Lieferantenmacht und der Gefahr durch Substitutionsprodukte in der deutschen Automobilbranche am Beispiel der BMW AG

Title: Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter

Term Paper , 2024 , 26 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Robert Uhlmann (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics
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Summary Excerpt Details

Ziel dieser Arbeit ist eine detaillierte Analyse der Lieferantenmacht und der Bedrohung durch Substitutionsprodukte in der deutschen Automobilindustrie, speziell am Beispiel der BMW AG. Aus dieser Analyse soll abgeleitet werden, wie attraktiv die Automobilbranche, mit klarer Abgrenzung auf den deutschen Markt, für den etablierten Hersteller BMW ist.

Zunächst wird das Konzept des Five Forces Modells nach Porter erläutert, das die Marktstruktur und die Wettbewerbsintensität untersucht, die maßgeblich den Markterfolg und damit die Profitabilität eines Unternehmens bestimmen. Anschließend wird ein Überblick zum aktuellen Stand der Automobilindustrie gegeben, in dem die Branche anhand verschiedener Eckdaten betrachtet und charakterisiert wird. Eine Branchenstrukturanalyse am konkreten Fall von BMW wird mit Hilfe einer Analyse von zwei Kräften nach Porter durchgeführt. Die Untersuchungen in dieser Arbeit beziehen sich ausschließlich auf die Macht der Zulieferer und die Bedrohung durch Substitutionsprodukte. Des Weiteren wird nur die deutsche Automobilindustrie beschrieben und untersucht.
Abschließend werden die Lieferantenmacht und die Gefahr durch Ersatzprodukte mithilfe der durchgeführten Analysen bewertet. Anhand dieser Bewertung lässt sich eine Aussage treffen, wie attraktiv die deutsche Automobilbranche für die BMW AG ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • Abbildungsverzeichnis.3
  • Tabellenverzeichnis.3
  • 1. Einleitung.4
  • 2. Grundlagen der Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter.5
    • 2.1 Definition und Ziele.5
    • 2.2 Das Five Forces Modell.6
      • 2.2.1 Bedrohung durch neue Wettbewerber.6
      • 2.2.2 Verhandlungsmacht der Kunden.7
      • 2.2.3 Verhandlungsmacht der Lieferanten.8
      • 2.2.4 Bedrohung durch Ersatzprodukte.9
      • 2.2.5 Wettbewerbsintensität.9
  • 3. Charakteristik der deutschen Automobilbranche.10
    • 3.1 Produkte und Dienstleistungen.10
    • 3.2 Wettbewerbsumfeld.11
    • 3.3 Kundenzusammensetzung.12
    • 3.4 Branchengröße und Kennzahlen.13
  • 4. Branchenstrukturanalyse am Beispiel der BMW AG.15
    • 4.1 Die Lieferantenmacht.15
    • 4.2 Substitution durch Ersatzprodukte.19
  • 5. Fazit.24
  • Literaturverzeichnis.25

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der detaillierten Analyse der Lieferantenmacht und der Bedrohung durch Substitutionsprodukte innerhalb der deutschen Automobilindustrie, am spezifischen Beispiel der BMW AG. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie attraktiv die Automobilbranche, mit Fokus auf den deutschen Markt, für einen etablierten Hersteller wie BMW ist.

  • Analyse des Five Forces Modells nach Porter als methodische Grundlage.
  • Charakterisierung der deutschen Automobilbranche durch Produkte, Dienstleistungen und Marktstrukturen.
  • Untersuchung der Verhandlungsmacht von Lieferanten gegenüber Automobilherstellern.
  • Bewertung der Bedrohung durch Ersatzprodukte und deren Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit.
  • Fallstudie zur Branchenstrukturanalyse am Beispiel der BMW AG.

Auszug aus dem Buch

2.2.3 Verhandlungsmacht der Lieferanten

Die Verhandlungsmacht der Lieferanten beeinflusst maßgeblich die Rentabilität und strategische Ausrichtung von Unternehmen auf Beschaffungsmärkten. Um langfristig profitabel zu agieren, ist es für Unternehmen unerlässlich, diese Machtverhältnisse zu verstehen und strategisch darauf zu reagieren (Troczynski, 2023, S. 33).

Die Analyse der Verhandlungsmacht der Lieferanten konzentriert sich auf verschiedene Aspekte. Einerseits hängt die Macht der Lieferanten von der Marktstruktur und ihren Wettbewerbsstrategien ab (Troczynski, 2023, S. 33). Eine starke Verhandlungsposition der Lieferanten kann sich unmittelbar auf die Profitabilität des einkaufenden Unterneh- mens auswirken, indem sie Preise erhöhen und die Qualitätsstandards diktieren. Dies wird besonders deutlich, wenn Vorlieferanten ihre Position nutzen, um Preise zu erhö- hen, was sich direkt auf die Abnehmer auswirkt (Troczynski, 2023, S. 33-34).

Ein weiterer Faktor, der die Verhandlungsmacht der Lieferanten beeinflusst, ist das Vor- handensein von Substitutionsprodukten. Die Bedrohung durch Ersatzprodukte kann die Macht der Lieferanten einschränken, da Unternehmen möglicherweise zu alternativen Anbietern wechseln können, wenn die Bedingungen unvorteilhaft werden (Forster et al., 2023, S. 91). Die Anzahl der potenziellen Lieferanten spielt ebenfalls eine Rolle. Eine geringe Zahl von Anbietern stärkt deren Position, während eine hohe Anbieterdichte die Verhandlungsmacht des Einkaufs erhöht (Troczynski, 2023, S. 40).

Die Verhandlungsmacht der Lieferanten wird auch durch die Fähigkeit der Unternehmen beeinflusst, auf andere Lieferanten umzusteigen. Hohe Umstellungskosten und die Ein- zigartigkeit der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen stärken die Position der Lieferanten (Forster et al., 2023, S. 91). Um dieser Macht effektiv zu begegnen, ist es für Unternehmen wichtig, alternative Bezugsquellen zu identifizieren und eine umfas- sende Marktanalyse durchzuführen (Forster et al., 2023, S. 91). Strategische Maßnah- men wie Double Sourcing oder die Entwicklung von Partnerschaften mit mehreren Lie- feranten können die Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten verringern und die eigene Verhandlungsposition stärken (Forster et al., 2023, S. 91).

Die Verhandlungsmacht der Lieferanten wird durch eine Reihe von Faktoren bestimmt, darunter die Marktstruktur, die Einzigartigkeit der Produkte, die Anzahl der verfügbaren Lieferanten und die Umstellungskosten. Unternehmen sollten diese Dynamik verstehen und strategische Entscheidungen treffen, um ihre Verhandlungsposition zu verbessern und ihre langfristige Rentabilität zu sichern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Herausforderungen der deutschen Automobilbranche ein und legt das Ziel der Arbeit fest, die Lieferantenmacht und die Bedrohung durch Substitutionsprodukte am Beispiel der BMW AG zu analysieren.

2. Grundlagen der Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter: Hier wird Porters Five Forces Modell als theoretischer Rahmen vorgestellt, dessen Definition, Ziele und die fünf Wettbewerbskräfte erläutert sowie Kritikpunkte beleuchtet.

3. Charakteristik der deutschen Automobilbranche: Das Kapitel beschreibt die deutsche Automobilindustrie umfassend, inklusive ihrer Produkte, Dienstleistungen, des Wettbewerbsumfelds, der Kundenzusammensetzung sowie Branchengröße und Kennzahlen.

4. Branchenstrukturanalyse am Beispiel der BMW AG: Dieses Kapitel wendet die Branchenstrukturanalyse konkret auf die BMW AG an, indem es tiefgehend die Lieferantenmacht und die Gefahr durch Substitutionsprodukte evaluiert.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Analyse zur Lieferantenmacht und den Substitutionsprodukten für die BMW AG zusammen, diskutiert die Grenzen der Untersuchung und bewertet die Attraktivität der deutschen Automobilbranche für BMW.

Schlüsselwörter

Automobilbranche, Lieferantenmacht, Substitutionsprodukte, BMW AG, Porter's Five Forces, Branchenstrukturanalyse, Wettbewerbsintensität, Digitalisierung, Elektromobilität, Kundenbindung, Innovation, Wertschöpfungskette, Deutscher Markt, Strategisches Management, Umstellungskosten

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Lieferantenmacht und die Gefahr durch Substitutionsprodukte in der deutschen Automobilbranche, speziell am Beispiel der BMW AG, um die Attraktivität der Branche für BMW zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die Branchenstrukturanalyse nach Porter, die Charakteristik der deutschen Automobilindustrie, die Lieferantenmacht und die Bedrohung durch Ersatzprodukte.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist eine detaillierte Analyse der Lieferantenmacht und der Bedrohung durch Substitutionsprodukte, um abzuleiten, wie attraktiv die deutsche Automobilbranche für die BMW AG ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet das Five Forces Modell nach Michael E. Porter als Rahmen für die Branchenstrukturanalyse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Grundlagen des Five Forces Modells, die Charakteristik der deutschen Automobilbranche und führt eine detaillierte Branchenstrukturanalyse der Lieferantenmacht und Substitution durch Ersatzprodukte am Beispiel der BMW AG durch.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Automobilbranche, Lieferantenmacht, Substitutionsprodukte, BMW AG, Porter's Five Forces, Branchenstrukturanalyse und Wettbewerbsintensität.

Welche spezifischen Kräfte des Five Forces Modells werden in der Analyse der BMW AG beleuchtet?

Die Analyse am Beispiel der BMW AG konzentriert sich explizit auf zwei der fünf Kräfte: die Verhandlungsmacht der Lieferanten und die Bedrohung durch Ersatzprodukte.

Wie beeinflusst die Digitalisierung die deutsche Automobilbranche laut der Arbeit?

Die Digitalisierung führt zu einer Verschiebung der Wertschöpfung, ermöglicht Automobilherstellern, eigene Software-Architekturen zu entwickeln und ein breites Spektrum an digitalen Dienstleistungen anzubieten, und verändert das Kundenverhalten sowie die Kundenbedürfnisse.

Warum sind Wechselkosten für Kunden bei der BMW AG ein relevanter Faktor?

Hohe Wechselkosten, insbesondere bei vertraglichen Bindungen wie Leasing oder Finanzierung, wirken als Barriere und können die Wechselbereitschaft der Kunden zu Konkurrenzprodukten zugunsten von BMW beeinflussen.

Welche Rolle spielen Lizenzen und Patente im Kontext der Substitutionsprodukte?

Lizenzen und Patente, insbesondere im Design- und Antriebsbereich, sind entscheidend, um die Einzigartigkeit der Fahrzeugmodelle zu gewährleisten und die eigene visuelle Identität zu schützen. Ihre kontinuierliche Aufrechterhaltung ist notwendig, um einen effektiven Schutz vor Substitutionsprodukten zu gewährleisten und wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Details

Title
Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter
Subtitle
Analyse der Lieferantenmacht und der Gefahr durch Substitutionsprodukte in der deutschen Automobilbranche am Beispiel der BMW AG
College
SRH - Mobile University  (SRH Fernhochschule)
Course
Märkte und Branchen
Grade
1,3
Author
Robert Uhlmann (Author)
Publication Year
2024
Pages
26
Catalog Number
V1591871
ISBN (PDF)
9783389136522
ISBN (Book)
9783389136539
Language
German
Tags
Branchenstrukturanalyse Michael E. Porter Märkte Branchen BWL Wirtschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Robert Uhlmann (Author), 2024, Branchenstrukturanalyse nach Michael E. Porter, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1591871
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