Erich Kästner und die Moral


Zwischenprüfungsarbeit, 2008
30 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

01. Was versteht man allgemein unter dem Begriff „Moral“?

02. Kästner – ein Moralist
02.a) Kästners politischen Moralvorstellungen
02.b) Kästners Menschenbild
02.c) Kästner und die Frauen
02.d) Kästner und die Kinder

03. Was passiert, wenn die eigenen Moralvorstellungen nicht mit den gesellschaftlichen Vorstellungen konform gehen?

04. Moral nach 1945

05. Wie kommt Kästner zu seinen Wertvorstellungen?

06. Wem vermittelt Kästner seine Werte?

07. Wie zeigen sich Kästners Moralvorstellungen in seinem Werk Fabian. Die Geschichte eines Moralisten ?

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit Erich Kästner unter dem Gesichtspunkt der Moral. Dabei soll beispielhaft darauf eingegangen werden, wie sich Moralvorstellungen entlang einer Biografie entwickeln und auf einen Lebenslauf auswirken. So soll zum Beispiel der moralische Konflikt Kästners zu Zeiten des Naziregimes beleuchtet werden.

Das erste Kapitel widmet sich der Frage nach der Definition des Begriffs Moral im Allgemeinen. Dabei wird die etymologische Bedeutung betrachtet und der Moralbegriff in deskriptiv und präskriptiv unterschieden. Im Besonderen wird auf die Vorstellungen Kants eingegangen, der, wie Kästner auch, die Vernunft als die Voraussetzung für moralisches Handeln versteht.

Im nächsten Kapitel wird dann der Moralbegriff konkret auf Erich Kästner angewendet. Kästner verstand sich selbst als einen Moralisten. Wie er zu dieser Einstellung gelangte, und wie diese sich auf sein Leben und seine Werke auswirkte wird in vier Unterkapiteln genauer erläutert.

Das erste Unterkapitel beschäftigt sich mit Kästners politischen Vorstellungen. Wie entwickelte sich Kästners politische Meinung? Welche Vorbilder hatte er? Wie zeigen sich seine Vorstellungen in seinen Tätigkeiten? Welche Probleme bekam Kästner aufgrund seiner Meinung?

Im nächsten Abschnitt wird Kästners Menschenbild im Allgemeinen betrachtet. Auch wenn er, durch seine Erfahrungen in den zwei Weltkriegen entmutigt, teilweise an den Menschen zweifelte, glaubte er doch grundsätzlich an das Gute im Menschen, besonders bei Kindern. Als Grundpfeiler der Moral verstand Kästner die Vernunft und machte es sich zur Aufgabe, diese in seinen Werken den Menschen zu vermitteln.

Kästners Verhältnis zu Frauen wird im folgenden Unterkapitel dargestellt. Ein besonders enges Verhältnis hatte Kästner zu seiner Mutter. Seine Beziehungen hingegen waren häufig oberflächlicher Art, auch geheiratet hat Kästner nie.

Das letzte Unterkapitel zum Thema Kästner – ein Moralist handelt von seinem Verständnis von Kindern. Seine Kinderbücher scheinen Gesellschaftsutopien zu sein, die eine bessere Welt – eine Welt nach Kästners Vorstellungen – zeigen. Da er Kindern stets besondere Aufmerksamkeit schenkte, verwundert es auf den ersten Blick, dass er selbst erst so spät, mit 58 Jahren, Vater wurde. Hier spielt neben der Vernunft auch das Verantwortungsgefühl Kästners eine Rolle.

Was passiert, wenn die eigenen Moralvorstellungen nicht mit den gesellschaftlichen Vorstellungen konform gehen, wird im dritten Kapitel betrachtet. In Kästners Situation zeigen sich diese Spannungen besonders stark, da seine Meinung nicht nur der allgemein gültigen widersprach, sondern sogar lebensgefährlich war. Das Kräfte zehrende Versteckspiel, das ein hohes Maß an Disziplin verlangte und manchmal eine gewisse Doppelmoral beinhaltete, wird hier am Leben Kästners während des NS-Regimes gezeigt. Inwiefern geht man – in diesem Fall Erich Kästner – Kompromisse ein? Welche Konsequenzen hat ein Publikationsverbot für das eigene Selbstbild? Wie ging Kästner damit um? Wann leistete Kästner Widerstand? Und welche Vorwürfe musste Kästner sich anhören oder gar selber machen?

Aber auch nach 1945 stellt sich die Frage nach Moral und Vergangenheitsbewältigung. Gegen Kriegsende schrieb Kästner Tagebuch, welches später unter dem Titel Notabene 45 veröffentlicht wurde. In dem Buch spiegelt sich die allgemeine Verunsicherung, denn nach dem Krieg „wird aus Unrecht, das Recht geworden war, wieder Unrecht.“[1] Die Meinungsverschiedenheiten zwischen inneren und äußeren Emigranten werden in den Medien ausgetragen und die Frage nach dem „richtigen“ Verhalten im Nachhinein neu gestellt. Neue Zeitungen entstehen, um den Bürgern neue Werte zu vermitteln – was sich auch Kästner zur Aufgabe macht. Diese Themen behandelt das vierte Kapitel.

Im darauffolgenden Abschnitt wird anhand Kästners Biografie rekonstruiert, wie er zu seinen Moralvorstellungen kam. Aufgewachsen ist Kästner zur Zeit der Gründerkrise, die auch seiner Familie finanzielle Schwierigkeiten bereitete. Mit Fünfzehn erlebte Kästner den ersten Weltkrieg, mit achtzehn Jahren wurde er einberufen. Später entschloss er sich zum Studium der Geisteswissenschaften und erhielt dafür das Goldene Stipendium der Stadt Dresden. Sein Studium zog Kästner ehrgeizig durch und lernte dabei seine ersten entscheidenden Vorbilder kennen.

Im sechsten Kapitel geht es darum, wem Kästner seine Werte vermitteln wollte und welche Wege und Medien er dafür nutzte. Seine Verbreitungswege waren, abgesehen von den zwölf Jahren während des NS-Regimes, breit gefächert. Aber selbst als verbotener Autor wurde seine „Gebrauchslyrik“ begehrt und heimlich gelesen.

Wie sich seine Moralvorstellungen in seinem bekanntesten satirischen Erwachsenenroman Fabian. Die Geschichte eines Moralisten zeigen und inwiefern sich Rückschlüsse auf das Leben Kästners ziehen lassen wird im siebten Kapitel beleuchtet. Auch hier dreht es sich viel um die Verantwortung des Einzelnen, die Kästner immer wieder hervorhob. Fabian ist eine Warngeschichte, die den Leser zu kritischem Denken animiert.

Im Fazit werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst dargestellt.

1. Was versteht man allgemein unter dem Begriff „Moral“?

Der Begriff „Moral“ geht auf das lateinische moralis (die Sitte betreffend; mos: Sitte) zurück. Von Moral wird in verschiedenen Bedeutungen gesprochen. Es gibt zum Einen die deskriptive, zum Anderen die präskriptive Verwendungsweise.

Die deskriptive Bedeutung ist wertneutral und beschreibt die „Gesamtheit der akzeptierten und durch Tradierung stabilisierten Verhaltensnormen einer Gesellschaft“[2]. Dabei geht es um Handlungsorientierungen für den Einzelnen und um wechselseitige Verhaltenserwartungen, ohne eine Wertung im Sinne von „moralisch gut“ oder „moralisch schlecht“ vorzunehmen. Wissenschaftlich beschäftigen sich die Moralpsychologie und die Moralsoziologie mit diesem Aspekt der Moral, indem sie empirisch auf Organisation, Genese, Reproduktion und Tradierung kognitiver moralischer Schemata, moralischer Gefühle und moralische Verhaltensmuster eingehen.[3]

Die präskriptive (oder auch normative) Betrachtung von Moral bezieht sich auf die Frage, ob etwas (sittlich) „richtig“ ist. Das Augenmerk liegt hierbei auf der moralphilosophisch rechtfertigbaren normativen Gültigkeit, d.h. es geht weniger um tatsächliche Akzeptanz oder Anerkennung moralischer Werte, sondern vielmehr um die Möglichkeit der Akzeptanz aufgrund der Rechtfertigbarkeit. Für eine moralische Handlung gilt dementsprechend, dass sie entweder gültigen moralischen Regeln entspricht oder moralisch rechtfertigbar ist. Sollte das nicht der Fall sein, wird die Handlung unterlassen oder gilt nicht als moralisch. Als moralische Person wird betrachtet, wer sich um moralisches Handeln bemüht.

Besondere Bedeutung erlangte der präskriptive Moralbegriff mit Kants „kopernikanischen Wende“ der Moralphilosophie. Kant entwickelte den „kategorischen Imperativ“ als ethische Grundnorm seiner Philosophie. Die Hauptaussage dieser Philosophie lautet „d.i. ich soll niemals anders verfahren, als so, daß ich auch wollen könne, meine Maxime solle ein allgemeines Gesetz werden“[4]. Als Voraussetzung gilt die Vernunft, die die Freiheit und Autonomie des Willens ausmacht und die Möglichkeit gibt, „sich selbst ein Gesetz zu sein“[5]. Kant sieht den guten Willen als das höchste Gut des Menschen. In einer „moralischen Handlung“ aufgrund extrinsischer Motivation (wie z.B. durch Sanktionen) sah Kant keine „moralische Handlung“; nur wer aus eigener (intrinsischer) Motivation moralisch handelt, darf nach Kant auch den Begriff „moralisch“ dafür beanspruchen. Ihm geht es um die prinzipiengeleitete Gewissensmoral.

2. Kästner – ein Moralist

„Es gibt nichts Gutes

außer: Man tut es.“[6]

Kästner war ein Moralist, ebenso wie ein Rationalist und Urenkel der deutschen Aufklärung: so bezeichnete er sich 1949 in der Tafelrede vor dem Züricher PEN-Club, dessen erster Vorsitzender er war, selbst.[7]

Er sah seinen schriftstellerischen Auftrag in der Aufklärung und der Verbreitung von Moralvorstellungen. Auch empfand er eine große Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Welche Ansprüche er dabei an sich selbst hatte, formulierte er später in unpersönlicher Form:

„Der Jugend kann, in unserer desolaten Welt, nur helfen, wer an den Menschen glaubt. Er hat kaum Anlaß, an die abgewerteten Zeitgenossen zu glauben. Sich selber wird er dabei nicht ausnehmen dürfen. Doch er muß einen gelungenen Entwurf vom Menschen vor Augen haben. ... Und er weiß, daß es, wenn auch nicht dort und nicht da, doch noch ein paar echte Werte gibt: das Gewissen, die Vorbilder, die Heimat, die Ferne, die Freundschaft, die Freiheit, die Erinnerung, die Phantasie, das Glück und den Humor.“[8]

Der Jugend wollte er eine „bessere, schönere, vernünftigere und glücklichere Erde [...] überantworten“[9]. Zu diesem Zwecke schrieb er, manchmal das gute Beispiel nehmend, manchmal ironisch auf die Missstände zeigend.

Entscheidend bei seinen Arbeiten als Moralist dürfte aber auch der Glaube daran sein, etwas bewirken zu können. Dieser zeigt sich bspw. in einem Bericht Kästners zur Vortragsreihe seines Doktorvaters Georg Witkowski: „Das Publikum unterschätzt sich, solange es glaubt, Fertigfabrikat seiner Zeit zu sein; es ist doch auch einer seiner wirkenden Faktoren.“[10]

2.a) Kästners politischen Moralvorstellungen

Erich Kästner war links-liberal geprägt und hat das als Journalist und Lyriker immer wieder zum Ausdruck gebracht. Seine politischen Vorstellungen sind z.T. wohl aus eigenen Erfahrungen entstanden, aber auch von Professoren und Zeitungsmitarbeitern beeinflusst.

Schon früh wurde Kästner zum Pazifisten: In seiner einjährigen Ausbildung zum Offiziersanwärter wurde er von einem sadistischen Ausbilder gequält, so dass er zum Einen einen Herzfehler bekam und zum Anderen den Krieg und das Militär hasste. Beides sollte ihn ein Leben lang begleiten.

Bereits 1920 veröffentlichte Kästner erste Zeitungsartikel, 1923/24 bekam er seine erste feste Anstellung bei der Neuen Leipziger Zeitung (NLZ) als Redakteur. Weiterhin schrieb er für diverse andere, meist linksgerichtete und anerkannte Zeitungen. Der linksliberale Feuilletonchef Hans Natonek, unter dem Kästner arbeitete, wurde zum Vorbild. Er orientierte seine Theaterkritiken an denen Natoneks und wurde von diesem widerum ermutigt ins politische Tagesgeschäft einzusteigen. 1926 folgte der Wechsel in die politische Redaktion unter Richard Lehmann.

Besonderes Augenmerk hatte Kästner auf die Schulpolitik, weil er Kinder liebte und in ihnen die Chance auf eine bessere Zukunft sah. Auf die Forderung nach „vermehrter Schulaufsicht“[11] des Leipziger Oberbürgermeisters, die aufgrund der alle gesellschaftlichen Schichten vereinenden Volksschule vor allem von bürgerlichen und rechtsstehenden Eltern unterstützt wurde, reagierte Kästner ungehalten und fragte in einem Artikel: „Was wird unsere Jugend, wenn sie einst Deutschlands Zukunft sichern muß, nötiger haben? Großes Wissen oder freies Urteil? Enormes Gedächtnis oder äußerste Entschlossenheit?“[12]

Deutlich zeigt sich hier, worauf Kästner hohen Wert legte: die Entwicklung eines freien Willens und Zivilcourage. Dass dazu eine freie Meinungsäußerung gehört war für ihn klar und dementsprechend wetterte er 1926 gegen das Schmutz- und Schundgesetz und 1950 gegen das im Jahr 1953 verabschiedete Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften. Er ahnte, dass es um mehr ging als um den Schutz von Kindern. Er sieht in diesem Gesetz ein „Sondergesetz zur Entmündigung moderner Menschen“[13]. In seinem 1950 erschienenen Artikel Schund- und Schandgesetzgebung zieht er den direkten Vergleich zwischen dem alten und dem neuen Gesetz und erklärt, wohin diese seiner Meinung nach führen:

„Damals, zwischen Inflation und Hitlerei, gelang es ihnen, durch ein ähnliches Gesetz mit dem gleichen ungezogenen Titel, das Ansehen der freien Künste in den Augen der Bevölkerung so herabzusetzen, daß es etliche Jahre später keiner sonderlichen Anstrengung bedurfte, angesichts von Bücherverbrennungen und Ausstellungen >entarteter< Kunst das erforderliche Quantum Begeisterung zu entfachen.“[14]

Wahrscheinlich gibt es keinen Zusammenhang zu dem von Kästner so scharf kritisierten Gesetz, dennoch sollte er in gewisser Weise Recht behalten: 1965 verbrannten Mitglieder des Evangelischen Jugendbundes für entschiedenes Christentum am Düsseldorfer Rheinufer neben sogenannten Schundheften auch Bücher von Camus, Nabokov, Grass und – wie bereits 1933 – Kästner. Obwohl dieser Entschluss angeblich spontan gefasst wurde, lag eine Genehmigung des Amtes für öffentliche Ordnung vor. Der Oberbürgermeister (SPD) erklärte diesen Vorfall im Nachhinein als „Dummejungenstreich“[15]. Die Genehmigung beziehe sich nicht auf eine Wertung der Bücher, sondern auf den Funkenflug der Flammen. Kästner empörte sich:

„Und am meisten verdroß mich die Schweigsamkeit der städtischen Behörden. Denn daß das Amt für öffentliche Ordnung einen bedenklichen Fehler gemacht hatte, als es nur an den Funkenflug [...] dachte, nicht aber an brennendere Probleme, mußte dem Rathaus längst klargeworden sein.“[16]

Zurück zu Kästners Artikel Schund- und Schandgesetzgebung, in dem sich auch weit polemischere Passagen finden als die vorangegangene:

„Wenn´s schon nicht gelingt, die tatsächlichen Probleme zu lösen, die Arbeitslosigkeit, die Flüchtlingsfrage, den Lastenausgleich, das Wohnungsbauprogramm, den Heimkehrerkomplex, die Steuerreform, dann löst man geschwind ein Scheinproblem. Das geht wie geschmiert. Hokuspokus – endlich ein Gesetz! Endlich ist die Jugend gerettet! Endlich können sich die armen Kleinen am Kiosk keine Aktfotos mehr kaufen und bringen das Geld zur Sparkasse! Dadurch werden die Sparkassen flüssig, können Baukredite geben, Arbeiter werden eingestellt, Flüchtlinge finden menschenwürdige Unterkünfte, und die Heimkehrer werden Kassierer bei der Sparkasse. Ja?“[17]

Hier zeigte sich Kästner von seiner ironischen und provokativen Seite, für die er in seinen Schriften, die sich an Erwachsene wenden, so berühmt ist – die ihm aber 1927 die ersten massiven Probleme einhandelte. Zunächst wurde er bei der NLZ zunehmend im Nachtdienst eingesetzt, da ihm vorgeworfen wurde, er sei „zu radikal und vergifte alle mit diesen Radikalismen“[18]. Kästner wehrte sich erfolgreich gegen diese Maßnahme. Dieser Erfolg war jedoch nicht von Dauer: Schon bald fand sich ein Vorwand, um ihn zu kündigen. Ein altes erotisches Gedicht mit dem Titel Abendlied des Kammervirtuosen wurde in der Plauener Volkszeitung veröffentlicht. Das Gedicht begann mit der Zeile „Du meine neunte Sinfonie!“[19] und wurde als Parodie auf Beethoven gewertet. Immerhin konnte Kästner den Chefredakteur überreden weiterhin für die NLZ zu schreiben, allerdings unter dem Pseudonym Peter Flint und nicht mehr im politischen Bereich.

[...]


[1] Erich Kästner: Notabene 45. Ein Tagebuch von Erich Kästner. Zürich 1961, S. 175.

[2] G. Jüssen: Moral, moralisch, Moralphilosophie. I. Lateinische Antike. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie, hg. von Joachim Ritter. Völlig neubearb. Ausg. des Wörterbuchs der philosophischen Begriffe von Rudolf Eisler. Basel 1984, Bd. 6, Sp. 149.

[3] Vgl.: http://www.micha-h-werner.de/moral.htm Stand: 29.03.2008.

[4] Immanuel Kant: Grundlagen zur Metaphysik der Sitten. Akad.-A. 4, 400. Zit. n.: R.T. Caldera / J.L. Delmont-Mauri / E. Heymann / F. Ritter: Moral, moralisch, Moralphilosophie. C. Kant, Fichte, Hegel, Schopenhauer. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie, hg. von Joachim Ritter, Bd. 6, Sp. 161.

[5] Ebd., Sp. 161.

[6] Erich Kästner: Moral. In: Kästner für Erwachsene. Jubiläumsausgabe zum Kästner-Jahr, hg. von Rudolf Walter Leonhardt. Zürich 1999, S. 96.

[7] Vgl. Franz Josef Görtz / Hans Sarkowicz: Erich Kästner. Eine Biographie. Aktualisierte Taschenbuchausgabe. München 2003, S. 320.

[8] Erich Kästner: Gesammelte Schriften für Erwachsene. Zürich 1969. Bd.8, S. 221, zit. n.: Görtz / Sarkowicz, Erich Kästner, S. 127.

[9] Erich Kästner: Brief an mich selber. In: Gesammelte Schriften. Zürich 1959, zit. n.: Klaus Kordon: Die Zeit ist kaputt. Die Lebensgeschichte des Erich Kästner. 2. Auflage. Weinheim 1995, S. 10.

[10] Erich Kästner: Klassisches und romantisches Drama. In: Leipziger Tagesblatt v. 15.01.1925. Zit. n.: Görtz / Sarkowicz, Erich Kästner, S. 61.

[11] Vgl. Görtz / Sarkowicz, Erich Kästner, S. 72f.

[12] Erich Kästner: Die Stabilisierung der Jugend. In: Neue Leipziger Zeitung v. 14./15.01.1927. Zit. n.: Görtz / Sarkowicz, Erich Kästner, S. 73.

[13] Erich Kästner: Schund- und Schandgesetzgebung. In: Kästner für Erwachsene, hg. von Leonhardt, S. 497.

[14] Ebd., S. 497f.

[15] Vgl. Kordon, Die Zeit ist kaputt, S. 207.

[16] Erich Kästner: Lesestoff, Zündstoff, Brennstoff. In: Das Erich Kästner Lesebuch, hg. von Christian Strich. Zürich 1978, S. 232.

[17] Erich Kästner: Schund- und Schandgesetzgebung. In: Kästner für Erwachsene, hg. von Leonhardt, S. 497ff.

[18] Brief von Erich Kästner an seine Mutter v. 06.01.1927. Zit. n.: Görtz / Sarkowicz, Erich Kästner, S. 74.

[19] Erich Kästner: Abendlied des Kammervirtuosen. In: Das Erich Kästner – Buch. Gedichte und Prosa, hg. von Rolf Hochhuth. Zürich 1962, S. 59.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Erich Kästner und die Moral
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Kindheit und Jugend im Werk Erich Kästners
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V159218
ISBN (eBook)
9783640722037
ISBN (Buch)
9783640722082
Dateigröße
653 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kästner, Moral, Fabian, Wertvorstellungen
Arbeit zitieren
Angelika Otto (Autor), 2008, Erich Kästner und die Moral, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159218

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